IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 20 St
| Ihr Preis: | 2,99 € |
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inkl. MwSt. zzgl. Versand
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| VK1: | 4,95 € |
| Sie sparen: | 40% |
| Darreichung: | Filmtabletten |
| Menge: |
20 St
10 St nur € 1,98 |
| PZN: | 266040 |
| Grundpreis: | 100 St 14,95 |
| Hersteller: | ratiopharm GmbH |
Häufige Kombination unserer Kunden mit IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 20 St von ratiopharm GmbH
Statistik
zu IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 20 St von ratiopharm GmbH
Geschlecht
Durchschnittliches Geschlecht der Käufer von IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 20 St von ratiopharm GmbH:
weiblich
69%
männlich
31%
k.A.
0%
Alter
Durchschnittliches Alter der Käufer von IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 20 St von ratiopharm GmbH:
Jahre
43,472
Altersverteilung
Die Käufer von IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 20 St von ratiopharm GmbH verteilen sich auf die angegebenen Altersklassen wie folgt:
0-17 Jahre
0%
18-29 Jahre
17%
30-49 Jahre
54%
50-59 Jahre
18%
60+ Jahre
11%
Kaufmenge
Durchschnittliches Anzahl von IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 20 St von ratiopharm GmbH, die pro Kauf im Warenkorb lagen:
Stückzahl
1,491
Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen
Bewertungen
67%
33%
Kundenbewertungen von IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 20 St von ratiopharm GmbH:
Allgemeine Informationen
Weitere Informationen
- Fieber
Im Allgemeinen beträgt die empfohlene Tagesgesamtdosis bis zu 15 mg pro kg Körpergewicht, verteilt auf mehrere Einzelgaben.
Jugendliche (ab 14 Jahren) und Erwachsene:
- 1/2 bis 1 Filmtablette Ibuprofen (200-400 mg ) als Einzeldosis
- Bis zu 3 Filmtabletten Ibuprofen (1200 mg ) als Tagesgesamtdosis (24 Stunden)
- Bei empfindlichem Magen empfiehlt es sich, die Filmtabletten während der Mahlzeiten einzunehmen.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Ungeklärten Blutbildungsstörungen
- Magen- und Darmgeschwüren
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich, bei Gehirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen
Das Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses eingenommen werden bei:
- Bestimmten angeborenen Stoffwechselstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie)
- Systemischem Lupus erythematodes sowie Mischkollagenosen
Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich bei:
- Magen-Darm-Beschwerden oder bei Hinweisen auf Magen- oder Darmgeschwüre oder Darmentzündungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)
- Schweren Leberfunktionsstörungen
- Vorgeschädigter Niere
- Bluthochdruck oder Herzmuskelschwäche
- Direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen
- Älteren Menschen
- Bei Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronisch verengenden Atemwegserkrankungen, sowie bei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel, darf das Arzneimittel nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen und unter direkter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden, da hier ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Raektionen besteht. Diese können sich äußern als Asthmaanfälle, schmerzhafte Schwellung der Haut oder Nesselsucht.
- Besondere Vorsicht ist auch geboten, wenn Allergien gegenüber anderen Stoffen bestehen, da bei der Einnahme des Medikaments ebenfalls ein erhöhtes Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen besteht.
- Das Medikament kann vorübergehend die Blutgerinnung hemmen, daher ist Vorsicht geboten bei vorliegenden Gerinnungsstörungen.
Gelegentlich:
- Geschwüre im Magen-Darm-Bereich mit versteckten Blutverlusten; es ist zu beachten, dass sich Blutungen im Magen-Darm-Trakt insbesondere bei kleineren Kindern als uncharakteristische Bauchschmerzen bemerkbar machen können(Vorsicht:Blutarmut).
- Nervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Reizbarkeit, Erregung, Schlaflosigkeit
Selten:
- Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Hautjucken sowie Asthmaanfälle
- Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder Nierenfunktionsstörung)
- Sehstörungen
- Nierenversagen
- Über die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft liegen für den Menschen keine ausreichenden Erfahrungen vor, das Arzneimittel sollte daher in den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
- Im letzten Schwangerschaftsdrittel darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden, da es aufgrund des Wirkungsmechanismus zu einer Hemmung der Wehentätigkeit, verstärkter Blutungsneigung bei Mutter und Kind und verstärkter Wasseransammlung bei der Mutter kommen kann.
- Das Medikament und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Mengen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.
- Bei längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Mengen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
- Bei stärkeren Schmerzen im Oberbauch, bei Blut im Stuhl oder bei Erbrechen von Blut muss das Arzneimittel sofort abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.
- Bei Sehstörungen ist umgehend ein Arzt zu informieren, und das Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden.
- Wenn während der Anwendung des Arzneimittels Zeichen einer Infektion neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich ein Arzt aufegsucht werden.
- Da bei der Anwendung des Arzneimittels in höherer Dosierung Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall die Fähigkeit zum Fahren eines Kraftfahrzeuges oder zum Bedienen von Maschinen eingeschränkt sein. Dies gilt in verstärktem Maße bei gleichzeitigem Alkoholgenuss.
Therapieüberwachung:
- Bei längerdauernder Einnahme ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
- Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen können auftreten. Sie können sich äußern als Gesichtschwellung, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Beim Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.
IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 20 St von ratiopharm GmbH
Marke: Ibu
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
zu IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 20 St von ratiopharm GmbH:
IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 20 St von ratiopharm GmbH für 2,99€ auf shop-apotheke.com bestellen und 40% sparen. Darreichungsform: Filmtabletten. Ab einem Rechnungsbetrag von 29€ erfolgt die Lieferung versandkostenfrei. Versandfertig innerhalb von 1-2 Werktagen.Verkaufsrang:
IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 20 St von ratiopharm GmbH steht an Position 72 unserer Verkaufscharts.PZN Nummer:
Die PZN-Nummer für IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 20 St von ratiopharm GmbH: 266040Weitere Informationen
Inhaltstoffe IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 1 St:
Ibuprofen - 400 mgAnwendung IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten
Leichte bis mäßig starke Schmerzen (z.B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen)- Fieber
Dosierung IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten
Das Arzneimittel wird in Abhängigkeit vom Alter bzw. Körpergewicht dosiert.Im Allgemeinen beträgt die empfohlene Tagesgesamtdosis bis zu 15 mg pro kg Körpergewicht, verteilt auf mehrere Einzelgaben.
Jugendliche (ab 14 Jahren) und Erwachsene:
- 1/2 bis 1 Filmtablette Ibuprofen (200-400 mg ) als Einzeldosis
- Bis zu 3 Filmtabletten Ibuprofen (1200 mg ) als Tagesgesamtdosis (24 Stunden)
Art und Weise IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten
Die Filmtabletten werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit und nicht auf nüchternen Magen eingenommen.- Bei empfindlichem Magen empfiehlt es sich, die Filmtabletten während der Mahlzeiten einzunehmen.
Kontraanwendung
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Ungeklärten Blutbildungsstörungen
- Magen- und Darmgeschwüren
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich, bei Gehirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen
Das Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses eingenommen werden bei:
- Bestimmten angeborenen Stoffwechselstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie)
- Systemischem Lupus erythematodes sowie Mischkollagenosen
Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich bei:
- Magen-Darm-Beschwerden oder bei Hinweisen auf Magen- oder Darmgeschwüre oder Darmentzündungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)
- Schweren Leberfunktionsstörungen
- Vorgeschädigter Niere
- Bluthochdruck oder Herzmuskelschwäche
- Direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen
- Älteren Menschen
- Bei Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronisch verengenden Atemwegserkrankungen, sowie bei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel, darf das Arzneimittel nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen und unter direkter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden, da hier ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Raektionen besteht. Diese können sich äußern als Asthmaanfälle, schmerzhafte Schwellung der Haut oder Nesselsucht.
- Besondere Vorsicht ist auch geboten, wenn Allergien gegenüber anderen Stoffen bestehen, da bei der Einnahme des Medikaments ebenfalls ein erhöhtes Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen besteht.
- Das Medikament kann vorübergehend die Blutgerinnung hemmen, daher ist Vorsicht geboten bei vorliegenden Gerinnungsstörungen.
Nebenwirkungen IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten
Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Sodbrennen, Bauchschmerzen, Blähungen und VerstopfungGelegentlich:
- Geschwüre im Magen-Darm-Bereich mit versteckten Blutverlusten; es ist zu beachten, dass sich Blutungen im Magen-Darm-Trakt insbesondere bei kleineren Kindern als uncharakteristische Bauchschmerzen bemerkbar machen können(Vorsicht:Blutarmut).
- Nervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Reizbarkeit, Erregung, Schlaflosigkeit
Selten:
- Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Hautjucken sowie Asthmaanfälle
- Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder Nierenfunktionsstörung)
- Sehstörungen
- Nierenversagen
Patientenhinweise
Das Arzneimittel soll ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3-4 Tage eingenommen werden. Bestehen die Beschwerden über diesen Zeitraum hinaus, ist deren Abklärung durch einen Arzt erforderlich.Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!- Über die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft liegen für den Menschen keine ausreichenden Erfahrungen vor, das Arzneimittel sollte daher in den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
- Im letzten Schwangerschaftsdrittel darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden, da es aufgrund des Wirkungsmechanismus zu einer Hemmung der Wehentätigkeit, verstärkter Blutungsneigung bei Mutter und Kind und verstärkter Wasseransammlung bei der Mutter kommen kann.
- Das Medikament und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Mengen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.
Sonstiges
Für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren ist das Arzneimittel wegen des zu hohen Wirkstoffgehaltes nicht geeignet.- Bei längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Mengen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
- Bei stärkeren Schmerzen im Oberbauch, bei Blut im Stuhl oder bei Erbrechen von Blut muss das Arzneimittel sofort abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.
- Bei Sehstörungen ist umgehend ein Arzt zu informieren, und das Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden.
- Wenn während der Anwendung des Arzneimittels Zeichen einer Infektion neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich ein Arzt aufegsucht werden.
- Da bei der Anwendung des Arzneimittels in höherer Dosierung Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall die Fähigkeit zum Fahren eines Kraftfahrzeuges oder zum Bedienen von Maschinen eingeschränkt sein. Dies gilt in verstärktem Maße bei gleichzeitigem Alkoholgenuss.
Therapieüberwachung:
- Bei längerdauernder Einnahme ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
- Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen können auftreten. Sie können sich äußern als Gesichtschwellung, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Beim Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.
Beipackzettel IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 20 St von ratiopharm GmbH
IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten, 20 St von ratiopharm GmbH
Marke: Ibu
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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