Aspirin Complex Granulat, 10 St
(15 Kundenbewertungen)
| Ihr Preis: | 5,59 € |
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inkl. MwSt. zzgl. Versand
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| VK1: | 8,39 € |
| Sie sparen: | 33% |
| Darreichung: | Granulatbeutel |
| Menge: |
10 St
20 St nur € 9,89 |
| PZN: | 3227112 |
| Grundpreis: | 100 St 55,90 |
| Hersteller: | Bayer Selbstmedikation Leverkusen |
Häufige Kombination unserer Kunden mit Aspirin Complex Granulat, 10 St von Bayer Selbstmedikation Leverkusen
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Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen
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Aspirin Complex Granulat, 10 St von Bayer Selbstmedikation Leverkusen steht an Position 351 unserer Verkaufscharts.PZN Nummer:
Die PZN-Nummer für Aspirin Complex Granulat, 10 St von Bayer Selbstmedikation Leverkusen: 3227112Weitere Informationen
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Granulat nach Auflösen in einem Glas Wasser ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden.
Überdosierung?
Es können Überdosierungserscheinungen von Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrgeräuschen, Brustschmerzen, Blutdruckanstieg, Übelkeit und Erbrechen, Erregungszuständen oder Atemnot auftreten. Sie sollten sich umgehend an Ihren Arzt wenden.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin!
- Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Sorbit oder Fructose (Fruchtzucker). Die Stoffe sind als Hilfsstoffe enthalten und können Magen-Darm-Beschwerden auslösen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkohol soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Inhaltstoffe Aspirin Complex Granulat, 1 St:
Pseudoephedrin - 24,58 mgPseudoephedrin hydrochlorid - 30 mg
Acetylsalicylsäure - 500 mg
Trotz Erkältung voll im Leben
Mit Aspirin Complex bekommen Sie die unangenehmen Erkältungsbeschwerden wie Schnupfen mit Fieber und Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen in den Griff. Denn Aspirin Complex befreit die Nase, hat einen speziellen Wirk-Complex und öffnet den Weg für den Selbstheilungsprozess.
Komplexe Wirkung
Aspirin Complex ist eine sinnvolle Kombination aus zwei effizienten Wirkstoffen. Der Aspirin Wirkstoff Acetylsalicylsäure verhindert die Bildung von fieber-, schmerz- und entzündungsauslösenden Substanzen, während der spezielle Schnupfen-Wirkstoff die Nasenschleimhäute abschwellen lässt – so können sie wieder tief durchatmen .
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Granulat nach Auflösen in einem Glas Wasser ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden.
Überdosierung?
Es können Überdosierungserscheinungen von Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrgeräuschen, Brustschmerzen, Blutdruckanstieg, Übelkeit und Erbrechen, Erregungszuständen oder Atemnot auftreten. Sie sollten sich umgehend an Ihren Arzt wenden.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin!
- Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Sorbit oder Fructose (Fruchtzucker). Die Stoffe sind als Hilfsstoffe enthalten und können Magen-Darm-Beschwerden auslösen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkohol soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Inhaltstoffe Aspirin Complex Granulat:
Pseudoephedrin hydrochlorid - 30 mg
Acetylsalicylsäure - 500 mg
Anwendung:
Zur Behandlung von Nasenschleimhautschwellung bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber
Dosierung:
Erwachsene:
- Den Inhalt von 1-2 Beuteln einnehmen
- Falls notwendig, kann die Einzelmenge in Abständen von 4-8 Stunden wiederholt werden.
- Die maximale Tagesmenge von 6 Beuteln darf nicht überschritten werden.
Kinder und Jugendliche:
- Das Arzneimittel soll nicht bei Kindern angewendet werden, da bei dieser Altersgruppe keine Erfahrungen mit dem Arzneimittel vorliegen.
- Aufgrund der geringen Anwendungserfahrungen des Arzneimittels bei Jugendlichen, kann keine genaue Mengenempfehlung gegeben werden.
Art und Weise:
Das Granulat ist vor der Einnahme in ein Glas Wasser einzurühren.
Kontraanwendung:
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren
- Krankhaft erhöhter Blutungsneigung
- Schwerem Leberversagen
- Schwerem Nierenversagen
- Schwerer, nicht eingestellter Herzmuskelschwäche
- Schwerem Bluthochdruck
- Schwerer Erkrankung der Herzkranzgefäße
- Gleichzeitiger Einnahme von stimmungsaufhellenden Arzneimitteln
Das Arzneimittel darf nur in besonderen Fällen angewendet werden bei:
- Gleichzeitiger Einnahme gerinnungshemmender Arzneimittel
- Magen-Darm-Geschwüren oder Magen-Darm-Blutungen
- Nierenfunktionsstörung
- Leberfunktionsstörung
- Schilddrüsenüberfunktion
- Leichtem bis mäßigem Bluthochdruck
- Diabetes mellitus
- Herzkrankheit
- Erhöhtem Augeninnendruck
- Prostatavergrößerung
Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure kann Krämpfe der unteren Atemwege, Asthmaanfälle oder andere Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen.
Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Hamsäureausscheidung, dies kann unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
Nebenwirkungen:
- Überempfindlichkeitsreaktionen wie Atemnot und Hautreaktionen
- Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Verdauungsstörungen, Magenentzündung
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfall
- Magen-Darm-Geschwüre
- Erhöhung des Blutungsrisikos
- Schwindel und Ohrensausen können Anzeichen einer Überdosierung sein
- Blutdruckanstieg
- Schlaflosigkeit
- Hautreaktionen z.B. Hautentzündungen, Nesselsucht, Juckreiz
Patientenhinweise:
Das Arzneimittel darf ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage eingenommen werden.
Schwangerschaft:
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Da die Wirkung auf die Schwangerschaft nicht bekannt ist, soll das Arzneimittel im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nicht eingenommen werden.
- Die Anwendung im letzten Schwangerschaftsdrittel kann zur Wehenhemmung oder zu einer verspäteten Geburt führen. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure kann die Blutgerinnung des Fötus und der Mutter hemmen.
- Die Einnahme des Arzneimittels kurz vor der Geburt kann zu Blutungen in die Schädelhöhle besonders bei Frühgeborenen führen. Daher darf das Arzneimittel im letzten Drittel der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
- Der Wirkstoff geht in geringen Mengen in die Muttermilch über.
Sonstiges:
Aufgrund der Hemmung der Blutgerinnung kann es besonders im Zusammenhang mit operativen Eingriffen (auch bei kleineren Eingriffen) zu einem erhöhten Blutungsrisiko kommen. Der Arzt/Zahnarzt sollte daher über die Einnahme des Arzneimittels informiert werden.
- Das Arzneimittel enthält 2g Sucrose pro Beutel. Dies ist von Diabetikern zu beachten.
- Während der Einnahme des Arzneimittels kann die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt sein. Das Risiko kann bei gleichzeitigem Genuss von Alkohol noch verstärkt werden. Dies muss bei Tätigkeiten berücksichtigt werden, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, z.B. beim Autofahren.
- Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln (insbesondere die gleichzeitige Einnahme mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe) kann zur dauerhaften Nierenschädigung führen.
Beipackzettel Aspirin Complex Granulat, 10 St von Bayer Selbstmedikation Leverkusen
Aspirin Complex Granulat, 10 St von Bayer Selbstmedikation Leverkusen
Marke: Aspirin
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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