Aspirin Protect 100 mg Tabl. magensaftr.
| Bestellnr.: | 4001634 | ||
| Darreichung: | Tabletten, magensaftgeschützte | ||
| Menge: | 90 St N3 | ||
| Hersteller: | Bayer Vital GmbH / Leverkusen | ||
| Grundpreis: | Kein Grundpreis für ST | ||
| Unser Preis: | 7,99 | ||
| UVP: | |||
| Sie sparen 22% | |||
| inkl. MwSt. zzgl. Versand | |||
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Aspirin Protect 100 mg Tabl. magensaftr. von Bayer Vital GmbH / Leverkusen
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb vom Arzt bestimmt. In der Regel wird das Arzneimittel längerfristig eingesetzt.
Überdosierung?
Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Weitere Überdosierungserscheinungen sind beschleunigte Atmung, Übelkeit, Erbrechen, Seh- und Hörstörung, Kopfschmerzen und Verwirrtheitszustände. Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Was sollten Sie beachten?
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkohol soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Inhaltstoffe:
- Acetylsalicylsäure - 100 mg
Anwendung
Aspirin protect 100 mg ist ein Medikament zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe) und zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien aufgetreten sind.
Ferner kann Aspirin protect 100 mg eingesetzt werden bei Herzschmerzen auf Grund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen (instabile Angina pectoris) sowie beim akuten
Herzinfarkt.
Dosierung
Erwachsene: 1 Tablette täglich
Aspirin protect 100 mg ist gut verträglich in der Dauertherapie. Auf Grund der besonderen Formulierung wird der Wirkstoff nicht im Magen aufgelöst, sondern erst im Dünndarm.l
Art und Weise
Nehmen Sie Aspirin protect 100 mg möglichst vor der Mahlzeit mit viel Flüssigkeit ein.
Kontraanwendung
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren
- Krankhaft erhöhter Blutungsneigung
Das Arzneimittel soll nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden bei:
- Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer, Schmerz- und Rheumamittel oder andere allergene Stoffe
- Gleichzeitiger Einnahme von gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Cumarinderivate, Heparin außer niedrigdosierte Heparine)
- Asthma
- Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden
- Vorgeschädigter Niere
- Schweren Leberfunktionsstörungen
- Personen, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden, und Personen mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art sind bei Einnahme von Acetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln durch Asthmaanfälle gefährdet (sog. Analgetika-Intoleranz/Analgetika-Asthma). Sie sollten vor Einnahme den Arzt befragen. Das gleiche gilt für Personen, die auch gegen andere Stoffe allergisch reagieren, wie z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.
- Vorsicht bei erhöhten Harnsäurespiegeln: Gefahr eines Gichtanfalls
Patientenhinweise
- Da ASS zur Hemmung der Blutgerinnung zur längerfristigen Einnahme vorgesehen ist, sollte vor der Einnahme der Arzt befragt werden.
Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Da der Einfluss des Medikamentes auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte Acetylsalicylsäure im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit der Arzt eingenommen werden.
- Eine Einnahme im letzten Schwangerschaftsdrittel ist verboten.
- Im letzten Schwangerschaftsdrittel kann die Einnahme von ASS zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zu Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme von Acetylsalicylsäure kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Hirnblutungen und lebensbedrohlichen Organschäden kommen.
- ASS geht in geringen Mengen in die Muttermilch über.
- Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling nicht bekannt sind, ist bei Einnahme einer Tagesmenge von bis zu 150 mg eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei Einnahme größerer Mengen (über 150 mg Tagesdosis) sollte abgestillt werden.
Sonstiges
Bitte ändern oder beenden Sie die Einnahme nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt!
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