Ass + C ratiopharm Brausetabl.
| Bestellnr.: | 3228689 | ||
| Darreichung: | Brausetabletten | ||
| Menge: | 20 St | ||
| Hersteller: | ratiopharm GmbH | ||
| Grundpreis: | Kein Grundpreis für ST | ||
| Unser Preis: | 3,49 | ||
| UVP: | |||
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Häufige Kombination unserer Kunden mit Ass + C ratiopharm Brausetabl.
Produktdetails und Zusatzinformationen Ass + C ratiopharm Brausetabl.
Ass + C ratiopharm Brausetabl. von ratiopharm GmbH
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie die Brausetablette nach Auflösen in einem Glas Wasser während oder nach einer Mahlzeit ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden.
Überdosierung?
Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Überdosierung sein. Weitere Anzeichen sind u.a. Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Verwirrtheitszustände, Seh- und Hörstörungen, Schweißausbrüche, Atemstörungen und beschleunigte flache Atmung (Hyperventilation). Sie sollten sich umgehend an Ihren Arzt wenden.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Was sollten Sie beachten?
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkohol soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Inhaltstoffe:
- Acetylsalicylsäure - 600 mg
- Ascorbinsäure - 200 mg
Anwendung
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Fieber
Dosierung
Erwachsene und Jugendliche über 50 Kilogramm Körpergewicht:
- Bei Bedarf 1-2 Brausetabletten
- Bis zu 5 Brausetabletten täglich
- Bei Bedarf 1/2-1 Brausetablette
- Bis zu 3 Brausetabletten täglich
Die Einnahmemengen sind dem Alter anzupassen. Die maximale Einzeldosis für Kinder beträgt 13 Milligramm Acetylsalicylsäure pro Kilogramm Körpergewicht.
Art und Weise
- In Wasser auflösen und trinken.
- Nach den Mahlzeiten einnehmen.
Kontraanwendung
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Magen- und Darmgeschwüren
- Krankhaft erhöhter Blutungsneigung
Das Arzneimittel soll nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden bei:
- Asthma
- Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden
- Vorgeschädigter Niere
- Schweren Leberfunktionsstörungen
- Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen
Wegen des Gehaltes an Vitamin C nicht bzw. erst nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen bei:
- Nierensteinen
- Bestimmten Formen der Blutarmut (Mittelmeeranämie)
- Erhöhter Eisenablagerung im Gewebe (Hämochromatose)
Nebenwirkungen
Es liegen keine Erkenntnisse vor, dass bei bestimmungsgemäßem Gebrauch durch die fixe Kombination Umfang und Art der Nebenwirkungen der Einzelsubstanzen verstärkt oder im Spektrum erweitert werden.
Zahlreiche der folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen sind eindeutig dosisabhängig und individuell unterschiedlich.
Häufige unerwünschte Wirkungen (> 10%):
- gastrointestinale Beschwerden, wie Magenschmerzen, Mikroblutungen.
Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (1-10%):
- Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle:
Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%):
- Bei häufiger und längerer Anwendung kann es sehr seltenen Fällen zu Magenblutungen und Magenulzerationen kommen. Der Patient ist anzuhalten, beim Auftreten von Schwarzem Stuhl sofort den Arzt zu benachrichtigen.
- Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen auf.
Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle:
- Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Hypoglykämie sowie besonders schwere Hautreaktionen (bis hin zum Erythema exsudativum multiforme)
Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit:
- ZNS-Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Tinnitus, Sehstörung oder Somnolenz sowie Eisenmangelanämie können bei längerdauernder oder chronischer Anwendung auftreten.
- Zu Störungen des Säure-Haushaltes sowie zur Natrium- und Wasserretention kann es bei Anwendung hoher Dosen und bei entsprechender Disposition kommen.
- Bei chronischer Einnahme von ASS können Kopfschmerzen auftreten, die zu einer erneuten Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können.
- Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko des Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
- ASS vermindert in niedriger Dosierung die Harnausscheidung. Bei hierfür gefährdeten Personen kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
Wechselwirkungen
Das Arzneimittel soll nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden bei:
- Überempfindlichkeit gegen andere Schmerz- und Rheumamittel sowie Entzündungshemmer
- Gleichzeitiger Einnahme von gerinnungshemmenden Arzneimitteln
Patientenhinweise
- Nicht länger als 3-4 Tage oder in größeren als den empfohlenen Mengen einnehmen
- Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln kann, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Da der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte Acetylsalicylsäure in den ersten 6 Monaten nicht eingenommen werden In den letzten 3 Monaten ist die Einnahme nicht erlaubt: In den letzten 3 Monaten kann die Einnahme zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zu Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme von ASS kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Hirnblutungen kommen.
- Acetylsalicylsäure geht in geringen Mengen in die Muttermilch über.
Sonstiges
- Bei Einnahme vor Operationen bitte Arzt bzw. Zahnarzt informieren.
- Schwindel und Ohrenklingen können insbesondere bei Kindern und älteren Personen Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesen Fällen bitte den Arzt benachrichtigen.
- Bei Überschreitung der empfohlenen Einnahmemenge können die Leberwerte ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, insbesondere bei Kindern, erforderlich.
- Bei erhöhtem Harnsäurespiegel kann ein Gichtanfall ausgelöst werden.
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