Dolormin extra Filmtabl.
| Bestellnr.: | 1094724 | ||
| Darreichung: | Filmtabletten | ||
| Menge: | 30 St N2 | ||
| Hersteller: | McNeil GmbH & Co. OHG | ||
| Grundpreis: | Kein Grundpreis für ST | ||
| Unser Preis: | 8,99 | ||
| UVP: | |||
| Sie sparen 32% | |||
| inkl. MwSt. zzgl. Versand | |||
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Häufige Kombination unserer Kunden mit Dolormin extra Filmtabl.
Produktdetails und Zusatzinformationen Dolormin extra Filmtabl.
Dolormin extra Filmtabl. von McNeil GmbH & Co. OHG
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Bei empfindlichem Magen empfiehlt es sich, die Filmtabletten während der Mahlzeiten einzunehmen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage einnehmen.
Überdosierung?
Es können Überdosierungserscheinungen von Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen bis hin zu Blutdruckabfall, Benommenheit und Atemstörung auftreten. Sie sollten sich möglichst schnell an Ihren Arzt wenden.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkohol soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Inhaltstoffe:
- Ibuprofen, Lysinsalz - 684 mg
- Ibuprofen - 400 mg
Anwendung
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen ( Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen)
Dosierung
- Erwachsene und Jugendliche (ab 15 Jahren): 1/2-1 Tablette als Einzeldosis, bis 1200 mg (3 Tabletten) als Gesamttagesdosis.
- Kinder 10-12 Jahre: 1/2 Tablette als Einzeldosis, 600-800 mg (1,5-2 Tabletten) als Gesamttagesdosis.
- Kinder 6-9 Jahre: 1/2 Tablette als Einzeldosis, bis 300 mg (1,5 Tabletten) als Gesamttagesdosis.
Art und Weise
- Die Tabletten werden während oder nach den Mahlzeiten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Für Patienten mit einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.
Kontraanwendung
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- ungeklärten Blutbildungsstörungen
- Magen- und Darmgeschwüren
-Magen- Darm, Gehirn oder andere Blutungen
Ibuprofen sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden bei:
- angeborener Störung des Porphyrin-Stoffwechsels (seltene Stoffwechselerkrankung)
- systemischem Lupus erythematodes sowie Mischkollagenosen (rheumatische Erkrankungen)
Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich bei:
- Patienten mit Magen-Darm-Beschwerden oder mit Magen- oder Darmgeschwüren oder Darmentzündungen in der Vorgeschichte
- schweren Leberfunktionsstörungen
- vorgeschädigter Niere
- Bluthochdruck oder Herzschwäche
- Patienten direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen
- älteren Patienten.
Besondere Vorsicht ist auch geboten bei Patienten, die auf andere Stoffe allergisch reagieren, da für sie bei der Anwendung von Ibuprofen ebenfalls ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen besteht.
Ibuprofen kann vorübergehend die Blutgerinnung hemmen. Patienten mit Gerinnungsstörungen sollten sorgfältig überwacht werden.
Patientenhinweise
- Das Arzneimittel soll gegen Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3-4 Tage oder in höheren Dosen eingenommen werden.
Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Über die Sicherheit einer Anwendung von Ibuprofen in der Schwangerschaft liegen für den Menschen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Da der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte Ibuprofen in den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft nicht angewendet werden.
Im letzten Schwangerschaftsdrittel ist Ibuprofennicht erlaubt. Aufgrund des Wirkungsmechanismus könnte es zu einer Hemmung der Wehentätigkeit, verstärkter Blutungsneigung bei Mutter und Kind und verstärkter Ödembildung bei der Mutter kommen.
- Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.
Sonstiges
- Bei längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Beim Auftreten von stärkeren Schmerzen im Oberbauch oder bei schwarzem Stuhl (Teerstuhl) oder Bluterbrechen ist Ibuprofen abzusetzen und sofort ein Arzt aufzusuchen.
- Beim Auftreten von Sehstörungen sollte umgehend der Arzt informiert werden, und das Arzneimittel nicht mehr eingenommen werden.
- Da bei der Anwendung von Ibuprofen in höherer Dosierung Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall die Fähigkeit zum Fahren eines Kraftfahrzeuges oder zum Bedienen von Maschinen eingeschränkt sein. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.
Bei der einmaligen oder kurzzeitigen Anwendung von Ibuprofen als Schmerzmittel sind keine besonderen Vorsichtshinweise erforderlich.
Therapieüberwachung/Kontrollmaßnahmen:
- Bei längerdauernder Gabe von Ibuprofen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
Notfallmedizinische Maßnahmen:
- Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen können auftreten. Sie können sich äußern als Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Beim Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.
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