Grippostad C Kapseln
| Bestellnr.: | 571748 | ||
| Darreichung: | Kapseln | ||
| Menge: | 24 St NB | ||
| Hersteller: | STADA GmbH | ||
| Grundpreis: | Kein Grundpreis für ST | ||
| Unser Preis: | 5,95 | ||
| UVP: | |||
| Sie sparen 34% | |||
| inkl. MwSt. zzgl. Versand | |||
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Häufige Kombination unserer Kunden mit Grippostad C Kapseln
Produktdetails und Zusatzinformationen Grippostad C Kapseln
Grippostad C Kapseln von STADA GmbH
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie die Kapseln unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung können anfangs Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit und ein allgemeines Krankheitsgefühl sowie Gesichtsrötung, erweiterte Pupillen, Mundtrockenheit und Verstopfung auftreten. Am 2. Tag kann es trotz Besserung des Allgemeinbefindens zu einer fortschreitenden Leberschädigung bis zum Leberkoma am 3. Tag kommen. Wenden sich umgehend an Ihren Arzt.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der EU-Nummer E 104)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Eosin)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Jod (z.B. Polyvidon-Iod)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden.
Inhaltstoffe:
- Coffein - 25 mg
- Paracetamol - 200 mg
- Ascorbinsäure - 150 mg
- Chlorphenamin - 1,758 mg
- Chlorphenamin hydrogenmaleat - 2,5 mg
Anwendung
- Grippale Infekte und Erkältungskrankheiten
Dosierung
- Erwachsene: zu Behandlungsbeginn morgens, mittags und abends je 2 Kapseln
- Nach Abklingen der Beschwerden reicht morgens, mittags und abends je 1 Kapsel aus.
Art und Weise
- Die Kapseln sollten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden.
Kontraanwendung
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel soll nicht angewendet werden bei:
- schweren Nierenfunktionsstörungen
- genetisch bedingtem Mangel an bestimmten Eiweißstoffen (Glukose-6-phosphat-Dehydrogenase), der sich in einer Blutarmut äußern kann
- Augeninnendruckerhöhung
- Tumor der Prostata mit Restharnbildung
Das Arzneimittel sollte mit besonderer Vorsicht (verlängerte Einnahmeabstände bzw. in verminderter Dosis) eingesetzt werden bei:
- Leberfunktionsstörungen
- Nierenfunktionsstörungen
- Meulengracht-Krankheit
Nebenwirkungen
- Abfall der Blutplättchen und der weißen Blutkörperchen sowie allgemeiner Abfall aller Blutzellen
- Leber- und Nierenschäden
- Schwere Leberschäden (bei Überdosierung)
- Magen-Darm-Beschwerden
- Müdigkeit
- Mundtrockenheit
- Augeninnendruckerhöhung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Beschwerden beim Wasserlassen
- Überempfindlichkeitsreaktionen (Schwellungen im Gesichtsbereich, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall, bis hin zum Schock)
- Krampf der Atemwege (Schmerzmittel-Asthma)
Patientenhinweise
- Das Arzneimittel sollte nicht ohne Befragen des Arztes über längere Zeit oder in höheren Dosen eingenommen werden.
Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Da bisher keine Erfahrungen mit dem Arzneimittel vorliegen, sollte das Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
Sonstiges
- Bei längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen, des weiteren können Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und andere körperliche Anzeichen auftreten. Die möglichen Beschwerden nach absetzen des Arzneimittels klingen innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
- Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
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