Dolormin Migräne Filmtabl.
| Bestellnr.: | 1300827 | ||
| Darreichung: | Filmtabletten | ||
| Menge: | 20 St N2 | ||
| Hersteller: | McNeil GmbH & Co. OHG | ||
| Grundpreis: | Kein Grundpreis für ST | ||
| Unser Preis: | 7,99 | ||
| UVP: | |||
| Sie sparen 19% | |||
| inkl. MwSt. zzgl. Versand | |||
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Dolormin Migräne Filmtabl. von McNeil GmbH & Co. OHG
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Bei empfindlichem Magen empfiehlt es sich, die Filmtabletten während der Mahlzeiten einzunehmen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden.
Überdosierung?
Es können Überdosierungserscheinungen von Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen bis hin zu Blutdruckabfall, Benommenheit und Atemstörung auftreten. Sie sollten sich möglichst schnell an Ihren Arzt wenden.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkohol soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Inhaltstoffe:
- Ibuprofen, Lysinsalz - 684 mg
- Ibuprofen - 400 mg
Anwendung
- Kopfschmerzen bei Migräneanfällen
Dosierung
Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren:
- 1 Tablette Ibuprofen (entsprechend 400 mg); maximal 3 Tabletten (1200 mg) pro Tag
Kinder von 13-14 Jahren (44-52 kg):
- 1 Tablette Ibuprofen (400 mg ); maximal 1,5-2,5 Tabletten (600-1000 mg) pro Tag (empfohlene Tagesgesamtmenge 20-30 mg Ibuprofen pro kg Körpergewicht)
Art und Weise
- Die Tabletten sollten während oder nach den Mahlzeiten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Bei empfindlichen Magen empfiehlt es sich, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.
Kontraanwendung
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Ungeklärten Blutbildungsstörungen
- Magen- und Darmgeschwüren
- Magen-, Darm- oder Gehirnblutungen
Eine ärztliche Überwachung ist erforderlich bei:
- Bei Magen-Darm-Beschwerden oder Darmentzündungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)
- Schweren Leberfunktionsstörungen
- Vorgeschädigter Niere
- Bluthochdruck oder Herzschwäche
- Direkt nach größeren Operationen
- Älteren Personen
- Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen oder Asthma
- Bestehender Allergie auf andere Stoffe, da ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen besteht
- Gerinnungsstörungen
Patientenhinweise
- Das Arzneimittel soll gegen Kopfschmerzen bei einem Migräneanfall ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3-4 Tage eingenommen werden.
Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Ibuprofen sollte in den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft nicht angewendet werden.
- Im letzten Schwangerschaftsdrittel darf Ibuprofen nicht eingenommen werden, da es zu einer Hemmung der Wehentätigkeit, verstärkter Blutungsneigung bei Mutter und Kind und verstärkter Wassereinlagerung bei der Mutter kommen könnte.
- Ibuprofen geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei einer längeren Anwendung bzw. Einnahme größerer Mengen, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.
Sonstiges
- Bei längerem nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln in großen Mengen können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Mengen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
- Beim Auftreten von stärkeren Schmerzen im Oberbauch oder blutigem Erbrechen sowie beim Auftreten von Sehstörungen ist Ibuprofen abzusetzen und sofort einen Arzt aufzusuchen.
- Wenn während der Anwendung des Arzneimittels Zeichen einer Infektion neu auftreten oder sich verschlimmern, wird empfohlen unverzüglich den Arzt aufzusuchen.
- Bei der Anwendung von Ibuprofen in größeren Mengen können Müdigkeit und Schwindel auftreten und im Einzelfall kann die Fähigkeit zum Fahren eines Kraftfahrzeuges oder zum Bedienen von Maschinen eingeschränkt sein. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.
- Bei längerdauernder Gabe von Ibuprofen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes durch den Arzt erforderlich.
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