Sommerhitze, eine Strapaze für Ihren Hund

Unsere Hunde leiden unter hohen Temperaturen genau so wie wir Menschen, dies sollten Sie an heißen Tagen bedenken. Besonders ältere Tiere oder Tiere mit Herz- und Kreislaufbeschwerden müssen geschont werden.

Hunde regulieren ihre Körpertemperatur über das Hecheln. Dabei verdunstet Wasser über die Schleimhäute des Mauls, des Rachens, der Luftröhre und der Lunge sowie die abgegebene Atemluft. Beim Trinken aufgenommenes Wasser reguliert ebenfalls die Körpertemperatur, daher ist eine regelmäßige Wasseraufnahme gerade im Sommer besonders wichtig. Der durchschnittliche Wasserbedarf eines Hundes liegt bei 0,5 – 1 Liter pro Tag, im Sommer kann er durchaus auf das Doppelte ansteigen. Da mit dem Hecheln nicht nur Flüssigkeit sondern auch Elektrolyte verloren gehen, empfiehlt es ich durchaus diese dem Trinkwasser beizugeben. Wir empfehlen Multielektrolyte.

An wirklich heißen Tagen reichen jedoch diese Möglichkeiten zur Regulierung der Körpertemperatur sind nicht immer aus einen Hitzschlag zu vermeiden.

Anzeichen für einen Hitzschlag

Das Risiko für einen Hitzschlag sollten Sie auf gar keinen Fall unterschätzen. Es ist für alle Hunde ab einer Temperatur von 30° C erhöht, für Hunde mit dunklem Fell schon ab 20° C.

Die ersten Anzeichen sind Aufregung, die Schleimhäute und die Zunge Ihres Hundes werden ziegelsteinrot. Sein Herz schlägt schneller, und seine Körpertemperatur erhöht sich auf über 42° C, dies messen Sie am besten mit einem flexiblen Fieberthermometer. In der nächsten Phase atmet er verzweifelt, die Schleimhäute färben sich blau. Der Hund kommt in eine Schockphase, er speichelt. Es kann zu Durchfall und Erbrechen kommen, dadurch trocknet der Körper noch schneller aus. Der Hund zittert und zuckt, Nervenkrämpfe können auftreten. In der folgenden Komaphase kann es zum Tod durch Gehirnödeme und zum Stillstand des Atem- und Herzsystems kommen.

Notfallmaßnahmen wenn es dem Hund zu warm geworden ist:

Zu allererst muss der Hund ins Kühle gebracht werden, in den Schatten. Wenn der Hund bei Bewusstsein ist, kann man ihm Wasser zu trinken anbieten. Eine feuchte Decke, mit der der Hund abgedeckt wird oder lauwarmes Wasser, das auf den Kopf, die Ohren und in die Zehenzwischenräume gesprüht wird, lassen den Hund allmählich abkühlen.

Auf gar keinen Fall darf der Hund komplett in kaltes Wasser eingetaucht werden. Nach diesen ersten Maßnahmen sollte der Hund schnell in eine Tierarztpraxis gebracht werden. Achten Sie beim Transport im Auto auf gute Belüftung!

Vorsichtsmaßnahmen

  • Hunde legen sich gerne auf kühle Fliesen, um überschüssige Wärme abzuführen.
  • Wer einen Garten hat, kann ein Kinderbecken mit flachem Wasser hinstellen, in dem der Hund stehen kann und auch keine anderen Haustiere ertrinken können.
  • In der Wohnung kann man dem Hund mit einer Sprühflasche Abkühlung verschaffen.
  • Auch ein feuchtes Handtuch um Hals und Nacken bringt Erleichterung.
  • Verlegen Sie in den heißen Sommermonaten lange Spaziergänge und sportliche Aktivitäten mit Ihrem Hund in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden.
  • Geben Sie bei Spaziergängen im Sommer Ihrem Hund ausreichend Zeit, sich im Schatten aufzuhalten und dort zu erholen.
  • Lassen Sie Ihren Hund nie in einem Auto allein. Minutenschnell kann sich das Wageninnere auf 40-50°Caufheizen.
  • Sorgen Sie bei Autofahrten, auch im Stau, für eine gute Belüftung im Fahrzeug.
  • Halten Sie immer Wasser zum Trinken bereit. Eine Wasserflasche für den Hund gehört in das Gepäck für jede Autofahrt oder Wanderung.
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Gesundes aus der Region im Juli: Auberginen und Aprikosen

Gerade jetzt, wo der Sommer auf dem Höhepunkt ist, greifen viele Deutsche gerne zu leichter Kost und lassen die Küche öfter sprichwörtlich kalt. Richtig so! Zu fette und schwere Nahrung macht bei Hitze träge und müde. So werden Kreislauf und Stoffwechsel unnötig belastet. Obst und Gemüse – roh oder nach mediterraner Art zubereitet – versorgen den Körper dagegen mit wichtigen Nährstoffen und halten ihn fit. Besonders frisch und gesund sind regionale und saisonale Gemüsesorten. Im Juli wachsen in Deutschland vor allem Aprikosen und Auberginen. Wie viel Gesundheit in ihnen steckt, zeigen wir Ihnen heute.

Fruchtig-frisch und süß: Aprikosen

Aprikosen, oder auch Marillen genannt, gehören zur Familie der Rosengewächse. Die Früchte wachsen an Sträuchern oder kleinen Bäumen mit einer Höhe von selten über sechs Metern. Aprikosen zählen zu den Steinfrüchten. Sie sind mit einem Durchmesser von vier bis acht Zentimetern eher klein und besitzen meistens eine runde Form. Aprikosen sind außen hellgelb bis orange. Geerntet werden können Aprikosen in Deutschland von Mittel Juli bis Ende August. Früchte aus dem Süden sind in deutschen Supermärkten oft von Mai bis September erhältlich. Beim Kauf sollten Sie jedoch auf die Herkunft der Früchte achten, da regionale Ware oftmals günstiger und frischer ist als importierte. Besonders lecker und gesund sind die reifen Früchte, die Sie an Ihrer kräftigen Farbgebung erkennen können. Reifere Aprikosen sind darüber hinaus weniger hart. Drückt man vorsichtig mit dem Daumen auf eine reife Frucht, gibt das Fruchtfleisch leicht nach. Da Aprikosen, anders als Pfirsiche, ein festes Fruchtfleisch haben, können unreife Früchte trocken und mehlig schmecken. Der Vorteil von reifen Aprikosen ist jedoch, dass sie leichter gegessen und geschnitten werden können als Pfirsiche. Reife Aprikosen erinnern geschmacklich an Pfirsiche, sind besonders süß und gleichzeitig herrlich erfrischend.

Pur oder verarbeitet: So schmecken Aprikosen am besten

Roh und pur schmecken reife Aprikosen als Zwischenmahlzeit oder Nachtisch besonders gut. So sind die Früchte auch besonders kalorienarm und haben pro 100 Gramm gerade einmal 40 Kalorien. Dennoch stecken viele gesundheitsfördernde Vitamine und Mineralien in den kleinen Früchten. Aprikosen sind besonders reich an Kalium (165mg/100g), Calcium (42mg/100g) und Vitamin C (50mg/100g). Wer das Obst genießt, tut also gleichzeitig etwas für schöne Haare und Nägel, unterstützt einen rosig-gesunden Teint, hilft dem Immunsystem bei seiner normalen Funktion und kurbelt den Kreislauf an. Neben den rohen Früchten sind getrocknete Aprikosen sehr beliebt. Das im Obst enthaltene Wasser wird entzogen. So werden zwar die Nährstoffe konzentriert, gleichzeitig steigt der Kaloriengehalt pro 100 Gramm auf über 200 Kalorien. Ungesund macht das Trockenobst jedoch nicht! Getrocknetes Obst ist deutlich leichter als andere Snacks wie Schokolade oder Chips und außerdem reich an Vitaminen und Nährstoffen.

Mediterran lecker: Auberginen

Die in Deutschland gängigste Form der Aubergine ist oval-länglich und dunkelviolett gefärbt. Anders als viele Gemüse- und Obstsorten sollten Auberginen nicht roh verzehrt werden. Die darin enthaltenen Bitterstoffe können den Magen reizen und Übelkeit hervorrufen. Beim Kauf erkennen Sie frische Auberginen an ihrer glatten, glänzenden Oberfläche. Genau wie bei Aprikosen geben auch hier reife Früchte nach, wenn man mit dem Daumen leichten Druck darauf ausübt. Harte, und damit unreife Auberginen, sollten gemieden werden, da sie, ebenso wie die rohe Frucht, Bitterstoffe enthalten. Auberginen enthalten viel Vitamin C (100mg/100g). Davon geht jedoch beim Kochen oder Braten das meiste verloren. Schonender ist dünsten. Die Früchte sind jedoch auch reich an Kalium (224mg/100g), Magnesium (11mg/100g) und Phosphor (21mg/100g).
Um den vollen Geschmack zu entfalten, werden Auberginenstücke oftmals gebraten. So hat die damit zubereitete Mahlzeit jedoch deutlich mehr Kalorien als das rohe Gemüse (18kcal/100g). Deswegen sollte Öl, auch wenn es sich um hochwertige Öle wie natives Olivenöl handelt, sparsam eingesetzt werden. Darüber hinaus gibt es viele Alternativen zum klassischen Braten. Auberginen können gegrillt, mariniert, gedünstet oder gefüllt werden, zum Beispiel mit Hackfleisch oder Gemüsereis. Gerade jetzt im Sommer eignen sich jedoch vor allem leichte und kalte Rezepte, die als Vorspeise oder Beilage genossen werden können – unsere südlichen Nachbarn im Mittelmeerraum machen es vor. Deswegen haben wir heute eine mediterrane Rezeptidee für Sie, mit der wir Sie kulinarisch auf den Sommer einstimmen möchten.

Rezeptidee: Auberginenpaste
Der Brotaufstrich eignet sich ideal als Vorspeise mit krossem Ciabatta und kann auch zu frischen Salaten gereicht werden. Lecker und leicht ist Auberginenpaste auch mit Gemüsesticks. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!

Für eine Vorspeise für vier Personen benötigen Sie eine Aubergine, zwei Knoblauchzehen, 200 Gramm Naturjoghurt, drei Esslöffel natives Olivenöl extra und etwas Salz zum Abschmecken.

Zubereitung:

  1. Stechen Sie die Aubergine gleichmäßig von allen Seiten mit einer Gabel ein. Danach geben Sie die Aubergine für 30 Minuten in den Backofen bei 180°C.
  2. Nachdem die Aubergine ausgekühlt ist, halbieren Sie die Frucht vorsichtig und kratzen das Fruchtfleisch mit einem Löffel heraus.
  3. Hacken Sie den Knoblauch sehr fein oder pressen Sie ihn.
  4. Geben Sie das Fruchtfleisch mit dem Knoblauch zusammen in eine Servierschale.
  5. Vermengen Sie die Paste mit dem Olivenöl und dem Naturjoghurt und salzen Sie bei Bedarf nach.

Tipp: Gerade in der Grillsaison gelingt der Auberginen-Brotaufstrich auch leicht mithilfe des Grills. Einfach die Frucht grillen und anschließend das Fruchtfleisch herauskratzen und verfeinern.

Guten Appetit!

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Auch Katzenzähne müssen gepflegt werden

Zähneputzen bei Katzen? Ist das denn wirklich nötig? Viele Katzenbesitzer sind erstaunt, wenn man ihnen erklärt, dass eine regelmäßige Zahnpflege bei Katzen genauso wichtig wie beim Menschen ist.

Tatsächlich kann ein ungepflegtes Gebiss bei Katzen schlimme Folgen haben: Nach jeder Mahlzeit bleiben Nahrungsbestandteile zwischen und an den Zähnen haften und die sind für Bakterien sind ein gefundenes Fressen, sie zersetzen die Futterreste. Mundgeruch – auch wenn er die gute Mensch-Katze-Beziehung auf eine harte Probe stellen kann – gehört zu den harmlosen Folgen dieser Bakterientätigkeit. Neben übelriechenden Gasen entstehen durch die Zersetzung der Futterreste auch Säuren und Zahnbeläge. Die Säuren greifen in erster Linie das empfindliche Zahnfleisch an, das dann mit einer Entzündung reagiert.

Wird die Entzündung nicht gestoppt, löst sich das Zahnfleisch mit der Zeit vom Zahn. Zwischen Zahn und Zahnfleisch bildet sich eine Tasche. Diese Zahnfleischtaschen sind eine ideale Brutstätte für weitere Bakterien – ein Teufelskreis beginnt, der schließlich bis zum Ausfall der Zähne führen kann. Am Zahn selbst bilden Bakterien und Nahrungsreste schmierige Beläge. Mineralstoffe aus dem Speichel verbinden sich mit den Belägen, und es entsteht Zahnstein. Diese harten gelblichen bis braunen Auflagerungen verschlimmern die Entzündung des Zahnfleisches, insbesondere, wenn sich bereits Zahnfleischtaschen entwickelt haben. Rund 70 % aller über drei Jahre alten Katzen leiden unter Zahnstein. Katzen, die viel Milch trinken, setzen deutlich mehr Zahnstein an als solche, die ihren Durst mit Wasser löschen. Alleinige Gabe von Feuchtfutter führt eher zu Plaque als die Gabe von Trockenfutter.

Wie Sie vorbeugen können

Katzen mit Zahnstein und Entzündungen im Maul leiden unter Schmerzen. Bei akuten Prozessen speicheln sie stark und verweigern die Nahrungsaufnahme. Der Zahnstein und die Zahnfleischtaschen sind zudem konstante Bakterienherde, sie gefährden insbesondere die Gesundheit von Herz und Nieren. Haben sich erst einmal Zahnstein und Zahnfleischtaschen gebildet, hilft Putzen alleine nicht mehr. Der Tierarzt muss die Zähne mit Ultraschall reinigen und eventuell die Zahnfleischtaschen entfernen. Danach aber verhindert das Zähneputzen, dass die Probleme wieder von vorn beginnen. Damit die Katze sich das gefallen lässt muss man geduldig sein und Tricks anwenden. Dabei geht man behutsam Schritt für Schritt vor. Nützen Sie die Gunst der Stunde, wenn ihre Katze entspannt mit ihnen schmust. Ganz nebenbei berühren Sie beim Streicheln ihre Lippen. Bei der nächsten Kuschelstunde ziehen Sie spielerisch und zärtlich mal die eine, mal die andere Lippe hoch und massieren mit einem Finger sanft das Zahnfleisch. Beobachten Sie dabei Ihre Katze ganz genau – beim leisesten Anzeichen von Protest hören Sie auf und streicheln Sie stattdessen an ihrer Lieblingsstelle. Nach ein paar Mal genießen die meisten Katzen sogar die Zahnfleischmassage. Dann können sie einen Schritt weiter gehen und ein wenig Katzenzahnpasta auf Ihren Finger streichen. Dafür gibt es Pasten mit Fleischgeschmack. Wir empfehlen hier Denticur RF2 Zahnpasta mit Fingerzahnbürste. Geht auch das gut, können Sie es mit einem weichen Bürstchen versuchen.

Wer gut kaut, hilft sich selbst

Es stimmt natürlich: Nur eine Katze, die frühzeitig ans regelmäßige Zähneputzen gewöhnt wird, lässt sich das ohne massive Gegenwehr gefallen. Haben Sie das versäumt oder Ihre Katze erst zu sich genommen, als sie schon älter war, muss sie ihre Zähne selbst polieren. Dabei helfen z. B. zahnreinigende Futtermittel oder Leckerlis. Es gibt beim auch Zahnpasten für Tiere, die entweder direkt auf das Zahnfleisch oder ins Futter gegeben werden. Wir empfehlen Denticur Plaque off. Diese Pasten enthalten Putzkörperchen, die die Zähne quasi schon beim Fressen reinigen. Bereits festsitzenden Zahnstein entfernt aber auch das beste Futter nicht, das kann nur der Tierarzt.

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Neu! Professionelle Pflege für Hände und Füße von alessandro

Wenn es um gepflegte und schöne Nägel, Hände und Füße geht, ist es wichtig, einen professionellen Partner an der Seite zu haben. Mit unserer neuen Beautymarke alessandro gelingen neue Trends genau so leicht wie klassische Pedi- und Maniküren.

alessandro: Ihr Prof-Partner.

Bereits seit über 20 Jahren ist die Marke alessandro in vielen Nagelstudios auf der ganzen Welt bekannt und beliebt. Der Klassiker ist die Produktlinie rund um das Thema Gel-Nägel. Auf diesem Gebiet war alessandro ein Vorreiter in Deutschland und bietet daher bis heute ein besonders umfassendes und qualitativ hochwertiges Sortiment an Gelen, Pinseln, Feilen und Schablonen an. Für die Nagelpflege und -verschönerung Zuhause bietet die Marke alessandro neben dem Klassiker auch Innovationen. Viele Produkte sind durch ihre Weltneuheit sogar zum Patent angemeldet. So wird die Rolle als führendes Unternehmen in der Hand-, Nagel- und Fußkosmetik unterstrichen.

alessandro: Rundum stylisch

Neben der hohen Qualität steht bei alessandro besonders der modische Aspekt im Vordergrund. So orientiert sich das Unternehmen bei den Farben der Nagellacke immer an den neuesten Trends, die weltweit auf den Laufstegen gezeigt werden. Damit die Kundinnen lange Freude an den farbigen Lacken haben, sind alle Nagellacke besonders haltbar und resistent gegenüber Umwelteinflüssen. Darüber hinaus bietet alessandro weitere spezielle Produkte an, wie zum Beispiel Unter- und Überlacke an, die helfen, die Farbintensität der Lacke lange zu erhalten und den Nagel gleichzeitig schützen. Eine weitere Innovation aus dem Haus alessandro ist Striplac – Nagellacke, die schnell trocknen, besonders lange halten und sich sehr leicht entfernen lassen.

alessandro: Rundum gepflegt.

Gerade unsere Hände leiden im Alltag. Wasser, Seife und Hausarbeit greifen den Schutzschild der Haut an, machen sie trocken und rissig. Aber auch unsere Füße sind täglich Belastungen ausgesetzt. Um Hände und Füße optimal zu pflegen, und um ihnen die Möglichkeit zur Regernation zu geben, bietet alessandro seinen Kunden neben Trends auch besonders hochwertige Hand- und Nagelpflege und auf Fußpflege. Die reichhaltigen Pflegestoffe, die in allen Pflegeprodukten enthalten sind, helfen, angegriffene Hautstellen zu reparieren und verführen mit leichten Düften die Sinne. Mit den Produktlinien Hand!Spa und NailSpa kommt professionelle Hand- und Nagelpflege zu Ihnen nach Hause. So können Sie Ihr persönliches Verwöhnprogramm wie bei den Profis im Spa ganz leicht Zuhause genießen, und sich so rundum pflegen und verwöhnen. Mit der Produktlinie pedix Med kommen auch die Füße nicht zu kurz. Entspannende Fußbäder und reichhaltige Lotionen verwöhnen gestresste Füße und machen sie wieder streichelzart. Entdecken Sie jetzt bei shop-apotheke.com, Ihrer Online-Apotheke, die große Welt der alessandro-Produkte und genießen Sie ein unverwechselbares Spa-Gefühl Zuhause oder überzeugen Sie sich selbst von den qualitativ hochwertigen und besonders modischen Nagellackinnovationen.

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Jucken und Kratzen bei Meerschweinchen

Kürzlich kam eine Tierbesitzerin mit ihren beiden Meerschweinchen Röschen und Anton zu mir in die Praxis. Beide kratzten sich oft mit ihren Hinterläufen am Fell. Gut, dass der Tierhalterin dieses Verhalten sofort aufgefallen ist. Beide hatten Räudemilben.

Zusammen mit Pelzmilben sind sie die häufigste Milbenart bei „Meeris“. Räudemilben graben sich in die Tierhaut ein und legen dort ihre Eier ab. Der Juckreiz entsteht durch Entzündungen (die Haut ist durch das Eingraben der Milben ja verletzt) sowie durch das Speicheldrüsensekret der Milben. Meist ist der Juckreiz so stark, dass die kleinen Meerschweinchen ihre Haut aufkratzen und dann Bakterien in die Wunden eindringen und eitrige Ekzeme entstehen. Röschen und Anton konnten wir mit entsprechender Behandlung gut helfen. Hierzu empfehlen wir VulnoPlant Pflegespray.

Zögern Sie nicht, den Tierarzt einzuschalten, denn einer ausgeprägten Räudeinfektion liegt meist eine andere Ernst zu nehmende Erkrankung zu Grunde. Vorerkrankungen können zum Ausbruch der Symptome führen. Wird nicht behandelt, kann es sogar tödlich enden.

Kann man Milben vorbeugen?

Aber wie bei vielen anderen Erkrankungen gilt auch hier der alte Spruch von Hippokrates ‚Vorbeugung ist besser als Heilen’. Sie können zur Vermeidung von Erkrankungen und Milbenbefall einiges tun. Vor allem muss die Abwehrkraft der Tiere gestärkt werden. Wir empfehlen Umijo Pet. Dabei sind auch die Haltungsbedingungen von besonderer Bedeutung. Auslauf, Beschäftigung und Frischfutter sind nur einige Faktoren, die das Immunsystem stärken. Häufig stecken Meeris sich bereits nach der Geburt am Muttertier oder anderen Tieren an. Sie können lange Zeit stille Träger einer Parasiteninfektion sein.

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Mit dem Hund in Urlaub

Mit dem Vierbeiner am Strand toben, ausgedehnte Spaziergänge unternehmen und Extra-Kuschelstunden einlegen – ein Urlaub mit Hund ist etwas Herrliches. Doch bevor es losgeht, müssen Herrchen oder Frauchen an einiges denken und auch eine kleine Reiseapotheke darf nicht fehlen.

Je nach Reiseziel, muss der EU-Heimtierausweis vorgelegt werden und auch die erforderlichen Impfungen müssen mit entsprechendem zeitlichem Vorlauf verabreicht worden sein.
In der Reiseapotheke für den Hund sollten diese Produkte nicht fehlen:

  • Mittel gegen Reisekrankheit und ein geeignetes Beruhigungsmittel (Zylkene)
  • Mittel zur Ersten Hilfe bei Magen,- Darmverstimmung
  • Wundspray / evtl. Schmerzmittel (Vulnoplant)
  • geeignete Heilsalbe für mögliche kleine Verletzungen (Braunovidon Salbe)
  • Wundkompresse, Alkoholtupfer, Verbandsmittel (Pet flex Binden) Heftpflasterspule
  • Ohr-Reiniger für Tiere (EpiOtic)
  • Mittel gegen Flöhe und Zecken (Frontline)
  • Eine Zeckenzange (Borris Zeckenhebel mit Lupe)
  • ggf. Medikamente, die das Tier regelmäßig braucht (z.B. Schilddrüsen- oder Herzmedikamente)
  • Pinzette, Verbandsschere, Fieberthermometer und Einmalhandschuhe.

Um bei kleinen Verletzungen, die sich ihr Hund bei Spaziergängen am Strand oder in den Bergen zuziehen kann, schnell helfen zu können, hat sich eine ‚Erste Hilfe-Tasche’, die Sie sich selbst zusammenstellen können, bewährt. Am besten besorgen Sie sich dafür eine Hüfttasche und packen aus Ihrer Reiseapotheke dann Wundkompresse, Alkoholtupfer, Wundspray, Heftpflasterspule, Schere, Verbandsmaterial, Zeckenzange und Einmalhandschuhe ein.
So eine Tasche eignet sich natürlich auch für die Touren zuhause. Sie enthält wirklich alles um Ihren Hund in allen Notsituationen zur Seite stehen und ihn für den Transport zum Tierarzt zu versorgen.

Wenn Sie jetzt noch an die Decke oder das Kuscheltier für Ihren Liebling denken und sein gewohntes Futter einpacken, dann fühlt er sich auch in der Ferienwohnung oder im Hotelzimmer gleich richtig wohl und einem erholsamen Urlaub steht nichts mehr im Weg.

Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Urlaub!

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Schmerzen bei Katzen frühzeitig erkennen

Katzen sind sehr besondere aber auch eigenwillige Tiere. Ganz anders als Hunde, die sich sehr an Herrchen oder Frauchen orientieren und versuchen sich mitzuteilen. Das macht es auch besonders schwer frühzeitig zu erkennen wenn die Katze an Schmerzen leidet. Nur ganz subtile, feinsinnige Anzeichen weisen bei der Katze auf Schmerzen hin. Vielleicht bleibt abends die innige Begrüßung aus oder der übliche Sprung aufs Fensterbrett. Vielleicht schläft die Katze mehr als sonst oder sucht ihren Lieblingsplatz nicht mehr auf. Zuweilen gibt es auch kahl geleckte Stellen. Dies alles können Hinweise auf Schmerzen sein.

Selbst wenn die Samtpfoten Zahnschmerzen haben, müssen sie nicht gleich das Fressen einstellen. Es kann auch eine kleinere Portion als üblich verspeist werden. Deshalb gilt grundsätzlich: Abweichendes Verhalten der eigenen Katze muss stets unter diesem Aspekt beobachtet werden.

Grob sind Schmerzen in zwei Kategorien zu unterteilen: chronisch und akut. Zum Beispiel nach einer Operation oder einem Unfall erleidet das Tier einen akuten Schmerz. Chronische Schmerzen sind langwierige Schmerzen, die meist eine schleichende Verhaltensänderung der Katze zur Folge haben. Bleiben chronische Schmerzen unerkannt, kann dies weitere Erkrankungen zur Folge haben. Viele Tierbesitzer wissen nicht das gerade ältere Katzen häufig unter Arthrosen leiden. Eine aktuelle Untersuchung mittels Röntgenaufnahmen zeigte, dass fast 50% der Katzen über 8 Jahre Arthrose haben. Bei chronischen Schmerzen empfehlen wir in der Praxis, neben den krankheitsspezifischen Medikamenten, PetDolor. Dieses Nahrungsergänzungsmittel mit Kräuterextrakten unterstützt die Stoffwechselversorgung des Knorpels und lindert den Schmerz.

So wie wir Menschen gehen Tiere auch ganz individuell mit Schmerzen um. Besonders bei einem akuten Schmerz wie bei einem Abszess ist die Palette breit gefächert: Aggressivität, Fauchen, Kratzen, Lecken, Rückzug oder geduldiges Ertragen – alles ist möglich. Dabei hat jede Katze wie auch der Mensch eine ganz persönliche Schmerztoleranzschwelle. Was für den einen, z.B. bei der Impfung, nur ein kleiner Stich ist, kann für den anderen eine schmerzhafte Katastrophe bedeuten.
Übrigens, Stress und Angst fördern Schmerzempfinden, mit bestimmten Produkten die das Tier entspannen und beruhigen können Sie Ihrer Katze helfen Feliway. Besonders wichtig ist es, z.B. vor und nach einer Operation ein ruhiges Umfeld für das Tier zu schaffen und es besonders liebevoll zu behandeln.

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Das Sommerekzem beim Pferd

Jedes Jahr leiden viele Pferde am Sommerekzem. Diese Erkrankung geht mit quälendem Juckreiz einher. Auslöser sind häufig Kriebelmücken die durch ihre Stiche allergische Reaktionen hervorrufen. Durch den schlimmen Juckreiz scheuert sich das Tier, so entstehen wunde und nässende Stellen die wiederum neue Insekten anlocken – ein wahrer Teufelskreis der Pferd und Halter gleichermaßen zur Verzweiflung bringen kann. Bestimmte Pferderassen, wie zum Beispiel das Islandpony und das Welshpony, scheinen zudem eher als andere Rassen betroffen zu sein.

Die ersten Anzeichen sind kleine Pusten, sie treten unmittelbar nach dem Insektenstich auf, sind aber kaum zu erkennen. In der Regel fällt zuerst der starke Drang zum Scheuern auf, zusammen mit einer Unruhe des Pferdes. Durch das ständige Scheuern fallen zunächst die Haare aus und es bilden sich offene, manchmal auch eitrige Stellen.

Frühzeitig dem Sommerekzem vorbeugen

Am wichtigsten ist die Vorbeugung, das bedeutet im Falle des Sommerekzems vor allem Schutz vor Insektenstichen durch das Auftragen von Insektenabwehrmitteln, Wir empfehlen Cepellent® oder EktoDerm® Horse, beides gibt es als Spray und lässt sich somit gut auftragen. Weiterhin schützen spezielle Ganzkörperdecken vor Stichen und während der Hauptflugzeiten der Insekten ist es ratsam die Pferde Aufzustallen.

Zuverlässige Hilfe bei Juckreiz

Wenn das Tier bereits betroffen ist dann helfen, ergänzend zur tierärztlichen Therapie, äußerlich anzuwendende pflegende Produkte. Wir haben bei unseren Patienten besonders gute Erfahrung mit  EQUIMYL® Emulsion und EQUIMYL® Shampoo gemacht.  Beide Produkte sind mit hautpflegenden, juckreizstillenden und beruhigenden Komponenten ausgestattet. Die Emulsion wird nach Bedarf ein- bis zweimal täglich auf die juckende Haut aufgetragen, aber nicht auf offene Wunden. EQUIMYL® eignet sich auch zur Pflege von Pferden, die sich Schweifrübe und Mähnenkamm scheuern und dabei das Langhaar beschädigen. EQUIMYL® enthält kein Kortison und ist somit dopingfrei. Mit dem Shampoo kann man lokal die betroffenen Stellen einshampoonieren und abwaschen. Kühles Wasser verschafft sowieso Linderung bei Juckreiz und im Shampoo sind pflegende, juckreizstillende Inhaltsstoffe enthalten.

Mit unseren Tipps sollten Sie und ihr Pferd gut durch den Sommer kommen.

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Stiftung Warentest nimmt Anti-Mückenmittel unter die Lupe

Besonders im Sommer überfallen sie uns regelrecht: Mücken. Damit es erst gar nicht erst zu schmerzhaften und juckenden Einstichen kommen kann, greifen viele auf Anti-Mückenmittel zurück. Diese sollen helfen, die lästigen Tierchen fernzuhalten. Doch wie gut helfen sie wirklich? Stiftung Warentest hat jetzt 21 Anti-Mückenmittel getestet. Das Positive: Die Testsieger können Sie alle bequem bei shop-apotheke.com, Ihrer Online-Apotheke, bestellen.

Stiftung Warentest: Die Sieger

Von den insgesamt 21 getesteten Mitteln fielen fünf mit der Note “mangelhaft“ durch. Neun weitere schnitten nur ausreichend ab. Die Testsieger konnten sich mit der Note „gut“ deutlich davon absetzen. Das Autan Insektenschutz Protection Plus Pumpspray gewann den Test mit der Gesamtnote 2,0. In den Unterkategorien Geruch und Auftragen erzielte das Spray sehr gute Noten. Den zweiten Platz teilen sich nach der Bewertung der Stiftung Warentest die Produkte Anti Brumm Forte und das Nobite Hautspray DEET 50% mit der Gesamtnote 2,2. Den Testsieger, die zweitplatzierten Produkte und viele weitere Insektenschutzmittel finden Sie bei shop-apotheke.com, Ihrer Online-Apotheke, in der Kategorie Insektenschutz & Schädlingsbekämpfung.

Mückenschutz: Wirkstoffe

Während das Autan Insektenschutz Protection Plus Pumpspray in der Kategorie Mückenschutz die Note „gut“ erzielte, konnten die Zweitplatzierten in dieser Unterkategorie jeweils ein „sehr gut“ erreichen. Autan enthält den Wirkstoff Icaridin, Anti Brumm Forte und Nobite Hautspray DEET basieren auf dem sogenannten DEET-Wirkstoff. Stiftung Warentest bestätigte im Test den DEET-Produkten ein größeres Wirkspektrum und eine besser Wirkung als den Produkten mit dem Wirkstoff Icaridin. Dennoch sind diese beiden Wirkstoffe im Kampf gegen Mückenstiche effektiver als zum Beispiel der Wirkstoff PMD, der aus Zitroneneukalyptusöl gewonnen wird, sagt die Stiftung Warentest, die auch Produkte mit diesem Wirkstoff überprüfte.

Mückenschutz: Verträglichkeit

Neben der Wirksamkeit der Insektenschutzmittel stand auch deren Verträglichkeit im Fokus. Dabei zeigte sich, dass der Wirkstoff Icaridin zwar etwas weniger effektiv gegen Mücken ist als der Wirkstoff DEET. Gerade für empfindlichere Haut ist jedoch Icaridin vorteilhafter. Es ist besser verträglich und reizt bei versehentlichem Einatmen nicht die Schleimhäute. Für besonders empfindliche Haut empfiehlt sich die Verwendung von Autan Junior. Es schnitt bei Stiftung Warentest in der Kategorie Verträglichkeit mit der Note „gut“ ab.

Stiftung Warentest: Fazit

Generell kann die Verwendung von Anti-Mückensprays sinnvoll sein, um sich vor den lästigen Insekten zu schützen. Zusätzlich dazu rät die Stiftung Warentest zu heller und dichter Kleidung und langen Ärmeln bei einem Aufenthalt im Freien. Für den Haushalt lohne sich die Anschaffung von Fliegengittern an den Fenstern, um im Sommer ungestört bei geöffnetem Fenster schlafen zu können.

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Hallo liebe Tierfreunde,

mein Name ist Dr. Günther Schierz, ich bin als niedergelassener Tierarzt in eigener Praxis in Mönchengladbach tätig.

Ich habe an der Justus-Liebig-Universität in Gießen studiert. Meine Promotion schrieb ich an der Pferdeklinik in Gießen, es ging um den Nachweis cortisonhaltiger Medikamente, die beim Pferd zum Doping führen können. Nach dem Studium arbeitete ich in mehreren Tierkliniken um den ‚Fachtierarzt für Kleintiere’ zu erhalten. Anschließend habe ich mich im Bereich Internistik (Kardiologie, Endoskopie, Ultraschall) und Augenheilkunde weitergebildet und die Zusatzbezeichnung ‚Augenheilkunde’ erworben.

Seit vielen Jahren bin ich an den Wochenenden als Referent und Seminarleiter unterwegs und veranstalte Fortbildungen und Workshops für Tierärzte und deren Mitarbeiter.

Täglich führe ich viele Gespräche mit Patientenbesitzern und weiß daher welche Fragen ‚unter den Nägeln brennen’ bzw. wo Informationsbedarf besteht. Dies möchte ich in meinem Blog aufnehmen und Ihnen Informationen und Antworten zu bestimmten Themen geben. Das können bestimmte Erkrankungen sein, aber auch Ernährung und Vorsorge, wie auch zum  alltäglichen Umgang mit Ihrem Liebling. Bei der Vielzahl von Medikamenten ist es nicht immer einfach das richtige auszuwählen, auch hier möchte ich Ihnen Empfehlungen geben und auch auf Neues aus Pharmazie und Forschung hinweisen.

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