Paracetamol ratiopharm 500 Tabletten
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2 Kundenbewertungen
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| Bestellnr.: | 1126111 | ||
| Darreichung: | Tabletten | ||
| Menge: | 20 St N2 | ||
| Hersteller: | ratiopharm GmbH | ||
| Grundpreis: | 100 St 4,95 | ||
| Unser Preis: | 0,99 | ||
| UVP: | |||
| Sie sparen 42% | |||
| inkl. MwSt. zzgl. Versand | |||
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Häufige Kombination unserer Kunden mit Paracetamol ratiopharm 500 Tabletten
Produktdetails und Zusatzinformationen Paracetamol ratiopharm 500 Tabletten
Paracetamol ratiopharm 500 Tabletten von ratiopharm GmbH
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur wenige Tage und nicht in erhöhter Dosis einnehmen.
Überdosierung?
Bei Überdosierung können anfangs (1. Tag) Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit und allgemeines Krankheitsgefühl auftreten. Trotz Besserung des subjektiven Allgemeinbefindens am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung kommen bis hin zum Leberkoma am 3. Tag. Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Was sollten Sie beachten?
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der EU-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Inhaltstoffe Paracetamol ratiopharm 500 Tabletten:
- Paracetamol - 500 mg
Anwendung
- Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
- Bei Fieber
Bei hohem Fieber, Anzeichen einer Sekundärinfektion oder Anhalten der Symptome über mehr als drei Tage sollte der Arzt konsultiert werden.
Dosierung
1 Tablette enthält 500 mg Paracetamol.
- Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (Körpergewicht > 43 kg): 1 - 2 Tabletten entsprechend 500 - 1000 mg (Maximaldosis pro Tag: 8 Tabletten entsprechend 4000 mg)
- Kinder von 11 - 12 Jahren (Körpergewicht 33 - 43 kg): 1 Tablette entsprechend 500 mg (Maximaldosis pro Tag: 4 Tabletten entsprechend 2000 mg)
teilbare Tabletten:
- Kinder von 8 - 11 Jahren (Körpergewicht 26 - 32 kg): 1/2 Tablette entsprechend 250 mg (Maximaldosis pro Tag: 2 Tabletten entsprechend 1000 mg), im Ausnahmefall 3 Tabletten entsprechend 1500 mg mit einem Einnahmeabstand von min. 4 Stunden
- Kinder von 4 - 8 Jahren (Körpergewicht 17 - 25 kg): 1/2 Tablette entsprechend 250 mg (Maximaldosis pro Tag: 2 Tabletten entsprechend 1000 mg)
Die Einnahme kann in Abständen von min. 6 Stunden wiederholt werden. Die Maximaldosis pro Tag (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden.
Art und Weise
- Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.
- Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.
Kontraanwendung
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen/angewendet werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Paracetamol oder einem der sonstigen Bestandteile sind
- wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden
Besondere Vorsicht ist bei der Anwendung des Arzneinmittels erforderlich:
Nehmen Sie das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein
- wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
- wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)
- bei vorgeschädigter Niere
Nebenwirkungen
selten:
- Anstieg der Lebertransaminasen
- Überempfindlichkeitsreaktionen von einfacher Hautrötung bis hin zu Urtikaria und anaphylaktischem Schock
- Thrombozytopenie (verminderte Zahl der Blutplättchen)
- Agranulozytose (verminderte Zahl der weißen Blutkörperchen)
- bei prädisponierten Personen Bronchospasmus (Analgetika-Asthma)
Wechselwirkungen
Wechselwirkungen sind möglich mit
- Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid
- Schlafmitteln wie Phenobarbital
- Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazpin
- Mitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin)
- anderen möglicherweise die Leber schädigende Arzneimitteln
- Mitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin)
- Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin)
- Mitteln gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon)
Patientenhinweise
- Paracetamol-haltige Arzneimittel sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3-4 Tage und nicht in erhöhter Dosis angewendet werden.
Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Paracetamol geht ins kindliche Blut über.
- Aus Untersuchungen an zahlreichen Mutter-Kind-Paaren haben sich keine Hinweise auf mögliche unerwünschte Nebenwirkungen auf die Schwangerschaft oder die Gesundheit des Feten/Neugeborenen. Dennoch sollte Paracetamol während der Schwangerschaft nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden.
- Paracetamol sollte nicht über längere Zeit, in hoher Dosierung oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden, da eine Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.
- Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens während der Behandlung in der Regel nicht erforderlich sein.
Sonstiges
Nicht-teilbare Tabletten sind aufgrund der Wirkstärke nicht geeignet für Kinder und Jugendliche unter 11 Jahren bzw. unter 33 kg KG. Hierfür stehen Arzneimittel in anderen Darreichungsformen beziehungsweise mit geringerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
Sind die Tabletten teilbar, ist eine Anwendung bei Kindern ab einem Körpergewicht von 17 kg bzw. ab einem Alter von 4 Jahren möglich.
- Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.
- Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
- Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
- Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzssymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
- Nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.
- Die Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.
- Darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen oder verabreicht werden.
- Es sind Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln zu beachten.
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Anzahl der Kundenbewertungen: 2
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Klasse Produkt!!
Ich persönlich bin sehr zufrieden mit dem Produkt Paracetamol von der Firma Ratiopharm. Ich vertage es gut und das wichtigste ist mir hilft es sehr gut, egal ob bei Kopfschmerzen oder leichtem Fieber. Zudem ist der Preis im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten nicht zu übertreffen. Also aus meiner Sicht ein sehr gutes Medikament zu fairen Preisen.
Super
Kann nicht klagen! Egal was für Schmerzen, sie helfen immer!
Bewertungsrichtlinien Disclaimer
Die Beiträge geben die Meinung unserer Kunden wieder und können eine individuelle Beratung durch den Arzt oder Apotheker nicht ersetzen. Suchen Sie bei gesundheitlichen Problemen immer Ihren Arzt oder Apotheker auf!
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