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ANGOCIN® Anti-Infekt N - Erste Hilfe bei Blasenentzündung

Die pflanzliche Infektabwehr aus der Natur

Der Sommer steht vor der Tür - für viele die schönste Zeit des Jahres. Aktivitäten im Freien haben jetzt Hochsaison. Doch Vorsicht: Das Sitzen auf kalten Parkbänken, Steinen oder das Tragen nasser Badekleidung kann unangenehme Blasenentzündungen zur Folge haben. Fast vier Millionen Menschen, häufig Frauen, leiden jährlich an zum Teil immer wiederkehrenden Blasenentzündungen. Wenn es einen mal wieder erwischt hat, kann zum Beispiel die Einnahme von pflanzlichen Arzneimitteln mit Senfölen aus Kapuzinerkresse und Meerrettich helfen. Mit dem Senfölgemisch können Blasenentzündungen wirkungsvoll und nebenwirkungsarm behandelt werden.

Die meisten Blasenentzündungen werden durch E. coli-Bakterien ausgelöst, die vor allem im Darm leben. Wird eine Blasenentzündung festgestellt, kommen oft vorschnell chemische Antibiotika zum Einsatz. Doch wegen der stetig zunehmenden Antibiotikaresistenzen geschieht es immer häufiger, dass diese einstigen „Wunderwaffen gegen Bakterien“ nicht mehr wirken. Um der wachsenden Bedrohung durch Antibiotikaresistenzen entgegenzuwirken, ist es daher sinnvoll, bei unkomplizierten Blasenentzündungen pflanzliche Präparate wie die Senföle einzusetzen.

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ANGOCIN® Anti-Infekt N
ANGOCIN® Anti-Infekt N
(19)
50 St | Filmtabletten € 9,97 € 7,17

Pflanzliche Arzneimittel – die geheime Waffe der Natur

Pflanzliche Mittel zur Infektabwehr sind eine der Geheimwaffen im Überlebenskampf der Natur. Sie werden zumeist aus Pflanzen gewonnen, die sich mit diesen Stoffen selbst wirkungsvoll gegen Bakterien, Viren und Pilze verteidigen. Alle Kreuzblütler (z.B. Meerrettich) und fast alle Liliengewächse (z.B. Knoblauch, Aloe vera) beinhalten stark antibiotisch wirksame Stoffe, wie zum Beispiel die Senföle. Die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich können über lange Zeit und sogar bei häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen eingenommen werden, denn die pflanzlichen Wirkstoffe schädigen nicht die mit uns im Einklang lebenden nützlichen Bakterien, z.B. die Darmbakterien, und sind gut verträglich.

antibiotiktherapie

Erhöhtes Wirkungsspektrum durch Kombination der Senföle

kapuzinerkresse - arzneipflanze des jahres 2013

Da ihre Inhaltsstoffe die Vermehrung von Bakterien und Viren hemmen, wird sie seit Jahrzehnten zur Behandlung von Infektionen der Harn- und Atemwege eingesetzt. Aufgrund der gut dokumentierten Wirksamkeit wurde die Kapuzinerkresse 2013 daher vom Studienkreis Klostermedizin der Universität Würzburg zur Arzneipflanze des Jahres gewählt.

In ANGOCIN® Anti-Infekt N, dem pflanzlichen Arzneimittel aus der Natur, sind die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich in kombinierter und hochkonzentrierter Form enthalten. Durch die Kombination der Senföle wird ein besonders großes Wirkungsspektrum erreicht: Laboruntersuchungen am Universitätsklinikum Freiburg bestätigen, dass das Senfölgemisch gegen 13 Bakterienarten eine ausgeprägte keimhemmende Wirkung entfaltet, sogar auch gegen Problemkeime wie MRSA und resistente E. Coli[1,2]. Für die Senföle sind bisher auch nach Langzeittherapie keine Resistenzen beobachtet worden.


Häufig wiederkehrende Blasenentzündungen mindern die Lebensqualität

Bei bis zu 20 % aller Betroffenen treten Blasenentzündungen immer wieder auf. Wer zu Blasenentzündungen neigt, sollte die Senföle als festen Bestandteil der Hausapotheke einplanen.

 

1. Conrad, A. et al: In-vitro-Untersuchungen zur antibakteriellen Wirksamkeit einer Kombination aus Kapuzinerkressenkraut (tropaeoli majoris Herba) und Meerrettichwurzel (Armoraciae rusticanae radix), Drug Res 56/12: 842-849 (2006)
2. Conrad A et al. Broad Spectrum Antibacterial Activity of a Mixture of Isothiocyanates from Nasturtium (Tropaeoli majoris herba) and Horseradish (Armoraciae rusticanae radix). Drug Res 63 (2013): 65–68

Blasenentzündungen vorbeugen – gewusst wie

  • Trinken Sie viel Mineralwasser und Getränke ohne Zuckerzusatz (2-3 l täglich). So werden die Bakterien ausgeschwemmt
  • Achten Sie auf warme Bekleidung im Nieren- und Unterleibsbereich und setzen Sie sich nicht direkt auf kalte Steinböden. Lassen Sie Ba¬dekleidung nicht am Körper trocknen, sondern ziehen Sie sich um.
  • Häufiges Wasserlassen verringert die Gefahr einer Harnwegsentzündung. Entleeren Sie die Blase beim Toilettengang möglichst vollständig.
  • Gehen Sie unmittelbar nach dem Geschlechtsverkehr zur Toilette, das spült die Harnröhre aus und entfernt übertragene Bakterien.
  • Waschen Sie sich im Intimbereich nur mit lauwarmem Wasser oder milden Seifen, um den Säureschutzmantel der Haut zu schonen.
  • Weitere Informationen zur Kombination aus Meerrettich und Kapuzinerkresse finden Sie unter www.angocin.de

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