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FERINJECT 50MG EISEN/ML

FERINJECT 50MG EISEN/ML
PZN: 10130809
Menge: 1X20 ml
Darreichung: Injektions-/Infusionslösung
Marke:
Hersteller: Vifor Pharma Deutschland GmbH
€ 369,74 19

inkl. MwSt. und Versand

(1.848,70 € / 100 ml)
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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 20 ml Eisencarboxymaltose
  • 1000 mg Eisen(III)-Ion
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Antianämikum, also ein Arzneimittel zur Behandlung der Anämie (Blutarmut). Es enthält Eisen in Form eines Eisen-Kohlenhydrat-Komplexes. Eisen ist ein unentbehrliches Element für die Sauerstofftransportkapazität des Hämoglobins (roten Blutfarbstoffs) in den roten Blutzellen und des Myoglobins (roten Muskelfarbstoffs) im Muskelgewebe. Darüber hinaus ist Eisen an vielen anderen lebensnotwendigen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt.
  • Das Arzneimittel wird für die Behandlung von Patienten mit Eisenmangel angewendet, wenn durch den Mund eingenommene Eisenpräparate unwirksam sind oder nicht angewendet werden können. Ziel der Behandlung ist das Wiederauffüllen der Eisenspeicher des Körpers und die Beseitigung der Anämie, also eines Mangels an roten Blutkörperchen, der aufgrund des Eisendefizits entstanden ist.
  • Vor der Verabreichung nimmt Ihr Arzt eine Blutuntersuchung vor, um die von Ihnen benötigte Dosis festlegen zu können.
Dosierung
  • Ihrem Arzt stehen drei Möglichkeiten für die Verabreichung zur Verfügung: unverdünnt als Einspritzung (Injektion), während einer Dialyse oder verdünnt als Tropfinfusion.
    • Bei einer Injektion können Sie bis zu 20 ml, entsprechend 1.000 mg Eisen, einmal wöchentlich direkt in eine Vene gespritzt bekommen.
    • Wenn Sie eine Dialysebehandlung bekommen, können Sie das Arzneimittel während einer Hämodialysesitzung über das Dialysegerät erhalten.
    • Als Tropfinfusion können Sie bis zu 20 ml, entsprechend 1.000 mg Eisen, einmal wöchentlich direkt in eine Vene verabreicht bekommen. Da das Präparat für die Tropfinfusion mit Kochsalzlösung verdünnt wird, kann das Volumen bis zu 250 ml betragen und die Lösung kann eine braune Farbe haben.
  • Ihr Arzt ist für die Ermittlung der angemessenen Dosis und für die Festlegung der Art, Häufigkeit und Dauer der Anwendung zuständig.
  • Eine Überdosierung kann zur Anhäufung von Eisen in den Eisenspeichern führen. Ihr Arzt wird Eisen-Blutwerte wie das Serumferritin und das Transferrin überwachen, um eine Anhäufung von Eisen zu vermeiden.
Art und Weise
  • Ihrem Arzt stehen drei Möglichkeiten für die Verabreichung zur Verfügung: unverdünnt als Einspritzung (Injektion), während einer Dialyse oder verdünnt als Tropfinfusion.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.
  • Die gemeldeten Nebenwirkungen sind häufig (Auftreten bei weniger als 1 von 10 und mehr als 1 von 100 Patienten), gelegentlich (Auftreten bei weniger als 1 von 100 und mehr als 1 von 1000 Patienten) oder selten (Auftreten bei weniger als 1 von 1000 und mehr als 1 von 10.000 Patienten).
  • Die folgenden Nebenwirkungen traten häufig auf: Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall, Hautausschlag, Reaktionen am Verabreichungsort.
  • Die folgenden Nebenwirkungen wurden gelegentlich beobachtet: Missempfindungen (Parästhesien), Blutdruckabfall, Blutdruckanstieg, Gesichtsrötung (Flush), Geschmacksstörungen, Erbrechen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Juckreiz, Nesselsucht (Urtikaria), Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Fieber, Müdigkeit, Schmerzen im Brustkorb, Schüttelfrost, Unwohlsein, Schwellung an den Gliedmaßen (peripheres Ödem), Überempfindlichkeit und schwerwiegende allergische Reaktionen.
  • Über folgende Nebenwirkungen wurde selten berichtet: Kurzatmigkeit (Dyspnoe).
  • Manche Blutwerte können vorübergehende Änderungen aufweisen, was sich anhand von Laboruntersuchungen nachweisen lässt.
  • Die folgenden Veränderungen der Blutwerte treten häufig auf: vorübergehende Abnahme des Phosphorspiegels im Blut und Anstieg eines bestimmten Leberenzyms, das als Alaninaminotransferase (ALT) bezeichnet wird.
  • Die folgenden Veränderungen der Blutwerte treten gelegentlich auf: Anstieg bestimmter Leberenzyme, die als Aspartataminotransferase (AST) und Gamma-Glutamyltransferase (GGT) bezeichnet werden, und Anstieg eines Enzyms mit der Bezeichnung Laktatdehydrogenase (LDH).
  • Durch eine fehlerhafte Verabreichung kann es dazu kommen, dass das Präparat an der Injektionsstelle ausläuft, was an der Injektionsstelle zu Hautreizungen und möglicherweise langanhaltenden braunen Verfärbungen führen kann.
  • Die Verabreichung musst sofort unterbrochen werden, wenn dies passiert.
  • Fragen Sie Ihren Arzt nach weiteren Informationen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Wenn das Arzneimittel zusammen mit oralen Eisenpräparaten verabreicht wird, ist es möglich, dass diese oralen Präparate weniger wirksam sind.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Eisencarboxymaltose oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn Sie an einer Anämie leiden, die nicht durch Eisenmangel bedingt ist
    • wenn bei Ihnen eine Eisenüberladung (d. h. wenn Sie zu viel Eisen im Körper haben) oder Eisenverwertungsstörungen vorliegen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind, und fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird entscheiden, ob die möglichen Risiken den erwarteten Nutzen einer Behandlung während der Schwangerschaft überwiegen. Er oder sie wird dann entscheiden, dass Sie mit dem Präparat behandelt werden sollten, wenn dies erforderlich ist. Die Behandlung sollte grundsätzlich auf die letzten sechs Monate der Schwangerschaft beschränkt werden.
  • Stillzeit
    • Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, bevor Sie das Arzneimittel erhalten. Es ist unwahrscheinlich, dass es ein Risiko für das gestillte Kind darstellt.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich,
    • wenn Sie an einer Infektion, Asthma, Ekzemen, Allergien oder Leberfunktionsstörungen leiden informieren Sie unbedingt Ihren Arzt
    • Das Arzneimittel darf Kindern unter 14 Jahren nicht verabreicht werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es ist unwahrscheinlich, dass das Präparat einen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen hat.

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