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TRIPTOFEM 0,1 mg/ml Inj.-Lösung i.e.Fertigspr.

TRIPTOFEM 0,1 mg/ml Inj.-Lösung i.e.Fertigspr.
PZN: 10177047
Menge: 6 St
Darreichung: Fertigspritzen
Marke:
Hersteller: Marckyrl Pharma GmbH
Alternative Packungsgrößen:

2 St

6 St

€ 63,21 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.1 mg Triptorelin
  • 0.1 mg Triptorelin-x-acetat
Indikation/Anwendung
  • Dieses Arzneimittel ist eine Injektionslösung in einer Fertigspritze zur einmaligen Anwendung. Es wird subkutan (unter die Haut) des Unterbauches injiziert.
  • Das Präparat enthält Triptorelin, ein ähnliches synthetisch hergestelltes Hormon wie das Gonadotrophin-Releasing-Hormon (GnRH). GnRH reguliert die Freisetzung von Gonadotrophinen [Sexualhormone: luteinisierendes Hormon (LH) und follikelstimulierendes Hormon (FSH)].
  • Das Arzneimittel blockiert die GnRH-Wirkung, wobei die LH- und FSH-Spiegel reduziert werden (sogenannte Downregulation). Dies verhindert eine vorzeitige Ovulation (Freisetzung von Eizellen).
  • Dieses Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von Frauen im Rahmen der Assistierten Reproduktionstechniken (ART). Bei ART kann die Ovulation gelegentlich vorzeitig eintreten, was zu einer deutlichen Verringerung der Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, führt. Das Arzneimittel wird zur Downregulation und Verhinderung vorzeitiger LH-Anstiege, die eine vorzeitige Freisetzung von Eizellen hervorrufen können, angewendet.
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die übliche Dosis ist eine Injektion unter die Haut des Unterbauches einmal pro Tag. Mit der Behandlung kann am 2. oder 3. Tag oder am 21. - 23. Tag des Menstruationszyklusses (oder 5 - 7 Tage vor dem voraussichtlichen Beginn der Menstruation) begonnen werden. Nach 2 bis 4 Wochen werden andere Hormone verabreicht, um das Follikelwachstum (Wachstum der Eibläschen) zu stimulieren. Im Allgemeinen wird die Behandlung mit dem Arzneimittel fortgesetzt, bis die Follikel (Eibläschen) eine geeignete Größe erreicht haben. Dies dauert normalerweise 4 bis 7 Wochen.
  • Wenn ausreichend Eibläschen vorhanden sind, erhalten Sie eine einmalige Injektion eines Arzneimittels, das humanes Choriongonadotrophin (hCG) enthält, zur Auslösung der Ovulation (Eisprung).
  • Ihr Arzt wird Sie mindestens 2 Wochen nach Gabe der hCG-Injektion engmaschig überwachen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten
    • Informieren Sie den Arzt.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Informieren Sie den Arzt.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen wollen
    • Brechen Sie die Anwendung des Arzneimittels nicht eigenmächtig ab, sondern befolgen Sie sorgfältig die Anweisungen Ihres Arztes. Wenn Sie die Behandlung zu früh beenden, verringern sich Ihre Chancen, schwanger zu werden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Die übliche Dosis ist eine Injektion unter die Haut des Unterbauches einmal pro Tag.
  • Wenn Ihr Arzt Sie gebeten hat, die Injektion des Arzneimittels selbst vorzunehmen, sollten Sie die Anweisungen Ihres Arztes befolgen.
  • Die erste Injektion dieses Arzneimittels muss unter Aufsicht eines Arztes verabreicht werden.
    • Entnehmen Sie die Spritze aus der Blisterpackung. Halten Sie die Spritze gerade, mit der Schutzkappe nach oben. Entfernen Sie die Schutzkappe. Drücken Sie sanft auf den Kolben, bis die ersten Tropfen an der Nadelspitze erscheinen.
    • Bilden Sie eine Hautfalte zwischen Daumen und Zeigefinger und stechen Sie die Nadel mit einer raschen Bewegung im 90°-Winkel in die Hautfalte. Drücken Sie auf den Kolben und injizieren Sie den Inhalt der Spritze langsam.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Folgende sehr häufige Nebenwirkungen treten bei mehr als 1 von 10 Behandelten auf:
    • Kopfschmerzen
    • vaginale Blutung/Schmierblutung
    • Entzündung an der Injektionsstelle
    • Bauchschmerzen
    • Übelkeit
  • Folgende häufige Nebenwirkungen treten bei 1 bis 10 von 100 Behandelten auf:
    • Erkältung
    • Halsentzündung
    • Hitzewallungen
    • angeschwollener Bauch
    • Fehlgeburt
    • Überstimulation der Eierstöcke (hohe Aktivität)
    • Schmerzen während der Menstruation
    • Müdigkeit
    • Grippe-ähnliche Symptome
    • Schwindel
    • Erbrechen
    • Rückenschmerzen
    • Beckenschmerzen
    • Eierstockzysten (zu Beginn der Behandlung)
    • Schmerzen oder sonstige Reaktionen an der Injektionsstelle
  • Folgende gelegentliche Nebenwirkungen treten bei 1 bis 10 von 1.000 Behandelten auf:
    • Stimmungsänderungen
    • Depressionen
  • Nicht bekannt: die Häufigkeit kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeleitet werden:
    • Bauchbeschwerden
    • Übermäßiges Schwitzen
    • Allergische Reaktionen
    • Schlafstörungen
    • verschwommenes Sehen
    • Juckreiz
    • Hautausschlag
    • Schwellung unter der Haut (Angioödem)
    • Schwäche
    • Muskelkrämpfe
    • Gelenkschmerzen
    • Vergrößerte Eierstöcke
    • Schmierblutungen zwischen den Regelblutungen
    • Geringeres sexuelles Verlangen
    • Kurzatmigkeit
    • Sehstörungen
    • Schwere, verlängerte bzw. unregelmäßige Regelblutungen
    • Trockene Vagina
    • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
    • Brustschmerzen
    • Rötung an der Injektionsstelle
    • Gewichtszunahme
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt, oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Triptorelinacetat (1:1) oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen GnRH oder sonstige GnRH-Analoga (ähnliche Arzneimittel wie dieses) sind.
    • wenn Sie schwanger sind oder stillen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenden Sie das Arzneimittel nicht an, wenn Sie schwanger sind oder stillen.
  • Wenden Sie das Arzneimittel nicht an, wenn Sie möglicherweise schwanger sind. Eine Schwangerschaft sollte durch Ihren Arzt ausgeschlossen werden. Wenn Sie während der Behandlung feststellen, dass Sie schwanger sind, brechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel ab. Während der Behandlung sollten Sie ein nicht-hormonelles Verhütungsmittel, wie z. B. Kondome oder Diaphragmen, verwenden.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht ist bei der Anwendung erforderlich,
    • Bei manchen Patientinnen, die mit diesem Arzneimittel behandelt wurden, wurden z. T. schwerwiegende Depressionen festgestellt. Wenn Sie mit dem Präparat behandelt werden und bei Ihnen depressive Stimmungen auftreten, informieren Sie Ihren Arzt.
    • da das Arzneimittel zu Stimmungsschwankungen führen kann.
    • da die Behandlung mit dem Arzneimittel in seltenen Fällen zu Hirnblutungen (Hypophysenapoplexie) führen kann. Informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt, wenn bei Ihnen plötzlich Kopfschmerzen, Erbrechen oder Sehstörungen auftreten.
    • da die Behandlung mit dem Arzneimittel zu Knochenschwund führen kann, wodurch das Risiko von Knochenverletzungen erhöht ist.
    • Wenn Sie ein erhöhtes Risiko für Knochenschwund (Osteoporose) haben, sollten Sie Ihren Arzt vor der Behandlung mit dem Arzneimittel darüber informieren. Risikofaktoren sind:
      • wenn jemand in Ihrer engeren Familie bereits an Knochenschwund leidet.
      • wenn Sie übermäßig Alkohol trinken, unter Mangelernährung leiden oder starke Raucherin sind.
      • wenn Sie weitere Arzneimittel erhalten, die die Knochenstärke beeinflussen können.
    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn einer der unten aufgeführten Warnhinweise auf Sie zutrifft oder in der Vergangenheit auf Sie zutraf.
      • Sie leiden an einer leichten bis schweren Lebererkrankung.
      • Sie leiden an einer akuten Allergie oder bei Ihnen sind in der Vergangenheit leichte allergische Reaktionen aufgetreten.
      • Wenn Sie die Injektion des Arzneimittels selbst vornehmen, sollten Sie sich möglicher allergischer Reaktionen (Juckreiz, Hautausschlag, Fieber) bewusst sein.
    • Falls Sie nach der Injektion des Arzneimittels an folgenden Reaktionen leiden, müssen Sie Ihren Arzt sofort informieren.
      • Bauchschmerzen
      • Anschwellung des Bauches
      • Übelkeit
      • Erbrechen
      • Durchfall
      • Gewichtszunahme
      • Atemnot
      • Vermindertes Wasserlassen
    • Informieren Sie sofort Ihren Arzt, selbst wenn die Symptome erst Tage nach Gabe der letzten Injektion auftreten. Diese können Anzeichen einer hohen Aktivität in den Eierstöcken sein, die schwerwiegende Folgen haben kann. Wenn diese Symptome schwerwiegend werden, muss die Infertilitätsbehandlung abgebrochen und Sie müssen im Krankenhaus behandelt werden.
    • Während Sie mit diesem Arzneimittel behandelt werden, wird Ihr Arzt Ultraschalluntersuchungen und in manchen Fällen Bluttests veranlassen, um Ihr Ansprechen auf die Behandlung zu kontrollieren.
    • Die Infertilitätsbehandlung mit Hormonpräparaten wie diesem Arzneimittel kann das Risiko des Auftretens
      • einer ektopen Schwangerschaft (Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter), wenn Sie bereits eine Eileiterkrankheit hatten
      • einer Fehlgeburt
      • einer Mehrlingsschwangerschaft (Zwillinge, Drillinge, etc.)
      • kongenitaler Missbildungen (angeborene Missbildungen des Babys)
    • erhöhen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es ist unwahrscheinlich, dass dieses Arzneimittel Ihre Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen beeinträchtigt.

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