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EPHEDRIN MEDUNA 10MG/ML

EPHEDRIN MEDUNA 10MG/ML
PZN: 10302630
Menge: 10X5 ml
Darreichung: Injektionslösung
Marke:
Hersteller: Sintetica GmbH
€ 65,72 19

inkl. MwSt. und Versand

(131,44 € / 100 ml)
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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 40.96 mg (-)-Ephedrin
  • 50 mg Ephedrin hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Ephedrinhydrochlorid.
  • Es ist ein Sympathomimetikum und wirkt herzstimulierend, ist jedoch kein Herzglykosid.
  • Das Arzneimittel ist eine Injektionslösung. Es wird zur Behandlung von zu niedrigem Blutdruck während einer Allgemeinanästhesie oder einer Lokal-/Regionalanästhesie (Spinal- oder Periduralanästhesie) mit oder ohne Abfall der Herzfrequenz im Rahmen eines chirurgischen oder geburtshilflichen Eingriffs verabreicht.
Dosierung
  • Erwachsene und Jugendliche:
    • Die Gabe von Ephedrin muss auf die niedrigste wirksame Dosis und den kürzestmöglichen Zeitraum beschränkt werden.
    • 10 - 25 mg als langsame Injektion, kann bei Bedarf nach 10 Minuten wiederholt werden, bis zu einer Höchstdosis von 150 mg pro 24 Stunden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge erhalten haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie zu viel Ephedrin erhalten haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
    • Folgende Zeichen einer Überdosis sind beobachtet worden: Migräne, Übelkeit, Erbrechen, stark erhöhter Blutdruck (Hypertonie), beschleunigter Herzschlag (Tachykardie), Fieber, paranoide Psychose, Halluzinationen, ventrikuläre und supraventrikuläre Herzrhythmusstörungen, Atemdepression, Krampfanfälle und Koma.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt.
Art und Weise
  • Zur intravenösen Injektion.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei einer Behandlung mit diesem Präparat können die folgenden Nebenwirkungen auftreten:
    • Sehr häufig (kann bei mehr als 1 von 10 Personen auftreten), wenn der Patient aufgrund seiner anatomischen Gegebenheiten besonders anfällig dafür ist:
      • Episoden von Winkelblockglaukom
    • Häufig (kann bei bis zu 1 von 10 Personen auftreten):
      • Veränderungen der Gerinnungsfähigkeit des Blutes (der primären Blutstillung)
      • Schlaflosigkeit, Nervosität
      • allergische Reaktionen (Überempfindlichkeit)
    • Gelegentlich (kann bei bis zu 1 von 100 Personen auftreten):
      • Zittern, Schwitzen
      • beschleunigter Herzschlag (Tachykardie), starkes Herzklopfen (Palpitationen)
      • Übelkeit, Erbrechen
      • Schwierigkeiten beim Wasserlassen (akuter Harnverhalt)
      • Migräne
    • Selten (kann bei bis zu 1 von 1.000 Personen auftreten):
      • Angstzustände
      • Herzrhythmusstörungen, stark erhöhter Blutdruck (Hypertonie), Schmerzen in der Herzgegend (präkordiale Schmerzen)
    • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
      • Reizbarkeit
      • Verwirrtheit, Depression
      • Muskelschwäche
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Ephedrin darf nicht zusammen mit anderen Arzneimitteln, die die Gefäße verengen (Phenylpropanolamin, Pseudoephedrin, Phenylephrin, Methylphenidat), oder mit Alpha- und Betablockern angewendet werden, und MAO-Hemmern.
    • Es wird grundsätzlich nicht empfohlen, dieses Arzneimittel in Kombination mit halogenierten volatilen Anästhetika, Imipramin-Antidepressiva, serotonerg-noradrenergen Antidepressiva, Guanethidin oder damit verwandten Wirkstoffen oder Sibutramin anzuwenden.
    • Bei der Anwendung in Kombination mit Reserpin, Methyldopa, Theophyllinderivaten, Wirkstoffen, die den pH-Wert des Urins verändern, sowie Kortikosteroiden wird besondere Vorsicht empfohlen.
  • Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Ephedrin darf nicht in Kombination mit Alkohol angewendet werden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ephedrin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn bei Ihnen eine der folgenden Störungen vorliegt: Übererregbarkeit, Phäochromozytom (ein Tumor, der Stoffe ausschüttet, die den Blutdruck erhöhen), Arteriosklerose (Verhärtung und Verdickung der Gefäßwände) oder ein Aneurysma (anomale Verformung von Gefäßwänden).
    • wenn Sie gleichzeitig mit Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Pseudoephedrin oder Methylphenidat (anderen indirekten Sympathomimetika) behandelt werden.
    • wenn Sie derzeit mit einem sogenannten MAO-Hemmer (Monoaminoxidasehemmer) behandelt werden oder in den letzten 14 Tagen behandelt wurden.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Dieses Arzneimittel darf während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn es dringend notwendig ist.
    • Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt um Rat.
  • Stillzeit
    • Es liegen keine spezifischen Daten hierzu vor, doch geht man davon aus, dass Ephedrin die Plazentaschranke passiert und auch in die Muttermilch übertritt. Nach der Gabe von Ephedrin sollte das Stillen für zwei Tage unterbrochen werden.
    • Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt um Rat.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie mit Ephedrin behandelt werden.
    • Besondere Vorsicht wird empfohlen, wenn Sie an einer der folgenden Störungen leiden:
      • Diabetes (Zuckerkrankheit)
      • Hypertonie (stark erhöhter Blutdruck)
      • Prostatahypertrophie (vergrößerte Prostata)
      • unkontrollierte Hyperthyreose (anomale, nicht eingestellte Schilddrüsenüberfunktion)
      • koronare Herzkrankheit oder sonstige chronische Herzkrankheit
      • Winkelblockglaukom
      • chronische Angststörung oder sonstige psychische Erkrankungen
    • Ephedrin darf nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden, wenn Sie schon einmal eine Herzerkrankung hatten.
    • Wenn sie bereits andere Arzneimittel einnehmen, beachten Sie bitte auch Kategorie „Wechselwirkungen". Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft oder früher einmal zugetroffen hat.
    • Kinder und Jugendliche: Dieses Arzneimittel darf bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel hat erheblichen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
    • Es ist die Aufgabe Ihres Arztes, im konkreten Fall zu entscheiden, ob Sie aktiv am Straßenverkehr teilnehmen und Maschinen bedienen dürfen.

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