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DUORESP SPIROMA320/9UG 60E

Abbildung ähnlich
PZN: 10311089
Menge: 3 St
Darreichung: Inhalationspulver
Marke:
Hersteller: Teva GmbH
Alternative Packungsgrößen:

1 St

3 St

€ 178,50 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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  1. Beipackzettel DUORESP SPIROMA320/9UG 60E

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 9.83 µg Formoterol
  • 12 µg Formoterol hemifumarat-1-Wasser (Abgabe Mundstück: 9 µg)
  • 400 µg Budesonid (Abgabe Mundstück: 320 µg)
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält zwei unterschiedliche Wirkstoffe: Budesonid und Formoterolfumarat-Dihydrat (Ph.Eur.).
    • Budesonid gehört zu einer Gruppe von Wirkstoffen, die als Kortikosteroide oder auch als Steroide bekannt sind. Es wirkt, indem es Schwellungen und Entzündungen in Ihrer Lunge verringert und verhindert, sodass Ihnen das Atmen leichter fällt.
    • Formoterolfumarat-Dihydrat gehört zu einer Gruppe von Wirkstoffen, die als langwirksame ß2-Adrenozeptor-Agonisten oder Bronchodilatatoren bezeichnet wird. Es wirkt durch die Entspannung der glatten Muskulatur der Atemwege. Dadurch werden die Atemwege geöffnet und Sie können leichter atmen.
  • Das Präparat wird bei Erwachsenen ab 18 Jahren angewendet. Es ist nicht angezeigt für die Anwendung bei Kindern im Alter von 12 Jahren oder jünger oder bei Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren.
  • Ihr Arzt hat Ihnen dieses Arzneimittel zur Behandlung Ihres Asthmas oder Ihrer chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD) verschrieben.
  • Asthma
    • Bei der Anwendung für Asthma verschreibt Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel zusammen mit einem separaten Inhalator für den Bedarfsfall wie z. B. Salbutamol.
      • Wenden Sie den Inhalator täglich an. Dies hilft, das Auftreten von Asthma-Symptomen wie Kurzatmigkeit und Keuchen zu verhindern.
      • Wenden Sie Ihren Inhalator für den Bedarfsfall an, wenn bei Ihnen Asthma-Symptome auftreten, um wieder ein erleichtertes Atmen zu ermöglichen.
      • Wenden Sie das Präparat nicht als Inhalator für den Bedarfsfall an.
  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
    • COPD ist eine Langzeiterkrankung der Atemwege der Lunge, die häufig durch Zigarettenrauchen hervorgerufen wird. Symptome sind Kurzatmigkeit, Husten, Beschwerden im Brustkorb und Schleimauswurf. Das Arzneimittel kann auch angewendet werden, um bei Erwachsenen die Symptome einer schweren COPD zu behandeln.
Dosierung
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an.
  • Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Es ist wichtig, dass Sie das Arzneimittel jeden Tag anwenden, selbst wenn Sie zu dem Zeitpunkt keine Asthma- oder COPD-Symptome haben.
    • Wenn Sie das Präparat gegen Asthma anwenden, wird Ihr Arzt Ihre Symptome regelmäßig überprüfen.
  • Asthma
    • Wenden Sie das Arzneimittel täglich an. Dies schützt vor dem Auftreten von Asthma-Symptomen.
    • Empfohlene Dosis:
      • Erwachsene (ab 18 Jahren)
        • 1 Inhalation (Betätigung des Inhalators) zweimal täglich.
        • Ihr Arzt kann diese Dosis auf 2 Inhalationen zweimal täglich erhöhen.
        • Wenn Ihre Symptome gut unter Kontrolle sind, kann Ihr Arzt Sie bitten, das Arzneimittel einmal täglich anzuwenden.
    • Ihr Arzt wird Ihnen dabei helfen, mit dem Asthma umzugehen und die Dosis dieses Arzneimittels auf die geringste Dosis einstellen, mit der Ihr Asthma kontrolliert werden kann. Wenn Ihr Arzt der Ansicht ist, dass Sie eine geringere Dosis benötigen, als der Inhalator abgeben kann, verordnet Ihnen Ihr Arzt möglicherweise einen anderen Inhalator, der dieselben Wirkstoffe, aber eine geringere Dosis des Kortikosteroids als dieses Präparat enthält. Sie dürfen die Anzahl der Ihnen verordneten Inhalationen jedoch nicht verändern, ohne zuvor mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben.
    • Wenden Sie Ihren separaten Inhalator für den Bedarfsfall an, um Asthma-Symptome zu behandeln, wenn sie auftreten.
      • Führen Sie Ihren Inhalator für den Bedarfsfall immer bei sich und wenden Sie ihn an, wenn Sie plötzlich nicht mehr richtig atmen können oder wenn Sie keuchen. Wenden Sie das Arzneimittel nicht an, um diese Asthma-Symptome zu behandeln.
  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
    • Empfohlene Dosis:
      • Erwachsene (ab 18 Jahren)
        • 1 Inhalation zweimal täglich.
    • Für Ihre COPD-Erkrankung kann Ihr Arzt auch andere Arzneimittel verordnen, die die Bronchien erweitern, z. B. ein Anticholinergikum (wie Tiotropium oder Ipratropiumbromid).

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Es ist wichtig, dass Sie Ihre Inhalationen nach den Vorgaben Ihres Arztes vornehmen. Sie dürfen Ihre verordnete Anzahl an Inhalationen nicht überschreiten, ohne ärztlichen Rat einzuholen.
    • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal und lassen Sie sich beraten. Die häufigsten Symptome, die auftreten können, wenn Sie eine angewendet haben, als Sie sollten, sind Zittern, Kopfschmerzen oder schneller Herzschlag.

     

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenn Sie die Anwendung einer Dosis vergessen, dann holen Sie diese nach, sobald Sie daran denken. Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Sollte die Anwendung Ihrer nächsten Dosis kurz bevorstehen, dann inhalieren Sie das nächste Mal zur gewohnten Zeit.
    • Wenn Sie außer Atem geraten oder anfangen zu keuchen oder irgendein anderes Symptom eines Asthmaanfalls auftritt, wenden Sie Ihren Inhalator für den Bedarfsfall an, und holen Sie danach ärztlichen Rat ein.

     

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Brechen Sie die Anwendung Ihres Inhalators nicht ab, ohne zuvor Ihren Arzt darüber informiert zu haben.

     

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
Art und Weise
  • Vorbereitung
    • Bevor Sie das Arzneimittel zum ersten Mal anwenden, müssen Sie ihn folgendermaßen für die Anwendung vorbereiten:
      • Schreiben Sie auf das Etikett des Inhalators das Datum, an dem Sie ihn aus der Verpackung entnommen haben.
      • Den Inhalator vor der Anwendung nicht schütteln.
  • Wie der Inhalator anzuwenden ist
    • Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen jedes Mal, wenn Sie inhalieren müssen.
    • Atmen Sie sanft aus (so weit, wie es noch angenehm ist). Atmen Sie nicht durch Ihren Inhalator aus.
    • Nehmen Sie das Mundstück zwischen Ihre Zähne. Beißen Sie nicht auf das Mundstück. Schließen Sie Ihre Lippen fest um das Mundstück. Achten Sie darauf, die Lufteinlassöffnungen nicht zu verdecken.
    • Atmen Sie durch Ihren Mund so tief und kräftig wie Sie können ein.
    • Halten Sie den Atem 10 Sekunden lang an oder solange, wie es noch angenehm ist.
    • Nehmen Sie den Inhalator aus dem Mund. Es ist möglich, dass Sie einen Geschmack beim Inhalieren bemerken.
    • Atmen Sie dann sanft aus (atmen Sie nicht durch den Inhalator aus). Schließen Sie die Kappe des Mundstücks.
    • Wenn Sie eine zweite Inhalation vornehmen müssen, wiederholen Sie die obengenannten Schritte.
    • Spülen Sie nach jeder Dosisanwendung den Mund mit Wasser und spucken Sie das Wasser aus.
    • Versuchen Sie nicht, Ihren Inhalator auseinanderzubauen, die Kappe des Mundstücks zu entferne oder zu drehen - sie ist fest an Ihrem Inhalator angebracht und darf nicht abgenommen werden.
    • Wenden Sie den Inhalator nicht an, wenn er beschädigt ist oder wenn das Mundstück sich vom Präparat gelöst hat. Öffnen und schließen Sie die Kappe des Mundstücks ausschließlich dann, wenn Sie inhalieren möchten.
    • Reinigung
      • Halten Sie den Inhalator trocken und sauber.
      • Falls notwendig, können Sie nach der Anwendung das Mundstück mit einem trockenen Tuch abwischen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Wenn eine der folgenden Situationen bei Ihnen eintritt, brechen Sie die Anwendung ab und sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt:
    • Seltene Nebenwirkungen: können bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
      • Schwellung des Gesichts, besonders um den Mund (Zunge und/oder Rachen und/oder Schluckbeschwerden) oder Quaddeln einhergehend mit Atemschwierigkeiten (Angioödem) und/oder Schwächeanfall. Das kann bedeuten, dass Sie eine allergische Reaktion haben, wozu auch Ausschlag und Juckreiz gehören können.
      • Bronchospasmus (Anspannung der Muskeln in den Atemwegen, was zu Keuchen und Kurzatmigkeit führt). Wenn das Keuchen plötzlich nach der Anwendung dieses Arzneimittels auftritt, brechen Sie die Anwendung ab und sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt.
    • Sehr seltene Nebenwirkungen: können bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
      • Plötzliches, akutes Keuchen und/oder Kurzatmigkeit sofort nach Anwendung des Inhalators. (Dies wird auch als „paradoxer Bronchospasmus" bezeichnet.) Wenn eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt, brechen Sie die Anwendung sofort ab und wenden Sie Ihren separaten Inhalator für den Bedarfsfall an. Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, da Ihre Behandlung möglicherweise umgestellt werden muss.
  • Andere mögliche Nebenwirkungen:
    • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
      • Palpitationen (spürbares Herzklopfen), leichtes oder starkes Muskelzittern. Wenn diese Nebenwirkungen auftreten, sind sie normalerweise leicht und klingen gewöhnlich ab, wenn Sie die Behandlung fortsetzen.
      • Soor (eine Pilzinfektion) im Mund. Dies kommt seltener vor, wenn Sie nach der Anwendung des Arzneimittels Ihren Mund mit Wasser ausspülen.
      • Leichte Halsschmerzen, Husten und Heiserkeit.
      • Kopfschmerzen.
    • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
      • Gefühl von Ruhelosigkeit, Nervosität, Aufregung, Ängstlichkeit oder Wut.
      • Schlafstörung.
      • Schwindelgefühl.
      • Übelkeit.
      • Schneller Herzschlag.
      • Blutergüsse.
      • Muskelkrämpfe.
    • Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
      • Niedriger Kaliumspiegel im Blut.
      • Unregelmäßiger Herzschlag.
    • Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
      • Depression.
      • Verhaltensänderungen, insbesondere bei Kindern.
      • Schmerzen oder Engegefühl in der Brust (Angina pectoris).
      • Störung des elektrischen Systems des Herzens (Verlängerung des QTc-Intervalls)
      • Erhöhte Zuckermenge (Glucose) im Blut.
      • Geschmacksveränderung, z. B. ein unangenehmer Geschmack im Mund.
      • Veränderungen des Blutdrucks.
      • Inhalativ anzuwendende Kortikosteroide können die normale Produktion von Steroidhormonen in Ihrem Körper beeinflussen, besonders wenn diese über einen langen Zeitraum in hohen Dosen eingenommen werden. Zu diesen Effekten gehören:
        • Veränderungen in der Mineraldichte der Knochen (Schwächung der Knochen)
        • Katarakt (Trübung der Augenlinse)
        • Glaukom (erhöhter Augeninnendruck)
        • Verlangsamtes Wachstum bei Kindern und Jugendlichen
        • Beeinflussung der Nebenniere (kleine Drüse an der Niere).
      • Diese Nebenwirkungen treten sehr selten auf und treten bei inhalativen Kortikosteroiden sehr viel seltener auf als bei Kortikosteroid-Tabletten.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • Betablocker (z. B. Atenolol oder Propranolol zur Behandlung von Bluthochdruck oder einer Herzerkrankung), einschließlich Augentropfen (z. B. Timolol zur Behandlung eines Glaukoms).
      • Arzneimittel zur Behandlung eines zu schnellen oder unregelmäßigen Herzschlags (z. B. Chinidin, Disopyramid und Procainamid).
      • Arzneimittel wie z. B. Digoxin, die häufig zur Behandlung einer Herzinsuffizienz eingesetzt werden.
      • Diuretika, auch bekannt als „Entwässerungstabletten" (z. B. Furosemid). Diese werden zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt.
      • Kortikosteroide zum Einnehmen (z. B. Prednisolon).
      • Arzneimittel, die Xanthine (z. B. Theophyllin oder Aminophyllin) enthalten. Diese werden häufig zur Behandlung von Asthma eingesetzt.
      • Andere Bronchodilatatoren (z. B. Salbutamol).
      • Trizyklische Antidepressiva (z. B. Amitriptylin) und das Antidepressivum Nefazodon.
      • Arzneimittel, die als „Monoaminoxidase-Hemmer" bezeichnet werden (z. B. Phenelzin, Furazolidon und Procardazin).
      • Arzneimittel, die Phenothiazine (z. B. Chlorpromazin und Prochlorperazin) enthalten.
      • Arzneimittel zur Behandlung der HIV-Infektion, die als „HIV-Protease-Hemmer" bezeichnet werden (z. B. Ritonavir).
      • Arzneimittel, zur Behandlung von Infektionen (z. B. Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol, Posaconazol, Clarithromycin und Telithromycin).
      • Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Erkrankung (z. B. Levodopa).
      • Arzneimittel zur Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen (z. B. L-Thyroxin).
      • Arzneimittel zur Behandlung von Allergien oder Antihistaminika (z. B. Terfenadin).
    • Wenn eine der oben genannten Angaben auf Sie zutrifft oder falls Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie vor der Anwendung des Arzneimittels mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal ebenfalls, wenn bei Ihnen eine Narkose wegen einer Operation oder einer Zahn- bzw. Kieferbehandlung geplant ist.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Budesonid, Formoterolfumarat-Dihydrat oder einen der sonstigen Bestandteil in diesem Arzneimittel sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal um Rat. Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an, wenn Ihr Arzt Sie nicht ausdrücklich dazu angewiesen hat.
  • Wenn Sie schwanger werden, während Sie das Arzneimittel anwenden, brechen Sie die Anwendung nicht ab, wenden Sie sich aber unverzüglich an Ihren Arzt.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Arzneimittel anwenden, wenn
      • Sie Diabetiker sind.
      • Sie eine Lungeninfektion haben.
      • Sie hohen Blutdruck haben oder jemals ein Problem mit dem Herzen hatten (dazu gehören auch ein unregelmäßiger Herzschlag, sehr schneller Puls, Verengung der Arterien oder Herzinsuffizienz).
      • Sie Probleme mit der Schilddrüse oder den Nebennieren haben.
      • Sie einen niedrigen Kaliumspiegel im Blut haben.
      • Sie schwere Leberprobleme haben.
    • Wenn Sie bereits Steroidtabletten zur Behandlung Ihres Asthmas oder Ihrer COPD einnehmen, wird Ihr Arzt die Anzahl der Tabletten, die Sie einnehmen, verringern, sobald Sie beginnen, das Arzneimittel anzuwenden. Wenn Sie schon lange Zeit Steroidtabletten einnehmen, wird Ihr Arzt möglicherweise von Zeit zu Zeit Bluttests durchführen. Nach der Reduzierung der Steroidtabletten kann es sein, dass Sie sich allgemein unwohl fühlen, obwohl sich Ihre Beschwerden in der Brust vielleicht verbessern. Es können Anzeichen wie eine verstopfte oder laufende Nase, Schwäche oder Gelenk- oder Muskelschmerzen sowie Ausschlag (Ekzem) auftreten. Wenn eines dieser Anzeichen Sie beeinträchtigt oder wenn Anzeichen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit oder Erbrechen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt. Es kann sein, dass Sie ein anderes Arzneimittel einnehmen müssen, wenn bei Ihnen allergische Symptome oder Anzeichen für entzündete Gelenke auftreten. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie das Präparat weiter anwenden sollen.
    • Ihr Arzt wird möglicherweise in Betracht ziehen, Ihnen in Stresssituationen (beispielsweise bei einer Atemwegsinfektion oder vor einer Operation) zusätzlich zu Ihrer üblichen Therapie Steroidtabletten zu verschreiben.
  • Kinder und Jugendliche
    • Dieses Arzneimittel sollte nicht bei Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.
  • Wichtige Informationen über Ihre Asthma- oder COPD-Symptome
    • Wenn Sie bemerken, dass Sie außer Atem geraten oder anfangen zu keuchen, während Sie das Präparat anwenden, sollten Sie es weiterhin anwenden, aber so bald wie möglich Ihren Arzt aufsuchen, da Sie möglicherweise zusätzliche Arzneimittel benötigen.
    • Setzen Sie sich umgehend mit Ihrem Arzt in Verbindung, wenn:
      • das Atmen schwerer fällt oder wenn Sie häufig nachts kurzatmig oder keuchend aufwachen.
      • sich Ihr Brustkorb morgens eng anfühlt oder die Brustenge länger als normal dauert.
    • Diese Anzeichen könnten bedeuten, dass Ihr Asthma oder Ihre COPD nicht richtig unter Kontrolle ist und Sie umgehend andere oder zusätzliche Arzneimittel benötigen könnten.
    • Nachdem Ihr Asthma gut unter Kontrolle gebracht wurde, wird Ihr Arzt möglicherweise in Erwägung ziehen, die Dosis allmählich zu reduzieren.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel hat wahrscheinlich keinen Einfluss auf Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Werkzeugen oder Maschinen.

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