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CARVEDILOL ABZ 25MG TBL

CARVEDILOL ABZ 25MG TBL
PZN: 10638181
Menge: 100 St
Darreichung: Tabletten
Marke:
Hersteller: AbZ Pharma GmbH
€ 21,06 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 25 mg Carvedilol
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat gehört zu der Arzneimittelgruppe der Alpha- und Beta-Blocker.
  • Das Arzneimittel wird zur Behandlung des Bluthochdrucks und zur Behandlung der Angina pectoris angewendet.
  • Außerdem wird das Präparat als ergänzende Behandlung bei einer Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz) angewendet.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
  • Bluthochdruck
    • Erwachsene
      • Die übliche Dosis ist einmal täglich 1/2 Filmtablette (entsprechend 12,5 mg Carvedilol) für die ersten zwei Tage und danach einmal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 25 mg Carvedilol).
      • Falls erforderlich, kann die Dosis schrittweise weiter erhöht werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis beträgt 2 Filmtabletten (entsprechend 50 mg Carvedilol).
    • Ältere Patienten
      • Die empfohlene Dosis ist einmal täglich 1/2 Filmtablette (entsprechend 12,5 mg Carvedilol).
      • Falls erforderlich, kann die Dosis schrittweise in Abständen von zwei Wochen auf die Tageshöchstdosis von 2 Filmtabletten (entsprechend 50 mg Carvedilol) pro Tag erhöht werden.
  • Angina pectoris
    • Erwachsene
      • Die übliche Dosis ist zweimal täglich 1/2 Filmtablette (entsprechend zweimal täglich 12,5 mg Carvedilol) für die ersten zwei Tage und danach zweimal täglich 1 Filmtablette (entsprechend zweimal täglich 25 mg Carvedilol).
      • Falls erforderlich, kann die Dosis schrittweise weiter erhöht werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis beträgt 4 Filmtabletten (entsprechend 100 mg Carvedilol pro Tag).
    • Ältere Patienten
      • Die übliche Dosis ist zweimal täglich 1/2 Filmtablette (entsprechend zweimal täglich 12,5 mg Carvedilol) für die ersten zwei Tage und danach zweimal täglich 1 Filmtabletten (entsprechend zweimal täglich 25 mg Carvedilol). Die empfohlene Tageshöchstdosis beträgt 2 Filmtabletten (entsprechend 50 mg Carvedilol) pro Tag.
  • Herzinsuffizienz
    • Die übliche Anfangsdosis ist zweimal täglich 3,125 mg Carvedilol für zwei Wochen. Für diese Dosierung stehen andere Dosisstärken zur Verfügung. Die Dosis kann schrittweise, im Allgemeinen in zweiwöchentlichen Abständen, gesteigert werden.
    • Die Dosis muss jedoch möglicherweise erhöht oder verringert werden. Ihr Arzt wird Sie entsprechend beraten. Die empfohlene Tageshöchstdosis beträgt 25 mg zweimal täglich für Patienten mit einem Körpergewicht unter 85 kg und 50 mg zweimal täglich für Patienten mit einem Körpergewicht über 85 kg, vorausgesetzt, es handelt sich nicht um eine schwere Herzinsuffizienz.
    • Eine Dosiserhöhung auf 50 mg zweimal täglich sollte vorsichtig unter engmaschiger ärztlicher Überwachung erfolgen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten, oder wenn Kinder versehentlich das Arzneimittel eingenommen haben, nehmen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder dem Krankenhaus Kontakt auf oder rufen Sie den Notfalldienst an, um sich über das Risiko zu informieren und sich beraten zu lassen, was Sie tun müssen.
    • Zu den Anzeichen einer Überdosierung können wegen des extrem niedrigen Blutdrucks das Gefühl des Ohnmächtig werdens sowie langsamer Herzschlag und in schweren Fällen gelegentlich ausbleibende Herzschläge zählen. Atembeschwerden, verengte Atemwege, Unwohlsein, Bewusstseinstrübung und Krampfanfälle können ebenfalls auftreten.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme einer Dosis (oder mehrerer Dosen) vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis wieder zu Ihrem üblichen Zeitpunkt der Einnahme ein. Nehmen Sie nicht die doppelte (oder eine größere) Dosis ein, wenn Sie die vorherige(n) Einnahme(n) vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Brechen Sie Ihre Behandlung nicht plötzlich ab und verändern Sie nicht die Dosis, wenn Ihr Arzt dies nicht angewiesen hat.
    • Ihre Behandlung muss schrittweise über einen Zeitraum von zwei Wochen ausgeschlichen werden. Ein plötzlicher Abbruch der Behandlung kann Ihre Beschwerden verschlimmern.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Sie sollten die Filmtabletten mit mindestens einem halben Glas Wasser schlucken. Sie können die Filmtabletten unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.
  • Patienten mit einer Herzinsuffizienz sollten die Filmtabletten jedoch mit einer Mahlzeit einnehmen, um die Gefahr des Auftretens von Schwindel bei plötzlichem Aufstehen zu verringern.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Die Mehrzahl der Nebenwirkungen ist dosisabhängig und geht zurück, wenn die Dosis verringert oder die Behandlung beendet wird. Einige Nebenwirkungen können bei Behandlungsbeginn auftreten und während des Verlaufs der Behandlung wieder spontan verschwinden.
  • Nebenwirkungen bei Patienten mit Herzinsuffizienz
    • Sehr häufig:
      • Schwindel
      • Kopfschmerzen
      • Müdigkeit
    • Häufig:
      • Gewichtszunahme
      • Erhöhte Cholesterinspiegel
      • Mangelnde Blutzuckerkontrolle bei Diabetikern
      • Langsamer Herzschlag
      • Niedriger Blutdruck. Zu den Anzeichen gehört Schwindel (z. B. bei schnellem Aufstehen)
      • Ödeme (einschließlich Schwellungen des Körpers oder von Körperteilen wie Händen und Füßen, Genitalödem), Flüssigkeitsüberlastung, erhöhtes Blutvolumen
      • Sehstörungen
      • Durchfall
      • Unwohlsein, Erbrechen
    • Gelegentlich:
      • Ohnmacht
      • Störungen im Reizleitungssystem des Herzens
      • Verschlimmerung der Herzinsuffizienz bei Behandlungsbeginn
    • Selten:
      • Verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie)
      • Akute Niereninsuffizienz und Nierenfunktionsstörungen bei Patienten mit Arterienverhärtung (Atherosklerose) und/oder eingeschränkter Nierenfunktion
    • Sehr selten:
      • Geringe Anzahl weißer Blutkörperchen (Leukopenie)
  • Nebenwirkungen bei Patienten mit Bluthochdruck oder Schmerzen im Brustraum (Angina pectoris)
    • Häufig:
      • Langsamer Herzschlag vor allem bei Behandlungsbeginn (Bradykardie)
      • Schwindel (z. B. bei schnellem Aufstehen)
      • Kopfschmerzen
      • Müdigkeit
      • Verminderte Tränensekretion, Augenreizung
      • Asthma und Atembeschwerden
      • Unwohlsein, Magenschmerzen
      • Durchfall
      • Schmerzen in Armen und Beinen
    • Gelegentlich:
      • Empfindungsstörungen
      • Ohnmacht
      • Durchblutungsstörungen (Anzeichen sind kalte Hände und Füße), Verschlechterung der Beschwerden bei Patienten mit Raynaud-Krankheit (die Finger oder Zehen verfärben sich zunächst bläulich, dann weißlich und schließlich rötlich und schmerzen) oder mit Claudicatio intermittens (Schmerzen in den Beinen, die beim Gehen schlimmer werden)
      • Störungen im Reizleitungssystem des Herzens, Angina pectoris (einschließlich Brustschmerz), Anzeichen einer Herzinsuffizienz und Ödeme (Schwellungen von mehr als einem Körperteil)
      • Sehstörungen
      • Verstopfung
      • Erbrechen
      • Bestimmte Hautreaktionen (z. B. allergische Hautentzündung, Quaddeln, Juckreiz und entzündliche Hauterscheinungen, vermehrtes Schwitzen). Schuppenflechtenartige Hautveränderungen können ebenfalls auftreten oder eine bestehende Schuppenflechte kann sich verschlimmern
      • Schlafstörungen
      • Depression
      • Halluzinationen
      • Verwirrtheit
      • Impotenz
    • Selten:
      • Mundtrockenheit
      • Verstopfte Nase
      • Schwierigkeiten beim Wasserlassen
    • Sehr selten:
      • Psychose
      • Verändertes Blutbild (Thrombozytopenie, Leukopenie)
    • Vereinzelte Fälle von allergischen Reaktionen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Andere gleichzeitig verabreichte Arzneimittel können das Präparat beeinflussen oder durch das Präparat beeinflusst werden.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Denken Sie daran, Ihren Arzt über die Behandlung mit dem Präparat zu informieren, wenn Ihnen während der Behandlung ein anderes Arzneimittel verschrieben wird.
    • Es ist besonders wichtig, dass Ihr Arzt weiß, ob Sie bereits mit folgenden Arzneimitteln behandelt werden:
      • Digoxin (zur Behandlung der Herzinsuffizienz)
      • Rifampicin (Antibiotikum zur Behandlung der Tuberkulose)
      • Cimetidin (Arzneimittel zur Behandlung von Magengeschwüren, Sodbrennen und Rückfluss von Magensäure)
      • Ketoconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen)
      • Fluoxetin (Arzneimittel zur Behandlung der Depression)
      • Haloperidol (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter seelischer Erkrankungen)
      • Erythromycin (Antibiotikum)
      • Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung des Immunsystems zur Verhütung von Abstoßungsreaktionen nach einer Organtransplantation; wird auch bei bestimmten rheumatischen oder Hauterkrankungen angewendet)
      • Clonidin (Arzneimittel zur Senkung des Blutdrucks oder zur Behandlung der Migräne)
      • Verapamil, Diltiazem, Amiodaron (Arzneimittel zur Behandlung von unregelmäßigem Herzschlag)
      • Chinidin, Disopyramid, Mexiletin, Propafenon, Flecainid (Arzneimittel zur Behandlung von unregelmäßigem Herzschlag)
      • Andere blutdrucksenkende Arzneimittel. Carvedilol kann die Wirkungen anderer, gleichzeitig verabreichter blutdrucksenkender Arzneimittel (z. B. Alpha-1-Rezeptor-Antagonisten) und von Arzneimitteln verstärken, bei denen die Blutdrucksenkung als eine Nebenwirkung auftritt, wie beispielsweise Barbiturate (zur Behandlung der Epilepsie), Phenothiazine (zur Behandlung von Psychosen), trizyklische Antidepressiva (zur Behandlung der Depression), gefäßerweiternde Arzneimittel und Alkohol
      • Insulin oder orale Antidiabetika (blutzuckersenkende Arzneimittel), da ihre blutzuckersenkende Wirkung verstärkt und die Anzeichen eines niedrigen Blutzuckers verschleiert werden können
      • Inhalationsnarkotika (Arzneimittel, die bei der Narkose verwendet werden)
      • Sympathomimetika (Arzneimittel, die die Funktion des sympathischen Nervensystems steigern)
      • Dihydropyridine (Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzerkrankungen)
      • Nitrate (Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen), da sie die blutdrucksenkenden Wirkungen von Carvedilol plötzlich verstärken können
      • Muskelrelaxanzien (Arzneimittel, die die Muskeln entspannen)
      • Ergotamin (Migränemittel)
      • Bestimmte Schmerztabletten (NSARs = nicht-steroidale Antirheumatika), Estrogene (Hormone) und Kortikosteroide (Nebennierenhormone), da diese in einigen Fällen die blutdrucksenkende Wirkung von Carvedilol abschwächen können
      • Arzneimittel, die Reserpin, Guanetidin, Methyldopa, Guanfacin und Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer, Arzneimittel zur Behandlung der Depression) enthalten, da diese eine weitere Verlangsamung des Herzschlags hervorrufen können.
  • Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Das Präparat kann die Wirkung von Alkohol verstärken.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Carvedilol oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.
    • wenn Sie eine schwere Herzinsuffizienz haben, die mit bestimmten intravenösen (über eine Vene verabreichten) Arzneimitteln behandelt wird.
    • wenn Sie Asthma haben.
    • wenn Sie eine nicht ausgeglichene (dekompensierte) Herzinsuffizienz haben oder bestimmte Arten von Störungen im Reizleitungssystem des Herzens (so genannter AV-Block II. und III. Grades oder Sinusknotensyndrom).
    • wenn Sie an einer schwer eingeschränkten Herzfunktion (kardiogener Schock) oder zu langsamem Herzschlag (Bradykardie) leiden.
    • wenn Sie einen sehr niedrigen Puls oder einen sehr niedrigen Blutdruck haben.
    • wenn Sie an einer schweren Störung des Säurebasenhaushalts (Übersäuerung) des Körpers (metabolische Azidose, Azidämie) leiden.
    • wenn Sie an einer ungewöhnlichen Form der Angina pectoris, einer so genannten Prinzmetal-Angina, die durch Verkrampfung der Herzkranzgefäße ausgelöst wird, leiden.
    • wenn Sie eine Überfunktion der Nebennieren (Phäochromozytom) haben, die nicht mit Medikamenten behandelt wird.
    • wenn Sie schwere Durchblutungsstörungen in Händen und Füßen oder eine Claudicatio intermittens (so genannte Schaufensterkrankheit) haben.
    • wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung leiden.
    • wenn Sie zurzeit intravenös mit Arzneimitteln behandelt werden, die zur Behandlung von unregelmäßigem Herzschlag angewendet werden (Verapamil oder Diltiazem).
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Für das ungeborene Kind besteht das Risiko einer Schädigung. Das Arzneimittel darf daher während der Schwangerschaft nur eingenommen werden, wenn Ihr Arzt es für zwingend erforderlich hält. Fragen Sie deshalb immer erst Ihren Arzt um Rat, bevor Sie das Präparat während der Schwangerschaft einnehmen.
  • Stillzeit
    • Aus Ergebnissen von Studien mit säugenden Tieren geht hervor, dass Carvedilol in die Muttermilch übergeht. Das Arzneimittel sollte daher nicht während der Stillzeit eingenommen werden.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • Fragen Sie Ihren Arzt vor der Einnahme des Präparates,
      • wenn Sie eine Herzinsuffizienz haben und gleichzeitig
        • niedrigen Blutdruck,
        • eine eingeschränkte Blut- und Sauerstoffversorgung des Herzens (ischämische Herzkrankheit) und eine Verhärtung der Arterien (Atherosklerose) und/oder
        • Nierenprobleme.
          • In diesen Fällen muss Ihre Nierenfunktion überwacht werden. Möglicherweise muss Ihre Dosis verringert werden.
      • wenn Sie eine Zuckerkrankheit (Diabetes) haben. Die Behandlung mit dem Arzneimittel kann die Anzeichen eines niedrigen Blutzuckers verschleiern. Deshalb muss Ihr Blutzucker regelmäßig kontrolliert werden.
      • wenn Sie schwere unbehandelte Atemprobleme haben. das Präparat kann diese Atembeschwerden verschlimmern.
      • wenn Sie Kontaktlinsen tragen. das Arzneimittel kann die Tränenproduktion verringern.
      • wenn Sie an dem Raynaud-Phänomen (die Finger oder Zehen verfärben sich zunächst bläulich, dann weißlich und schließlich rötlich und schmerzen) leiden. Das Präparat kann die Beschwerden verschlimmern.
      • wenn sie eine Überfunktion der Schilddrüse mit vermehrter Bildung des Schilddrüsenhormons haben. Das Arzneimittel kann die Beschwerden verschleiern.
      • wenn Sie das Präparat einnehmen und sich einer Operation unter Anwendung eines Narkosemittels unterziehen müssen. Darüber sollten Sie schon möglichst lange im Voraus mit dem für die Operation verantwortlichen Arzt sprechen.
      • wenn Sie einen sehr niedrigen Puls (weniger als 55 Schläge pro Minute) haben.
      • wenn Sie eine schwere allergische Reaktion hatten (z. B. auf einen Insektenstich oder ein Nahrungsmittel) oder wenn Sie gerade eine Desensibilisierungsbehandlung durchführen lassen oder vorhaben. Das Präparat kann die Wirksamkeit von Arzneimitteln zur Behandlung solcher allergischer Reaktionen abschwächen.
      • wenn Sie Psoriasis (Schuppenflechte) haben.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel hat geringen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
    • Bei Behandlungsbeginn oder bei Änderungen der Behandlung können Schwindel und Müdigkeit auftreten. Wenn Sie sich nach der Einnahme der Filmtabletten schwindlig oder schwach fühlen, sollten Sie vermeiden, Auto zu fahren oder Arbeiten durchzuführen, die hohe Aufmerksamkeit erfordern.

 

  • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Sportler sind und sich Doping-Tests unterziehen müssen.
    • Die Einnahme des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.

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