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DELTARAN 400MG

DELTARAN 400MG
PZN: 10794260
Menge: 20 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: Pharmore GmbH
Alternative Packungsgrößen:
€ 20,41 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 400 mg Dexibuprofen
Indikation/Anwendung
  • Der Wirkstoff des Präparates heißt Dexibuprofen. In 1 Filmtablette sind 400 mg dieses Wirkstoffs enthalten. Er gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Schmerz- und Entzündungshemmer (NSAR). Die Wirkung beruht darauf, dass der Körper weniger Prostaglandin produziert, welches Entzündungen und Schmerzen kontrolliert.
  • Das Arzneimittel dient zur Behandlung von
    • Schmerzen und Entzündungen bei Reizzuständen degenerativer Gelenkerkrankungen (aktivierte Arthrosen)
    • Schmerzen während der Regelblutung
    • leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Schmerzen des Bewegungsapparates und Zahnschmerzen.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die maximale Einzeldosis beträgt 1 Filmtabletten.
  • Die maximale Tagesdosis beträgt 3 Filmtabletten.
  • Schmerzen und Entzündungen bei Reizzuständen degenerativer Gelenkerkrankungen
    • Die empfohlene Dosis beträgt 800 mg Dexibuprofen pro Tag, verteilt auf 2 Einzeldosen.
    • Das sind 2-mal täglich (morgens und abends) je 1 Filmtablette.
    • In akuten Fällen kann der Arzt bis zu 3 Filmtabletten verordnen.
  • Schmerzhafte Regelblutung (Menstruationsschmerzen)
    • Die empfohlene Dosis beträgt 800 mg Dexibuprofen pro Tag, verteilt auf 2 Einzeldosen.
    • Das sind 2-mal täglich (morgens und abends) je 1 Filmtablette.
  • Leichte bis mäßig starke Schmerzen
    • Die empfohlene Dosis beträgt 600 mg Dexibuprofen pro Tag, verteilt auf 3 Einzeldosen.
    • Das sind 3-mal täglich je 200 mg des Präparates, also 3-mal täglich 1/2 Filmtablette.
    • Benötigen Sie eine höhere Dosierung, kann Ihnen Ihr Arzt 1 Filmtablette bis zu 3-mal täglich verschreiben..
  • Besondere Situationen
    • Patienten mit Leber- und/oder Nierenerkrankungen
      • Ihr Arzt kann Ihnen eine niedrigere als die übliche Dosis verschreiben. Halten Sie sich genau an die von Ihrem Arzt verschriebene Dosierung.
    • Ältere Patienten
      • Wenn Sie über 60 Jahre alt sind, kann Ihnen Ihr Arzt eine niedrigere Dosis als üblich verschreiben. Falls Sie das Präparat gut vertragen, kann Ihr Arzt die Dosis erhöhen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Aufgrund fehlender Erfahrung soll das Arzneimittel bei Patienten unter 18 Jahren nicht angewendet werden.
  • Wenn Sie glauben, dass die Wirkung dieses Medikaments zu stark oder zu schwach ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten,
    • sprechen Sie unverzüglich mit Ihrem Arzt. Er wird geeignete Maßnahmen einleiten.

 

  • Wenn Sie die Einnahme einmal vergessen haben,
    • nehmen Sie danach nicht die doppelte Dosis ein. Setzen Sie die Anwendung wie verordnet fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Nehmen Sie die Filmtabletten mit Flüssigkeit ein.
  • Das Arzneimittel kann etwas schneller wirken, wenn Sie es unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.
  • Insbesondere bei einer Langzeitbehandlung ist es zu empfehlen, das Präparat mit den Mahlzeiten einzunehmen, um Magenproblemen vorzubeugen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Häufigkeit der Nebenwirkungen ist bei kurzzeitiger Anwendung und niedriger Dosierung wesentlich geringer.
  • Setzen Sie das Arzneimittel ab und suchen Sie bitte einen Arzt auf,
    • wenn Sie starke Bauchschmerzen verspüren, insbesondere zu Beginn der Behandlung.
    • wenn Sie schwarzen Stuhl oder blutigen Durchfall haben oder wenn Sie Blut erbrechen.
    • wenn Sie Hautausschlag, schwere Blasenbildung oder Ablösung der Haut, Schleimhautschäden oder Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion bemerken.
    • wenn Sie Symptome wie Fieber, Halsschmerzen, grippeähnliche Zustände, Müdigkeit, Nasenbluten oder Blutungen der Haut haben. Diese Anzeichen können verursacht sein durch eine Verringerung der Anzahl der weißen Blutkörperchen (Agranulozytose).
    • wenn Sie starke oder anhaltende Kopfschmerzen haben.
    • wenn sich Ihre Haut und das Weiße in Ihren Augen gelblich färben (Gelbsucht).
    • wenn Ihr Gesicht, Zunge und Rachenraum anschwellen, bei Schluck- und Atembeschwerden (Angioödem).
  • Mögliche Nebenwirkungen und ihre Häufigkeit
    • Sehr häufig: bei mehr als 1 Behandelten von 10
      • Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen
    • Häufig: bei 1 bis 10 Behandelten von 100
      • Durchfall, Erbrechen oder Übelkeit
      • Erschöpfung oder Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen
      • Hautausschlag
    • Gelegentlich: bei 1 bis 10 Behandelten von 1.000
      • Magen- oder Darmgeschwüre und Magen- oder Darmblutungen, untypisch schwarzer Stuhl, Entzündungen im Mund, Magenentzündung (Gastritis)
      • kleine Blutungen in der Haut (Purpura), Juckreiz, Nesselausschlag
      • Schwellungen im Gesicht oder des Rachens (Angioödeme)
      • Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Ängstlichkeit, Sehstörungen, Ohrensausen (Tinnitus)
      • Schnupfen und Atembeschwerden
    • Selten: bei 1 bis 10 Behandelten von 10.000
      • schwere allergische Reaktionen
      • psychotische Reaktionen, Depressionen, Reizbarkeit
      • Verwirrtheit, Desorientierung, Erregung
      • Hörstörungen
      • Blähungen, Verstopfung, Durchbruch (Perforation) im Verdauungssystem (die Symptome sind starke Bauchschmerzen, Fieber, Übelkeit), Entzündung der Speiseröhre, akuter Schub einer Divertikelerkrankung (kleine Ausstülpungen in der Darmwand, die sich infizieren oder entzünden können), einer Colitis oder eines Morbus Crohn
      • Leberfunktionsstörung, Hepatitis (Leberentzündung) und Gelbsucht (Haut und das Weiße in den Augen sind gelb gefärbt)
      • Blutbildstörungen, einschließlich einer Verringerung der Zahl der weißen oder roten Blutkörperchen oder der Blutplättchen
    • Sehr selten: bei weniger als 1 Behandelten von 10.000
      • allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen mit Symptomen wie Fieber, Hautausschlag, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen
      • erhöhte Lichtempfindlichkeit
      • nicht infektionsbedingte (aseptische) Gehirnhautentzündung (Symptome sind Kopfschmerzen, Fieber, steifer Nacken, allgemeines Unwohlsein) oder schwere allergische Reaktionen (Atembeschwerden, Asthma, Herzrasen, niedriger Blutdruck, bis zum Schock); allergische Reaktionen mit Entzündung der kleinen Blutgefäße
      • Rötungen der Haut, der Schleimhäute und des Rachens
      • Hautreaktionen mit Blasenbildung (Stevens Johnson Syndrom)
      • Hautablösung (epidermale Nekrolyse)
      • Haarausfall
      • Nierenentzündung, Nierenerkrankungen, Nierenversagen
      • systemischer Lupus erythematodes (eine Autoimmunerkrankung)
      • Verschlimmerung sehr selten auftretender bakterieller Infektionen, die das umgebende Gewebe von Muskeln betreffen
    • Ödeme (geschwollene Gliedmaßen), hoher Blutdruck und Herzschwäche können bei einer Behandlung mit NSAR auftreten.
    • Arzneimittel wie dieses Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen, so dass ihre Wirkung dann stärker oder schwächer ist als gewöhnlich. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Folgende Arzneimittel dürfen nicht zusammen mit dem Präparat eingenommen werden (außer Sie befinden sich unter medizinischer Kontrolle):
    • Nicht-steroidale Schmerz- und Entzündungshemmer (NSAR). Wenn Sie das Präparat mit anderen NSAR oder Acetylsalicylsäure einnehmen, besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Verdauungstrakt. Ihr Arzt kann Ihnen jedoch die gleichzeitige Einnahme von geringen Mengen Acetylsalicylsäure (bis zu 100 mg einmal täglich) mit dem Arzneimittel erlauben.
    • Warfarin oder andere blutverdünnende Arzneimittel oder Arzneimittel zur Vorbeugung gegen Blutgerinnsel. Das Präparat kann die Blutungszeit verlängern oder Blutungen können auftreten.
    • Lithium zur Behandlung von Stimmungsschwankungen. Das Präparat kann die Wirkung verstärken.
    • Methotrexat. Zusammen mit dem Präparat können die Nebenwirkungen von Methotrexat verstärkt werden.
  • Vorsichtshalber sollten Sie Ihren Arzt auch informieren, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
    • Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck oder Herzerkrankungen (z. B. Beta Blocker). Das Präparat kann die Wirkung dieser Arzneimittel abschwächen
    • Bestimmte Herzmittel, sogenannte ACE-Inhibitoren oder Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten. In seltenen Fällen können sie das Risiko für Nierenprobleme erhöhen
    • Diuretika (Entwässerungstabletten)
    • Corticosteroide. Das Risiko von Blutungen und Geschwüren kann erhöht werden
    • Einige Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer). Das Risiko für gastrointestinale Blutungen kann erhöht werden
    • Digoxin (ein Herzmittel). Die Nebenwirkungen können verstärkt werden
    • Immunsuppressiva wie Ciclosporin
    • Aminoglykosid-Antibiotika (Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen)
    • Arzneimittel, die den Kaliumgehalt im Blut erhöhen: ACE-Inhibitoren, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten, Ciclosporin, Tacrolimus, Trimethoprim und Heparin
    • Arzneimittel, die Blutgerinnsel verhindern oder auflösen. Die Blutungsdauer kann verlängert werden
    • Phenytoin zur Behandlung von Epilepsie. Deltaran kann die Nebenwirkungen von Phenytoin verstärken
    • Phenobarbital, Phenytoin und Rifampicin. Die gleichzeitige Verabreichung kann die Wirkung von Dexibuprofen vermindern
    • Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure. Dexibuprofen könnte den blutverdünnenden Effekt von Acetylsalicylsäure beeinträchtigen
    • Sulfonylharnstoffe (bestimmte Diabetesmittel zum Einnehmen)
    • Pemetrexed (Mittel zur Behandlung bestimmter Formen von Krebs)
    • Zidovudin (Mittel zur Behandlung von HIV/Aids)
  • Was ist bei der Einnahme des Präparates zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken zu beachten?
    • Sie können das Arzneimittel unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Insbesondere bei einer Langzeitbehandlung ist es zu empfehlen, das Arzneimittel mit den Mahlzeiten einzunehmen, um Magenproblemen vorzubeugen.
    • Wenn Sie das Präparat einnehmen, sollten Sie den Konsum von Alkohol einschränken oder vermeiden, weil Alkohol gastrointestinale Nebenwirkungen verstärken könnte.
Gegenanzeigen
  • Sie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dexibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure oder andere Schmerzmittel (NSAR) sind. Es können Atembeschwerden, Asthma, Schnupfen, Nesselausschlag und Schwellungen im Gesichtsbereich auftreten.
    • wenn Sie durch eine vorhergehende Therapie mit NSAR verursachte Blutungen oder einen Durchbruch (Perforation) im Magen-Darm-Bereich gehabt haben.
    • wenn Sie ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür haben oder diese wiederholt in der Vergangenheit aufgetreten sind (Bluterbrechen, schwarzer Stuhl oder blutiger Durchfall könnten ein Anzeichen für Magen- oder Darmblutungen sein).
    • bei Gehirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.
    • wenn Sie an einem akuten Schub einer Darmentzündung (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) leiden.
    • wenn Sie an schwerer Herzschwäche oder an schweren Leber- oder Nierenerkrankungen leiden.
    • ab dem Beginn des sechsten Schwangerschaftsmonats.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Im Fall einer Schwangerschaft fragen Sie bitte vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt um Rat.
    • Sie dürfen das Arzneimittel ab dem Beginn des sechsten Monats der Schwangerschaft nicht mehr einnehmen, da dies auch bei sehr geringer Dosierung Ihrem ungeborenen Kind schwerwiegend schaden kann.
    • In den ersten fünf Monaten der Schwangerschaft können Sie niedrige Dosen des Präparates für eine kurze Zeit einnehmen.
    • Sie sollten das Arzneimittel ebenfalls nicht einnehmen, wenn Sie planen schwanger zu werden, da das Arzneimittel es Ihnen erschweren kann schwanger zu werden.
  • Stillzeit
    • Das Arzneimittel geht nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Dennoch dürfen Sie, falls Sie stillen, das Präparat nicht über einen längeren Zeitraum oder in hohen Dosen einnehmen.
Patientenhinweise
  • Wann ist besondere Vorsicht bei der Einnahme erforderlich?
    • Andere Erkrankungen können den Gebrauch des Arzneimittels beeinträchtigen. Informieren Sie daher bitte Ihren Arzt bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie jemals ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür gehabt haben.
      • wenn Sie früher ein Darmgeschwür, Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn hatten.
      • wenn Sie an Leber- oder Nierenerkrankungen leiden oder alkoholkrank sind.
      • wenn Sie an einer Blutgerinnungsstörung leiden.
      • wenn Sie an Ödemen leiden (Flüssigkeitsansammlungen).
      • wenn Sie an einer Herzerkrankung oder an hohem Blutdruck leiden.
      • wenn Sie Asthma oder andere Atembeschwerden haben oder hatten.
      • wenn Sie unter systemischem Lupus erythematodes (Autoimmunerkrankung, die Gelenke, Muskeln und Haut betrifft) oder Mischkollagenosen (Bindegewebserkrankung) leiden.
      • wenn Sie Probleme haben schwanger zu werden (NSAR wie das Arzneimittel können in seltenen Fällen die Fruchtbarkeit von Frauen beeinflussen. Wenn Sie das Präparat absetzen, ist dieser Effekt rückgängig).
    • Wenn Sie das Arzneimittel in hoher Dosierung einnehmen müssen, insbesondere wenn Sie über 60 Jahre alt sind oder Magen- bzw. Zwölffingerdarmgeschwüre hatten, besteht ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darmtrakt. Ihr Arzt kann eine Kombinationstherapie mit Arzneimitteln, die den Magen-Darmtrakt schützen, in Erwägung ziehen.
    • Arzneimittel wie das Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfall verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer!
    • Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B.: wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.
    • Ihr Arzt sollte Sie regelmäßig untersuchen,
      • wenn Sie an Herz-, Leber- oder Nierenproblemen leiden.
      • wenn Sie älter als 60 Jahre sind.
      • wenn Sie das Arzneimittel über einen längeren Zeitraum einnehmen.
    • Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie oft diese Untersuchungen nötig sind.
    • Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
    • Wenn Sie an Windpocken erkrankt sind, sollten Sie keine Schmerz- und Entzündungshemmer einnehmen.
    • Manche Patienten könnten - besonders bei gleichzeitiger Nahrungsaufnahme - einen verspäteten Wirkeintritt wahrnehmen, wenn das Präparat bei akuten Schmerzzuständen zur raschen Schmerzlinderung eingenommen wird.

 

  • Welche Auswirkungen hat das Arzneimittel auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen?
    • Wenn bei der Anwendung des Präparates Schwindel, Benommenheit, Müdigkeit oder Sehstörungen auftreten, dürfen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und keine Maschinen bedienen.

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