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CYRAMZA 500MG/50ML

CYRAMZA 500MG/50ML
PZN: 10852299
Menge: 50 ml
Darreichung: Infusionslösungskonzentrat
Marke:
Hersteller: LILLY DEUTSCHLAND GmbH
€ 3.143,93 19

inkl. MwSt. und Versand

(6.287,86 € / 100 ml)
sofort lieferbar
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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 500 mg Ramucirumab (NS0-Mauszellen)
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel gegen Krebs, das den Wirkstoff Ramucirumab enthält, der ein monoklonalerAntikörper ist. Dieses ist ein spezielles Eiweiß, das ein anderes auf Blutgefäßen vorhandenes Eiweiß (sogenannter VEGF-Rezeptor 2) erkennt und daran bindet. Dieser Rezeptor wird für die Bildung neuer Blutgefäße benötigt. Krebszellen brauchen neue Blutgefäße, um zu wachsen. Durch die Bindung an den VEGF-Rezeptor 2 und dessen Blockade unterbricht das Arzneimittel die Blutversorgung der Krebszellen. Das Arzneimittel wird in Kombination mit Paclitaxel, einem anderen Arzneimittel gegen Krebs, gegeben, um einen fortgeschrittenen Magenkrebs (oder Krebs am Übergang zwischen Speiseröhre und Magen) bei Erwachsenen zu behandeln, deren Krankheit nach einer vorherigen Arzneimitteltherapie gegen Krebs weiter fortschreitet.
  • Es wird zur Behandlung von fortgeschrittenem Magenkrebs (oder Krebs am Übergang zwischen Speiseröhre und Magen) bei Erwachsenen eingesetzt, deren Krankheit nach einer vorherigen Arzneimitteltherapie gegen Krebs weiter fortschreitet,und die für eine Kombinationstherapie mit Ramucirumab und Paclitaxel nicht geeignet sind.
Dosierung
  • Diese Behandlung gegen Krebs wird Ihnen von einem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal verabreicht werden.
  • Dosierung und Häufigkeit der Anwendung
    • Die zur Behandlung Ihrer Erkrankung benötigte Menge Ramucirumab wird von Ihrem Arzt oder Apotheker anhand Ihres Körpergewichts berechnet.
    • Die empfohlene Dosis Ramucirumab zur Behandlung von Magenkrebs beträgt 8 mg pro Kilogramm Körpergewicht einmal alle zwei Wochen.
    • Die Anzahl der Infusionen, die Sie erhalten werden, hängt davon ab, wie Sie auf die Behandlung reagieren. Ihr Arzt wird dies mit Ihnen besprechen.
  • Begleitmedikation
    • Bevor Ihnen das Arzneimittel verabreicht wird, werden Ihnen möglicherweise zusätzliche Arzneimittel gegeben, um das Risiko infusionsbedingter Reaktionen zu reduzieren. Falls während der Behandlung eine infusionsbedingte Reaktion auftreten sollte, erhalten Sie vor jeder weiteren Infusion eine Begleitmedikation.
  • Dosisanpassung
    • Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal wird Sie während der Infusion auf Nebenwirkungen überwachen.
    • Falls bei Ihnen während der Behandlung eine infusionsbedingte Reaktion auftreten sollte, wird die Infusionsdauer für diese und alle weiteren Infusionen verlängert.
    • Während der Behandlung wird die Eiweißmenge in Ihrem Urin regelmäßig überprüft. Je nach Ergebnis kann die Behandlung möglicherweise vorübergehend unterbrochen werden. Sobald die Eiweißausscheidung auf einen bestimmten Wert absinkt, kann die Behandlung mit einer geringeren Dosis wieder aufgenommen werden.
  • Die Behandlung wird vorübergehend unterbrochen,
    • falls bei Ihnen Bluthochdruck auftritt, bis dieser mit einem Arzneimittel gesenkt wurde.
    • falls bei Ihnen Probleme bei der Wundheilung auftreten, bis die Wunde verheilt ist.
    • falls eine Operation geplant ist, vier Wochen vor der Operation.
  • Die Behandlung wird endgültig beendet,
    • falls sich ein Blutgerinnsel in Ihren Blutgefäßen (Arterien) bildet.
    • falls ein Durchbruch Ihrer Darmwand auftritt.
    • falls schwere Blutungen auftreten.
    • falls eine schwere infusionsbedingte Reaktion auftritt.
    • falls bei Ihnen ein Bluthochdruck auftritt, der mit Arzneimitteln nicht gesenkt werden kann.
    • falls die Eiweißmenge in Ihrem Urin einen bestimmten Wert überschreitet oder eine schwerwiegende Nierenerkrankung auftritt (nephrotisches Syndrom).
    • falls bei Ihnen unnatürliche, schlauchförmige Verbindungen innerhalb des Körpers (Fisteln entstehen.
  • Wenn Sie das Arzneimittel in Kombination mit Paclitaxel erhalten
    • Paclitaxel wird auch als intravenöse Infusion über etwa 60 Minuten verabreicht. Wenn Sie Paclitaxel am selben Tag wie Ramucirumab bekommen, wird es nach Ende der Infusion verabreicht.
    • Die benötigte Menge an Paclitaxel hängt von Ihrer Körperoberfläche ab. Ihr Arzt oder Apotheker wird Ihre Körperoberfläche anhand Ihrer Körpergröße und Ihres Gewichtes berechnen und die passende Dosis für Sie festlegen. Die empfohlene Paclitaxel-Dosis beträgt 80 mg pro Quadratmeter (m2) Köperoberfläche einmal wöchentlich über 3 Wochen, gefolgt von 1 Woche ohne Behandlung.
    • Vor jeder Paclitaxel-Infusion werden Ihre Blutwerte kontrolliert, um festzustellen, ob die Anzahl Ihrer Blutkörperchen hoch genug und Ihre Leberfunktion ausreichend ist.
    • Lesen Sie die Paclitaxel-Gebrauchsinformation für weitere Informationen.
Art und Weise
  • Diese Behandlung gegen Krebs wird Ihnen von einem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal verabreicht werden.
  • Art der Verabreichung
    • Das Arzneimittel ist ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung (auch genannt „steriles Konzentrat"). Ein Apotheker, das medizinische Fachpersonal oder ein Arzt wird den Inhalt der Durchstechflasche vor dem Gebrauch mit einer 0.9%igen Natriumchloridlösung verdünnen. Dieses Arzneimittel wird als Infusion über einen Zeitraum von etwa 60 Minuten verabreicht.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt, falls eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen während der Behandlung mit dem Arzneimittel bei Ihnen auftritt oder bei Ihnen festgestellt wird:
    • Häufige Nebenwirkungen (kann bei bis zu 1 von 10 Menschen auftreten):
      • Durchbruch der Darmwand: Es handelt sich um ein Loch, das sich im Magen oder Darm entwickelt. Anzeichen können schwere Bauchschmerzen, Übelkeit (Erbrechen), Fieber oder Schüttelfrost sein.
      • Schwere Blutungen in Ihrem Darm: Symptome können sein: extreme Müdigkeit, Schwäche, Schwindel oder Änderungen der Farbe Ihres Stuhls.
      • Blutgerinnsel in den Arterien: arterielle Blutgerinnsel können zum Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Anzeichen dafür können Brustschmerzen oder Druck in der Brust sein. Anzeichen für einen Schlaganfall können sein: plötzliches Taubheitsgefühl oder Schwäche in den Armen, Beinen oder im Gesicht, Verwirrung, Schwierigkeiten beim Sprechen oder Verstehen von Anderen, plötzliche Schwierigkeiten beim Gehen, Gleichgewichts- oder Koordinationsstörungen oder plötzlicher Schwindelanfall.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn bei Ihnen eine der folgenden anderen Nebenwirkungen auftritt:
    • Sehr häufige Nebenwirkungen (kann bei mehr als 1 von 10 Menschen auftreten):
      • Gefühl von Müdigkeit oder Schwäche
      • Niedrige Anzahl an weißen Blutkörperchen (könnte das Risiko für Infektionen erhöhen)
      • Durchfall
      • Nasenbluten
      • Bauchschmerzen
      • Anschwellen von Händen, Füßen und Beinen bedingt durch verminderte Ausscheidung von Wasser (Flüssigkeitsansammlung)
      • Hoher Blutdruck
      • Entzündung im Mund
      • Eiweiß im Urin (abnormer Urintest)
      • Niedrige Anzahl an Blutplättchen (Blutzellen, die dem Blut bei der Gerinnung helfen)
      • Niedrige Werte eines Bluteiweißes (Albumin)
    • Häufige Nebenwirkungen (kann bei bis zu 1 von 10 Menschen auftreten):
      • Darmverschluss; Symptome können Verstopfung und Bauchschmerzen sein.
      • Hautausschlag
      • Kopfschmerzen
      • Niedrige Kaliumwerte im Blut (Hypokaliämie), was zu Muskelschwäche, Muskelzuckungen oder verändertem Herzrhythmus führen kann.
      • Niedrige Natriumwerte im Blut (Hyponatriämie), was zu Müdigkeit, Verwirrtheit oder Muskelzuckungen führen kann.
      • Schwere Infektion (Sepsis)
  • Während einer Behandlung können infusionsbedingte Reaktionen vorkommen.
  • Das Arzneimittel kann zu Veränderungen bei Labortests führen. Von den oben aufgeführten Nebenwirkungen sind dies: niedrige Anzahl an weißen Blutkörperchen; niedrige Anzahl an Blutplättchen; niedrige Albumin-, Kalium- oder Natrium-Blutwerte; Auftreten von Eiweiß im Urin
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Andere Arzneimittel und Ramucirumab
    • Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, vor Kurzem eingenommen haben oder einnehmen möchten. Dies betrifft auch rezeptfreie oder pflanzliche Arzneimittel.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ramucirumab oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Bevor Sie die Behandlung beginnen, müssen Sie Ihrem Arzt mitteilen, falls Sie schwanger sind oder stillen, oder falls Sie annehmen, schwanger sein zu können oder planen, schwanger zu werden. Vermeiden Sie, schwanger zu werden, wenn Sie sich der Behandlung mit diesem Arzneimittel unterziehen, sowie mindestens 3 Monate nach Erhalt der letzten Dosis. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über für Sie geeignete Methoden zur Schwangerschaftsverhütung.
  • Schwangerschaft
    • Da Ramucirumab die Bildung neuer Blutgefäße hemmt, kann die Wahrscheinlichkeit verringert sein, schwanger zu werden oder eine Schwangerschaft aufrechtzuerhalten. Es kann auch dem ungeborenen Baby Schaden zufügen. Verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht während einer Schwangerschaft. Falls Sie während der Therapie schwanger werden sollten, wird Ihr Arzt mit Ihnen besprechen, ob der Nutzen der Behandlung für Sie größer ist als das mögliche Risiko für Sie und Ihr ungeborenes Kind.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel in die Muttermilch übergeht und ob ein Einfluss auf den gestillten Säugling besteht. Deshalb sollten Sie Ihr Baby nicht stillen, während Sie mit Ramucirumab behandelt werden, sowie für mindestens 3 Monate nach Erhalt der letzten Dosis.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel verabreicht bekommen, wenn Sie:
      • einen Gesundheitszustand mit einem erhöhten Risiko für Blutungen haben. Sagen Sie Ihrem Arzt auch, falls Sie Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Blutungen vergrößern oder die die Blutgerinnung beeinflussen. In solchen Fällen wird Ihr Arzt regelmäßig Bluttests durchführen, um Ihr Blutungsrisiko zu überwachen.
      • einen hohen Blutdruck haben. Das Arzneimittel kann zur Erhöhung des Blutdrucks führen. Ihr Arzt wird sicherstellen, dass Ihr Blutdruck unter Kontrolle ist, bevor Sie die Behandlung mit Ramucirumab beginnen. Ihr Arzt wird Ihren Blutdruck während der Behandlung überwachen und, falls notwendig, Ihre blutdrucksenkenden Arzneimittel anpassen. Eventuell muss die Behandlung unterbrochen werden, bis Ihr Blutdruck mit Arzneimitteln unter Kontrolle gebracht werden konnte. Wenn der Blutdruck nicht adäquat unter Kontrolle gebracht werden kann, muss Ramucirumab dauerhaft abgesetzt werden.
      • sich einer geplanten Operation unterziehen werden, gerade eine Operation hinter sich haben, oder wenn Sie eine schlechte Wundheilung nach der Operation haben. Das Arzneimittel kann das Risiko von Problemen bei der Wundheilung erhöhen. Sie dürfen mindestens 4 Wochen lang vor der geplanten Operation kein Ramucirumab bekommen, und Ihr Arzt wird entscheiden, wann wieder mit der Therapie begonnen werden kann. Falls Sie eine schlecht heilende Wunde während der Therapie haben, wird Ihre Behandlung unterbrochen werden, bis die Wunde vollständig ausgeheilt ist.
      • eine schwere Lebererkrankung haben (Zirrhose) und begleitende Beschwerden, wie eine übermäßige Ansammlung an Flüssigkeit in Ihrem Bauchraum (Aszites). Ihr Arzt wird mit Ihnen besprechen, ob der Nutzen für Sie größer als die möglichen Risiken ist.
      • schwere Nierenprobleme haben. Es liegen keine Daten über einen sicheren Einsatz bei Patienten mit stark beeinträchtiger Nierenfunktion vor.
    • Sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, falls das Folgende während der Behandlung mit Ramucirumab oder irgendwann danach bei Ihnen auftritt oder bei Ihnen festgestellt wird (oder wenn Sie nicht sicher sind, ob dies so ist):
      • Verschluss der Arterien durch ein Blutgerinnsel (arterielle thromboembolische Ereignisse): Ramucirumab kann Blutgerinnsel in Ihren Arterien verursachen. Arterielle Blutgerinnsel können zu schweren Erkrankungen führen, einschließlich Herzinfarkt oder Schlaganfall. Symptome eines Herzinfarktes können Brustschmerzen oder Schwere in der Brust beinhalten. Symptome eines Schlaganfalls können plötzliches Taubheitsgefühl oder Schwäche in Arm, Bein und Gesicht beinhalten, sich verwirrt fühlen, Schwierigkeiten beim Sprechen oder Verstehen von Anderen, plötzliche Schwierigkeiten beim Gehen, der Verlust des Gleichgewichts oder der Koordination oder plötzlicher Schwindel. Das Arzneimittel wird endgültig abgesetzt werden, falls Sie ein Blutgerinnsel in Ihren Arterien entwickeln.
      • Durchbruch der Darmwand (gastrointestinale Perforation): Ramucirumab kann das Risiko für das Auftreten eines Durchbruchs Ihrer Darmwand erhöhen. Symptome können sein: schwere Bauchschmerzen, Übelkeit (Erbrechen), Fieber oder Schüttelfrost. Falls Sie einen Durchbruch Ihrer Darmwand entwickeln, wird Ihre Behandlung sofort und endgültig abgesetzt.
      • Schwere Blutungen: Das Arzneimittel kann das Risiko schwerer Blutungen erhöhen. Symptome können sein: extreme Müdigkeit, Schwäche, Schwindel oder Änderungen der Farbe Ihres Stuhls. Ramucirumab wird sofort und endgültig abgesetzt werden, falls bei Ihnen schwere Blutungen auftreten
      • Infusionsbedingte Reaktionen: Infusionsbedingte Reaktionen können während einer Behandlung vorkommen, weil das Präparat als intravenöse Infusion gegeben wird. Ihr Arzt oder Ihr medizinisches Fachpersonal wird Sie auf Nebenwirkungen überwachen, während Sie die Infusion verabreicht bekommen. Symptome können sein: erhöhte Muskelspannung, Rückenschmerzen, Brustschmerzen und/oder Engegefühl, Schüttelfrost, Hitzewallungen, Schwierigkeiten beim Atmen, Keuchen und Gefühle wie Zittern oder Taubheit in Händen oder Füßen. In schweren Fällen können auch Symptome wie Atemprobleme durch verengte Luftwege, schnellerer Herzschlag oder Gefühle einer nahenden Ohnmacht auftreten. Das Arzneimittel wird sofort und endgültig abgesetzt werden, falls bei Ihnen schwere infusionsbedingte Reaktionen auftreten.
      • Unnatürliche, schlauchförmige Verbindungen innerhalb des Körpers (Fisteln): Ramucirumab könnte das Risiko für Fisteln zwischen inneren Organen und der Haut oder anderen Geweben erhöhen. Das Arzneimittel wird sofort und endgültig abgesetzt werden, falls bei Ihnen eine Fistel auftritt.
      • Von der Norm abweichende Urinuntersuchung (Proteinurie, Eiweiß im Urin): Ramucirumab kann das Risiko erhöhen, dass die Eiweißmenge im Urin von der Norm abweicht oder sich der Wert weiter verschlechtert. Die Behandlung muss möglicherweise vorübergehend unterbrochen werden, bis sich die Eiweißmenge im Urin verringert. Die Behandlung kann dann mit einer geringeren Dosierung wieder aufgenommen werden oder muss endgültig abgesetzt werden, falls sich die Eiweißausscheidung im Urin nicht ausreichend zurückgeht.
  • Kinder und Jugendliche
    • Das Arzneimittel sollte nicht Patienten unter 18 Jahren verabreicht werden, weil keine Informationen darüber verfügbar sind, wie es in dieser Altersgruppe wirkt.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es ist nicht bekannt, ob sich Ramucirumab auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen auswirkt. Wenn Sie jedoch bei sich wahrnehmen, dass Ihre Fähigkeit sich zu konzentrieren oder Ihre Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt sind, sollten Sie nicht am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen, bis diese Beeinträchtigung abklingt.

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