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PASONICAN 1 MIKROGRAMM

PASONICAN 1 MIKROGRAMM
PZN: 10918957
Menge: 28 St
Darreichung: Weichkapseln
Marke:
Hersteller: Glenmark Arzneimittel GmbH
€ 118,95 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • Paricalcitol
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist eine synthetische Form des aktivierten Vitamin D.
  • Aktiviertes Vitamin D ist für die normale Funktion vieler Gewebe im Körper erforderlich, einschließlich der Nebenschilddrüse und der Knochen. Bei Menschen mit normaler Nierenfunktion wird diese aktive Form des Vitamin D natürlicherweise von den Nieren produziert, aber bei Nierenversagen ist die Produktion von aktiviertem Vitamin D deutlich reduziert. Das Arzneimittel stellt aktiviertes Vitamin D zur Verfügung, wenn der Körper es nicht ausreichend produzieren kann, und hilft so bei Patienten mit Nierenerkrankungen (Stadien 3, 4 und 5) die Folgen eines niedrigen Spiegels an aktiviertem Vitamin D zu verhindern, nämlich einen erhöhten Parathormonspiegel, der Knochenprobleme verursachen könnte.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Chronische Nierenerkrankung im Stadium 3 oder 4
    • Die übliche Dosierung ist entweder eine Kapsel täglich oder eine Kapsel jeden zweiten Tag, bis zu dreimal in der Woche. Ihr Arzt wird anhand der Ergebnisse Ihrer Blutuntersuchungen die für Sie richtige Dosierung ermitteln. Sobald die Einnahme begonnen hat, ist meist eine Anpassung der Dosierung erforderlich, je nachdem, wie Sie auf die Behandlung ansprechen. Ihr Arzt wird die für Sie richtige Dosierung bestimmen.
  • Chronische Nierenerkrankung im Stadium 5
    • Die übliche Dosierung ist eine Kapsel jeden zweiten Tag, bis zu dreimal in der Woche. Ihr Arzt wird anhand der Ergebnisse Ihrer Blutuntersuchungen die für Sie richtige Dosierung ermitteln. Sobald die Einnahme begonnen hat, ist meist eine Anpassung der Dosierung erforderlich, je nachdem, wie Sie auf die Behandlung ansprechen. Ihr Arzt wird die für Sie richtige Dosierung bestimmen.
  • Lebererkrankung
    • Bei einer leichten bis mittelschweren Lebererkrankung muss Ihre Dosierung nicht angepasst werden. Es liegen jedoch keine Erfahrungen über Patienten mit schweren Lebererkrankungen vor.
  • Nierentransplantation
    • Die übliche Dosis beträgt eine Kapsel jeden Tag oder jeden zweiten Tag, bis zu dreimal in der Woche. Ihr Arzt wird anhand der Ergebnisse Ihrer Blutuntersuchungen die für Sie richtige Dosierung ermitteln. Sobald die Einnahme begonnen hat, ist meist eine Anpassung der Dosierung erforderlich, je nachdem, wie Sie auf die Behandlung ansprechen.
    • Ihr Arzt wird die für Sie richtige Dosierung bestimmen.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen:
    • Es liegen keine Informationen zur Anwendung bei Kindern vor.
  • Anwendung bei älteren Menschen:
    • Es liegen nur begrenzte Erfahrungen zur Anwendung bei Patienten im Alter von 65 Jahren oder älter vor. Im Allgemeinen wurden keine Unterschiede bezüglich Wirksamkeit oder Sicherheit zwischen Patienten im Alter von 65 Jahren oder älter und jüngeren Patienten beobachtet.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Eine Überdosierung kann ungewöhnlich hohe Calciumspiegel im Blut verursachen, die schädlich sein können. Beschwerden, die bald nach Einnahme einer zu großen Menge auftreten können, können Schwächegefühl und/oder Benommenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit (Brechreiz) oder Erbrechen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Schmerzen in Muskeln oder Knochen und metallischer Geschmack im Mund sein.
    • Beschwerden, die sich entwickeln können, wenn über einen längeren Zeitraum eine zu große Menge eingenommen wird, umfassen Appetitlosigkeit, Benommenheit, Gewichtsabnahme, entzündete Augen, laufende Nase, juckende Haut, Hitzewallungen und Fiebergefühl, Verlust des Sexualtriebs sowie heftige Bauchschmerzen (aufgrund einer Bauchspeicheldrüsenentzündung) und Nierensteine. Ihr Blutdruck kann sich verändern, und unregelmäßiger Herzschlag (Herzklopfen) kann auftreten. Blut- und Urinuntersuchungen können erhöhte Cholesterin-, Harnstoff-, Stickstoff- und Leberenzymwerte anzeigen. Selten verursacht das Arzneimittel psychische Veränderungen einschließlich Verwirrtheit, Benommenheit, Schlafstörungen oder Nervosität.
    • Wenn Sie eine zu große Menge eingenommen haben oder eines der oben genannten Symptome haben, suchen Sie bitte umgehend medizinischen Rat.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie die verordnete Dosis bitte ein, sobald Sie daran denken. Wenn jedoch schon bald die Zeit für die nächste Dosis gekommen ist, nehmen Sie nicht zusätzlich die vergessene Dosis ein; fahren Sie einfach mit der Einnahme des Präparates, wie von Ihrem Arzt verordnet (Dosis und Zeitpunkt), fort.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Es ist wichtig, das Arzneimittel wie von Ihrem Arzt verordnet einzunehmen, es sei denn, Ihr Arzt weist Sie an, die Behandlung abzubrechen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Weichkapseln zum Einnehmen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann diese Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder unbekannt
  • Mögliche Nebenwirkungen:
  • Informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken:
    • Bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung im Stadium 3 oder 4
      • Häufige Nebenwirkungen sind:
        • Hautausschlag und Magenbeschwerden.
      • Im Blut kann es zu einem Anstieg des Gehalts einer Substanz namens Calcium kommen.
      • Genauso wie der Calciumgehalt kann sich auch im Blut der Gehalt anderer Substanzen, sogenannter Phosphate, erhöhen.
      • Gelegentlich können allergische Reaktionen (wie Kurzatmigkeit, Keuchen, Hautausschlag, Juckreiz oder Anschwellen von Gesicht und Lippen), juckende Haut und Nesselsucht auftreten, ebenso wie Verstopfung, Mundtrockenheit, Muskelkrämpfe, Schwindel und ein ungewöhnlicher Geschmack im Mund. Es können auch Veränderungen bei Leberfunktionstests vorkommen.
      • Sollten Sie allergische Reaktionen bemerken, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.
    • Bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung im Stadium 5
      • Häufige Nebenwirkungen sind:
        • Durchfall, Sodbrennen (Reflux oder Magenverstimmung), verminderter Appetit, Schwindel, schmerzhaftes Spannen der Brust und Akne. Abnormale Blutcalciumspiegel können ebenso auftreten.
      • Häufige Nebenwirkungen, die bei Patienten während der Anwendung von Paricalcitol-Injektionslösung auftreten können, sind:
        • Kopfschmerzen, ungewöhnlicher Geschmack im Mund, Juckreiz, erniedrigte Parathormonspiegel, erhöhte Calciumspiegel und erhöhte Phosphatspiegel.
      • Gelegentliche Nebenwirkungen, die bei Patienten während der Anwendung von Paricalcitol-Injektionslösung auftreten können, sind:
        • Unregelmäßiger Herzschlag, verlängerte Blutungsdauer, abnormaler Leberfunktionstest, Gewichtsverlust, Aussetzen des Herzschlags, sehr schnelles Herzklopfen, verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen, verminderte Anzahl roter Blutkörperchen, geschwollene Drüsen, Schlaganfall, Mini-Schlaganfall, Koma, Ohnmacht, Schwindel, Muskelzuckungen, Ameisenlaufen, Taubheitsgefühl, erhöhter Augendruck, Bindehautentzündung, gerötete Augen, Ohrenschmerzen, Wasser in der Lunge, Nasenbluten, Kurzatmigkeit, Keuchen, Husten, verminderte Durchblutung des Darms, Analblutung, Magenverstimmung, Schluckbeschwerden, Reizdarm, Durchfall, Verstopfung, Sodbrennen, Erbrechen, Übelkeit, Mundtrockenheit, Magenbeschwerden, juckender Hautausschlag, Hautausschlag, Bläschenbildung, Haarausfall, Haarwachstum, Nachtschweiß, Schmerzen an der Injektionsstelle, brennendes Hautgefühl, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Gelenksteifigkeit, Muskelzucken, erhöhte Parathormonspiegel, Appetitlosigkeit, verminderter Appetit, Blutvergiftung, Lungenentzündung, Grippe, Erkältung, Halsschmerzen, Vaginalinfektion, Brustkrebs, niedriger Blutdruck, hoher Blutdruck, Schmerzen im Brustbereich, abnormaler Gang, Schwellung in den Beinen, Schwellungen, Beschwerden im Brustbereich, Fieber, Schwäche, Schmerzen, Müdigkeit, Unwohlsein, Durstgefühl, Abgeschlagenheit, Brustschmerzen, Allergie, Erektionsschwierigkeiten, Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit, Ängstlichkeit, Schlaflosigkeit, Nervosität, Ruhelosigkeit.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Manche Arzneimittel können die Wirkung des Präparates beeinflussen oder das Auftreten von Nebenwirkungen wahrscheinlicher machen. Es ist besonders wichtig, Ihren Arzt zu informieren, wenn Sie Ketoconazol (ein Medikament zur Behandlung von Pilzinfektionen wie Candida oder Soor), Colestyramin (ein Medikament zum Senken des Cholesterinspiegels), Arzneimittel für Herz oder Blutdruck (z. B. Digoxin und Diuretika bzw. Wasserpillen) oder Medikamente mit hohem Calciumgehalt einnehmen.
    • Es ist auch wichtig zu erwähnen, wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Magnesium oder Aluminium enthalten, z. B. einige Arten von Medikamenten gegen Verdauungsstörungen (Magensäurebinder) und Phosphatbinder.
    • Fragen Sie vor Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Das Arzneimittel kann zusammen mit einer Mahlzeit oder ohne eine Mahlzeit eingenommen werden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Paricalcitol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn bei Ihnen sehr hohe Calcium- oder Vitamin-D-Spiegel im Blut vorliegen.
  • Ihr Arzt kann Ihnen sagen, ob diese Umstände bei Ihnen zutreffen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, glauben schwanger zu sein oder schwanger werden möchten, teilen Sie dies Ihrem Arzt bitte vor der Einnahme mit.
  • Schwangerschaft
    • Es liegen keine hinreichenden Daten für die Anwendung von Paricalcitol bei Schwangeren vor. Ein potenzielles Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Paricalcitol sollte deshalb nur angewendet werden, wenn dies eindeutig erforderlich ist.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob Paricalcitol in die Muttermilch übergeht. Wenn Sie das Arzneimittel einnehmen, sprechen Sie bitte vor dem Stillen mit Ihrem Arzt.
  • Fragen Sie bitte vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bevor die Behandlung beginnt, ist es wichtig, die Phosphatmenge in Ihrer Ernährung zu begrenzen.
    • Es können phosphatbindende Medikamente zur Kontrolle der Phosphatspiegel notwendig sein. Wenn Sie calciumhaltige Phosphatbinder einnehmen, muss die Dosierung von Ihrem Arzt unter Umständen angepasst werden.
    • Zur Behandlungskontrolle muss Ihr Arzt Blutuntersuchungen durchführen.
    • Bei einigen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung im Stadium 3 und 4 wurde im Blut ein Anstieg des Gehaltes einer Substanz namens Kreatinin beobachtet. Der Anstieg spiegelt aber nicht eine Abnahme der Nierenfunktion wider.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Eine Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit oder Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, ist nicht zu erwarten.

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