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ACARIZAX 12 SQ-HDM Lyophilisat zum Einnehmen

ACARIZAX 12 SQ-HDM Lyophilisat zum Einnehmen
PZN: 10946741
Menge: 90 St
Darreichung: Sublingualtabletten
Hersteller: ALK-Abello Arzneimittel GmbH
Alternative Packungsgrößen:

30 St

90 St

€ 331,40 19

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel ACARIZAX 12 SQ-HDM Lyophilisat zum Einnehmen

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 6 E. Allergen-Extrakt aus Dermatophagoides pteronyssinus (Standardisierte Qualitätseinheiten)
  • 6 E. Allergen-Extrakt aus Dermatophagoides farinae (Standardisierte Qualitätseinheiten)
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält einen Allergenextrakt aus Hausstaubmilben. Es ist ein Lyophilisat zum Einnehmen (im Text bezeichnet als Lyo-Tablette), ähnlich einer Tablette, nur weicher. Es wird unter die Zunge gelegt, wo der Wirkstoff in den Körper aufgenommen wird.
  • Das Präparat wird bei Erwachsenen (18 - 65 Jahre) zur Behandlung von einem durch Hausstaubmilben ausgelösten allergischen Schnupfen (Entzündung der Nasenschleimhaut) und damit im Zusammenhang stehendem allergischen Asthma verwendet. Es wirkt durch eine Erhöhung der immunologischen Toleranz gegenüber Hausstaubmilben (Ihr Körper lernt, mit dem Allergen umzugehen). Es kann sein, dass Sie die Lyo Tablette 8 bis 14 Wochen einnehmen müssen, bevor Sie eine Besserung spüren.
  • Der Arzt wird Ihre allergischen Symptome überprüfen und einen Hauttest durchführen und/oder eine Blutprobe entnehmen, um zu entscheiden, ob das Arzneimittel eine geeignete Behandlung für Sie ist.
  • Die erste Einnahme soll unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Nach der ersten Einnahme sollen Sie für mindestens eine halbe Stunde unter medizinischer Überwachung bleiben. Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme, um Ihre Reaktion auf das Medikament zu überwachen. Das gibt Ihnen auch die Möglichkeit, mit Ihrem Arzt eventuell auftretende Nebenwirkungen zu besprechen. Das Arzneimittel wird von Ärzten mit Erfahrung in der Behandlung von Allergien verschrieben.

 

Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die übliche Dosis ist eine Lyo-Tablette täglich. Ihr Arzt wird Sie beraten, für wie lange Sie das Präparat einnehmen sollten.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Das Arzneimittel ist nicht für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen zugelassen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie zu viele Lyo-Tabletten eingenommen haben, kann es zu allergischen Symptomen einschließlich lokaler Symptome in Mund und Rachen kommen. Wenn bei Ihnen schwere Symptome auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an einen Arzt oder an ein Krankenhaus.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme einer Lyo-Tablette vergessen haben, holen Sie diese im späteren Tagesverlauf nach.
    • Nehmen Sie an einem Tag nicht die doppelte Dosis ein, um die Einnahme einer vergessenen Lyo-Tablette nachzuholen.
    • Wenn Sie das Arzneimittel für mehr als 7 Tage nicht genommen haben, kontaktieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie es wieder einnehmen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenn Sie dieses Arzneimittel nicht wie vorgeschrieben einnehmen, hat die Behandlung möglicherweise keine Wirkung.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Hände beim Umgang mit der Tablette immer trocken sind. Nehmen Sie es wie folgt ein:
    • Drücken Sie die Lyo-Tablette nicht durch die Folie heraus, da sie dadurch leicht zerbrechen kann. Klappen Sie stattdessen die Ecke der Folie zurück und ziehen an dieser Stelle die Folie ab.
    • Nehmen Sie die Lyo-Tablette vorsichtig aus dem Blister heraus und nehmen Sie sie sofort ein.
    • Legen Sie die Lyo-Tablette unter die Zunge und lassen sie dort für einige Sekunden liegen, bis sie sich aufgelöst hat. Vermeiden Sie es, während der ersten Minute zu schlucken. Für mindestens fünf Minuten dürfen Sie nichts essen oder trinken.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die Nebenwirkungen können eine allergische Reaktion auf das Allergen sein, mit dem Sie behandelt werden. In den meisten Fällen halten die Nebenwirkungen nach der Einnahme jeweils einige Minuten bis Stunden an. Die meisten Nebenwirkungen treten im Laufe der weiteren Behandlung nach einem bis drei Monaten nicht mehr auf.
  • Beenden Sie die Einnahme und wenden Sie sich umgehend an einen Arzt oder ein Krankenhaus, wenn Sie mindestens eines der folgenden Symptome bei sich bemerken:
    • Verschlechterung eines bestehenden Asthmas
    • Rasches Anschwellen von Gesicht, Mund oder Rachen
    • Schwierigkeiten beim Schlucken
    • Schwierigkeiten beim Atmen
    • Veränderungen der Stimme
    • niedriger Blutdruck
    • Engegefühl im Rachen (wie ein Schwellungsgefühl)
  • Weitere mögliche Nebenwirkungen:
    • Sehr häufig (>/= 1 von 10 behandelten Patienten):
      • Gefühl der Rachenreizung
      • Schwellung im Mund
      • Juckreiz im Mund
      • Atemwegsinfektionen
    • Häufig (>/= 1 von 100, < 1 von 10 behandelten Patienten):
      • Kribbeln oder Taubheitsgefühl der Zunge oder im Mund
      • Jucken der Augen oder der Ohren
      • Jucken der Zunge oder der Lippen
      • Schwellung der Lippen, der Zunge oder des Rachens
      • trockener Mund, Entzündung, Beschwerden oder Brennen im Mund
      • Magenschmerzen oder Unwohlsein
      • Durchfall
      • Übelkeit
      • Schmerzen oder Schwierigkeiten beim Schlucken
      • Kurzatmigkeit
      • Beschwerden im Brustraum
      • Magenverstimmung
      • Heiserkeit
      • Engegefühl im Rachen
      • Beschwerden der Nase, verstopfte oder laufende Nase, Niesen
      • Bläschen im Mund, Rötung im Mund oder Wunden in der Mundschleimhaut
      • Entzündung der Zunge
      • veränderter Geschmack
      • Reizung der Speiseröhre
      • Erbrechen
      • Fremdkörpergefühl im Rachen
      • Schwindel
      • Müdigkeit oder allgemeines Unwohlsein
      • Juckreiz der Haut
  • Wenn Sie Nebenwirkungen haben, die Sie beunruhigen oder die Ihnen Schwierigkeiten bereiten, kontaktieren Sie Ihren Arzt, der über eine möglicherweise für Sie erforderliche Behandlung mit antiallergischen Arzneimitteln wie Antihistaminika entscheiden wird.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wenn Sie gegen Ihre allergischen Symptome andere Arzneimittel wie Antihistaminika, Asthma-Bedarfsmedikation oder Kortisonpräparate nehmen, informieren Sie Ihren Arzt darüber, so dass er mit Ihnen die Anwendung dieser Medikamente während der Behandlung besprechen kann. Wenn Sie die Medikamente gegen Ihre allergischen Symptome absetzen, könnten mehr Nebenwirkungen auftreten.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Nach der Einnahme dürfen Sie 5 Minuten nichts essen und trinken.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.
    • wenn Sie eine schlechte Lungenfunktion haben (nach ärztlicher Beurteilung).
    • wenn Sie eine deutliche Verschlechterung Ihres Asthmas innerhalb der letzten drei Monate gehabt haben (nach ärztlicher Beurteilung).
    • wenn Sie Asthma haben und am Tag der geplanten ersten Einnahme eine Atemwegsinfektion, wie eine gewöhnliche Erkältung, Halsschmerzen oder eine Lungenentzündung, besteht. Ihr Arzt wird den Beginn der Behandlung verschieben, bis es Ihnen wieder besser geht.
    • wenn Sie eine Erkrankung des Immunsystems haben, Medikamente einnehmen, die das Immunsystem unterdrücken oder Sie Krebs haben.
    • wenn Ihnen vor kurzem ein Zahn gezogen wurde, eine andere Operation im Mund durchgeführt wurde sowie bei Wunden oder Entzündungen im Mund. Ihr Arzt kann Ihnen empfehlen, den Beginn der Behandlung zu verschieben oder die Behandlung zu unterbrechen, bis Ihre Mundhöhle abgeheilt ist.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Zurzeit gibt es keine klinischen Erfahrungen mit der Anwendung während der Schwangerschaft. Die Behandlung mit dem Arzneimittel soll nicht während der Schwangerschaft begonnen werden. Wenn Sie während der Behandlung schwanger werden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, ob Sie die Behandlung fortsetzen können.
  • Stillzeit
    • Zurzeit gibt es keine klinischen Erfahrungen mit der Anwendung während der Stillzeit. Es sind keine Wirkungen auf den gestillten Säugling zu erwarten. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, ob Sie die Einnahme während der Stillzeit Ihres Kindes fortsetzen können.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie wegen einer Depression mit trizyklischen Antidepressiva, Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmer) oder wegen der Parkinson-Krankheit mit COMT-Inhibitoren behandelt werden.
      • wenn Sie schon früher eine schwere allergische Reaktion nach einer Injektion eines Hausstaubmilben-Allergenextraktes hatten.
      • wenn Sie eine Fischallergie haben. Das Arzneimittel kann Spuren von Fischeiweiß enthalten. Die vorhandenen Daten zeigen kein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen bei Patienten mit einer Fischallergie.
      • wenn Sie starke allergische Symptome haben wie Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen, Veränderungen in der Stimme, niedriger Blutdruck oder Engegefühl im Hals. Brechen Sie die Behandlung ab und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt.
      • wenn Ihre Asthma-Symptome deutlich schlechter sind als üblich. Brechen Sie die Behandlung ab und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt.
    • Wenn Sie Asthma haben, nehmen Sie Ihre üblichen Asthma-Medikamente weiter, während Sie mit der Behandlung beginnen. Ihr Arzt wird mit Ihnen besprechen, wie Sie Ihre Asthma-Medikamente über die Zeit schrittweise reduzieren können.
    • Wenn Sie anhaltendes Sodbrennen oder Schwierigkeiten beim Schlucken haben, kontaktieren Sie Ihren Arzt.
    • Während der Behandlung sind leichte bis mittelschwere lokale allergische Reaktionen zu erwarten. Sollten jedoch schwere Reaktionen auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie antiallergische Medikamente wie Antihistaminika benötigen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Arzneimittel ist nicht für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen zugelassen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Die Behandlung hat keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
    • Jedoch können nur Sie beurteilen, ob Sie beeinträchtigt sind. Deshalb lesen Sie bitte alle Informationen dieser Anweisung und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie unsicher sind.

Fragen und Antworten zu ACARIZAX 12 SQ-HDM Lyophilisat zum Einnehmen
Fragen und Antworten

Sie haben Fragen zu einem bestimmten Produkt?
Dann schauen Sie mal in unser Frage-Antwort-Special. Hier geben unsere Experten, bestehend aus Apothekern/Apothekerinnen und pharmazeutisch-technischen Assistenten/Assistentinnen hilfreiche Antworten zur Anwendung und Wirkung bestimmter Produkte.

Dürfen Kinder auch Acarizax einnehmen?

Frage von Magnus A.

In der Packungsbeilage (Stand September 2015) steht, dass Acarizax nicht für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen zugelassen ist.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Was ist Acarizax?

Frage von Ibrahim S.

Acarizax ist ein Arzneimittel für die Behandlung Erwachsener die unter einer Hausstaubmilbenallergie leiden.

Es wird Patienten verordnet, die aufgrund der Hausstaubmilbenallergie unter Schnupfen, beziehungsweise einer Entzündung der Nasenschleimhaut oder einem damit im Zusammenhang stehenden Asthma leiden.

In den Tabletten sind geringe Mengen der allergieauslösenden Substanzen enthalten. Bei der Einnahme dieses Allergenextraktes lernt der Körper, bei Kontakt mit Hausstaubmilben nicht überzureagieren. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird diese Wirkweise auch "Desensibilisierung" genannt.

Das Arzneimittel ist auf Rezept erhältlich und auch die Einnahme erfolgt unter ärztlicher Kontrolle.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Wie nimmt man Acarizax ein?

Frage von Alexander E.

Die gesamte Behandlung mit Acarizax wird von einem Arzt beaufsichtigt.

Besonders behutsam wird die Einnahme der allerersten Dosis verabreicht: Diese wird unter ärztlicher Aufsicht, beispielsweise in der Praxis eingenommen. Dabei wird die Reaktion des Körpers auf das Arzneimittel beobachtet.

Die übliche Dosis ist eine Tablette täglich.
● Die Tablette wird unter die Zunge gelegt und dort für einige Sekunden liegen gelassen.
● Für eine Minute sollte vermieden werden zu schlucken.
● Unmittelbar nach der Einnahme von Acarizax darf 5 Minuten lang nichts gegessen oder getrunken werden.

Die Behandlungsdauer bestimmt der Arzt.

Es kann sein, dass eine erste Verbesserung der Symptome erst nach 8 bis 14 Wochen regelmäßiger Einnahme gespürt wird.

Korrekte Tablettenentnahme aus dem Blister:
Der mit Dreiecken gekennzeichnete Streifen am oberen Rand des Blisterstreifens wird abgezogen. Ein perforiertes Quadrat wird abgetrennt. Die markierte Ecke wird hochgenommen und die Folie abgezogen. Nun kann die Tablette vorsichtig entnommen werden.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Was sind die Inhaltsstoffe von Acarizax?

Frage von Ceyda S.

Laut Gebrauchsanweisung (Stand September 2015) sind folgende Inhaltsstoffe in Acarizax enthalten:

"Der Wirkstoff ist ein standardisierter Allergenextrakt aus den Hausstaubmilben Dermatophagoides pteronyssinus und Dermatophagoides farinae.

Die Aktivität pro Lyo-Tablette wird mit der Einheit SQ-HDM (HDM ist eine englische Abkürzung für Hausstaubmilben) ausgedrückt. Die Aktivität einer Lyo-Tablette ist 12 SQ-HDM.

Die weiteren Bestandteile sind Gelatine (aus Fisch gewonnen), Mannitol und Natriumhydroxid."

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten von Acarizax?

Frage von Hedy K.

Ja. Laut Auskunft des Herstellers wird Acarizax - wie alle anderen Präparate zur spezifischen Immuntherapie auch - als rezeptpflichtiges Arzneimittel in vollem Umfang von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen erstattet.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Was sind die Nebenwirkungen von Acarizax?

Frage von Asmin W.

In der Packungsbeilage (Stand September 2015) sind folgende Nebenwirkungen aufgeführt:

"Wie alle Arzneimittel kann ACARIZAX Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Die Nebenwirkungen können eine allergische Reaktion auf das Allergen sein, mit dem Sie behandelt werden.

In den meisten Fällen halten die Nebenwirkungen nach der Einnahme von ACARIZAX jeweils einige Minuten bis Stunden an. Die meisten Nebenwirkungen treten im Laufe der weiteren Behandlung nach einem bis drei Monaten nicht mehr auf.

Beenden Sie die Einnahme von ACARIZAX und wenden Sie sich umgehend an einen Arzt oder ein Krankenhaus, wenn Sie mindestens eines der folgenden Symptome bei sich bemerken:

● Verschlechterung eines bestehenden Asthmas
● Rasches Anschwellen von Gesicht, Mund oder Rachen
● Schwierigkeiten beim Schlucken
● Schwierigkeiten beim Atmen
● Veränderungen der Stimme
● niedriger Blutdruck
● Engegefühl im Rachen (wie ein Schwellungsgefühl)

Weitere mögliche Nebenwirkungen:

Sehr häufig (≥ 1 von 10 behandelten Patienten):
● Gefühl der Rachenreizung - Schwellung im Mund
● Juckreiz im Mund
● Atemwegsinfektionen

Häufig (≥ 1 von 100, < 1 von 10 behandelten Patienten):
● Kribbeln oder Taubheitsgefühl der Zunge oder im Mund
● Jucken der Augen oder der Ohren
● Jucken der Zunge oder der Lippen
● Schwellung der Lippen, der Zunge oder des Rachens
● trockener Mund, Entzündung, Beschwerden oder Brennen im Mund
● Magenschmerzen oder Unwohlsein
● Durchfall
● Übelkeit
● Schmerzen oder Schwierigkeiten beim Schlucken - Kurzatmigkeit
● Beschwerden im Brustraum
● Magenverstimmung
● Heiserkeit

Gelegentlich (≥ 1 von 1.000, < 1 von 100 behandelten Patienten):
● Engegefühl im Rachen
● Beschwerden der Nase, verstopfte oder laufende Nase, Niesen
● Bläschen im Mund, Rötung im Mund oder Wunden in der Mundschleimhaut
● Entzündung der Zunge
● veränderter Geschmack
● Reizung der Speiseröhre
● Erbrechen
● Fremdkörpergefühl im Rachen
● Schwindel
● Müdigkeit oder allgemeines Unwohlsein - Juckreiz der Haut

Wenn Sie Nebenwirkungen haben, die Sie beunruhigen oder die Ihnen Schwierigkeiten bereiten, kontaktieren Sie Ihren Arzt, der über eine möglicherweise für Sie erforderliche Behandlung mit antiallergischen Arzneimitteln wie Antihistaminika entscheiden wird."

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

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