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Zyban Retardtabletten

Abbildung ähnlich
PZN: 01097272
Menge: 100 St
Darreichung: Retard-Tabletten
Marke:
Hersteller: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Alternative Packungsgrößen:

30 St

100 St

€ 170,48 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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  1. Beipackzettel Zyban Retardtabletten

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 130.2 mg Bupropion
  • 150 mg Bupropion hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Arzneimittel, das Ihnen dabei hilft, mit dem Rauchen aufzuhören, wenn Sie gleichzeitig eine motivierende Unterstützung haben, wie zum Beispiel die Teilnahme an einem Raucherentwöhnungsprogramm.
  • Das Arzneimittel ist am wirksamsten, wenn Sie entschlossen sind, mit dem Rauchen aufzuhören. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat zu Behandlungsmöglichkeiten und sonstigen unterstützenden Maßnahmen, die Ihnen dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Das Arzneimittel wird für Personen unter 18 Jahren nicht empfohlen.
  • Wann wird begonnen und wie viel wird eingenommen
    • Beginnen Sie mit der Einnahme des Arzneimittels, während Sie noch rauchen.
    • Setzen Sie sich einen Rauchverzichts-Tag zum Ziel, idealerweise in der zweiten Woche, in der Sie das Arzneimittel einnehmen.
      • Woche 1
        • Rauchen Sie am besten weiter, während Sie das Präparat einnehmen
        • Tag 1 bis 6
          • Nehmen Sie einmal täglich eine Tablette (150 mg) ein.
        • Tag 7
          • Erhöhen Sie Ihre Dosis auf zweimal täglich eine Tablette. Nehmen Sie die Tabletten im Abstand von mindestens 8 Stunden ein und nicht kurz vor dem Schlafengehen.
      • Woche 2
        • Nehmen Sie weiter zweimal täglich eine Tablette ein.
        • Hören Sie in dieser Woche an Ihrem geplanten Rauchverzichtstag auf zu rauchen
      • Woche 3 bis 9
        • Nehmen Sie weiter zweimal täglich eine Tablette für bis zu 9 Wochen ein.
        • Wenn es Ihnen nach 7 Wochen nicht gelungen ist, mit dem Rauchen aufzuhören, wird Ihr Arzt Ihnen raten, die Einnahme des Arzneimittels zu beenden.
        • Gegebenenfalls wird Ihnen geraten, das Arzneimittel nach 7 - 9 Wochen schrittweise abzusetzen.
  • Bestimmte Personen müssen eine niedrigere Dosis einnehmen
    • ...da bei ihnen die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen möglicherweise erhöht ist.
      • Wenn Sie über 65 Jahre alt sind,
      • wenn Sie eine Leber- oder Nierenerkrankung haben,
      • wenn Sie ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle haben
    • ist die maximal empfohlene Dosis für Sie eine 150 mg Tablette täglich.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie zu viele Tabletten einnehmen, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass bei Ihnen ein Krampfanfall oder andere Nebenwirkungen auftreten.
      • Warten Sie nicht. Suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt oder die nächste Notfallambulanz eines Krankenhauses auf.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, warten Sie und nehmen Sie Ihre nächste Tablette zur gewohnten Zeit ein.
    • Nehmen Sie keine zusätzliche Tablette ein, um die vergessene Dosis nachzuholen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Möglicherweise müssen Sie das Präparat 7 Wochen lang einnehmen, um die volle Wirkung zu erreichen.
    • Brechen Sie die Einnahme des Arzneimittels nicht ab, ohne vorher mit Ihrem Arzt zu sprechen.
    • Vielleicht müssen Sie Ihre Dosis schrittweise verringern.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Nehmen Sie Ihre Tabletten im Abstand von mindestens 8 Stunden ein. Nehmen Sie das Arzneimittel nicht kurz vor dem Schlafengehen ein - dies kann zu Schlafstörungen führen.
  • Sie können das Arzneimittel zum Essen oder zwischen den Mahlzeiten einnehmen.
  • Schlucken Sie Ihre Tabletten im Ganzen. Sie dürfen die Tabletten nicht zerkauen, zerdrücken oder brechen - wenn Sie dies tun, wird das Arzneimittel zu schnell in Ihren Körper freigesetzt. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen einschließlich Krampfanfällen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Krampfanfälle (epileptische Anfälle)
    • Bei etwa 1 von 1.000 mit diesem Arzneimittel Behandelten besteht das Risiko, dass ein Krampfanfall auftritt.
    • Mögliche Symptome eines Krampfanfalls sind Zuckungen und in der Regel Bewusstlosigkeit. Nach einem Krampfanfall kann der Betroffene verwirrt sein und sich möglicherweise nicht erinnern, was geschehen ist.
    • Krampfanfälle sind wahrscheinlicher, wenn Sie zuviel einnehmen, wenn Sie zusätzlich bestimmte andere Arzneimittel einnehmen oder wenn bei Ihnen ein höheres Risiko für Krampfanfälle als gewöhnlich besteht.
    • Wenn bei Ihnen ein Krampfanfall auftritt, teilen Sie dies Ihrem Arzt mit, wenn Sie sich wieder erholt haben. Nehmen Sie das Arzneimittel nicht mehr ein.
  • Allergische Reaktionen
    • Selten können bei 1 bis 10 Behandelten von 10.000 schwerwiegende allergische Reaktionen auf das Präparat auftreten. Mögliche Anzeichen von allergischen Reaktionen sind:
      • Hautausschläge (wie z.B. juckender, erhabener Hautausschlag). Einige Hautausschläge müssen im Krankenhaus behandelt werden, vor allem, wenn auch entzündete Stellen an Mund und Augen auftreten.
      • Ungewöhnliches Keuchen oder Atemnot
      • Schwellung der Augenlider, Lippen oder Zunge
      • Muskel- oder Gelenkschmerzen
      • Kreislaufkollaps oder Bewusstlosigkeit.
    • Wenn bei Ihnen Anzeichen einer allergischen Reaktion auftreten, setzen Sie sich sofort mit einem Arzt in Verbindung. Nehmen Sie keine weiteren Tabletten mehr ein.
  • Sehr häufige Nebenwirkungen
    • Diese können bei mehr als 1 Behandelten von 10 auftreten:
      • Schlafstörungen (achten Sie darauf, dass Sie das Arzneimittel nicht kurz vor dem Schlafengehen einnehmen).
  • Häufige Nebenwirkungen
    • Diese können bei 1 bis 10 Behandelten von 100 auftreten:
      • Depressive Verstimmung
      • Angstzustände, Ruhelosigkeit
      • Konzentrationsstörungen
      • Zittern (Tremor)
      • Kopfschmerzen
      • Übelkeit, Erbrechen
      • Bauchschmerzen oder andere Verdauungsstörungen (wie zum Beispiel Verstopfung), Geschmacksstörungen, trockener Mund
      • Fieber, Schwindelgefühl, Schwitzen, Hautausschläge (manchmal aufgrund einer allergischen Reaktion), Juckreiz.
  • Gelegentliche Nebenwirkungen
    • Diese können bei 1 bis 10 Behandelten von 1.000 auftreten:
      • Ohrgeräusche, Sehstörungen
      • Blutdruckanstieg (manchmal stark ausgeprägt), Gesichtsröte
      • Appetitlosigkeit (Anorexie)
      • Schwächegefühl
      • Brustschmerzen
      • Verwirrtheit
      • schneller Herzschlag.
  • Seltene Nebenwirkungen
    • Diese können bei 1 bis 10 Behandelten von 10.000 auftreten:
      • Krampfanfälle (siehe Anfang dieses Abschnitts)
      • Muskelzuckungen, Muskelsteifigkeit, unkontrollierte Bewegungen, Probleme beim Gehen oder bei der Koordination von Bewegungen (Ataxie)
      • Herzklopfen
      • Ohnmacht oder Schwindelgefühl, wenn Sie plötzlich aufstehen, da Ihr Blutdruck abfällt
      • Reizbarkeit oder Feindseligkeit; ungewöhnliche Träume (einschließlich Albträume)
      • Gedächtnisverlust
      • Kribbel- oder Taubheitsgefühl
      • schwere allergische Reaktionen; Hautausschlag zusammen mit Gelenk- und Muskelschmerzen (siehe Beginn dieses Abschnitts)
      • häufigeres oder selteneres Wasserlassen als üblich
      • schwere Hautausschläge, die den Mund und andere Teile des Körpers betreffen und lebensbedrohlich sein können
      • Verschlimmerung einer Psoriasis (Schuppenflechte mit Flecken verdickter, geröteter Haut)
      • Gelbfärbung Ihrer Haut oder des weißen Anteils Ihrer Augen (Gelbsucht), erhöhte Leberenzymwerte, Hepatitis (Leberentzündung)
      • Blutzuckerschwankungen
      • Gefühl der Unwirklichkeit oder Fremdartigkeit (Depersonalisation); Sehen oder Hören von Dingen, die nicht vorhanden sind (Halluzinationen).
  • Sehr seltene Nebenwirkungen
    • Diese können bei weniger als 1 Behandelten von 10.000 auftreten:
      • Ruhelosigkeit, Aggressivität
      • Dinge wahrnehmen oder glauben, die nicht wirklich sind (Wahnvorstellungen); schweres Misstrauen (Paranoia).
  • Sonstige Nebenwirkungen
    • Sonstige Nebenwirkungen traten bei einer geringen Anzahl von Personen auf; ihre genaue Häufigkeit ist jedoch nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
      • Gedanken an Selbstverletzung oder Selbsttötung während oder kurz nach Ende der Behandlung mit dem Arzneimittel. Wenn Sie diese Gedanken haben, suchen Sie Ihren Arzt auf oder gehen Sie sofort in ein Krankenhaus.
      • Realitätsverlust und Unfähigkeit, klar zu denken oder zu urteilen (Psychose); weitere Symptome können Halluzinationen und/oder Wahnvorstellungen umfassen.
  • Auswirkungen bei der Aufgabe des Rauchens
    • Personen, die mit dem Rauchen aufhören, erleiden häufig einen Nikotinentzug. Dies kann auch bei Personen auftreten, die das Präparat einnehmen. Mögliche Anzeichen eines Nikotinentzugs sind:
      • Schlafstörungen
      • Zittern oder Schwitzen
      • Angstzustände, Ruhelosigkeit oder depressive Verstimmung, manchmal zusammen mit Selbsttötungsgedanken.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie sich Sorgen über Ihr Befinden machen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Das Risiko für Krampfanfälle kann höher sein als gewöhnlich, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
      • Arzneimittel gegen Depression oder andere psychiatrische Erkrankungen
      • Theophyllin zur Behandlung von Asthma oder Lungenerkrankungen
      • Tramadol, ein starkes Schmerzmittel
      • Arzneimittel gegen Malaria
      • Anregungsmittel (Stimulantien) oder andere Arzneimittel zur Kontrolle Ihres Gewichts oder Appetits
      • Steroide (mit Ausnahme von Cremes und Lotionen zur Behandlung von Augen- und Hauterkrankungen)
      • Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone
      • bestimmte Arten von Antihistaminika, die hauptsächlich zur Behandlung von Allergien verwendet werden und zu Schläfrigkeit führen können
      • Arzneimittel für die Behandlung von Diabetes.
        • Wenn Sie ein Arzneimittel aus dieser Liste einnehmen, sprechen Sie bitte sofort mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Präparat einnehmen.
    • Einige Arzneimittel können den Wirkmechanismus des Arzneimittels beeinflussen oder die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Nebenwirkungen erhöhen. Dazu gehören:
      • Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (wie zum Beispiel Desipramin, Imipramin, Paroxetin) oder anderen psychiatrischen Erkrankungen (wie zum Beispiel Risperidon, Thioridazin)
      • Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Erkrankung (wie zum Beispiel Levodopa, Amantadin oder Orphenadrin)
      • Carbamazepin, Phenytoin oder Valproat zur Behandlung von Epilepsie oder bestimmten psychiatrischen Krankheiten
      • bestimmte Arzneimittel, die zur Behandlung einer Krebserkrankung verwendet werden (wie zum Beispiel Cyclophosphamid, Ifosfamid)
      • Ticlopidin oder Clopidogrel, die hauptsächlich zur Behandlung von Herzerkrankungen oder eines Schlaganfalls verwendet werden
      • bestimmte Betablocker (wie zum Beispiel Metoprolol), die hauptsächlich zur Behandlung von Bluthochdruck verwendet werden
      • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (wie zum Beispiel Propafenon, Flecainid)
      • Ritonavir oder Efavirenz, zur Behandlung einer HIV-Infektion.
        • Wenn Sie ein Arzneimittel aus dieser Liste einnehmen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt. Ihr Arzt wird für Sie Nutzen und Risiko einer Einnahme gegeneinander abwägen oder kann entscheiden, die Dosis der anderen Arzneimittel, die Sie einnehmen, zu ändern.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung anderer Arzneimittel vermindern:
      • Wenn Sie Tamoxifen zur Behandlung von Brustkrebs einnehmen
        • Wenn dies auf Sie zutrifft, teilen Sie es bitte Ihrem Arzt mit. Es kann notwendig sein, auf eine andere Behandlung zur Raucherentwöhnung umzustellen.
    • Die Dosis einiger Arzneimittel muss gegebenenfalls reduziert werden, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören
      • Die beim Rauchen in den Körper aufgenommenen Stoffe können dazu führen, dass bestimmte Arzneimittel weniger wirksam sind. Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, muss die Dosis dieser Arzneimittel möglicherweise verringert werden; sonst können bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten.
      • Wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, falls Sie neue Symptome bemerken, von denen Sie glauben, dass es sich um Nebenwirkungen handeln könnte.
  • Auswirkung auf Urintests
    • Das Arzneimittel kann einige Urintests, die zur Erkennung von anderen Arzneistoffen dienen, beeinflussen. Wenn für Sie ein Urintest notwendig ist, teilen Sie bitte Ihrem Arzt oder dem Krankenhaus mit, dass Sie das Arzneimittel einnehmen.
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • Einige Personen haben den Eindruck, dass sie empfindlicher auf Alkohol reagieren, während sie das Arzneimittel einnehmen. Ihr Arzt wird Ihnen möglicherweise empfehlen, während der Einnahme des Arzneimittels keinen oder so wenig wie möglich Alkohol zu trinken. Wenn Sie derzeit viel Alkohol trinken, hören Sie jedoch nicht plötzlich damit auf, da bei Ihnen dann das Risiko des Auftretens eines Krampfanfalls besteht.

 

Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff Bupropion oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn Sie bereits mit anderen Arzneimitteln behandelt werden, die Bupropion enthalten
    • wenn Sie an einer Erkrankung leiden, die Krampfanfälle (epileptische Anfälle) verursacht, wie zum Beispiel an einer Epilepsie, oder wenn bei Ihnen Krampfanfälle in der Krankheitsgeschichte bekannt sind
    • wenn Sie derzeit an einer Essstörung leiden oder früher an einer Essstörung gelitten haben, zum Beispiel an Bulimie (Ess-Brech-Sucht) oder Anorexie (Magersucht)
    • wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben, wie zum Beispiel eine Zirrhose
    • wenn Sie einen Hirntumor haben
    • wenn Sie normalerweise viel Alkohol trinken und gerade damit aufgehört haben oder vorhaben aufzuhören, während Sie das Arzneimittel einnehmen
    • wenn Sie vor Kurzem aufgehört haben, Beruhigungsmittel oder Arzneimittel zur Behandlung von Angst einzunehmen (vor allem Benzodiazepine oder ähnliche Arzneimittel) oder wenn Sie vorhaben, Arzneimittel dieser Art abzusetzen, während Sie das Arzneimittel einnehmen
    • wenn Sie eine bipolare Störung (extreme Stimmungsschwankungen) haben, da das Arzneimittel eine Episode dieser Krankheit auslösen kann
    • wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen oder der Parkinson-Erkrankung einnehmen, die als Monoaminooxidase (MAO)-Hemmer bezeichnet werden, oder diese in den letzten 14 Tagen eingenommen haben. Der Zeitabstand kann für manche MAO-Hemmer kürzer sein; Ihr Arzt wird Sie hierzu beraten.
  • Wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Sie bitte sofort mit Ihrem Arzt und nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Nehmen Sie das Präparat nicht ein, wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden. Fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Einige Studien, aber nicht alle, zeigten einen Anstieg des Risikos von Geburtsfehlern, insbesondere Herzfehlern, bei Babys, deren Mütter das Arzneimittel eingenommen hatten. Es ist nicht bekannt, ob diese auf der Anwendung von des Arzneimittels beruhen.
  • Stillzeit
    • Die Bestandteile des Arzneimittels gehen in die Muttermilch über. Sie sollten Ihren Arzt oder Apotheker um Rat fragen, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Dies liegt daran, dass bestimmte Erkrankungen und Umstände die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten.
    • Krampfanfälle (epileptische Anfälle)
      • Es wurde gezeigt, dass das Arzneimittel bei etwa 1 von 1.000 Behandelten Krampfanfälle (epileptische Anfälle) auslöst. Krampfanfälle sind wahrscheinlicher:
        • wenn Sie regelmäßig viel Alkohol trinken
        • wenn Sie an Diabetes leiden und dagegen Insulin spritzen oder Tabletten einnehmen
        • wenn Sie eine schwere Kopfverletzung hatten oder in der Krankheitsgeschichte ein Schädel-Hirn-Trauma hatten.
      • Wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, nehmen Sie das Präparat nicht ein, außer wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt zur Auffassung gekommen sind, dass es einen triftigen Grund für die Einnahme gibt.
      • Wenn Sie während der Behandlung einen Krampfanfall (epileptischen Anfall) haben:
        • Setzen Sie das Arzneimittel ab und nehmen Sie es nicht mehr ein. Suchen Sie Ihren Arzt auf.
    • Das Risiko für Nebenwirkungen kann bei Ihnen erhöht sein:
      • wenn Sie eine Nieren- oder Lebererkrankung haben
      • wenn Sie über 65 Jahre alt sind.
        • Sie werden dann eine niedrigere Dosis einnehmen und engmaschig überwacht werden müssen, während Sie das Präparat einnehmen.
    • Wenn Sie psychiatrische Erkrankungen hatten...
      • Einige Personen, die das Arzneimittel einnahmen, hatten Halluzinationen oder Wahnvorstellungen (Sehen, Hören oder Glauben von Dingen, die nicht vorhanden sind), ungeordnete Gedanken oder extreme Stimmungsschwankungen. Diese Auswirkungen sind bei Personen wahrscheinlicher, die bereits früher psychiatrische Erkrankungen hatten.
    • Wenn Sie depressiv sind oder Suizidgedanken haben...
      • Einige Personen werden depressiv, wenn sie versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören; selten denken sie sogar daran, sich das Leben zu nehmen, oder versuchen dies zu tun. Diese Symptome traten auch bei Personen auf, die das Arzneimittel einnahmen, am häufigsten in den ersten Behandlungswochen.
      • Wenn Sie depressiv sind oder daran denken, sich das Leben zu nehmen:
        • Suchen Sie umgehend Ihren Arzt auf oder gehen Sie sofort in ein Krankenhaus.
    • Bluthochdruck und das Arzneimittel...
      • Einige Personen bekamen unter Behandlung mit dem Arzneimittel einen behandlungsbedürftigen Bluthochdruck. Wenn Sie bereits Bluthochdruck haben, kann dieser sich verschlimmern. Die Wahrscheinlichkeit hierfür ist höher, wenn Sie zusätzlich Nikotinpflaster zur Raucherentwöhnung anwenden.
      • Ihr Blutdruck wird kontrolliert werden, bevor und während Sie das Arzneimittel einnehmen, insbesondere wenn Sie bereits Bluthochdruck haben. Wenn Sie außerdem Nikotinpflaster verwenden, muss Ihr Blutdruck jede Woche kontrolliert werden. Wenn Ihr Blutdruck ansteigt, müssen Sie die Einnahme des Arzneimittels gegebenenfalls abbrechen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bestimmte Nebenwirkungen des Arzneimittels, wie zum Beispiel Schwindelgefühl oder Benommenheit, können Ihre Konzentrationsfähigkeit und Ihr Urteilsvermögen beeinträchtigen.
    • Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, dürfen Sie kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen.

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