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FOSFOMYCIN EBERTH

Abbildung ähnlich
PZN: 11050515
Menge: 1 St
Darreichung: Granulat
Marke:
Hersteller: Dr. Friedrich Eberth Arzneimittel GmbH
€ 16,49 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 3000 mg Fosfomycin
  • 5630 mg Fosfomycin trometamol
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Antibiotikum und enthält den Wirkstoff Fosfomycin.
  • Fosfomycin wird angewendet:
    • zur Behandlung von akuten unkomplizierten Harnwegsinfektionen durch Fosfomycin-empfindliche Erreger bei Frauen (Erwachsene und Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr).
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Frauen ab 12 Jahren und über 50 kg Körpergewicht nehmen den gesamten Beutelinhalt als Einzeldosis auf einmal ein.
  • Anwendung bei älteren Patientinnen (über 65 Jahre):
    • Das Präparat sollte bei älteren Patientinnen nicht angewendet werden, weil Harnwegsinfektionen bei älteren Patientinnen (ab 65 Jahre) in der Regel kompliziert einzustufen sind.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Dieses Arzneimittel wird nicht für Kinder unter 12 Jahren empfohlen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt. Ein spezielles Gegenmittel ist nicht vorhanden. Gegebenenfalls sollte symptomatisch behandelt werden.
    • Falls Sie versehentlich mehr als die verschriebene Dosis eingenommen haben, dann wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Arzt oder das nächste Krankenhaus.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Das Arzneimittel sollte vorzugsweise ca. 2 Stunden vor bzw. nach einer Mahlzeit eingenommen werden.
  • Der Inhalt eines Beutels wird in einem Glas Wasser oder in einem anderen nicht alkoholischen Getränk aufgelöst und sofort getrunken. Für die Zubereitung der Lösung sollte kein heißes Wasser verwendet werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Häufige Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100)
    • Kopfschmerzen, Schwindel
    • körperliche Schwäche
    • Durchfall, Übelkeit, Verdauungsstörung (Dyspepsie)
    • Entzündung der Scheide (Vulvovaginitis)
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1000)
    • Missempfindung wie Kribbeln oder Taubheit (Parästhesie)
    • Erhöhung von Leberenzymen (Transaminaseerhöhung)
  • Seltene Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000)
    • Herzrasen (Tachykardie)
    • Erbrechen
    • Hautausschlag, Juckreiz
  • Häufigkeit nicht bekannt
    • allergische Reaktionen
    • schwere allergische Reaktion, die lebensbedrohlich sein kann (anaphylaktischer Schock)
    • Atmungsschwierigkeiten (Asthma)
    • Bauchschmerzen
    • durch Antibiotika ausgelöste Entzündung des Dickdarms (Pseudomembranöse Kolitis)
    • rasches Anschwellen von Haut und Schleimhäuten (Angiödem)
    • Nesselsucht (Urtikaria)
  • Während klinischer Studien wurde von einem Einzelfall einer optischen Neuritis berichtet.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahmen zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Dies gilt auch für nicht verschreibungspflichtige oder pflanzliche Arzneimittel. Dies ist nötig weil das Präparat die Wirkung von anderen Arzneimitteln beeinflussen kann und andere Arzneimittel Einfluss auf die Wirkung von Fosfomycin haben können.
    • Bei gleichzeitiger Gabe mit Metoclopramid ist die Wirkstoffkonzentration im Urin und Blutserum verringert. Aus diesem Grund sollte die Einnahme im Abstand von ca. 2 - 3 Stunden erfolgen. Ein ähnlicher Effekt wird bei anderen Arzneimitteln erwartet, welche die Darmaktivität (gastrointestinale Motilität) erhöhen.
    • Kalziumsalze:
      • Die gleichzeitige Gabe von Fosfomycin mit einigen Kalziumsalzen kann Serum- und Urinkonzentrationen des Wirkstoffs reduzieren sowie die Aufnahme in den Körper verzögern. Kalziumcarbonat vermindert die Aufnahme von Fosfomycin.
    • Andere Antibiotika:
      • In vielen Fällen wurde eine Erhöhung der blutgerinnungshemmenden Aktivität beobachtet, wenn Fosfomycin mit anderen Antibiotika (Fluorchinolone, Makrolide, Tetracycline, Cotrimoxazol und bestimmte Cephalosporine) eingenommen wurde. Es ist jedoch schwierig zu bestimmen, ob sich dieser Anstieg der Aktivität aus der Gesamtsituation (Infektionen, Entzündung, Alter und Allgemeinzustand der Patienten) oder aufgrund einer Wechselwirkung der Antibiotika ergibt.
    • Es wurden bis jetzt keine Wechselwirkungen zwischen Fosfomycin-Trometamol und den gerinnungshemmenden Arzneimitteln Warfarin-Natrium oder Acenocoumarol berichtet.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Fosfomycin-Trometamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • bei Patientinnen mit eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 20 ml/min.)
    • bei Kindern unter 12 Jahren, weil in dieser Altersgruppe nicht genug Erfahrungen mit diesem Arzneimittel vorliegen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Fosfomycin sollte während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-abwägung durch den behandelten Arzt eingenommen werden. Das Arzneimittel geht in das Blut des ungeborenen Kindes über.
  • Der Wirkstoff geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Daher wird Ihr Arzt entscheiden, ob Sie Fosfomycin während der Stillzeit einnehmen dürfen.
  • Bisher sind nur begrenzt klinische Daten aus Studien mit schwangeren Frauen zu nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit des ungeborenen Kindes oder des Neugeborenen vorhanden.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Fosfomycin einnehmen.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn:
      • Sie Diabetes haben (Zuckerkrankheit, Diabetes mellitus)
      • Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
    • Während der Behandlung können Durchfälle auftreten. Bei starkem oder anhaltendem Durchfall oder wenn Sie feststellen, dass der Stuhl Blut oder Schleim enthält, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt.
    • Nehmen Sie keine Arzneimittel ein, die die Darmbewegung anhalten oder verlangsamen.
    • Harnwegsinfektionen bei Männern, bei älteren Patientinnen (über 65 Jahre), schwangeren Frauen, Diabetikerinnen und Patientinnen mit geschwächten Abwehrkräften sind nicht als unkompliziert einzustufen. Daher sollte das Präparat bei diesen Patienten nicht angewendet werden.
    • Das Arzneimittel sollte nicht bei wiederkehrenden Harnwegsinfektionen angewendet werden, da sie nicht als unkompliziert zu betrachten sind.
    • Ihr Arzt wird möglicherweise vor und nach der Therapie eine bakterielle Untersuchung des Urins durchführen.
    • Bei anhaltenden oder wiederkehrenden Harnwegsinfektionen, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Eine erneute Diagnostik könnte in diesem Fall erforderlich sein.
    • Kinder und Jugendliche
      • Geben Sie dieses Arzneimittel nicht Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren, weil es noch nicht in dieser Altersgruppe untersucht wurde.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Fosfomycin-Trometamol kann Schwindel verursachen und kann daher einen geringen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen haben.

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