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GABALIQUID GERIASAN50MG/ML

GABALIQUID GERIASAN50MG/ML
PZN: 11090880
Menge: 150 ml
Darreichung: Lösung zum Einnehmen
Marke:
Hersteller: INFECTOPHARM Arzn.u.Consilium GmbH
Alternative Packungsgrößen:

150 ml

3X150 ml

€ 62,59 19

inkl. MwSt. und Versand

(41,73 € / 100 ml)
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Produktdetails 

/ Pflichtangaben

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 300 mg Gabapentin
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel gehört zu einer Arzneimittelgruppe, die zur Behandlung von Epilepsie und peripheren neuropathischen Schmerzen (anhaltenden Schmerzen durch Nervenschäden) angewendet wird.
  • Bei Epilepsie wird es verwendet:
    • zur Behandlung verschiedener Epilepsieformen (Krampfanfälle, die zunächst auf bestimmte Hirnregionen beschränkt sind und sich eventuell auch auf andere Hirnregionen ausweiten können). Ihr Arzt wird Ihnen das Arzneimittel zur Behandlung Ihrer Epilepsie verschreiben, wenn Ihre derzeitige Behandlung Ihre Erkrankung nicht ausreichend kontrolliert. Sie müssen das Präparat zusätzlich zu Ihrer derzeitigen Behandlung einnehmen, es sei denn, Sie erhalten anderweitige Anweisungen.
    • Das Arzneimittel kann auch allein eingesetzt werden zur Behandlung von Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren.
  • Bei peripheren neuropathischen Schmerzen (anhaltenden Schmerzen durch Nervenschäden):
    • Eine Reihe verschiedener Krankheiten kann periphere (vorrangig in den Beinen und/oder Armen auftretende) neuropathische Schmerzen verursachen, darunter z. B. Diabetes oder Gürtelrose. Der empfundene Schmerz kann dabei als heiß, brennend, pochend, einschießend, stechend, scharf, krampfartig, muskelkaterartig, kribbelnd, mit Taubheitsgefühl verbunden oder nadelstichartig usw. beschrieben werden.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Das Präparat enthält 50 mg Gabapentin pro ml.
  • Ihr Arzt entscheidet, welche Dosis für Sie angemessen ist.
  • Wenn Sie den Eindruck haben, die Wirkung sei zu stark oder zu schwach, wenden Sie sich so bald wie möglich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Wenn Sie ein älterer Patient sind (über 65 Jahre alt), dann sollten Sie die normale Dosis einnehmen, es sei denn, Sie haben Nierenprobleme. Ihr Arzt verordnet Ihnen eventuell einen anderen Dosierungsplan und/oder eine andere Dosis, wenn Sie Probleme mit Ihren Nieren haben.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel so lange ein, bis Ihr Arzt Ihnen sagt, dass Sie die Einnahme beenden sollen.
  • Bei Epilepsie:
    • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren
      • Die übliche Anfangsdosis liegt zwischen 300 mg und 900 mg Gabapentin pro Tag (6 bis 18 ml).
      • Ihr Arzt wird diese nach und nach erhöhen.
      • Die maximale Tagesdosis beträgt 3600 mg (72 ml).
      • Nehmen Sie das Arzneimittel in drei Einzeldosen: einmal morgens, einmal nachmittags und einmal abends.
    • Kinder von 6 Jahren und älter
      • Der Arzt entscheidet je nach Gewicht des Kindes über die Dosis.
      • Die Behandlung wird mit einer geringen Anfangsdosis begonnen, die dann über etwa drei Tage hinweg nach und nach erhöht wird.
      • Die übliche Dosis beträgt 25 bis 35 mg pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag.
      • Sie wird normalerweise in drei Einzeldosen gegeben: einmal morgens, einmal nachmittags und einmal abends.
      • Das Arzneimittel wird nicht zur Behandlung von Kindern unter 6 Jahren empfohlen.
  • Bei peripheren neuropathischen Schmerzen:
    • Erwachsene
      • Die übliche Anfangsdosis liegt zwischen 300 mg und 900 mg Gabapentin pro Tag (6 bis 18 ml).
      • Ihr Arzt wird diese nach und nach erhöhen.
      • Die maximale Tagesdosis beträgt 3600 mg (72 ml).
      • Nehmen Sie das Arzneimittel in drei Einzeldosen: einmal morgens, einmal nachmittags und einmal abends.

 

  • Wenn Sie Nierenprobleme haben oder Hämodialyse-Patient sind
    • Ihr Arzt verordnet Ihnen eventuell einen anderen Dosierungsplan und/oder eine andere Dosis, wenn Sie Probleme mit Ihren Nieren haben oder Hämodialyse-Patient sind.
    • Wenn Sie das Gefühl haben, die Wirkung sei zu stark oder zu schwach, wenden Sie sich so bald wie möglich an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Die Einnahme einer größeren Dosis als empfohlen kann Nebenwirkungen verstärken, zu denen Ohnmacht, Schwindel, Doppeltsehen, undeutliche Aussprache, Benommenheit und Durchfall gehören.
    • Rufen Sie sofort Ihren Arzt an oder gehen Sie in die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses, wenn Sie mehr eingenommen haben, als Sie sollten. Nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie ein, sobald es Ihnen wieder einfällt. Wenn es aber schon fast Zeit für die nächste Dosis ist, lassen Sie die vergessene Dosis aus.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Brechen Sie die Einnahme nicht ab, es sei denn Ihr Arzt fordert Sie dazu auf.
    • Wenn Ihre Behandlung abgebrochen werden muss, sollte dies nach und nach über mindestens eine Woche hinweg erfolgen.
    • Wenn Sie die Einnahme abrupt abbrechen oder bevor Ihr Arzt Sie dazu auffordert, besteht ein erhöhtes Anfallrisiko.

 

  • Wenn Sie weiter Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Das Arzneimittel ist zum Einnehmen bestimmt.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Folgende Nebenwirkungen sind bei diesem Arzneimittel möglich:
  • Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, wenn Sie nach der Einnahme dieses Arzneimittels eines der folgenden Symptome haben, denn diese können ernsthaft sein:
    • starke Hautreaktionen, die sofortiges Handeln erfordern, Schwellung von Lippen und Gesicht, Hautausschlag und Rötungen und/oder Haarausfall (dies können Symptome einer schwerwiegenden allergischen Reaktion sein)
    • dauerhafte Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen - dies könnten Symptome einer akuten Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung) sein
    • Das Arzneimittel kann eine starke bis lebensbedrohliche allergische Reaktion hervorrufen, die Ihre Haut oder andere Körperteile wie z. B. Leber oder Blutkörperchen betreffen kann. Bei dieser Art von Reaktion können Sie einen Ausschlag bekommen, müssen aber nicht. Ein Krankenhausaufenthalt oder der Abbruch der Behandlung kann notwendig sein. Wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome haben, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt:
      • Hautausschlag, Nesselsucht, Fieber, dauerhaft geschwollene Drüsen, Schwellung von Lippen und Zunge, Gelbfärbung der Haut oder des Weißen im Auge, ungewöhnliche Hämatome und Blutungen, starke Müdigkeit oder Schwäche, unerwartete Muskelschmerzen, häufige Infektionen. Diese Symptome können erste Anzeichen einer schwerwiegenden Reaktion sein. Ein Arzt sollte Sie untersuchen und entscheiden, ob Sie das Präparat weiter einnehmen sollten.
  • Wenn Sie Hämodialyse-Patient sind, sagen Sie Ihrem Arzt, wenn bei Ihnen Muskelschmerzen und/oderSchwäche auftreten.
  • Andere Nebenwirkungen:
    • Sehr häufige Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
      • Virusinfektionen
      • Gefühl der Benommenheit, Schwindel, Koordinationsprobleme
      • Gefühl von Müdigkeit, Fieber.
    • Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
      • Lungenentzündung (Pneumonie), Infektionen der Atemwege, Harnwegsinfektionen, Ohrentzündungen, sonstige Infektionen
      • niedrige Leukozytenzahl (weiße Blutkörperchen)
      • Appetitlosigkeit (Anorexie), gesteigerter Appetit
      • Wut gegen andere, Verwirrtheit, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Angstzustände, Nervosität, Probleme beim Denken
      • Krämpfe, ruckartige Bewegungen, Sprechschwierigkeiten, Gedächtnisverlust, Kopfschmerzen, empfindliche Haut, vermindertes Empfindungsvermögen (Gefühllosigkeit), Koordinationsschwierigkeiten, ungewöhnliche Augenbewegungen, verstärkte, abgeschwächte oder fehlende Reflexe
      • Sehstörungen, Doppeltsehen
      • Schwindel
      • hoher Blutdruck, Gesichtsröte oder Erweiterung der Blutgefäße
      • Schwierigkeiten beim Atmen, Bronchitis, Halsentzündung, Husten, trockene Nase
      • Erbrechen, Übelkeit, Zahnprobleme, Zahnfleischentzündung, Durchfall (Diarrhoe), Magenschmerzen, Verdauungsstörungen, Verstopfung (Obstipation), trockener Mund und Rachen, Flatulenz
      • Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelzucken
      • Schwellungen im Gesicht, Hämatome, Ausschlag, Juckreiz, Akne
      • Erektionsschwierigkeiten (Impotenz)
      • Schwellung der Beine und Arme, Schwierigkeiten beim Gehen, Schwäche, Schmerzen, Unwohlsein, grippeähnliche Symptome
      • Herabgesetzte Zahl der weißen Blutkörperchen, Gewichtszunahme
      • unfallbedingte Verletzungen, Frakturen, Abschürfungen.
  • Außerdem wurde in klinischen Studien bei Kindern häufig über aggressives Verhalten und ruckartige Bewegungen berichtet.
    • Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
      • allergische Reaktionen wie Nesselsucht
      • eingeschränkte Bewegung
      • Herzrasen
      • Schwellungen im Gesicht, am Rumpf oder den Gliedmaßen
      • anomale Ergebnisse bei Blutuntersuchungen, die auf Leberprobleme hinweisen.
  • Seit der Markteinführung wurde von folgenden Nebenwirkungen berichtet:
    • verringerte Thrombozytenzahl (Blutplättchen für die Blutgerinnung)
    • Halluzinationen
    • Probleme durch anomale Bewegungen wie windende, ruckartige Bewegungen und Steifheit
    • Klingeln in den Ohren
    • eine Gruppe von Nebenwirkungen bei der geschwollene Lymphknoten (isolierte, kleine erhabene Knoten unter der Haut), Fieber, Ausschlag und Leberentzündung gleichzeitig auftreten können
    • Gelbfärbung der Haut und der Augen (Gelbsucht), Leberentzündung
    • akutes Nierenversagen, Inkontinenz
    • vermehrtes Brustgewebe, Brustvergrößerung
    • Nebenwirkungen nach abruptem Abbrechen der Behandlung mit Gabapentin (Angstzustände, Schlafprobleme, Übelkeit, Schmerzen, Schwitzen), Brustschmerzen
    • Schwankungen des Blutzuckerspiegels bei Diabetikern
    • Auflösung von Muskelfasern (Rhabdomyolyse)
    • Änderung in den Ergebnissen von Blutuntersuchungen (erhöhte Kreatinphosphokinase).
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben. Dazu gehören auch rezeptfreie Arzneimittel und pflanzliche Arzneimittel.
    • Das Präparat kann nämlich die Wirkungsweise einiger anderer Arzneimittel beeinflussen. Manche andere Arzneimittel können ebenso die Wirkung von Gabapentin beeinflussen.
    • Morphinhaltige Arzneimittel
      • Informieren Sie insbesondere Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Arzneimittel gegen Schmerzen einnehmen, die Morphin enthalten. Morphin kann die Wirkung verstärken.
    • Magensäure bindende Arzneimittel (Antacida) bei Verdauungsstörungen
      • Bei gleichzeitiger Einnahme von Gabapentin und Antacida, die Aluminium und Magnesium enthalten kann die Aufnahme von Gabapentin über den Magen beeinträchtigt werden. Deshalb wird empfohlen, das Arzneimittel frühestens zwei Stunden nach der Einnahme eines Antacidums anzuwenden.
    • Gabapentin hat normalerweise keine Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln gegen Epilepsie oder der Anti-Baby-Pille.
    • Das Arzneimittel kann einige Labortests beeinflussen - wenn Sie einen Urintest machen müssen, teilen Sie Ihrem Arzt oder Krankenhaus mit, dass Sie das Präparat einnehmen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Das Arzneimittel kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Gabapentin, Methyl-4-hydroxybenzoat (E218), Ethyl-4- hydroxybenzoat (E214) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Zu den möglichen allergischen Reaktionen gehören Ausschlag, Juckreiz oder Kurzatmigkeit.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel sollte nicht während der Schwangerschaft angewendet werden, es sei denn, Sie erhalten anderweitige Anweisung durch Ihren Arzt. Frauen im gebärfähigen Alter müssen wirksame Maßnahmen zur Empfängnisverhütung treffen.
    • Es liegen keine Studien zu Gabapentin speziell bei Schwangeren vor, aber bei anderen Arzneimitteln zur Behandlung gegen Krampfanfälle wurde von einem erhöhten Risiko von Fehlbildungen am sich entwickelnden Kind berichtet, insbesondere bei der gleichzeitigen Einnahme mehrerer Arzneimittel gegen Krampfanfälle. Deshalb sollten Sie, wenn möglich, während der Schwangerschaft nur ein Arzneimittel gegen Krampfanfälle einnehmen und dies nur unter Anleitung Ihres Arztes.
    • Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, wenn Sie während der Einnahme schwanger werden, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden. Brechen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels nicht abrupt ab, da dies zu einem Durchbruchsanfall führen kann, der möglicherweise schwerwiegende Folgen für Sie und Ihr Kind hat.
  • Stillzeit
    • Gabapentin geht in die Muttermilch über.
    • Da die Wirkung auf das Kind nicht bekannt ist, wird empfohlen, während der Einnahme nicht zu stillen.
  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:
      • wenn Sie Nierenprobleme haben - Ihr Arzt verordnet Ihnen dann eventuell einen anderen Dosierungsplan
      • wenn Sie Hämodialyse-Patient sind (zur Entfernung von Abbauprodukten bei Funktionsstörungen der Nieren)
        • sagen Sie Ihrem Arzt, wenn Sie Muskelschmerzen bekommen und/oder Schwäche bei Ihnen auftritt.
      • wenn Sie Anzeichen wie dauerhafte Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen haben - wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, denn dies könnten Symptome einer akuten Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung) sein.
    • Eine geringe Anzahl von Patienten, die mit Antiepileptika wie Gabapentin behandelt wurden, hatten Gedanken daran, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt solche Gedanken haben, setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung. Wenn einer der o.g. Punkte auf Sie zutrifft (oder wenn Sie nicht sicher sind), sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Wichtige Information zu potenziell ernsthaften Reaktionen
      • Eine geringe Anzahl von Patienten, die das Präparat einnehmen, bekommt eine allergische Reaktion oder eine möglicherweise schwerwiegende Hautreaktion, die sich zu noch ernsteren Problemen entwickeln können, wenn sie nicht behandelt werden. Es ist wichtig, dass Sie wissen, auf welche Symptome Sie während der Behandlung achten müssen.
    • Lesen Sie die Beschreibung dieser Symptome in der Kategorie "Nebenwirkungen".

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel kann zu Schwindel, Benommenheit und Müdigkeit führen. Sie sollten kein Fahrzeug führen, keine komplexen Maschinen bedienen oder andere potenziell gefährliche Tätigkeiten ausführen, bis Sie wissen, ob dieses Arzneimittel Ihre Fähigkeit dazu beeinträchtigt.

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