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ZYKADIA 150 mg Hartkapseln

ZYKADIA 150 mg Hartkapseln
PZN: 11095759
Menge: 3X50 St
Darreichung: Hartkapseln
Marke:
Hersteller: NOVARTIS Pharma GmbH
€ 5.409,26 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 150 mg Ceritinib
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Arzneimittel gegen Krebs, das den Wirkstoff Ceritinib enthält. Es wird zur Behandlung erwachsener Patienten mit einem fortgeschrittenen Stadium einer Lungenkrebsform, dem so genannten nicht kleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC), eingesetzt. Es wird nur bei Patienten angewendet, deren Krankheit durch einen Defekt in einem als ALK (Anaplastische Lymphomkinase) bezeichneten Gen verursacht wird.
  • Wie wirkt das Arzneimittel?
    • Bei Patienten mit ALK-Defekten wird ein abnormes Eiweiß produziert, das das Wachstum der Krebszellen fördert. Das Arzneimittel hemmt die Wirkung dieses abnormen Eiweißes und bremst auf diese Weise das Wachstum und die Ausbreitung des NSCLC.
  • Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie das Präparat wirkt oder warum Ihnen dieses Arzneimittel verschrieben wurde, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Wieviel sollen Sie einnehmen?
    • Die empfohlene Dosis beträgt 750 mg (fünf Kapseln) einmal täglich. Ihr Arzt sagt Ihnen genau, wieviele Kapseln Sie nehmen müssen. Ändern Sie die Dosis nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.

 

  • Wie lange soll das Präparat eingenommen werden?
    • Nehmen Sie das Präparat so lange ein, wie Ihr Arzt es Ihnen empfiehlt.
    • Die Behandlung ist eine Langzeittherapie, die über Monate fortgeführt werden kann. Ihr Arzt wird Ihren Zustand überwachen, um zu prüfen, ob die Behandlung die gewünschte Wirkung hat.
    • Wenn Sie Fragen zur Dauer Ihrer Behandlung haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie versehentlich zu viele Kapseln eingenommen haben oder wenn jemand anderes versehentlich Ihr Arzneimittel eingenommen hat, wenden Sie sich sofort an einen Arzt oder ein Krankenhaus. Möglicherweise ist eine ärztliche Behandlung erforderlich.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Was Sie tun sollten, wenn Sie eine Dosis vergessen haben, hängt davon ab, wie lange es noch bis zur nächsten Einnahme dauert.
      • Wenn Sie die nächstfolgende Dosis in 12 Stunden oder später einnehmen sollen, nehmen Sie die vergessenen Kapseln sobald Sie sich daran erinnern. Nehmen Sie dann die nächsten Kapseln zur gewohnten Zeit ein.
      • Wenn Sie die nächstfolgende Dosis in weniger als 12 Stunden einnehmen sollen, lassen Sie die vergessenen Kapseln aus. Nehmen Sie dann die nächsten Kapseln zur gewohnten Zeit ein.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels nicht ohne vorher mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich direkt an Ihren Arzt.
Art und Weise
  • Nehmen Sie das Arzneimittel einmal täglich immer in etwa zur selben Uhrzeit ein.
  • Nehmen Sie die Kapseln auf nüchternen Magen ein. Mindestens zwei Stunden vor und zwei Stunden nach der Einnahme dürfen Sie nichts essen.
  • Schlucken Sie die Kapseln im Ganzen mit Wasser, ohne sie zu zerkauen oder zu zerstoßen.
  • Wenn Sie sich nach dem Schlucken der Kapseln erbrechen müssen, nehmen Sie bis zur nächsten geplanten Einnahme keine weiteren Kapseln ein.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Beenden Sie die Einnahme und nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch, wenn folgende Beschwerden auftreten, die Anzeichen einer allergischen Reaktion sein können:
    • Atembeschwerden oder Schluckbeschwerden
    • Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen
    • Starker Juckreiz der Haut mit rotem Ausschlag oder erhabenen Quaddeln
  • Manche Nebenwirkungen können schwerwiegend sein
    • Wenn bei Ihnen eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker:
      • Schmerzen oder Unwohlsein im Brustkorb, Veränderungen des Herzschlags (Beschleunigung oder Verlangsamung), Benommenheit, Ohnmachtsanfall, Schwindel, Blaufärbung der Lippen, Kurzatmigkeit, Anschwellen der Beine oder der Haut (möglicherweise Anzeichen oder Symptome von Herzbeschwerden)
      • Erstmaliges Auftreten oder Verschlimmerung von Husten mit oder ohne Auswurf, Fieber, Schmerzen im Brustkorb, Atembeschwerden oder Kurzatmigkeit (möglicherweise Anzeichen von Lungenbeschwerden)
      • Müdigkeit, Juckreiz der Haut, Gelbfärbung der Haut oder des Augenweißes, Übelkeit (Unwohlsein) oder Erbrechen, verminderter Appetit, Schmerzen im rechten Oberbauch (Bauchschmerzen), Dunkel- oder Braunfärbung des Urins, ungewohnte Neigung zu Blutungen oder blauen Flecken (möglicherweise Anzeichen oder Symptome von Leberbeschwerden)
      • Starker Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen
      • Übermäßiger Durst, vermehrtes Wasserlassen (Symptome eines hohen Blutzuckerspiegels)
  • Weitere mögliche Nebenwirkungen
    • Nachstehend sind weitere Nebenwirkungen aufgeführt. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn diese Nebenwirkungen schwerwiegend werden.
      • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
        • Müdigkeit
        • Abnorme Ergebnisse von Blutuntersuchungen zur Kontrolle der Leberfunktion (hohe Spiegel der Enzyme Alaninaminotransferase und/oder Aspartataminotransferase und/oder Gammaglutamyltransferase, hohe Bilirubinspiegel)
        • Bauchschmerzen
        • Verminderter Appetit
        • Verstopfung
        • Hautausschlag
        • Abnorme Ergebnisse von Blutuntersuchungen zur Kontrolle der Nierenfunktion (Anstieg des Kreatininspiegels)
        • Sodbrennen (mögliches Zeichen einer Verdauungsstörung)
        • Abnahme der roten Blutkörperchen (Anämie)
      • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
        • Sehstörungen
        • Niedrige Phosphatspiegel im Blut (diese Störung wird durch Blutuntersuchungen entdeckt)
        • Hohe Spiegel des Enzyms Lipase im Blut (diese Störung wird durch Blutuntersuchungen entdeckt)
        • Deutlich verminderte Urinausscheidung (mögliches Anzeichen eines Nierenproblems)
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt, wie z. B. Vitamine oder pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel, denn es können Wechselwirkungen auftreten. Besonders wichtig ist es, dass Sie dabei die folgenden Arzneimittel erwähnen:
    • Arzneimittel, die das Risiko für Nebenwirkungen von Ceritinib erhöhen können:
      • Arzneimittel zur Behandlung von AIDS/HIV (z. B. Ritonavir, Saquinavir).
      • Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen. Dazu gehören Arzneimittel zur Bekämpfung von Pilzinfektionen (sog. Antimykotika wie Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol, Posaconazol) und Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Arten bakterieller Infektionen (Antibiotika wie z. B. Telithromycin).
    • Die folgenden Arzneimittel können die Wirksamkeit von Ceritinib abschwächen:
      • Johanniskraut, ein pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen.
      • Arzneimittel gegen Krampfanfälle (Antiepileptika wie z. B. Phenytoin, Carbamazepin oder Phenobarbital).
      • Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose (z. B. Rifampicin, Rifabutin).
    • Das Präparat kann die Nebenwirkungen der folgenden Arzneimittel verstärken:
      • Arzneimittel zur Behandlung von unregelmäßigem Herzschlag oder von anderen Herzbeschwerden (z. B. Amiodaron, Disopyramid, Procainamid, Chinidin, Sotalol, Dofetilid, Ibutilid und Digoxin).
      • Arzneimittel zur Behandlung von Magenbeschwerden (z. B. Cisaprid).
      • Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen (z. B. Haloperidol, Droperidol, Pimozid).
      • Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (z. B. Nefazodon).
      • Midazolam, ein Arzneimittel zur Behandlung akuter Krampfanfälle oder zur Anwendung als Beruhigungsmittel vor und während Operationen oder anderen ärztlichen Eingriffen.
      • Warfarin und Dabigatran, Arzneimittel zur Verhinderung von Blutgerinnseln.
      • Diclofenac, ein Arzneimittel zur Behandlung von Gelenkschmerzen und Entzündungen.
      • Alfentanil und Fentanyl, Arzneimittel zur Behandlung starker Schmerzen.
      • Astemizol, ein Antihistaminikum zur Verhinderung allergischer Reaktionen.
      • Ciclosporin, Sirolimus und Tacrolimus, Arzneimittel, die nach Organtransplantationen zur Verhinderung von Abstoßungsreaktionen eingesetzt werden.
      • Ergotamin, ein Arzneimittel zur Behandlung der Migräne.
      • Domperidon, ein Arzneimittel zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen.
      • Moxifloxacin und Clarithromycin, Arzneimittel zur Behandlung bakterieller Infektionen.
      • Methadon, ein Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen und Opiatabhängigkeit.
      • Chloroquin und Halofantrin, Arzneimittel zur Behandlung der Malaria.
      • Topotecan, ein Arzneimittel, zur Behandlung bestimmter Arten von Krebs.
      • Colchicin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Gicht.
      • Pravastatin und Rosuvastatin, Arzneimittel zur Senkung des Cholesterinspiegels.
      • Sulfasalazin, ein Arzneimittel zur Behandlung entzündlicher Darmerkrankungen oder der rheumatoiden Arthritis.
    • Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob ein Arzneimittel, das Sie anwenden, in der vorstehenden Liste aufgeführt ist.
    • Diese Arzneimittel sollten während der Behandlung mit Ceritinib mit Vorsicht angewendet oder ganz vermieden werden. Wenn Sie eines der genannten Arzneimittel anwenden, muss Ihr Arzt Ihnen möglicherweise ein anderes Arzneimittel verschreiben.
    • Informieren Sie Ihren Arzt auch, wenn Sie bereits Ceritinib einnehmen und ein neues Arzneimittel verschrieben bekommen, das Sie vorher noch nicht gleichzeitig mit Ceritinib angewendet haben.
    • Empfängnisverhütende Arzneimittel zum Einnehmen
      • Wenn Sie Ceritinib gleichzeitig mit empfängnisverhütenden Arzneimitteln zum Einnehmen anwenden, kann die verhütende Wirkung aufgehoben werden.

 

  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Während der Behandlung sollten Sie keine Grapefruit essen und keinen Grapefruitsaft trinken, weil sonst die Konzentration von Ceritinib in Ihrem Blut so stark ansteigen kann, dass es Ihnen schadet.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ceritinib oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Während und bis zu 3 Monate nach Ende der Behandlung müssen Sie eine zuverlässige Schwangerschaftsverhütungsmethode anwenden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, welche Methoden die richtigen für Sie sind.
    • Die Anwendung während der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, es sei denn, der potenzielle Nutzen überwiegt gegenüber dem potenziellen Risiko für das Kind. Wenn Sie schwanger sind, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Er wird mit Ihnen die potenziellen Risiken besprechen, die mit der Einnahme während einer Schwangerschaft verbunden sind.
  • Stillzeit
    • Während der Stillzeit darf das Arzneimittel nicht angewendet werden. Sie und Ihr Arzt werden gemeinsam entscheiden, ob Sie stillen oder das Präparat einnehmen sollen. Beides gleichzeitig sollten Sie nicht tun.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
      • wenn Sie Beschwerden mit Ihrer Leber haben.
      • wenn Sie Beschwerden mit Ihren Lungen oder beim Atmen haben.
      • wenn Sie Beschwerden mit Ihrem Herzen haben, einschließlich sehr langsamen Herzschlag, oder wenn in Ihrem Elektrokardiogramm (EKG) Auffälligkeiten der Herzaktivität zu sehen sind, die als „Verlängerung des QT-Intervalls" bezeichnet werden.
      • wenn Sie an Diabetes (erhöhtem Blutzuckerspiegel) leiden.
      • wenn Sie zurzeit Steroide einnehmen.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker sofort, wenn während der Behandlung folgende Anzeichen oder Symptome bei Ihnen auftreten:
      • Müdigkeit, Hautjucken, Gelbfärbung der Haut oder des Augenweißes, Übelkeit (Unwohlsein) oder Erbrechen, verminderter Appetit, Schmerzen im rechten Oberbauch, Dunkel- oder Braunfärbung des Urins, ungewohnte Neigung zu Blutungen oder blauen Flecken. Dies können Anzeichen und Symptome für Leberbeschwerden sein.
      • erstmaliges Auftreten oder Verschlimmerung von Husten mit oder ohne Auswurf, Fieber, Schmerzen im Brustkorb, Atembeschwerden oder Kurzatmigkeit. Diese können Symptome für Lungenbeschwerden sein.
      • Schmerzen oder Beschwerden im Brustkorb, Veränderungen des Herzschlags (Beschleunigung oder Verlangsamung), Benommenheit, Ohnmachtsanfall, Schwindel, Blaufärbung der Lippen, Kurzatmigkeit, Anschwellen der Beine oder der Haut. Diese Anzeichen und Symptome können auf Herzbeschwerden hinweisen.
      • starker Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen. Dies sind Symptome für Verdauungsbeschwerden.
      • übermäßiger Durst oder häufiges Wasserlassen. Dies können Symptome eines hohen Blutzuckerspiegels sein.
    • Möglicherweise muss Ihr Arzt die Behandlung bei Ihnen anpassen oder zeitweilig unterbrechen oder ganz absetzen.
    • Blutuntersuchungen während der Behandlung
      • Ihr Arzt sollte vor Beginn der Behandlung sowie im Verlauf der Behandlung jeden Monat Blutuntersuchungen durchführen. Diese Untersuchungen dienen zur Kontrolle Ihrer Leberfunktion. Ihr Arzt sollte außerdem vor Beginn der Behandlung und regelmäßig während der Behandlung Blutuntersuchungen zur Überprüfung des Blutzuckerspiegels durchführen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis zu 18 Jahren wird nicht empfohlen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Wenn Sie während der Behandlung ein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen, ist besondere Vorsicht erforderlich, da Sehstörungen oder Müdigkeit auftreten können.

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