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TRAMABIAN 75MG/650MG FTA

TRAMABIAN 75MG/650MG FTA
PZN: 11111205
Menge: 50 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: TAD Pharma GmbH
Alternative Packungsgrößen:
€ 38,53 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 650 mg Paracetamol
  • 65.88 mg Tramadol
  • 75 mg Tramadol hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Kombinationsarzneimittel mit zwei schmerzlindernden Wirkstoffen, Tramadol und Paracetamol, die sich in ihrer schmerzlindernden Wirkung ergänzen.
  • Es ist für die Behandlung von mäßig starken bis starken Schmerzen angezeigt, wenn Ihr Arzt/Ihre Ärztin empfiehlt, dass eine Behandlung mit einer Kombination von Tramadol und Paracetamol erforderlich ist.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein.
  • Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 1 Tablette. Bei Bedarf können nach jeweils sechs Stunden weitere Dosen wie von Ihrem Arzt verschrieben eingenommen werden. Nehmen Sie nicht mehr als 4 Tabletten pro Tag ein (entsprechend 300 mg Tramadolhydrochlorid und 2600 mg Paracetamol). Die Dosis sollte der Stärke Ihrer Schmerzen und Ihrem individuellen Schmerzempfinden angepasst werden. Im Allgemeinen sollte die niedrigste wirksame Dosis gegen den Schmerz gewählt werden.
  • Schwere Lebererkrankungen (Insuffizienz)
    • Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung sollten das Arzneimittel nicht einnehmen.
    • Wenn in Ihrem Fall die Insuffizienz leicht bis mittelschwer ist, kann Ihr Arzt eine Verlängerung des Dosierungsintervalls verordnen.
  • Anwendung bei Kindern
    • Die Einnahme wird für Kinder unter 12 Jahren nicht empfohlen.
  • Ältere Patienten
    • Bei älteren Patienten (über 75 Jahren) kann die Ausscheidung von Tramadol verzögert sein. Wenn dies auf Sie zutrifft, kann Ihr Arzt eine Verlängerung des Dosierungsintervalls verordnen.
  • Die Tabletten sollten so kurz wie möglich eingenommen werden.
  • Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark (wenn Sie sich zum Beispiel benommen fühlen oder Atembeschwerden haben) oder zu schwach (unzureichende Schmerzlinderung) ist, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn sich die Symptome nicht verbessern, suchen Sie Ihren Arzt auf.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Holen Sie bei einer Überdosierung sofort ärztlichen Rat ein, auch wenn Sie sich wohl fühlen, da das Risiko schwerer Leberschäden besteht, die sich erst später zeigen können. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten, kann eine schwere Störung der Blutversorgung der Organe auftreten, Bewusstseinsstörungen bis hin zum Koma, Krampfanfälle, Atemnot, Unwohlsein, Erbrechen, Gewichtsverlust oder Bauchschmerzen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    • Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, fahren Sie einfach mit der Einnahme wie gewohnt fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenn Sie das Arzneimittel über eine längere Zeit eingenommen haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung abbrechen wollen, da Ihr Körper sich vielleicht daran gewöhnt hat. Wenn Sie die Einnahme abrupt abbrechen, könnten Sie sich unwohl fühlen. Sie können Angst, Unruhe, Nervosität, Schlaflosigkeit, Hyperaktivität, Zittern und/oder eine Magenverstimmung bekommen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Die Tabletten müssen mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Die Tabletten dürfen nicht zerkaut oder zerbrochen werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Sehr häufige Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
    • Übelkeit,
    • Schwindel,
    • Schläfrigkeit.
  • Diese sind in der Regel gering ausgeprägt und nicht störend.
  • Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
    • Erbrechen,
    • Verdauungsprobleme (Verstopfung, Blähungen, Durchfall),
    • Magenschmerzen,
    • Mundtrockenheit,
    • Kopfschmerzen,
    • Zittern,
    • Verwirrung,
    • Schlafstörungen,
    • Stimmungsschwankungen (Angst, Nervosität, Euphorie (das Gefühl die ganze Zeit „high" zu sein)),
    • vermehrtes Schwitzen,
    • Juckreiz.
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
    • Bluthochdruck, Herzrhythmus- und Herzfrequenzstörungen,
    • Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Wasserlassen, Eiweiß im Urin,
    • Hautreaktionen (Nesselsucht, Hautausschläge),
    • Klingeln im Ohr,
    • Depression,
    • Alpträume,
    • Halluzinationen (Hören, Sehen oder Fühlen von Dingen, die nicht wirklich da sind),
    • Verlust des Gedächtnisses,
    • Schwierigkeiten beim Schlucken,
    • Blut im Stuhl,
    • Schüttelfrost,
    • Hitzewallungen,
    • Schmerzen in der Brust,
    • unwillkürliche Muskelzuckungen,
    • ungewöhnliches Kribbeln („Ameisenlaufen"),
    • Kurzatmigkeit,
    • erhöhte Leberenzymwerte.
  • Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
    • Medikamentenabhängigkeit,
    • Krampfanfälle, Probleme bei der Koordination von Bewegungen,
    • verschwommenes Sehen,
    • vorübergehende Bewusstlosigkeit.
  • Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
    • Medikamentenmissbrauch
  • Nicht bekannte Nebenwirkungen (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
    • Absinken des Blutzuckerspiegels
  • Die folgenden Nebenwirkungen wurden unter Behandlung mit Arzneimitteln beobachtet, die entweder nur Tramadol oder Paracetamol enthalten. Trotzdem sollten Sie Ihren Arzt verständigen, wenn Sie solche Beschwerden während der Behandlung verspüren:
    • Schwächegefühl beim Aufrichten aus liegender oder sitzender Stellung, verlangsamter Herzschlag, Ohnmacht, Appetitveränderung, Muskelschwäche, langsames oder schwaches Atmen, Stimmungsveränderungen, Veränderung der Aktivität, Veränderung der Wahrnehmung, Verschlimmerung von Asthma.
    • In seltenen Fällen kann sich als Hinweis auf eine allergische Reaktion ein Hautausschlag bilden, verbunden mit plötzlicher Schwellung von Gesicht und Hals, Atemschwierigkeiten oder Blutdruckabfall und Ohnmacht. Brechen Sie in diesem Fall die Behandlung sofort ab und wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt. Sie dürfen das Arzneimittel nicht mehr einnehmen.
  • In seltenen Fällen kann die Einnahme von Arzneimitteln wie Tramadol über eine gewisse Zeit zu einer Abhängigkeit führen, die dazu führt, dass ein Abbruch der Behandlung schwerfällt.
  • Selten können sich Personen, die Tramadol für einige Zeit genommen haben, unwohl fühlen, wenn sie die Behandlung abrupt abbrechen. Sie können sich aufgeregt, ängstlich, nervös oder zittrig fühlen. Sie können einen krankhaft gesteigerten Bewegungsdrang, Schlafstörungen und Magen-Darm-Beschwerden haben. Sehr selten kann es zu Panikattacken, Halluzinationen, ungewöhnlichen Empfindungen wie Jucken, Kribbeln, Taubheitsgefühlen und Ohrensausen (Tinnitus) kommen. Wenn Sie eine dieser Beschwerden an sich beobachten, oder andere ungewöhnliche Symptome, konsultieren Sie bitte sobald wie möglich Ihren Arzt oder Apotheker.
  • In Ausnahmefällen können Blutuntersuchungen gewisse Abweichungen aufzeigen, z. B. geringe Anzahl an Blutplättchen, was zu Nasenbluten und Zahnfleischbluten führen kann.
  • In sehr seltenen Fällen wurden schwerwiegende Hautreaktionen für Paracetamolhaltige Arzneimittel berichtet.
  • Die gleichzeitige Einnahme des Präparates mit Arzneimitteln zur Blutverdünnung (z. B. Phenoprocoumon, Warfarin) kann das Risiko von Blutungen erhöhen. Jede verlängerte oder unerwartete Blutung sollte Ihrem Arzt unmittelbar gemeldet werden.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Das Risiko von Nebenwirkungen ist erhöht:
      • wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Krampfanfälle verursachen können, wie z. B. bestimmte Antidepressiva oder Antipsychotika. Das Risiko für das Auftreten von Krämpfen ist erhöht, wenn Sie zur gleichen Zeit das Präparat einnehmen. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, ob das Arzneimittel für Sie geeignet ist.
      • wenn Sie bestimmte Antidepressiva einnehmen. Das Präparat und diese Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen und es können Symptome wie unkontrollierbares, rhythmisches Zucken von Muskeln, einschließlich der Muskeln, die die Augenbewegung kontrollieren, Unruhe, übermäßiges Schwitzen, Zittern, übertriebene Reflexe, erhöhte Muskelspannung und eine Körpertemperatur von über 38°C auftreten.
    • Sie dürfen das Arzneimittel nicht mit folgenden Substanzen einnehmen:
      • Monoaminoxidase-Hemmern (MAOIs)
      • Opioiden, die Schmerzmittel wie Morphin und Codein enthalten.
    • Es wird empfohlen, das Arzneimittel nicht mit folgenden Substanzen einzunehmen:
      • Carbamazepin, Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie oder Gesichtsneuralgie (starke Schmerzattacken im Gesicht)
      • Opioide zur Behandlung von mittelschweren bis schweren Schmerzen, z. B. Buprenorphin, Nalbuphin und Pentazocin.
    • Unter bestimmten Umständen kann das Präparat mit folgenden Arzneimitteln eingenommen werden:
      • Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), zur Behandlung von Depressionen. Ein Serotonin-Syndrom wurde in zeitlichem Zusammenhang mit der therapeutischen Anwendung von Tramadol in Kombination mit anderen serotonergen Arzneimitteln, wie selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern und Triptanen, berichtet. Zeichen eines Serotonin-Syndroms können Verwirrung, Unruhe, Fieber, Schwitzen, Koordinationsstörungen, gesteigerte Reflexe, Muskelzuckungen und Durchfall sein.
      • bestimmte Morphin-ähnliche Arzneimittel, die z. B. zur Vorbeugung oder Linderung von Husten verwendet werden
      • Mittel gegen Unruhe- oder Angstzustände (Sedativa), beispielsweise Benzodiazepine
      • Schlafmittel, zum Beispiel Barbiturate
      • bestimmte Arzneimittel zur Senkung des Blutdrucks
      • Thalidomid
      • Baclofen, verwendet als Arzneimittel zur Muskelentspannung
      • Warfarin, zur Blutverdünnung
      • CYP3A4-Inhibitoren, zum Beispiel Ketoconazol (ein Antipilzmittel) oder Erythromycin (ein Antibiotikum)
      • Bupropion, verwendet zur Raucherentwöhnung
      • trizyklische Antidepressiva
      • Beruhigungsmittel.
    • Die Wirkung des Präparates kann beeinflusst werden, wenn Sie auch folgende Arzneimittel einnehmen:
      • Metaclopramid und Domperidon, zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen
      • Cholestyramin (Mittel zur Senkung der Blutfettspiegel).
    • Operationen und Tests
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, dass Sie das Präparat einnehmen, wenn Sie eine Narkose haben werden.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken und Alkohol
    • Das Arzneimittel kann mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen werden.
      • Die Einnahme kann Sie schläfrig machen. Alkohol kann dies noch verstärken. Alkohol verstärkt den ruhigstellenden Effekt von Opioid-Analgetika, die Wirkung auf die Aufmerksamkeit kann die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Vermeiden Sie daher Alkoholkonsum und die Einnahme von alkoholhaltigen Arzneimitteln während der Behandlung.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Paracetamol, Tramadol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie Alkohol eingenommen haben.
    • wenn Sie Arzneimittel eingenommen haben, die Sie schläfrig oder unaufmerksam machen können (dazu gehören Opioide, die Schmerzmittel wie Morphin und Codein beinhalten).
    • wenn Sie Monoaminoxidase-Hemmer (MAOIs), z. B. zur Behandlung von Depressionen, einnehmen oder innerhalb der letzten zwei Wochen eingenommen haben.
    • wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben.
    • wenn Sie Epileptiker sind und Ihre Krampfanfälle durch Ihre derzeitige Behandlung nicht ausreichend kontrolliert werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Da das Präparat eine fixe Kombination von Wirkstoffen darstellt, die Tramadol enthält, sollte dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:
      • wenn Sie ein Nierenleiden haben.
      • wenn Sie Probleme mit Ihrer Leber haben oder Ihre Leber durch Alkohol geschädigt ist oder wenn Sie eine Gelbfärbung Ihrer Augen und Ihrer Haut beobachten. Dies könnte auf Gelbsucht oder auf Probleme mit den Gallengängen hinweisen.
      • wenn Sie an Atembeschwerden leiden, z. B. Asthma oder Lungenprobleme.
      • wenn Sie von irgendwelchen anderen Arzneimitteln zur Linderung mittelschwerer bis schwerer Schmerzen, z. B. Morphin, abhängig sind.
      • wenn Sie Epileptiker sind oder bereits Krampfanfälle gehabt haben.
      • wenn Sie eine Kopfverletzung hatten, einem Schock, oder an schweren Kopfschmerzen mit oder ohne Erbrechen litten.
      • wenn Sie andere Arzneimittel nehmen, die Paracetamol oder Tramadol enthalten.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Sie sollten so lange kein Fahrzeug führen, Maschinen bedienen oder andere Tätigkeiten ausführen die Ihre volle Aufmerksamkeit erfordern, bis Sie wissen, wie das Arzneimittel Sie hierbei beeinflusst. Das Arzneimittel kann Benommenheit verursachen.

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