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TRAMADOLOR plus Paracetamol 37,5 mg/325 mg Tabl.

TRAMADOLOR plus Paracetamol 37,5 mg/325 mg Tabl.
PZN: 11194438
Menge: 30 St
Darreichung: Tabletten
Hersteller: Hexal AG
Alternative Packungsgrößen:
€ 21,12 19

inkl. MwSt. und Versand


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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 325 mg Paracetamol
  • 37.50 mg Tramadol hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Kombinationspräparat aus zwei schmerzlindernden Wirkstoffen (Schmerzmittel): Tramadol und Paracetamol, die sich in ihrer schmerzlindernden Wirkung ergänzen.
  • Das Arzneimittel ist für die Behandlung von mäßig starken bis starken Schmerzen angezeigt, wenn Ihr Arzt empfiehlt, dass eine Behandlung mit einer Kombination von Tramadol und Paracetamol erforderlich ist.
  • Das Arzneimittel darf nur von Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren eingenommen werden.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die Dauer der Anwendung von Tramadol plus Paracetamol sollte so kurz wie möglich sein.
  • Die Dosierung sollte entsprechend der Stärke Ihrer Schmerzen und Ihrer individuellen Empfindlichkeit angepasst werden. Grundsätzlich sollte die geringste schmerzlindernd wirkende Dosis gewählt werden.
  • Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren
    • Die empfohlene Anfangsdosis sind 2 Tabletten, außer Ihr Arzt hat Ihnen eine andere Dosierung verschrieben.
    • Bei Bedarf können weitere Tabletten, wie von Ihrem Arzt verschrieben, eingenommen werden.
    • Zwischen zwei Tabletteneinnahmen müssen mindestens 6 Stunden vergehen.
    • Nehmen Sie nicht mehr als 8 Tabletten pro Tag ein.
    • Nehmen Sie Tramadol plus Paracetamol nicht häufiger ein, als von Ihrem Arzt verschrieben.
  • Ältere Patienten
    • Bei älteren Patienten (über 75 Jahre) kann es zu einer Verzögerung der Ausscheidung von Tramadol kommen. Falls dies bei Ihnen zutrifft, kann Ihr Arzt Ihnen eine Verlängerung der Abstände zwischen den Einnahmen empfehlen.
  • Schwere Leber- oder Nierenfunktionsschwäche (Insuffizienz)/Dialyse-Patienten
    • Patienten mit schwerer Leber- und/oder Nierenfunktionsschwäche dürfen Tramadol plus Paracetamol nicht einnehmen. Wenn bei Ihnen eine geringe oder moderate Leber- und/oder Nierenfunktionsschwäche vorliegt, kann Ihr Arzt eine Verlängerung der Abstände zwischen den Einnahmen empfehlen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge von Tramadol plus Paracetamol eingenommen haben, als Sie sollten
    • In solchen Fällen kontaktieren Sie sofort einen Arzt, auch dann, wenn Sie sich wohl fühlen. Es besteht das Risiko von schweren Leberschäden, die sich erst später zeigen können.

 

  • Wenn Sie die Einnahme von Tramadol plus Paracetamol vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme der Tabletten vergessen haben, könnte der Schmerz wieder auftreten.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    • Fahren Sie einfach mit der Einnahme der Tabletten wie gewohnt fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme von Tramadol plus Paracetamol abbrechen
    • Für gewöhnlich treten keine Nachwirkungen auf, wenn die Behandlung mit Tramadol plus Paracetamol abgebrochen wird. In seltenen Fällen aber fühlen sich Personen unwohl, wenn sie es über längere Zeit eingenommen haben und die Behandlung abrupt abbrechen.
    • Wenn Sie Tramadol plus Paracetamol über längere Zeit eingenommen haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung abbrechen wollen, da Ihr Körper sich vielleicht daran gewöhnt hat.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Die Tabletten sind zum Einnehmen.
  • Die Kerbe dient nicht zum Teilen der Tablette.
  • Nehmen Sie die Tabletten im Ganzen mit einer ausreichenden Menge Flüssigkeit ein. Zerkleinern oder zerkauen Sie die Tabletten nicht.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Einige Nebenwirkungen können schwerwiegend sein. Verständigen Sie sofort Ihren Arzt, wenn Folgendes bei Ihnen auftritt:
    • In seltenen Fällen kann sich als Hinweis auf eine allergische Reaktion ein Hautausschlag bilden, verbunden mit plötzlicher Schwellung von Gesicht, Zunge oder Hals, Atemschwierigkeiten oder Blutdruckabfall und Ohnmacht. Brechen Sie in diesem Fall die Behandlung sofort ab und wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt. Sie dürfen das Arzneimittel nicht mehr einnehmen.
    • verlängerte oder unerwartete Blutungen durch die Anwendung von Tramadol plus Paracetamol mit Arzneimitteln zur Blutverdünnung (z. B. Warfarin, Phenprocoumon)
  • Falls außerdem eine der folgenden Nebenwirkungen in schwerwiegender Form auftritt, verständigen Sie Ihren Arzt oder Apotheker:
    • Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
      • Übelkeit
      • Schwindel, Schläfrigkeit
    • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
      • Erbrechen, Verdauungsstörungen (Verstopfung, Blähungen, Durchfall), Bauchschmerzen, trockener Mund
      • Juckreiz, Schwitzen (Hyperhidrose)
      • Kopfschmerz, Zittern
      • Verwirrtheit, Schlafstörungen, Stimmungswechsel (Angstzustände, Nervosität, Euphorie - gehobene Stimmung)
    • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
      • Erhöhung von Puls oder Blutdruck, Herzfrequenz- oder Herzrhythmusstörungen
      • Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Wasserlassen
      • Hautreaktionen (z. B. Hautausschläge, Nesselsucht)
      • Kribbeln, Taubheitsgefühl oder „Ameisenlaufen" in den Gliedmaßen, Ohrensausen, unwillkürliche Muskelzuckungen
      • Depressionen, Albträume, Halluzinationen (Hören, Sehen oder Wahrnehmung von Dingen, die in Wirklichkeit nicht existieren), Erinnerungsstörungen
      • Schluckbeschwerden, Blut im Stuhl
      • Schüttelfrost, Hitzewallungen, Schmerzen im Brustkorb
      • Atembeschwerden
      • Erhöhung von Leberenzymwerten (hepatische Transaminasen), Ausscheidung von Eiweiß im Harn (Albuminurie)
    • Selten: kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen
      • Krampfanfälle, Probleme bei der Koordination von Bewegungen
      • Abhängigkeit, Delirium
      • verschwommenes Sehen, Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis)
      • Sprachstörungen
      • vorübergehender Bewusstseinsverlust (Synkope)
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
      • Abfall des Blutzuckerspiegels
    • Weiterhin wurden die folgenden Nebenwirkungen unter Behandlung mit Arzneimitteln beobachtet, die entweder nur Tramadol oder nur Paracetamol enthalten. Sie sollten Ihren Arzt verständigen, wenn diese Nebenwirkungen während der Behandlung mit Tramadol plus Paracetamol bei Ihnen auftreten:
      • Schwächegefühl beim Aufrichten aus liegender oder sitzender Stellung, verlangsamter Herzschlag, Ohnmacht
      • Appetitveränderung
      • motorische Schwäche, Verminderung der Atmung
      • Stimmungsveränderungen, Veränderung der Aktivität (üblicherweise verringert, gelegentlich erhöht), Veränderung der Wahrnehmung
      • Verschlimmerung von Asthma
      • Nasenbluten und Zahnfleischbluten aufgrund einer zu geringen Anzahl an Blutplättchen
      • starke Abnahme der Anzahl der weißen Blutkörperchen, was eine Infektion begünstigen kann; mögliche Anzeichen können Fieber und Halsschmerzen sein (Agranulozytose)
    • In seltenen Fällen kann die Einnahme von Arzneimitteln wie Tramadol zu einer Abhängigkeit führen, sodass ein Abbruch der Behandlung schwerfällt.
    • In seltenen Fällen können sich Patienten, die Tramadol über einige Zeit eingenommen haben, unwohl fühlen, wenn sie die Behandlung abrupt abbrechen. Sie können sich aufgeregt, ängstlich, nervös oder zittrig fühlen. Sie können einen krankhaft gesteigerten Bewegungsdrang, Schlafstörungen und Magen-Darm-Beschwerden haben.
    • Sehr selten kann es zu Panikattacken, Halluzinationen, ungewöhnlichen Empfindungen wie Jucken, Kribbeln und Taubheit und Ohrensausen (Tinnitus) kommen. Wenn Sie eine dieser Beschwerden nach Abbruch der Behandlung mit Tramadol plus Paracetamol an sich beobachten, konsultieren Sie bitte Ihren Arzt.
    • Die gleichzeitige Einnahme von Tramadol plus Paracetamol mit Arzneimitteln zur Blutverdünnung (z. B. Phenprocoumon, Warfarin) kann das Risiko von Blutungen erhöhen. Melden Sie jede verlängerte oder unerwartete Blutung sofort Ihrem Arzt.
    • Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme von Tramadol plus Paracetamol zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Wichtig: Dieses Arzneimittel enthält Paracetamol und Tramadol. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die ebenfalls Paracetamol oder Tramadol enthalten, um die maximale Tagesdosis nicht zu überschreiten.
    • Sie dürfen Tramadol plus Paracetamol nicht mit Monoaminoxidase (MAO)-Hemmern einnehmen.
    • Es wird empfohlen, Tramadolor plus Paracetamol nicht zusammen mit folgenden Arzneimitteln einzunehmen:
      • Carbamazepin, Phenytoin oder Phenobarbital (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie oder von bestimmten Schmerzen)
      • Isoniazid oder Rifampicin (Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose)
      • Johanniskraut (Hypericum perforatum)
      • Buprenorphin, Nalbuphin oder Pentazocin (Schmerzmittel aus der Gruppe der Opioide). Die schmerzlindernde Wirkung kann abgeschwächt sein.
    • Das Risiko von Nebenwirkungen erhöht sich, wenn Sie auch
      • Triptane (bei Migräne) oder selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer „SSRI" (bei Depressionen) einnehmen. Wenn Sie an Verwirrung, Unruhe, Fieber, Schwitzen, unkoordinierten Bewegungen der Gliedmaßen oder Augen, unkontrollierbarem Zucken von Muskeln oder Durchfall leiden, sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren.
      • Beruhigungsmittel, Schlaftabletten, andere Schmerzmittel wie Morphin und Codein (auch als Hustenmittel), Baclofen (ein Muskelrelaxans), Arzneimittel zur Senkung des Blutdrucks oder Arzneimittel zur Behandlung von Allergien einnehmen. Sie könnten sich schläfrig oder der Ohnmacht nahe fühlen. Wenn dies passiert, kontaktieren Sie Ihren Arzt.
      • Arzneimittel, die Krampfanfälle auslösen können, wie z. B. bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen oder Psychosen einnehmen. Das Risiko für Krampfanfälle kann ansteigen, wenn Sie gleichzeitig Tramadol plus Paracetamol einnehmen. Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen, ob Tramadol plus Paracetamol für Sie geeignet ist.
      • bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen einnehmen. Tramadol plus Paracetamol und diese Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen, und bei Ihnen können Symptome auftreten wie unwillkürliches, rhythmisches Muskelzucken, einschließlich Augenzucken (Zucken der Muskeln, die die Augenbewegung steuern), Unruhe, übermäßiges Schwitzen, Zittern, gesteigerte Reflexe, erhöhte Muskelspannung, Körpertemperatur über 38 °C.
      • Warfarin oder Phenprocoumon (Arzneimittel zur Blutverdünnung) einnehmen. Die Wirkung dieser Arzneimittel kann verändert sein und es können Blutungen ausgelöst werden. Jede verlängerte oder unerwartete Blutung sollten Sie sofort Ihrem Arzt melden.
      • Chloramphenicol (Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen) als Injektion erhalten. Ihr Arzt sollte Ihre Chloramphenicol-Blutkonzentration überprüfen.
    • Die Wirksamkeit von Tramadol plus Paracetamol kann beeinflusst werden, wenn Sie auch folgende Arzneimittel einnehmen:
      • Metoclopramid, Domperidon oder Ondansetron (Arzneimittel zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen)
      • Colestyramin (Arzneimittel zur Senkung der Blutfettspiegel). Warten Sie nach der Einnahme von Tramadol plus Paracetamol mindestens 1 Stunde, bevor Sie Colestyramin einnehmen.
      • Probenecid (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht und erhöhten Harnsäurespiegeln im Blut):
    • Ihr Arzt wird eventuell die Dosis von Tramadol plus Paracetamol reduzieren.
    • Ihr Arzt wird Ihnen sagen, welche Arzneimittel Sie zusammen mit Tramadol plus Paracetamol einnehmen dürfen.
  • Einnahme von Tramadol plus Paracetamol zusammen mit Alkohol
    • Die Einnahme von Tramadol plus Paracetamol kann Sie schläfrig machen. Alkohol kann dies noch verstärken. Vermeiden Sie daher die Einnahme von Alkohol während der Behandlung mit Tramadol plus Paracetamol.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Tramadol, Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn Sie übermäßig viel Alkohol getrunken haben, eine überhöhte Menge Schlafmittel, zentral wirksame Schmerzmittel oder die Psyche beeinflussende Arzneimittel (Arzneimittel, die Stimmung und Emotionen beeinflussen) eingenommen haben
    • wenn Sie sogenannte Monoaminoxidase (MAO)-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen oder Parkinson) einnehmen oder innerhalb der letzten 2 Wochen vor der Behandlung mit Tramadolor plus Paracetamol eingenommen haben
    • wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben
    • wenn Sie Epileptiker sind, und Ihre Krampfanfälle durch Ihre derzeitige Behandlung nicht ausreichend kontrolliert werden
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Nehmen Sie Tramadol plus Paracetamol nicht ein, wenn Sie schwanger sind. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie während der Behandlung mit Tramadol plus Paracetamol schwanger werden.
  • Stillzeit
    • Tramadol wird in die Muttermilch ausgeschieden. Aus diesem Grund sollten Sie Tramadol plus Paracetamol während der Stillzeit nicht mehr als einmal einnehmen oder das Stillen unterbrechen, wenn Sie Tramadol plus Paracetamol mehr als einmal einnehmen.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Tramadol plus Paracetamol einnehmen, wenn Sie
      • andere Arzneimittel einnehmen, die Paracetamol oder Tramadol enthalten
      • Probleme mit Ihrer Leber oder eine Lebererkrankung haben, oder wenn Sie eine Gelbfärbung Ihrer Augen und Ihrer Haut beobachten. Dies könnte auf eine Gelbsucht oder auf Gallenprobleme hinweisen
      • ein Nierenleiden haben
      • an Atembeschwerden leiden, z. B. an Asthma oder an einer schweren Lungenerkrankung
      • Epileptiker sind oder bereits Krampfanfälle gehabt haben
      • vor kurzer Zeit an einer Kopfverletzung, einem Schock oder schweren Kopfschmerzen mit Erbrechen litten
      • an Bewusstseinsstörungen unbekannter Ursache leiden (wenn Sie das Gefühl haben, ohnmächtig zu werden)
      • von Arzneimitteln, inklusive Schmerzmitteln wie z. B. Morphin, abhängig sind
      • andere Schmerzmittel nehmen, die Buprenorphin, Nalbuphin oder Pentazocin enthalten
      • demnächst eine Narkose oder eine örtliche Betäubung erhalten werden. Teilen Sie Ihrem Arzt oder Zahnarzt mit, dass Sie Tramadol plus Paracetamol einnehmen.
    • Wenn einer der oben genannten Punkte während der Einnahme von Tramadol plus Paracetamol auf Sie zutrifft oder in der Vergangenheit auf Sie zugetroffen hat, besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Arzt. Er wird darüber entscheiden, ob Sie die Behandlung fortführen sollen.
  • Kinder und Jugendliche
    • Die Anwendung von Tramadol plus Paracetamol wird bei Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren nicht empfohlen, da die Sicherheit und Wirksamkeit für diese Altersgruppe nicht nachgewiesen wurde.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Die Einnahme von Tramadol plus Paracetamol kann Sie schläfrig machen. Daher kann Tramadol plus Paracetamol Ihr Reaktionsvermögen beeinflussen und zu Einschränkungen der Fahrtüchtigkeit und der Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, führen.

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