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XIFAXAN 200 mg Filmtabletten

Abbildung ähnlich
PZN: 01169818
Menge: 12 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: Norgine GmbH
€ 40,11 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel XIFAXAN 200 mg Filmtabletten

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 200 mg Rifaximin
Indikation/Anwendung
  • Dieses Arzneimittel ist ein Antibiotikum aus der Rifamycin-Gruppe, das ausschließlich im Darm wirkt, da es nicht in den Blutkreislauf aufgenommen wird.
  • Es wird zur Behandlung von Reisedurchfall (Reisediarrhö) bei Erwachsenen angewendet. Bei Reisedurchfällen, die mit Fieber oder blutigem Stuhl einhergehen, ist das Arzneimittel nicht anzuwenden.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis 1 Filmtablette (200 mg) alle 8 Stunden bis 2 Filmtabletten (400 mg) alle 12 Stunden.
  • Nehmen Sie nicht mehr als 4 Filmtabletten pro Tag ein.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.
  • Soweit ärztlich nicht anders verordnet, darf die Behandlungsdauer drei Tage nicht überschreiten. Dauern Ihre Symptome länger an, suchen Sie bitte einen Arzt auf.
  • Kinder unter 12 Jahren
    • Die Sicherheit und Wirksamkeit von Rifaximin für Kindern unter 12 Jahren wurde nicht hinreichend untersucht. Es kann daher keine Empfehlung zur Dosierung gegeben werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bitte suchen Sie umgehend einen Arzt auf. Im Falle einer Überdosierung werden eine Magenentleerung sowie eine geeignete unterstützende Behandlung empfohlen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Die Symptome Ihrer Erkrankung können sich möglicherweise wieder verschlechtern, wenn Sie die Behandlung vorzeitig beenden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Das Arzneimittel kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Einnahme von Rifaximin waren Beschwerden des Magen- und Darmtrakts, Müdigkeit und Fieber, die alle auch auf das Krankheitsbild Reisedurchfall zurückgeführt werden können.
  • Unerwünschte Ereignisse, bei denen zumindest ein möglicher Zusammenhang mit dem Präparat vermutet wird, sind nach Systemorganklassen und Häufigkeit eingeteilt. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt
  • Infektionen und parasitäre Erkrankungen:
    • Gelegentlich: Herpes simplex, Nasenrachenentzündung, Rachenentzündung, Infektionen der oberen Atemwege, Kandidose
  • Herzerkrankungen:
    • Gelegentlich: Herzjagen (Palpitation)
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:
    • Gelegentlich: Lymphozytenvermehrung im Blut, erhöhte Monozytenkonzentration im Blut, Verminderung der neutrophilen Granulozyten im Blut
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen:
    • Gelegentlich: Appetitlosigkeit (Anorexie), Flüssigkeitsverlust im Körper (Dehydratation)
  • Psychiatrische Erkrankungen:
    • Gelegentlich: Abnormale Träume, depressive Verstimmung, Schlaflosigkeit, Nervosität
  • Erkrankungen des Nervensystems:
    • Häufig: Benommenheit, Kopfschmerz
    • Gelegentlich: Verlust des Geschmackssinns, herabgesetzte Empfindung von Sinnesreizen, Migräne, Kopfschmerz durch Entzündung der Nasennebenhöhlen, Schläfrigkeit
  • Augenerkrankungen:
    • Gelegentlich: Doppeltsehen
  • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths:
    • Gelegentlich: Ohrenschmerzen, Schwindel
  • Gefäßerkrankungen:
    • Gelegentlich: Hitzewallungen
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:
    • Gelegentlich: Husten, trockene Kehle, Atemnot, verstopfte Nase, Rachen- oder Kehlkopfschmerzen, Nasenschleimabsonderung
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts:
    • Sehr häufig: Blähungen
    • Häufig: Spannungsgefühl im Ober- oder Unterleib, Bauchschmerzen, Verstopfung, Stuhldrang, Übelkeit, schmerzhafter Stuhlgang bei sehr geringer oder fehlender Entleerung, Erbrechen, plötzlicher Stuhldrang
    • Gelegentlich: Oberbauchschmerzen, Diarrhö, Brechdurchfall, Störungen der gastrointestinalen Motilität, trockene Lippen, Blut im Stuhl, schleimiger Stuhl, harter Stuhl
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
    • Gelegentlich: Ausschlag, kalter Schweiß, fleckiger Hautausschlag, vermehrte Schweißbildung
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen:
    • Gelegentlich: Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe, Muskelschwäche, Muskelschmerzen, Nackenschmerzen
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege:
    • Gelegentlich: Harnzuckerausscheidung (Glukosurie), häufiger Harndrang, vermehrte Harnausscheidung, Eiweißausscheidung im Urin (Proteinurie)
  • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse:
    • Gelegentlich: Häufigere Regelblutung (Polymenorrhö)
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort:
    • Häufig: Erschöpfung, Fieber
    • Gelegentlich: Kraftlosigkeit, Beschwerden im Brustraum, Schmerzen im Brustraum, Missempfindungen, grippeähnliche Erkrankungen, Schmerzen, Frösteln
  • Verletzung, Vergiftung:
    • Gelegentlich: Sonnenbrand
  • Untersuchungen:
    • Gelegentlich: Erhöhter Blutdruck, erhöhte Leberenzymwerte (Aspartat-Aminotransferase), Blut im Urin
  • Erfahrungen nach Markteinführung: Seit der Markteinführung wurde von folgenden Nebenwirkungen berichtet:
    • Infektionen und parasitäre Erkrankungen:
      • Bakterieninfektionen (Clostridium difficile)
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Allergische Reaktionen einschließlich anaphylaktischer Schock, Kehlkopfödem, angioneurotisches Ödem, Gesichtsödem, Überempfindlichkeit, allergische Dermatitis, Nesselsucht (Urtikaria)
    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
      • Neutropenie, Thrombozytopenie
    • Gefäßerkrankungen
      • Kreislaufkollaps (Synkope)
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • Brennen im Bereich der Speiseröhre (ösophageales Brennen), Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit
    • Erkrankungen des Nervensystems:
      • Kopfschmerzen, Gefühl der bevorstehenden Bewusstlosigkeit
    • Psychiatrische Erkrankungen
      • Unruhezustand (Agitiertheit)
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort:
      • Peripheres Ödem
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • Hautblutungen (Purpura), generalisierter Juckreiz, genitaler Juckreiz, Hautrötung (Erythem), Rötung der Handfläche (Palmarerythem), Hautausschlag (Exanthem), erythematöser Hautausschlag, masernähnlicher (morbilliformer) Hautausschlag, Hautausschlag, exfoliative Dermatitis
    • Untersuchungen:
      • Abweichung der INR-Werte (Parameter zur Kontrolle der Blutgerinnung)
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Durch die Veränderung der normalen Darmflora des Menschen unter einer Therapie mit Antibiotika kann es zu einer Beeinflussung des Darm-Leber-Kreislaufs (enterohepatischer Kreislauf) von Estrogenen kommen. Estrogene sind Bestandteile von Arzneimitteln, die zur Empfängnisverhütung eingesetzt werden (die „Pille"). Als Folge davon kann die Konzentration des Estrogens im Blut sinken und der Empfängnisschutz beeinträchtigt werden. Wechselwirkungen dieser Art sind zwar bisher nicht bekannt geworden, trotzdem ist es ratsam, zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen, die nicht auf der Zufuhr von Hormonen basieren, in Erwägung zu ziehen, insbesondere wenn der Estrogenanteil des Arzneimittels, wie z. B. bei der sogenannten „Mikropille", sehr gering ist.
    • Das Präparat darf frühestens 2 Stunden nach Verabreichung von Aktivkohle eingenommen werden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Rifaximin, Rifamycin-Derivate oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Da die Sicherheit einer Anwendung des Präparates in der Schwangerschaft nicht belegt ist, dürfen Sie es nur auf Anweisung Ihres Arztes einnehmen und nur, nachdem dieser eine strenge Abwägung des Nutzen/-Risiko-Verhältnisses vorgenommen hat.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt sollten Sie entweder abstillen oder das Präparat absetzen.
  • Frauen im gebährfähigen Alter
    • Auf Grund der Wirkung des Antibiotikums auf die Darmflora könnte es nach Einnahme zu einer Wirkungsabschwächung Estrogen-haltiger oraler Kontrazeptiva (der „Pille") kommen. Wechselwirkungen in diesem Sinne sind bisher jedoch nicht bekannt geworden. Trotzdem ist es ratsam, zusätzliche alternative empfängnisverhütende Maßnahmen in Erwägung zu ziehen, insbesondere wenn der Estrogengehalt des Arzneimittels, wie bei der sogenannten „Mikropille", sehr gering ist.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,
    • wenn Sie Fieber oder Blut im Stuhl haben. In diesen Fällen suchen Sie bitte einen Arzt auf.
  • Clostridium difficile assoziierte Diarrhö (CDAD) wurde mit dem Einsatz von fast allen antibakteriellen Substanzen berichtet, einschließlich Rifaximin. Ein möglicher Zusammenhang einer Rifaximin-Behandlung mit CDAD und der pseudomembranösen Kolitis kann nicht ausgeschlossen werden.
  • Rifaximin kann zu einer rötlichen Verfärbung des Urins führen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt, falls Sie unter einer Nierenfunktionsstörung, unter Morbus Crohn oder unter einer Dickdarmentzündung (ulzerative Kolitis) leiden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Sie dürfen kein Fahrzeug führen oder Werkzeuge oder Maschinen bedienen, weil Ihre Erkrankung oder die Einnahme von Rifaximin Schwäche, Benommenheit, Kopfschmerz, Schwindel oder andere Symptome hervorrufen können, die das Fahrvermögen beeinträchtigen können.

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