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LONSURF 15 mg/6,14 mg Filmtabletten

LONSURF 15 mg/6,14 mg Filmtabletten
PZN: 11862153
Menge: 60 St
Darreichung: Filmtabletten
Hersteller: SERVIER Deutschland GmbH
Alternative Packungsgrößen:

20 St

60 St

€ 2.348,43 19

inkl. MwSt. und Versand


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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 7.06 mg Tipiracil hydrochlorid
  • 15 mg Trifluridin
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Arzneimittel, das als Chemotherapie zur Behandlung von Krebserkrankungen angewendet wird. Es gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten "zytostatisch wirkenden Antimetabolite".
  • Das Präparat enthält zwei unterschiedliche Wirkstoffe: Trifluridin und Tipiracil
    • Trifluridin stoppt das Wachstum der Krebszellen.
    • Tipiracil verhindert, dass Trifluridin vom Körper abgebaut wird, so dass es länger wirken kann.
  • Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Erwachsenen mit Dickdarm- oder Enddarmkrebs - manchmal auch als kolorektaler Tumor bezeichnet - eingesetzt.
    • Es wird eingesetzt, wenn der Krebs sich auf andere Teile des Körpers ausgedehnt hat.
    • Es wird eingesetzt, wenn andere Behandlungsmethoden nicht gewirkt haben - oder wenn andere Behandlungsmethoden nicht für Sie geeignet sind.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Empfohlene Dosierung
    • Ihr Arzt wird entscheiden, welche die richtige Dosis für Sie ist. Die Dosis hängt von Ihrem Gewicht und Ihrer Größe ab.
    • Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie viele Tabletten Sie jeweils einnehmen sollen.
    • Sie werden 2-mal am Tag eine Dosis einnehmen.
  • Empfohlenes Einnahmeschema
    • Sie werden dieses Arzneimittel während der ersten 2 Wochen an 10 Tagen einnehmen und dann 2 Wochen mit der Einnahme pausieren. Diese 4-wöchige Periode wird als "ein Zyklus" bezeichnet. Das genaue Dosierungsschema ist wie folgt:
      • Woche 1
        • 5 Tage lang 2-mal täglich eine Dosis einnehmen
        • dann 2 Tage Einnahmepause - kein Arzneimittel
      • Woche 2
        • 5 Tage lang 2-mal täglich eine Dosis einnehmen
        • dann 2 Tage Einnahmepause - kein Arzneimittel
      • Woche 3
        • Kein Arzneimittel
      • Woche 4
        • Kein Arzneimittel
    • Danach starten Sie mit einem neuen 4-wöchigen Zyklus entsprechend dem oben aufgeführten Schema.
    • Dieses Arzneimittel steht in zwei Stärken zur Verfügung. Ihr Arzt kann beide Stärken für Ihre benötigte Dosierung verschreiben.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Informieren Sie umgehend einen Arzt oder suchen Sie direkt ein Krankenhaus auf, wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten. Nehmen Sie Ihre Arzneimittelpackung(en) mit.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Einnahme des Arzneimittels
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ein.
    • Schlucken Sie die Tabletten unzerkaut mit einem Glas Wasser.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel innerhalb einer Stunde nach dem Frühstück bzw. nach dem Abendessen ein.
    • Waschen Sie Ihre Hände, nachdem Sie die Tabletten angefasst haben.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die folgenden Nebenwirkungen können bei diesem Arzneimittel auftreten:
    • Schwerwiegende Nebenwirkungen
      • Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen beobachten (viele der Nebenwirkungen zeigen sich in Laboruntersuchungen - beispielsweise die, die Ihre Blutzellen betreffen):
        • Neutropenie (sehr häufig), febrile Neutropenie (häufig) und septischer Schock (gelegentlich). Die Anzeichen beinhalten Schüttelfrost, Fieber, Schwitzen oder andere Anzeichen einer Infektion.
        • Anämie (sehr häufig). Die Anzeichen beinhalten Kurzatmigkeit, Müdigkeit oder Blässe.
        • Erbrechen (sehr häufig) und Durchfall (sehr häufig), was bei schwerwiegendem oder anhaltendem Auftreten zu einer Austrocknung führen kann
        • Schwerwiegende Magen-Darm-Probleme: Bauchschmerzen (häufig), Aszites (gelegentlich), Kolitis (gelegentlich), akute Pankreatitis (gelegentlich), Ileus (gelegentlich) und Subileus (gelegentlich). Die Anzeichen beinhalten heftige Magen- oder Bauchschmerzen, die in Verbindung mit Erbrechen, verschlossenem oder teilweise verschlossenem Darm, Fieber oder Anschwellen des Bauches auftreten können.
        • Thrombozytopenie (sehr häufig). Die Anzeichen beinhalten ungewöhnliche Blutergüsse (blaue Flecken) oder Blutungen.
        • Lungenembolie (gelegentlich): Blutgerinnsel in der Lunge. Die Anzeichen beinhalten Kurzatmigkeit sowie Schmerzen in der Brust oder in den Beinen.
      • Manche dieser schwerwiegenden Nebenwirkungen können tödlich sein.
    • Andere Nebenwirkungen
      • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen beobachten. Viele der Nebenwirkungen zeigen sich in Laborkontrollen - beispielsweise solche, die Ihre Blutzellen betreffen. Ihr Arzt wird Ihre Testergebnisse auf diese Nebenwirkungen hin überprüfen.
      • Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen:
        • verminderter Appetit
        • Gefühl starker Müdigkeit (Fatigue)
        • Übelkeit
        • verringerte Anzahl weißer Blutzellen (Leukozyten) - dadurch kann Ihr Infektionsrisiko erhöht sein
      • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen:
        • Fieber
        • Haarausfall
        • Gewichtsverlust
        • Geschmacksveränderungen
        • Verstopfung
        • Schwindelgefühle, Kopfschmerzen
        • allgemeines Unwohlsein (Malaise)
        • niedrige Albumin- oder Gesamtproteinspiegel im Blut
        • erhöhte Bilirubinspiegel im Blut - kann eine gelbliche Verfärbung der Haut oder der Augen verursachen
        • erhöhte Anzahl an Monozyten (gehören zu den weißen Blutkörperchen)
        • verringerte Anzahl an Lymphozyten (gehören zu den weißen Blutkörperchen) - dadurch kann Ihr Infektionsrisiko erhöht sein
        • Schwellungen Ihrer Hände, Beine oder Füße
        • Rötung, Schwellung und Schmerzen an den Hand-flächen und Fußsohlen (Hand-Fuß-Syndrom)
        • Taubheitsgefühle oder Ameisenlaufen in Händen oder Füßen
        • Schmerzen oder Probleme im Mund
        • Schwellung der Schleimhäute - dies kann in der Nase, im Mund, im Hals, an den Augen, an der Vagina, in den Lungen oder im Darm auftreten
        • erhöhte Leberenzyme
        • Eiweiß (Protein) im Urin
        • Ausschlag, juckende und schuppige Haut, Hautrötungen
        • Husten, Kurzatmigkeit, Infektionen der Nebenhöhlen, des Halses, der Luftwege oder der Lungen, Infektionen des Brustraumes
        • Schlaf- oder Einschlafschwierigkeiten
      • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen:
        • niedriger oder hoher Blutdruck
        • Blutgerinnsel z. B. im Gehirn oder in den Beinen
        • Blutuntersuchungsergebnisse, die auf Gerinnungsprobleme hinweisen, welche das Auftreten von Blutungen bei Ihnen fördern können
        • spürbarer Herzschlag, Brustschmerzen
        • ungewöhnliche Erhöhung oder Verringerung der Herzfrequenz
        • Veränderungen des Herzschlags (EKG-Veränderungen)
        • erhöhte Anzahl weißer Blutzellen
        • erhöhter Lactatdehydrogenase-Spiegel im Blut
        • niedrige Blutspiegel von Phosphat, Natrium, Kalium oder Calcium
        • verringerte Anzahl an Granulozyten oder Monozyten (gehören zu den weißen Blutzellen) - dadurch kann Ihr Infektionsrisiko erhöht sein
        • hoher Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie), erhöhte Menge von Salz, Harnstoff, Kreatinin und Kalium im Blut
        • Blutuntersuchungsergebnisse, die auf eine Entzündung hindeuten (C-reaktives-Protein ist erhöht)
        • Ohrenschmerzen
        • Gefühl von Drehschwindel (Vertigo)
        • laufende oder blutende Nase, Probleme mit den Nebenhöhlen
        • Halsschmerzen, Heiserkeit, Stimmprobleme
        • Rötung oder Jucken des Auges, Infektionen des Auges, tränende Augen
        • trockene Augen
        • Sehstörungen wie z. B. verschwommenes Sehen, Doppeltsehen, Verminderung des Sehvermögens, Katarakt
        • Austrocknung
        • Blähungen, Flatulenz, Verdauungsstörungen
        • Schmerzen oder Entzündung im oberen oder unteren Verdauungstrakt
        • Entzündung, Schwellung oder Blutungen in Ihrem Darm
        • Entzündung und Infektion in Ihrem Darm
        • Entzündung oder vermehrte Säure in Ihrem Magen oder Ihrer Speiseröhre, Reflux
        • schmerzhafte Zunge, Polypen im Mund, Mundulzera, Würgereiz
        • Mundgeruch, Karies, Zahn- oder Zahnfleischprobleme, Zahnfleischbluten, Zahnfleischinfektionen
        • trockene Haut
        • Schwellungen oder Schmerzen in Ihren Gelenken oder großen Zehen
        • Schmerzen oder Schweregefühl in Ihren Armen oder Beinen
        • Schmerzen, einschließlich derer aufgrund des Krebses
        • Knochenschmerzen, Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder -krämpfe, Schmerzen in den Sehnen, Nerven oder Bändern
        • frieren
        • Gürtelrose (Schmerzen und blasenförmiger Ausschlag der Haut im Bereich der Nervenbahnen, die wegen einer Herpes-Zoster-Virusinfektion entzündet sind)
        • Lebererkrankungen
        • Entzündung oder Infektion der Gallengänge, Vergrößerung des Durchmessers der Gallengänge
        • Nierenversagen
        • Infektionen: bakteriell, viral oder durch Pilze verursacht
        • Blasenentzündung oder -infektion
        • Veränderungen im Harntest, Blut im Urin
        • Schwierigkeiten beim Wasserlassen (Harnverhalten), Verlust der Blasenkontrolle (Inkontinenz)
        • Fußpilz - Hefepilzinfektionen
        • Flüssigkeitsansammlung in den Lungen
        • Veränderungen im Menstruationszyklus
        • Angstgefühle
        • Ohnmacht (Synkope)
        • brennendes Gefühl
        • unangenehme Verstärkung oder Verlust des Tastsinns und andere nicht ernste neurologische Probleme
        • erhabener, juckender Ausschlag, rote Hautfarbe, Blasen, Verschorfung, Nesselsucht, Akne
        • vermehrtes Schwitzen, Lichtempfindlichkeit, Nagelprobleme.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Dies beinhaltet auch Arzneimittel, die nicht verschreibungspflichtig sind sowie pflanzliche Arzneimittel. Dieses Arzneimittel kann die Wirkweise anderer Arzneimittel beeinflussen, wie auch andere Arzneimittel die Wirkweise dieses Arzneimittels beeinträchtigen können.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von HIV wie z. B. Zidovudin einnehmen. Die Wirkung von Zidovudin könnte vermindert sein, wenn Sie dieses Präparat einnehmen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie Ihr HIV-Arzneimittel wechseln sollen.
    • Wenn die oben genannten Umstände auf Sie zutreffen (oder Sie sich nicht sicher sind), sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Präparat einnehmen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Trifluridin oder Tipiracil oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn die oben genannten Umstände auf Sie zutreffen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Dieses Arzneimittel kann Ihr ungeborenes Kind schädigen.
    • Wenn Sie schwanger werden, werden Sie und Ihr Arzt entscheiden müssen, ob der Nutzen dieses Arzneimittels größer ist als das Risiko einer Schädigung für Ihr Kind.
    • Stillen Sie nicht, wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen, da nicht bekannt ist, ob dieses Arzneimittel in die Muttermilch übergeht.
  • Verhütung
    • Sie dürfen während der Einnahme dieses Arzneimittels nicht schwanger werden, da Ihr ungeborenes Kind geschädigt werden kann.
    • Sie und Ihr Partner sollen wirksame Verhütungsmethoden anwenden, während Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Dies sollten Sie auch noch 6 Monate nach Beendigung der Einnahme dieses Arzneimittels fortsetzen. Falls Sie bzw. Ihre Partnerin während dieser Zeit schwanger werden, müssen Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder Apotheker wenden.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn:
      • Sie Nierenprobleme haben
      • Sie Leberprobleme haben
    • Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Präparat einnehmen.
    • Die Behandlung kann zu folgenden Nebenwirkungen führen:
      • eine verringerte Anzahl bestimmter Arten weißer Blutzellen (Neutropenie), die zum Schutz des Körpers gegen bakterielle Infektionen oder Pilzinfektionen wichtig sind. Fieber (febrile Neutropenie) sowie eine Infektion des Blutes (septischer Schock) können als Folge einer Neutropenie auftreten.
      • eine verringerte Anzahl roter Blutzellen (Anämie)
      • eine verringerte Anzahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie), welche für die Blutstillung bedeutsam sind und bei Verletzungen der Blutgefäße für die Gerinnung und Verklumpung zuständig sind
      • Magen-Darm-Probleme
  • Untersuchungen und Kontrollen
    • Ihr Arzt wird vor jedem Behandlungszyklus mit Lonsurf Blutuntersuchungen vornehmen. Sie beginnen alle 4 Wochen einen neuen Zyklus. Die Untersuchungen sind notwendig, da dieses Präparat manchmal Ihre Blutzellen beeinflussen kann.
  • Kinder und Jugendliche
    • Dieses Arzneimittel ist nicht für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren vorgesehen, da es hier möglicherweise nicht wirkt oder nicht sicher ist.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt. Wenn bei Ihnen Symptome auftreten, die Ihre Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen, dürfen Sie nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen.

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