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VANCOMYCIN Dr.Eberth 500mg P.z.H.e.Inf./L.z.Einn.

VANCOMYCIN Dr.Eberth 500mg P.z.H.e.Inf./L.z.Einn.
PZN: 12472460
Menge: 10 St
Darreichung: Trockensubstanz ohne Lösungsmittel
Hersteller: Dr. Friedrich Eberth Arzneimittel GmbH
Alternative Packungsgrößen:
€ 124,01 19

inkl. MwSt. und Versand


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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 500 mg Vancomycin hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat enthält den Wirkstoff Vancomycin. Vancomycin gehört zur Gruppe von Arzneimitteln, die Glycopeptid-Antibiotika genannt werden. Diese Arzneimittel werden zur Behandlung von Infektionen verwendet, die durch Bakterien verursacht sind.
  • Intravenöse Anwendung
    • Bei der intravenösen Anwendung wird das Arzneimittel aufgelöst und verdünnt, bevor es Ihnen dann von Ihrem Arzt langsam als Infusion in eine Vene verabreicht wird.
    • Vancomycin wird angewendet zur Behandlung von schweren Infektionen, die durch Vancomycin-empfindliche Bakterien verursacht werden, die gegenüber vielen anderen Antibiotika resistent (unempfindlich) sind, sowie bei Patienten, die auf die Behandlung mit anderen Antibiotika nicht angesprochen haben oder andere Antibiotika schlecht vertragen haben.
    • Es wird zur Behandlung verschiedener schwerer Infektionen des Endokards (Herzinnenhautentzündung) oder der Herzklappen, des Blutes, bei Weichteilinfektionen (Haut, Bindegewebe, Muskeln), Lungenentzündung, und Infektion der Knochen angewendet.
  • Orale Anwendung (Zum Einnehmen)
    • Vancomycin kann Ihnen nach Auflösen auch oral (über den Mund oder eine Magensonde) zur Behandlung bestimmter schwerer Darmentzündungen verabreicht werden.
Dosierung
  • Das Arzneimittel wird Ihnen während Ihres Aufenthalts im Krankenhaus vom Arzt verabreicht werden.
  • Ihr Arzt wird entscheiden, wie viel Sie von diesem Arzneimittel jeden Tag erhalten sollen und wie lange die Behandlung dauern soll.
  • Ihr Arzt wird die Dosis entsprechend Ihrem Gewicht, Alter und Ihrer Nierenfunktion anpassen.
  • Intravenöse Anwendung
    • Dieses Arzneimittel wird erst aufgelöst und danach ausreichend verdünnt bevor es Ihnen gegeben wird. Sie erhalten es normalerweise als langsame Tropfinfusion in eine Vene (maximal 10 mg / min). Die Infusion dauert mindestens 60 Minuten.
    • Patienten mit normaler Nierenfunktion
      • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre
        • Die übliche intravenöse Gabe beträgt 500 mg alle 6 Stunden bzw. 1000 mg alle 12 Stunden.
      • Kinder im Alter von 1 Monat bis 12 Jahre
        • Kinder erhalten üblicherweise jeweils 10 mg / kg Körpergewicht in Intervallen von 6 Stunden. Die Tagesdosis beträgt 40 mg / kg Körpergewicht.
      • Neugeborene (keine Frühgeborenen) und Kleinkinder
        • Empfohlen werden eine Anfangsdosis von 15 mg / kg und eine Erhaltungsdosis von 10 mg / kg alle 12 Stunden in der ersten Lebenswoche und alle 8 Stunden bis zu einem Alter von einem Monat.
    • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und bei älteren Patienten
      • Der Arzt wird die Dosis herabsetzen oder den Zeitabstand zwischen zwei Dosen verlängern.
      • Während der Behandlung können Blutuntersuchungen durchgeführt werden. Sie werden unter Umständen gebeten, Harnproben abzugeben und es könnten Hörtests durchgeführt werden, um mögliche Anzeichen für Nebenwirkungen entdecken zu können.
  • Orale Anwendung (zum Einnehmen)
    • Für die orale Gabe wird der Inhalt einer Durchstechflasche in Wasser gelöst und Ihnen in Teilmengen zu trinken gegeben oder mit einer Magensonde zugeführt.
    • Die übliche Dosierung für Erwachsene beträgt 500 mg bis 2000 mg Vancomycin täglich in 3 oder 4 Teilgaben.
    • Kinder erhalten 40 mg / kg Körpergewicht pro Tag in 3 oder 4 Teilgaben. Eine Tagesdosis von 2000 mg Vancomycin sollte nicht überschritten werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Behandlungsdauer hängt von der Schwere und dem Verlauf Ihrer Infektion ab und kann mehrere Wochen betragen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge erhalten haben, als Sie sollten
    • Dieses Arzneimittel wird Ihnen von Ihrem Arzt verabreicht. Es ist unwahrscheinlich, dass Sie eine zu niedrige oder zu hohe Dosis erhalten. Trotzdem sollten Sie Ihren Arzt informieren, wenn Sie Bedenken haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Das Präparat wird Ihnen während Ihres Aufenthalts im Krankenhaus vom Arzt verabreicht werden.
  • Intravenöse Anwendung
    • Dieses Arzneimittel wird erst aufgelöst und danach ausreichend verdünnt bevor es Ihnen gegeben wird. Sie erhalten es normalerweise als langsame Tropfinfusion in eine Vene (maximal 10 mg / min). Die Infusion dauert mindestens 60 Minuten.
  • Orale Anwendung (zum Einnehmen)
    • Für die orale Gabe wird der Inhalt einer Durchstechflasche in Wasser gelöst und Ihnen in Teilmengen zu trinken gegeben oder mit einer Magensonde zugeführt.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Während oder kurz nach einer schnellen intravenösen Infusion können schwere anaphylaktoide Reaktionen auftreten. Diese Nebenwirkung verschwindet nach Beendigung der Infusion von selbst (seltene Nebenwirkung: kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen).
  • Wenn Sie Anzeichen eines Stevens-Johnson-Syndrom (Hautrötung mit Bläschenbildung oder oberflächlichen Verletzungen) bemerken, konsultieren Sie umgehend Ihren Arzt. Die Behandlung mit Vancomycin sollte in diesem Falle umgehend abgebrochen werden (sehr seltene Nebenwirkung: kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen).
  • Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
    • Blutdruckabfall
    • Atemnot und keuchendes Atmen
    • Hautreaktionen: plötzliche Rötung, Entzündung der Schleimhäute, Juckreiz, Nesselsucht
    • Eingeschränkte Nierenfunktion, welche vor allem bei einem erhöhten Kreatininspiegel oder erhöhten Harnsäurekonzentrationen im Blut beobachtet wird
    • Schmerzen, Schwellung und Entzündung der Venen an der Injektionsstelle sowie pseudoallergische Reaktionen, wenn die Infusion mit Vancomycin zu schnell erfolgt ist.
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
    • Abnahme der Hörfunktion
  • Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen):
    • Abfall oder Zunahme der Anzahl von Blutzellen
    • Klingeln im Ohr (Tinnitus)
    • Ermüdungserscheinungen oder Verwirrtheitszustände
    • Unwohlsein (Übelkeit) und Erbrechen
    • Hauterscheinungen mit bläschenartigem Ausschlag
    • Nierenentzündung und / oder akutes Nierenversagen
    • Überempfindlichkeitsreaktionen mit Anzeichen eines Arzneimittelfiebers und Schüttelfrost
  • Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen):
    • Schwerwiegende Hautreaktionen
    • Entzündung der Blutgefäße, oftmals begleitet von Hautrötungen
    • Bakteriell bedingte Darmentzündung
    • Herzstillstand
  • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
    • Arzneimittelreaktionen mit plötzlichem Hautauschlag, Fieber, Entzündung innerer Organe,
    • Auswirkungen auf das Blutbild und allgemeiner Schwäche
    • Komplettes Nierenversagen
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Dies ist besonders wichtig, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden:
      • Andere potenziell nierenschädigende Arzneimittel
        • (z. B. Aminoglykosid-Antibiotika, jodhaltige Kontrastmittel, Platium-basierende Chemotherapeutika, Methotrexat in hohen Dosen sowie einige antivirale Arzneimittel wie z. B. Pentamidin, Foscamet, Aciclovir, Ganciclovir, Famciclovir, Valaciclovir, Valganciclovir, Ciclosporin oder Tacrolismus). Werden diese Arzneimittel zusammen mit Vancomycin verabreicht, so kann deren potentiel schädigende Wirkung erhöht sein. In derartigen Fällen ist eine sorgfältige und regelmäßige Kontrolle der Nierenfunktion notwendig.
      • Andere potenziell gehörschädigende Arzneimittel
        • (z. B. Aminoglykosid-Antibiotika, Platium-basierende Chemotherapeutika und einige Diuretika). Werden diese Arzneimittel zusammen mit Vancomycin verabreicht, so kann deren potentiel schädigende Wirkung erhöht sein. In derartigen Fällen ist eine sorgfältige und regelmäßige Kontrolle der Hörfunktion notwendig.
      • Anästhetika
        • Der gleichzeitige Gebrauch von Anästhetika erhöht das Risiko, dass gewisse Nebenwirkungen von Vancomycin wie z. B. Abfall des Blutdrucks, Hautrötung, Nesselsucht, eingeschränkte Herzfunktion und Juckreiz verstärkt auftreten.
      • Muskelrelaxanzien
        • (z. B. Succinylcholin). Wenn diese Arzneimittel gleichzeitig mit Vancomycin zusammen verabreicht werden, so kann die muskelerschlaffende Wirkung verstärkt und verlängert sein.
      • Arzneimittel, welche die Blutgerinnung hemmen
        • (z. B. Warfarin). Wenn diese Arzneimittel gleichzeitig mit Vancomycin zusammen verabreicht werden, so kann die Wirkung des Warfarins verstärkt werden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Vancomycin sind.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schon einmal Probleme mit diesem oder irgendeinem anderen Arzneimittel hatten.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel sollte während der Schwangerschaft nur in absolut notwendigen Fällen angewendet werden. Ihr Arzt wird entscheiden, ob eine Gabe von Vancomycin notwendig ist. Vancomycin kann beim Fötus das Gehör und die Nieren schädigen.
  • Stillzeit
    • Sprechen Sie mit IhremArzt, wenn Sie stillen, da Vancomycin in die Muttermilch übergeht. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie das Stillen während der Behandlung mit Vancomycin abbrechen müssen.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor das Arzneimittel bei Ihnen angewendet wird:
      • wenn bei Ihnen Anzeichen eines Stevens-Johnson-Syndroms (fortgeschrittenen Hautrötung mit Bläschenbildung oder oberflächlichen Verletzungen) auftreten. Sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt. Die Behandlung mit Vancomycin sollte in diesem Falle sofort abgebrochen werden.
      • wenn Sie Nierenprobleme haben.
      • wenn Sie unter eingeschränktem Hörvermögen leiden oder vor kurzem einen Gehörverlust erlitten haben.
      • wenn Sie älter als 60 Jahre sind.
      • wenn Sie auf das Antibiotikum Teicoplanin allergisch reagieren, da die Gefahr besteht, dass Sie auch auf Vancomycin allergisch reagieren. Allergische Reaktionen können lebensbedrohlich sein.
    • Wenn Sie während oder nach der intravenösen Therapie schwere, anhaltende Durchfälle bekommen, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt, damit diese so schnell wie möglich behandelt werden. Nehmen Sie keinesfalls peristaltik-hemmende Arzneimittel ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.
    • Während der Behandlung mit Vancomycin werden Ihre Blutwerte, Ihre Leber-, Nieren und Hörfunktion regelmäßig überprüft. Ihr Arzt wird möglicherweise die Dosis daraufhin anpassen.
    • Um allergische Reaktionen zu verhindern, erhalten Sie Vancomycin langsam (maximal 10 mg/min) und ausreichend verdünnt über mindestens 60 Minuten in eine Vene infundiert. Falls Ihnen die Infusion zu schnell verabreicht wird, können Sie Beschwerden einer Überempfindlichkeitsreaktion, wie z. B. Blutdruckabfall, Hautrötung oder Hautausschlag entwickeln. Diese Reaktionen klingen gewöhnlich nach Abbruch der Infusion ab.
    • Ebenfalls kann eine zu schnelle Gabe Schmerzen und Entzündungen sowie ein Blutgerinnsel an der Injektionsstelle verursachen. Die Infusionsstellen sollten zudem regelmäßig gewechselt werden.
    • Wenn Sie bereits an Hörproblemen leiden oder gleichzeitig andere das Gehör schädigende Substanzen erhalten, kann bei Ihnen ein vorübergehender oder dauerhafter Gehörverlust eintreten, der sich möglicherweise durch Ohrgeräusche (Tinnitus) ankündigt. Ihr Arzt wird deshälb Ihren Blutspiegel und Ihre Gehörfunktion in regelmäßigen Zeitabständen überprüfen.
    • Wenn Sie unter Nierenschwäche leiden oder noch mit weiteren Arzneimitteln behandelt werden, die für die Nieren schädlich sind, ist das Risiko für schädliche Wirkungen durch Vancomycin stark erhöht. Ihr Arzt wird daher Kontrolluntersuchungen durchführen.
    • Wenn Sie wegen einer entzündlichen Darminfektion behandelt werden, können Sie nach der Einnahme (über den Mund oder eine Magensonde) von Vancomycin auch Nebenwirkungen entwickeln, die gewöhnlich bei der intravenösen Verabreichung auftreten. Darauf ist besonders zu achten, wenn Ihre Nieren nur eingeschränkt arbeiten.
    • Kinder und Jugendliche
      • Bei Säuglingen und Kindern ist Vancomycin mit besonderer Vorsicht anzuwenden; weil ihre Nieren noch nicht vollständig entwickelt sind. Die Vancomycin-Konzentrationen im Blut sollten daher sorgfältig überwacht werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Das Präparat hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

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