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Atmadisc forte 50ug/500ug Diskus Pulver

Atmadisc forte 50ug/500ug Diskus Pulver
PZN: 01288457
Menge: 60 St
Darreichung: Pulver
Marke:
Hersteller: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Alternative Packungsgrößen:

60 St

3X60 St

€ 72,38 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 500 µg Fluticason 17-propionat
  • 50 µg Salmeterol
  • 72.64 µg Salmeterol xinafoat
Indikation/Anwendung
- Anfallsweise auftretende Kurzatmigkeit und Atemnot (Asthma)
- Chronisch verengende Atemwegserkrankung (chronisch obstruktive Atemwegserkrankung COPD)
Dosierung
Asthma:
- Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre: 2mal täglich 1 Inhalation (entsprechend 2mal täglich 63 g Salmeterol und 63 g Fluticason-17-propionat)

Chronisch verengende Atemwegserkrankung:
- 2mal täglich 1 Inhalation (entsprechend 63 g Salmeterol und 63 g Fluticason-17-propionat)
Art und Weise
- Der Diskus ist ausschließlich zum Inhalieren bestimmt.
- Durch den Diskus wird ein Pulver freigesetzt, das inhaliert wird und in die Lungen gelangt.
- Das Inhalationsgerät wird geöffnet und dadurch gespannt, indem der Hebel verschoben wird.
- Das Mundstück an den Mund setzen, so dass die Lippen es umschließen können
- Die Einzelmenge kann dann inhaliert werden, und der Diskus wird geschlossen.
- Ein Zählwerk am Diskus zeigt die Zahl der noch verbleibenden Einzelmengen an.
- Nach der Anwendung den Mund mit Wasser ausspülen oder, sofern dies nicht möglich ist, das Arzneimittel vor einer Mahlzeit anwenden
- Bei Pilzbefall empfiehlt sich die örtliche Anwendung eines dagegen wirksamen Arzneimittels. Die Inhalationen sollten fortgeführt werden.
Nebenwirkungen
- Herzrhythmusstörungen
- Zusammenkrampfen der Bronchien
- Hände- und Fingerzittern
- Herzklopfen (Palpitationen)
- Kopfschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen
- Muskelkrämpfe
- Hautausschläge
- Flüssigkeitseinlagerungen ins Gewebe
- Heiserkeit
- Vorübergehender Stimmverlust
- Entzündung der Rachenschleimhaut
- Pilzbefall der Mund- und Rachenschleimhaut
- Verminderung der Knochendichte
- Wachstumsverzögerungen bei Kindern und Jugendlichen
- Linsentrübung
- Erhöhter Augeninnendruck
Gegenanzeigen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

- Das Arzneimittel nicht bei akuten Asthmabeschwerden anwenden

Das Arzneimittel ist mit Vorsicht anzuwenden bei:
- Schweren Herzerkrankungen, einschließlich Herzrhythmusstörungen
- Zuckerkrankheit
- Kaliummangel im Blut
- Schilddrüsenüberfunktion
- Lungentuberkulose
Schwangerschaft und Stillzeit
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über eine Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft und Stillzeit vor.
- Das Arzneimittel sollte nur nach ausgiebiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden.
Patientenhinweise
- Für eine erfolgreiche Anwendung ist es wichtig, das Arzneimittel täglich, auch bei Beschwerdefreiheit, anzuwenden.
- Bei Asthma die Anwendung nicht plötzlich beenden
- Die Anwendung unter ärztlicher Aufsicht schrittweise beenden
- Bei chronisch verengender Atemwegserkrankung kann das Beenden der Anwendung mit einer Verschlechterung der Beschwerden verbunden sein und sollte deshalb von einem Arzt überwacht werden.
Sonstiges
- Es sollten regelmäßig Untersuchungen durch einen Arzt erfolgen, so dass die angewendete Menge angemessen bleibt und nur nach ärztlichem Rat geändert wird.
- Die Menge sollte so angepasst werden, dass eine wirksame Kontrolle der Beschwerden mit der niedrigsten Menge erreicht wird.
- Eine vermehrte Anwendung von kurzwirksamen Arzneimitteln zur Erweiterung der Bronchien bedeutet eine Verschlechterung des Asthmas.
- Bei Kindern, die das Arzneimittel über lange Zeit anwenden, muss das Wachstum (Messen der Körpergröße) regelmäßig kontrolliert werden.
- Bei Anwendung großer Mengen, insbesondere bei Überschreitung der empfohlenen Menge, kann eine Funktionsminderung der Nebennierenrinde mit einer verminderten Bildung bzw. einer bei gesteigertem Bedarf (Stresssituationen) nicht mehr ausreichend steigerbaren Bildung körpereigenen Kortisons auftreten.
- Bei eingeschränkter Nebennierenfunktion sollte geprüft werden, ob in besonderen Stresssituationen (z.B. Verschlimmerung des Asthmas, Atemwegsinfektionen, Operationen) die Einnahme von kortisonhaltigen Tabletten notwendig ist.
- Das Anwendungsschema bei Asthma sollte im allgemeinen einem schrittweisen Vorgehen folgen.
- Der Anwendungserfolg sollte durch einen Arzt und durch Lungenfunktionstests kontrolliert werden.
- Eine plötzliche Verschlechterung der Beschwerden ist lebensbedrohlich und es muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden.
- Die Anwendung des Arzneimittels soll die einzunehmende Menge an kortisonhaltigen Tabletten vermindern.
- Bei Bronchialkrämpfen, mit einer Zunahme des Keuchens nach der Anwendung, sollte die Anwendung abgebrochen und ein Arzt aufgesucht werden.

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