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AVAMYS 27,5 µg Nasenspray 60 Hub

Abbildung ähnlich
PZN: 01329937
Menge: 1 St
Darreichung: Nasenspray
Marke:
Hersteller: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Alternative Packungsgrößen:

1 St

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€ 15,80 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 27.5 µg Fluticason furoat
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel (Fluticasonfuroat) gehört zu einer Gruppe von Arzneistoffen, die man als Glukokortikoide bezeichnet. Es wirkt, indem es die durch eine Allergie hervorgerufene Entzündung (Rhinitis) und damit die Symptome der Allergie verringert.
  • Das Nasenspray wird zur Behandlung der Beschwerden der allergischen Rhinitis einschließlich verstopfter, laufender oder juckender Nase, Niesen sowie wässriger, juckender oder geröteter Augen bei Erwachsenen und Kindern über 6 Jahren angewandt.
  • Die allergischen Beschwerden können zu besonderen Zeiten während des Jahres auftreten und durch eine Allergie gegen Pollen von Gräsern oder Bäumen (Heuschnupfen) verursacht werden. Die Beschwerden können aber auch ganzjährig auftreten und durch eine Allergie gegen Tiere, Hausstaubmilben oder Schimmel, um einige der häufigsten Auslöser zu nennen, verursacht werden.
Dosierung
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an.
  • Überschreiten Sie die empfohlene Dosierung nicht. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Wann das Arzneimittel anzuwenden ist
    • einmal täglich anwenden
    • jeden Tag zur gleichen Zeit anwenden.
  • Dies behandelt Ihre Beschwerden tagsüber und während der Nacht.
  • Wie lange das Arzneimittel benötigt, bis die Wirkung einsetzt
    • Es gibt Menschen, die erst einige Tage nach der ersten Anwendung die volle Wirksamkeit des Arzneimittels spüren. Normalerweise wirkt es jedoch innerhalb der ersten 8 bis 24 Stunden.
  • Wie viel anzuwenden ist
    • Erwachsene und Kinder über 12 Jahre
      • Die übliche Anfangsdosis beträgt einmal täglich 2 Sprühstöße in jedes Nasenloch.
      • Sobald die Beschwerden unter Kontrolle sind, können Sie möglicherweise Ihre Dosis auf einmal täglich einen Sprühstoß in jedes Nasenloch reduzieren.
    • Kinder von 6 bis 11 Jahren
      • Die übliche Anfangsdosis beträgt einmal täglich einen Sprühstoß in jedes Nasenloch.
      • Bei sehr starken Beschwerden kann der Arzt die Dosis auf einmal täglich 2 Sprühstöße in jedes Nasenloch erhöhen, bis die Beschwerden unter Kontrolle sind. Danach kann versucht werden, die Dosis auf einmal täglich einen Sprühstoß in jedes Nasenloch zu reduzieren.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, dann wenden Sie diese an, sobald Sie sich daran erinnern.
    • Wenn dies nahe am Zeitpunkt der nächsten Dosis liegt, dann warten Sie bis dahin. Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, oder wenn Sie bei der Anwendung des Nasensprays Unbehagen verspüren, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
Art und Weise
  • Das Arzneimittel wird als feine Sprühwolke in die Nase gesprüht. Dabei vorsichtig vorgehen, damit die Sprühwolke nicht in die Augen gelangt. Falls dies doch geschieht, die Augen mit Wasser ausspülen.
  • Eine „Schritt-für-Schritt"-Anleitung zum Gebrauch des Nasensprays befindet sich in der Gebrauchsinformation. Befolgen Sie die Anleitung sorgfältig, um den vollen Nutzen der Anwendung des Arzneimittels zu erreichen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Überempfindlichkeitsreaktionen: Nehmen Sie sofort die Hilfe eines Arztes in Anspruch
  • Überempfindlichkeitsreaktionen auf das Arzneimittel sind selten und können bei weniger als 1 von 1.000 Patienten auftreten. Bei einer kleinen Anzahl von Personen können sich diese allergischen Reaktionen zu einem schwerwiegenden, sogar lebensbedrohlichen Problem entwickeln, wenn diese nicht behandelt werden. Beschwerden sind:
    • starkes Keuchen, Husten oder Schwierigkeiten bei der Atmung
    • plötzliches Gefühl von Schwäche oder Benommenheit (die zu einem Kollaps oder Bewusstseinsverlust führen kann)
    • Schwellung im Bereich des Gesichts
    • Hautausschläge oder Rötung
  • In vielen Fällen sind diese Beschwerden Anzeichen weniger schwerwiegender Nebenwirkungen. Aber Sie müssen sich bewusst sein, dass sie möglicherweise schwerwiegend sind. Sollten Sie eine dieser Beschwerden bemerken:
    • Kontaktieren Sie so schnell wie möglich einen Arzt.
  • Sehr häufige Nebenwirkungen (können mehr als 1 von 10 Personen betreffen)
    • Nasenbluten (im Allgemeinen leicht), insbesondere wenn Sie das Arzneimittel länger als 6 Wochen ohne Unterbrechung anwenden.
  • Häufige Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10 Personen betreffen)
    • Geschwüre in der Nase - die eine Reizung oder Beschwerden im Inneren der Nase hervorrufen können. Beim Putzen der Nase können Blutspuren auftreten.
    • Kopfschmerzen.
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 100 Personen betreffen)
    • Schmerzen, Brennen, Reizung, Wundsein und Trockenheit im Inneren der Nase.
  • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
    • Verlangsamung des Wachstums von Kindern.
    • Vorübergehende Veränderungen des Sehvermögens unter Langzeitbehandlung.
  • Nasal anzuwendende Kortikosteroide können die normale Bildung von Hormonen in Ihrem Körper beeinflussen, insbesondere wenn Sie hohe Dosen über einen längeren Zeitraum anwenden. Bei Kindern kann diese Nebenwirkung zu einem, im Vergleich zu anderen Kindern, verzögerten Wachstum führen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Es ist besonders wichtig, Ihren Arzt zu informieren, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. kürzlich eingenommen/angewendet haben:
      • Kortisontabletten oder -injektionen
      • Kortisoncreme
      • Arzneimittel zur Behandlung von Asthma
      • Ritonavir zur Behandlung von HIV
      • Ketoconazol zur Behandlung von Pilzinfektionen
    • Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie das Präparat gleichzeitig mit diesen Arzneimitteln anwenden sollen.
    • Das Arzneimittel sollte nicht gleichzeitig mit anderen Nasensprays, die Steroide enthalten, angewendet werden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden:
    • Wenn Sie allergisch gegen Fluticasonfuroat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Wenden Sie das Arzneimittel nicht an, wenn Sie schwanger sind oder planen schwanger zu werden, es sei denn, Ihr Arzt oder Apotheker empfiehlt es Ihnen.
  • Wenden Sie das Arzneimittel nicht an, wenn Sie stillen, es sei denn, Ihr Arzt oder Ihr Apotheker empfiehlt es Ihnen.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Falls Sie Probleme mit Ihrer Leber haben, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Kinder und Jugendliche
    • Nicht anwenden bei Kindern unter 6 Jahren.
    • Die Anwendung des Arzneimittels:
      • kann bei der Anwendung über einen langen Zeitraum bei Kindern zu einer Verlangsamung des Wachstums führen. Der Arzt wird die Größe Ihres Kindes regelmäßig überprüfen und sicherstellen, dass Ihr Kind die niedrigstmögliche, wirksame Dosierung erhält.
      • kann zu Erkrankungen der Augen wie Glaukom (Anstieg des Drucks im Auge) oder Katarakt (Trübung der Linse des Auges) führen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn diese Erkrankungen bereits früher bei Ihnen auftraten oder Sie Veränderungen Ihres Sehvermögens während der Anwendung des Arzneimittels bemerken.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es ist unwahrscheinlich, dass das Arzneimittel Ihre Fahrtüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt.

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