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BIPRETERAX N 5 mg/1,25 mg Filmtabletten

BIPRETERAX N 5 mg/1,25 mg Filmtabletten
PZN: 01424110
Menge: 30 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: SERVIER Deutschland GmbH
Alternative Packungsgrößen:

30 St

100 St

€ 26,25 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 3.4 mg Perindopril
  • 5 mg Perindopril arginin
  • 1.25 mg Indapamid
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist eine Kombination von zwei Wirkstoffen, Perindopril und Indapamid. Es ist ein blutdrucksenkendes Arzneimittel und wird zur Therapie von Bluthochdruck (Hypertonie) angewendet.
  • Perindopril gehört zu der Arzneimittelklasse der sogenannten ACE-Hemmer. Diese erweitern die Blutgefäße. Das erleichtert es dem Herzen Blut durch die Gefäße zu pumpen.
  • Indapamid ist ein entwässerndes Arznneimittel (Diuretikum). Diuretika erhöhen die durch die Nieren hergestellte Harnmenge. Indapamid unterscheidet sich jedoch insofern von den anderen Diuretika, weil es die produzierte Harnmenge nur leicht erhöht. Jeder der beiden Wirkstoffe senkt den Blutdruck und durch die gemeinsame Wirkung normalisieren sie Ihren Blutdruck.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Die übliche Dosis ist eine Tablette einmal täglich. Ihr Arzt kann sich für eine Änderung der Dosierung entscheiden, wenn Sie unter einer Nierenstörung leiden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie zuviele Tabletten eingenommen haben, wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Arzt oder die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses. Die wahrscheinlichste Wirkung einer Überdosierung ist ein niedriger Blutdruck. Wenn der Blutdruck merklich sinkt (Symptome wie Schwindel oder Schwäche), dann kann es helfen sich hinzulegen und die Beine hochzulagern.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben
    • Es ist wichtig das Arzneimittel täglich einzunehmen, da eine regelmäßige Behandlung effektiver ist. Wenn Sie eine Dosis des Arzneimittels vergessen haben, dann nehmen Sie die nächste Dosis zur üblichen Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die vergessene Dosis nachzuholen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen
    • Da die Behandlung von Bluthochdruck normalerweise ein Leben lang erfolgt, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden, bevor Sie die Therapie mit dem Arzneimittel abbrechen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Nehmen Sie ihre Tablette vorzugsweise am Morgen vor der Mahlzeit ein. Schlucken Sie die Tablette mit einem Glas Wasser.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Folgende Nebenwirkungen könnten auftreten:
    • Häufig (weniger als einer von 10, aber mehr als einer von 100 Behandelten):
      • Magen-Darm Beschwerden (Magen- oder Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Verstopfung, Geschmacksveränderung), trockener Mund, trockener Husten.
    • Gelegentlich (weniger als einer von 100, aber mehr als einer von 1.000 Behandelten):
      • Müdigkeitsgefühl, Schwindel, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Krämpfe, Ameisenlaufen, allergische Reaktionen wie Hautauschläge, Purpura (rote Punkte auf der Haut), Hypotonie (niedriger Blutdruck) sowohl orthostatisch (Benommenheit beim Aufstehen) als auch nicht orthostatisch.
      • Wenn Sie an einem systemischen Lupus erythematodes (eine Art Kollagen-Krankheit) leiden, kann sich dieser verschlechtern.
    • Sehr selten (weniger als einer von 10.000 Behandelten):
      • Angioödem (Symptome wie Keuchen, Anschwellen des Gesichtes oder der Zunge, starkes Jucken oder schwere Hautausschläge), erhöhtes Risiko der Austrocknung bei älteren Patienten und Patienten mit Herzleistungsschwäche. Bei hepatischer Insuffizienz (Leberproblemen) besteht die Möglichkeit des Auftretens einer hepatischen Enzephalopathie (degenerative Hirnerkrankung).
      • Störungen des Blutes, der Nieren, der Leber oder der Bauchspeicheldrüse und Änderungen der laborchemischen Parameter (Bluttests) können auftreten. Möglicherweise wird Ihr Arzt Ihr Blutbild kontrollieren.
    • Wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, dann nehmen Sie das Arzneimittel nicht mehr ein und informieren sofort Ihren Arzt:
      • Anschwellen des Gesichtes, der Lippen, des Mundes, der Zunge oder des Halses, Schwierigkeiten bei der Atmung, starke Müdigkeit oder Schwäche, ungewöhnlich schnelles oder unregelmäßiges Herzklopfen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Sie sollten die Einnahme des Arzneimittels bei folgenden Arzneimitteln vermeiden:
      • Lithium (zur Behandlung von Depressionen),
      • kaliumsparende Diuretika (Spironolacton, Triamteren), Kaliumsalze.
    • Die Behandlung mit dem Arzneimittel kann durch andere Arzneimittel beeinflusst werden. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen, da besondere Vorsicht geboten ist:
      • andere Arzneimittel zur Behandlung des Bluthochdrucks,
      • Procainamid (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen),
      • Allopurinol (zur Behandlung der Gicht),
      • Terfenadin oder Astemizol (Antihistaminika zur Behandlung von Heuschnupfen oder Allergien),
      • Kortikosteroide zur Behandlung verschiedener Erkrankungen wie schweres Asthma und rheumatische Arthritis,
      • Immunsuppressiva zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen oder um nach Organtransplantationen die Abstoßung zu verhindern (z.B. Ciclosporin),
      • Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen,
      • Erythromycin (ein Antibiotikum) als Injektion,
      • Halofantrin (eingesetzt zur Behandlung von bestimmten Formen der Malaria),
      • Pentamidin (eingesetzt zur Behandlung der Lungenentzündung),
      • injizierbares Gold (zur Behandlung von rheumatischer Polyarthritis),
      • Vincamin (eingesetzt zur Behandlung von symptomatischen kognitiven Erkrankungen einschließlich Gedächtnisstörungen bei älteren Patienten),
      • Bepridil (angewendet zur Behandlung von Angina pectoris),
      • Sultoprid (zur Behandlung von Psychosen),
      • Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (z.B. Chinidin, Hydrochinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol),
      • Digoxin oder andere Herzglykoside (zur Behandlung von Herzerkrankungen),
      • Baclofen (zur Behandlung von Muskelverspannungen, welche bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose vorkommen),
      • Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes wie Insulin oder Metformin,
      • Calcium einschließlich Calcium-haltige Nahrungsergänzungsmittel,
      • Stimulierende Abführmittel (z.B. Senna),
      • Nichtsteroidale Antirheumatika (z.B. Ibuprofen) oder hochdosierte Salicylate (z.B. Aspirin),
      • Amphotericin B als Injektion (zur Behandlung von schweren Pilzerkrankungen),
      • Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Depression, Angst, Schizophrenie usw. (z.B. trizyklische Antidepressiva, Neuroleptika),
      • Tetracosactid (zur Behandlung von Morbus Crohn).

 

  • Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Es wird empfohlen, das Arzneimittel vor einer Mahlzeit einzunehmen.

 

Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich gegen Perindopril oder gegen einen anderen ACE-Hemmer oder gegen Indapamid oder andere Sulfonamide oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,
    • wenn Sie bereits früher Symptome wie Keuchen, Anschwellen von Gesicht und Zunge, intensives Jucken oder schwerwiegende Hautausschläge in Verbindung mit einer früheren ACE-Hemmer Behandlung hatten, oder wenn diese Symptome bei Ihnen oder einem Familienmitglied unter irgendwelchen anderen Umständen aufgetreten sind (ein Zustand, der als Angioödem bezeichnet wird),
    • wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben oder unter der Krankeit leiden, die als hepatische Enzephalopathie (degenerative Hirnerkrankung) bezeichnet wird,
    • wenn Sie ein schweres Nierenleiden haben oder eine Dialyse erhalten,
    • wenn Sie einen niedrigen oder hohen Kaliumspiegel im Blut aufweisen,
    • wenn der Verdacht besteht, dass Sie eine unbehandelte dekompensierte Herzleistungsschwäche haben (starke Wassereinlagerungen, Probleme bei der Atmung),
    • wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden möchten,
    • wenn Sie stillen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder wenn Sie schwanger werden könnten). In der Regel wird Ihr Arzt Ihnen empfehlen, Das Arzneimittel ist vor einer Schwangerschaft bzw. sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, abzusetzen, und er wird Ihnen ein anderes Arzneimittel empfehlen. Die Anwendung des Arzneimittels in der frühen Schwangerschaft wird nicht empfohlen und das Arzneimittel darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme des Arzneimittels in diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann.
    • Stillzeit
      • Teilen sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen. Die Einnahme des Arzneimittels wird stillenden Müttern nicht empfohlen. Ihr Arzt wird eine andere Behandlung auswählen, wenn Sie stillen wollen, vor allem, solange Ihr Kind im Neugeborenenalter ist oder wenn es eine Frühgeburt war.
      • Wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Arzt.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • Wenn eines oder mehrere der folgenden Ereignisse auf Sie zutreffen, fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:
      • wenn Sie eine Aortenstenose (Verengung des Hauptblutgefäßes, das vom Herzen wegführt) oder eine hypertrophische Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankung) oder eine renale Arterienstenose (Verengung der Arterie, welche die Nieren mit Blut versorgt) haben,
      • wenn Sie unter anderen Herzerkrankungen leiden oder Probleme mit Ihren Nieren haben,
      • wenn Sie Leberprobleme haben,
      • wenn Sie unter einer Kollagen-Krankheit wie systemischem Lupus erythematodes oder Sklerodermie leiden,
      • wenn Sie Atherosklerose (Verhärtung der Arterien) haben,
      • wenn Sie unter Hyperparathyreoidismus (Fehlfunktion der Nebenschilddrüse) leiden,
      • wenn Sie unter Gicht leiden,
      • wenn Sie Diabetes haben,
      • wenn Sie eine salzarme Diät einhalten oder Salzersatzstoffe einnehmen, die Kalium enthalten,wenn Sie Lithium oder kaliumsparende entwässernde Arzneimittel (Spironolacton, Triamteren) einnehmen, sollten Sie eine gleichzeitige Einnahme mit dem Arzneimittel vermeiden
    • Wenn Sie das Arzneimittel einnehmen, sollten Sie Ihren Arzt oder medizinisches Personal ebenso informieren:
      • wenn bei Ihnen eine Narkose und/oder Operation geplant ist,
      • wenn Sie vor kurzem unter Durchfall oder Erbrechen litten,
      • wenn Sie sich einer LDL-Apherese (maschinelle Entfernung von Cholesterin aus dem Blut) unterziehen,
      • wenn Sie eine Desensibilisierungstherapie erhalten, um die allergischen Reaktionen bei Bienen- und Wespenstichen zu verringern,
      • wenn Sie sich einer medizinischen Untersuchung unterziehen, welche eine Injektion von einem jodhaltigen Kontrastmittel (eine Substanz, die Organe wie Nieren oder Magen im Röntgenbild sichtbar macht) erfordert.
    • Leistungssportler sollten sich bewusst sein, dass dieses Arzneimittel einen Wirkstoff (Indapamid) enthält, der bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen kann.
    • Das Arzneimittel sollte Kindern nicht gegeben werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel beeinflusst nicht die Aufmerksamkeit. Bei bestimmten Patienten kann es jedoch, durch die Senkung des Blutdruckes, zu Schwindel oder Schwäche kommen. Wenn dies auf Sie zutrifft, kann Ihre Fähigkeit ein Fahrzeug zu führen oder Maschinen zu bedienen beeinträchtigt sein.

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