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Carve Tad 25 mg Tabletten

Carve Tad 25 mg Tabletten
PZN: 00014717
Menge: 50 St
Darreichung: Tabletten
Marke:
Hersteller: TAD Pharma GmbH
Alternative Packungsgrößen:
€ 16,85 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

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Produktdetails 

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  1. Beipackzettel Carve Tad 25 mg Tabletten

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 25 mg Carvedilol
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat enthält ein Arzneimittel namens Carvedilol. Es gehört zu einer Gruppe von Medikamenten mit der Bezeichnung „Betablocker".
  • Es wird zur Behandlung folgender Erkrankungen eingesetzt:
    • chronische Herzmuskelschwäche
    • hoher Blutdruck (Hypertonie),
    • Angina pectoris (Brustschmerz oder Unwohlsein, der/das auftritt, wenn Ihr Herz nicht genügend Sauerstoff erhält).
  • Die Wirkung des Arzneimittels beruht auf einer Entspannung und Weitung Ihrer Blutgefäße.
    • Dies hilft, Ihren Blutdruck zu senken.
    • Wenn Sie unter einer chronischen Herzinsuffizienz leiden, erleichtert es Ihrem Herzen, Blut durch Ihren Körper zu pumpen.
    • Wenn Sie unter einer Angina pectoris leiden, hilft es, den Brustschmerz zu beenden.
  • Ihr Arzt verschreibt Ihnen gegebenenfalls andere Arzneimittel zusammen mit dem Präparat, um Ihre Behandlung zu unterstützen.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Chronische Herzmuskelschwäche:
      • Für die Anwendung bei Herzmuskelschwäche sollte die Behandlung mit dem Arzneimittel durch einen Facharzt eingeleitet werden.
        • Sie sollten Ihre Tabletten gleichzeitig mit Nahrung zu sich nehmen.
        • Die übliche Anfangsdosis ist 3,125 mg, 2 x täglich für die Dauer von zwei Wochen.
        • Ihr Arzt wird dann die Dosis langsam über mehrere Wochen bis zu einer Dosis von 25 mg, 2 x täglich erhöhen.
        • Wenn Sie mehr als 85 kg wiegen, kann die Dosis bis auf 50 mg, 2 x täglich erhöht werden.
        • Wenn Sie die Einnahme für mehr als zwei Wochen ausgesetzt haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Sie werden dann wieder auf die Anfangsdosis zurückgesetzt werden müssen.
    • Bluthochdruck:
      • Die übliche Anfangsdosis ist 12,5 mg, 1 x täglich für zwei Tage.
      • Nach zwei Tagen beträgt die übliche Dosis 25 mg, 1 x täglich.
      • Ist Ihr Blutdruck damit nicht unter Kontrolle, kann Ihr Arzt Ihre Dosis langsam über mehrere Wochen auf bis zu 50 mg pro Tag erhöhen.
      • Wenn Sie bereits älter sind, brauchen Sie möglicherweise nicht mehr als 12,5 mg pro Tag, um Ihren Blutdruck unter Kontrolle zu halten.
    • Angina pectoris
      • Erwachsene:
        • Die übliche Anfangsdosis ist 12,5 mg, 2 x täglich für zwei Tage.
        • Nach zwei Tagen beträgt die übliche Dosis 25 mg, 2 x täglich.
    • Ältere Personen:
      • Ihr Arzt legt sowohl Ihre Anfangsdosis als auch die beste Dosis für eine längerfristige Einnahme fest.
      • Die übliche maximale Dosis beträgt 50 mg pro Tag, in kleineren Mengen (geteilte Dosen) eingenommen.
    • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
      • Das Arzneimittel ist für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Falls Sie mehr eingenommen haben, als Sie sollten oder eine andere Person Ihr Arzneimittel eingenommen hat, wenden Sie sich an einen Arzt oder gehen Sie direkt zu einem Krankenhaus. Nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit.
    • Wenn Sie mehr Tabletten eingenommen haben, als Sie sollten, können die folgenden Wirkungen eintreten: niedrige Herzfrequenz, Schwindelgefühl oder Benommenheit, Atemlosigkeit, Keuchen oder extreme Erschöpfung.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Sie daran denken. Wenn es jedoch schon fast Zeit für die nächste Dosis ist, lassen Sie die vergessene Dosis aus.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Brechen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels nicht ab, ohne mit Ihrem Arzt zu sprechen. Er empfiehlt Ihnen gegebenenfalls, die Einnahme des Arzneimittels langsam über einen Zeitraum von 1 bis 2 Wochen einzustellen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Nehmen Sie die Tabletten jeweils mit Flüssigkeit zu sich.
  • Für die Anwendung bei Herzmuskelschwäche sollten Sie Ihre Tabletten gleichzeitig mit Nahrung zu sich nehmen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Anwendern betreffen):
    • Schwindelgefühl.
    • Kopfschmerz.
    • Gefühl von Schwäche und Erschöpfung.
    • Herzprobleme. Zu den Anzeichen gehören Brustschmerz, Erschöpfung, Atemnot und Anschwellen der Arme und Beine.
    • Niedriger Blutdruck. Zu den Anzeichen gehören Schwindelgefühl oder Benommenheit.
  • Schwindelgefühl, Kopfschmerz und ein Gefühl von Schwäche und Erschöpfung sind gewöhnlich leicht und treten eher zu Beginn Ihrer Behandlung auf.
  • Häufig (kann weniger als 1 von 10 Anwendern betreffen):
    • Infektionen der Atemwege (Bronchitis), der Lunge (Lungenentzündung), von Nase und Hals (obere Atemwege). Zu den Anzeichen gehören Keuchen, Atemnot, Brustbeklemmung und Halsentzündung.
    • Infektionen der Harnwege, die Probleme beim Wasserlassen verursachen können.
    • Geringe Anzahl roter Blutkörperchen (Anämie). Zu den Anzeichen gehören Mattigkeit, blasse Haut, ein flatterndes Gefühl im Herzen (Herzklopfen) und Atemnot.
    • Gewichtszunahme.
    • Erhöhung des Cholesterinspiegels (Nachweis bei Blutuntersuchung).
    • Verlust der Kontrolle über den Blutzucker bei Diabetikern.
    • Gefühl von Depression.
    • Sehprobleme, entzündete oder trockene Augen durch geringere Tränenproduktion.
    • Niedrige Herzfrequenz.
    • Schwindelgefühl oder Benommenheit nach dem Aufstehen.
    • Flüssigkeitsretention. Zu den Anzeichen gehören: allgemeines Anschwellen des Körpers, Anschwellen von Körperteilen, wie z.B. der Hände, Füße, Knöchel und Beine und Ansteigen der Blutmenge im Körper.
    • Probleme mit der Blutzirkulation in Armen und Beinen. Zu den Anzeichen gehören kalte Hände und Füße, Blässe, Kribbeln und Schmerzen in den Fingern und Schmerzen in den Beinen, die beim Laufen schlimmer werden.
    • Atemprobleme.
    • Übelkeit oder Erbrechen.
    • Durchfall.
    • Magenverstimmung/Verdauungsstörung.
    • Schmerzen, möglicherweise in Händen und Füßen.
    • Nierenprobleme, einschließlich Änderung in der Häufigkeit des Wasserlassens.
  • Gelegentlich (kann weniger als 1 von 100 Anwendern betreffen):
    • Schlafstörungen.
    • Ohnmacht.
    • Kribbeln oder Taubheit in Händen oder Füßen.
    • Hautprobleme, einschließlich Hautausschläge, die große Teile des Körpers bedecken können, Nesselausschlag, juckende und trockene Hautflächen.
    • Haarausfall.
    • Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen (erektile Dysfunktion).
    • Verstopfung.
  • Selten (kann weniger als 1 von 1.000 Anwendern betreffen):
    • Geringe Blutplättchenzahl. Zu den Anzeichen gehören erhöhte Neigung zu Blutergüssen und Nasenbluten.
    • Verstopfte Nase.
    • Trockener Mund.
  • Sehr selten (kann weniger als 1 von 10.000 Anwendern betreffen):
    • Geringe Anzahl aller Arten von weißen Blutkörperchen. Zu den Anzeichen gehören Infektionen von Mund, Zahnfleisch, Rachen und Lungen.
    • Allergische (überempfindliche) Reaktionen. Zu den Anzeichen können gehören Atem- oder Schluckprobleme verursacht durch plötzliches Anschwellen von Rachen oder Gesicht oder Anschwellen von Händen, Füßen und Knöcheln oder schwere Hautreaktionen.
    • Nierenprobleme, erkennbar durch einen Bluttest.
    • Bei einigen Frauen können Probleme bei der Kontrolle der Blase auftreten (Harninkontinenz). Dies wird gewöhnlich besser, wenn die Behandlung eingestellt wird.
  • Das Arzneimittel kann außerdem die Entwicklung der Anzeichen von Diabetes bei Personen mit einer sehr milden Form von Diabetes, auch 'latenter Diabetes' genannt, verursachen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Dazu gehören auch Arzneimittel, die Sie rezeptfrei kaufen sowie pflanzliche Arzneimittel. Das ist erforderlich, weil das Präparat die Wirkungsweise einiger Arzneimittel beeinträchtigen kann. Andere Arzneimittel können aber auch die Wirkungsweise von Carvedilol beeinträchtigen.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • Andere Arzneimittel für Ihr Herz oder Ihren Blutdruck, einschließlich harntreibender Mittel (Diuretika), „Calciumkanalblocker" (z. B. Diltiazem, Verapamil oder Amiodaron) und Digoxin.
      • Katecholaminzehrende Wirkstoffe (z. B. Reserpin und Monoaminooxidase-Hemmer (MAOI's)), wie Isocarboxazid und Phenelzin (zur Behandlung von Depressionen), Fluoxetin (zur Behandlung von Depressionen).
      • Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes, wie Insulin oder Metformin.
      • Clonidin (eingesetzt zur Behandlung von Bluthochdruck, Migräne und aufsteigender Hitze in der Menopause).
      • Rifampicin (wird zur Behandlung von Infektionen angewendet).
      • Cimetidin (wird zur Behandlung von Verdauungsstörungen, Sodbrennen und Magengeschwüren angewendet).
      • Ciclosporin (eingesetzt nach einer Organtransplantation).
      • Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR).
      • Östrogene (eingesetzt zur Hormonersatztherapie).
      • Corticosteroide (werden zur Unterdrückung von Entzündungsreaktionen oder allergischen Reaktionen eingesetzt).
      • Nitrate (werden zur Entspannung der Muskeln, die die Blutgefäße umgeben, eingesetzt und erleichtern die Arbeit des Herzens).
      • Ergotamin (wird zur Behandlung von Migräne eingesetzt).
      • Beta-agonistische Bronchodilatatoren (werden zur Behandlung von Engefühl im Brustkorb und keuchender Atmung aufgrund von Asthma oder anderen Atembeschwerden angewendet).
    • Operationen
      • Falls bei Ihnen eine Operation vorgesehen ist, teilen Sie dem Arzt mit, dass Sie das Arzneimittel einnehmen.
      • Dies ist erforderlich, da einige Anästhetika Ihren Blutdruck senken können, so dass dieser zu niedrig werden kann.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Carvedilol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
    • wenn sich Ihre Herzmuskelschwäche vor kurzem verschlechtert hat (Sie haben eine schwere Flüssigkeitsretention oder sind atemlos, sogar beim Sitzen) und Sie erhalten ein intravenöses Medikament zur Unterstützung der Herzfunktion;
    • wenn Sie jemals an keuchender Atmung auf Grund von Asthma oder einer obstruktiven Lungenerkrankung gelitten haben;
    • wenn Sie Probleme mit Ihrer Leber haben;
    • wenn Sie bestimmte Störungen der Herzfunktion haben (AV-Block II. oder III. Grades (Ausnahme: Schrittmacher-Therapie) oder SA-Block);
    • wenn Sie eine schwere Störung der Herzfunktion haben (kardiogener Schock);
    • wenn Ihnen mitgeteilt wurde, dass Sie eine sehr niedrige Herzfrequenz haben;
    • wenn Sie einen sehr niedrigen Blutdruck haben;
    • wenn Sie ein Problem mit den Säurespiegeln in Ihrem Blut haben ('metabolische Azidose');
    • wenn bei Ihnen ein Wachstum einer Ihrer Nebennieren auftritt ('Phäochromozytom') und dieses nicht behandelt wird;
    • wenn Ihnen mitgeteilt wurde, dass Sie ein Leiden mit der Bezeichnung Prinzmetal-Angina haben (vom Herzen ausgehender Brustschmerz, der im Zustand der Ruhe auftritt);
    • wenn Sie eine schwere periphere Arterienerkrankung haben (Arterien wurden beschädigt oder blockiert und können Ihrem Körper nicht das benötigte Blut zuführen);
    • wenn Sie eine Infusion von Verapamil oder Diltiazem erhalten.
  • Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor sie das Arzneimittel einnehmen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein, wenn Sie schwanger sind, schwanger werden möchten oder wenn Sie stillen, es sei denn, Ihr Arzt hat es angeordnet.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie eine instabile Herz-Kreislauf-Funktion nach einem Herzinfarkt haben;
      • wenn Sie Probleme mit Ihren Nieren haben;
      • wenn Sie Diabetes (hoher Blutzucker) haben;
      • wenn Sie Kontaktlinsen tragen;
      • wenn Sie Probleme mit Ihren Blutgefäßen haben (periphere Blutgefäßkrankheit);
      • wenn Sie jemals Probleme mit Ihrer Schilddrüse hatten;
      • wenn Sie jemals eine schwere allergische Reaktion hatten (z. B. plötzliches Anschwellen mit Atem- oder Schluckbeschwerden, Anschwellen der Hände, Füße und Knöchel oder schwerer Hautausschlag);
      • wenn Sie eine Allergie haben und eine Behandlung zur Desensibilisierung erhalten;
      • wenn Sie Probleme mit der Blutzirkulation in Ihren Fingern oder Zehen haben ('Raynaudsches Phänomen');
      • wenn Sie jemals nach der Einnahme von Betablockern eine 'Psoriasis' genannte Hauterkrankung hatten;
      • wenn Sie eine 'Prinzmetal-Angina' genannte Art von Angina pectoris haben;
      • wenn man Ihnen gesagt hat, dass Debrisoquin in Ihrem Stoffwechsel schlecht verarbeitet wird (ein Arzneimittel, dass auf die Nerven wirkt, um den Blutdruck zu senken). Sie müssten in diesem Fall zu Beginn der Behandlung sorgfältig überwacht werden.
    • Wenn einer der vorgenannten Punkte bei Ihnen zutrifft oder Sie nicht sicher sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Sie können sich bei Einnahme des Arzneimittels schwindelig fühlen. Das ist insbesondere wahrscheinlich, wenn Sie die Behandlung beginnen oder wenn Ihre Behandlung umgestellt wird und wenn Sie Alkohol trinken. Wenn dies bei Ihnen eintritt, dürfen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeuges setzen und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie während der Einnahme ein anderes Problem feststellen, das Ihre Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen oder zum Bedienen von Werkzeugen oder Maschinen beeinträchtigen könnte.

 

  • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
    • Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
    • Die Anwendung des Arzneimittels als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.

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