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Pariet 10 mg Tabl. magensaftr.

Pariet 10 mg Tabl. magensaftr.
PZN: 00176578
Menge: 14 St
Darreichung: Tabletten magensaftresistent
Marke:
Hersteller: Eisai GmbH
Alternative Packungsgrößen:
€ 14,92 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 9.42 mg Rabeprazol
  • 10 mg Rabeprazol natrium
Indikation/Anwendung
  • Bei diesem Präparat handelt es sich um Tabletten, die den Wirkstoff Rabeprazol-Natrium enthalten. Dieser gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Protonenpumpenhemmer bezeichnet werden. Diese bewirken eine Verringerung der Magensäureproduktion.
  • Das Arzneimittel wird zur Behandlung folgender Erkrankungen angewendet:
    • „Gastroösophageale Refluxkrankheit" (als GERD abgekürzt) bzw. Refluxösophagitis. Dabei kann es unter anderem zu Sodbrennen kommen. Verursacht wird die GERD durch das Aufsteigen von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre (Ösophagus).
    • Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre. Wenn diese Geschwüre mit bestimmten Bakterien infiziert sind, die als Helicobacter pylori (H. pylori) bezeichnet werden, erhalten Sie zusätzlich Antibiotika. Durch die gleichzeitige Behandlung mit diesem Präparat und Antibiotika lässt sich die Infektion beseitigen und eine Abheilung des Geschwürs erreichen. Ferner lässt sich damit auch das erneute Auftreten der Infektion und eines Geschwürs verhindern.
    • Zollinger-Ellison-Syndrom: Bei dieser Erkrankung bildet der Magen zu viel Säure.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Ihr Arzt weist Sie an, wie viele Tabletten und wie lange diese einzunehmen sind. Dies hängt von der zu behandelnden Erkrankung ab.
  • Wenn Sie dieses Arzneimittel längere Zeit einnehmen, werden Sie von Ihrem Arzt zu Kontrolluntersuchungen einbestellt.
  • Erwachsene und ältere Patienten
    • Bei „gastroösophagealer Refluxkrankheit" (GERD)
      • Behandlung mittelstarker bis starker Beschwerden (symptomatische GERD)
        • Die übliche Dosis beträgt einmal täglich eine 10 mg Tablette über bis zu 4 Wochen.
        • Nehmen Sie die Tablette morgens vor dem Frühstück ein.
        • Wenn Ihre Beschwerden nach Abschluss der 4-wöchigen Behandlung erneut auftreten, werden Sie von Ihrem Arzt gegebenenfalls angewiesen, eine 10 mg Tablette je nach Bedarf einzunehmen.
      • Behandlung besonders starker Beschwerden (erosive oder ulzerative GERD)
        • Die übliche Dosis beträgt einmal täglich zwei 10 mg Tabletten über 4 bis 8 Wochen.
        • Nehmen Sie die Tabletten morgens vor dem Frühstück ein.
      • Langzeitbehandlung der Beschwerden (Erhaltungstherapie bei GERD)
        • Die übliche Dosis beträgt einmal täglich eine 10 mg oder 20 mg Tablette. Die Dauer der Behandlung wird vom Arzt bestimmt.
        • Nehmen Sie die Tablette morgens vor dem Frühstück ein.
        • Zur Kontrolle Ihrer Beschwerden und Überprüfung der Dosierung werden Sie von Ihrem Arzt in regelmäßigen Abständen zu Kontrolluntersuchungen einbestellt.
    • Bei Magengeschwüren (peptische Ulzera)
      • Die übliche Dosis beträgt einmal täglich zwei 10 mg Tabletten über 6 Wochen.
      • Nehmen Sie die Tabletten morgens vor dem Frühstück ein.
      • Wenn sich Ihre Beschwerden nicht bessern, werden Sie von Ihrem Arzt gegebenenfalls angewiesen, die Einnahme über weitere 6 Wochen fortzusetzen.
    • Bei Zwölffingerdarmgeschwüren (Duodenalulzera)
      • Die übliche Dosis beträgt einmal täglich zwei 10 mg Tabletten über 4 Wochen.
      • Nehmen Sie die Tabletten morgens vor dem Frühstück ein.
      • Wenn sich Ihre Beschwerden nicht bessern, werden Sie von Ihrem Arzt gegebenenfalls angewiesen, die Einnahme über weitere 4 Wochen fortzusetzen.
    • Bei Geschwüren, die auf eine H. pylori-Infektion zurückzuführen sind, sowie zur Vorbeugung eines Rückfalls solcher Geschwüre
      • Die übliche Dosis beträgt zweimal täglich zwei 10 mg Tabletten über sieben Tage.
      • Ihr Arzt verordnet Ihnen zusätzlich die Einnahme der Antibiotika Amoxicillin und Clarithromycin.
      • Nähere Einzelheiten zu den weiteren zur Behandlung der H. pylori-Infektion anzuwendenden Arzneimitteln finden Sie in den jeweiligen Anwendungshinweisen.
    • Zollinger-Ellison-Syndrom mit überschüssiger Säurebildung im Magen
      • Die übliche Anfangsdosis beträgt einmal täglich sechs 10 mg Tabletten.
      • Je nach Ihrem Ansprechen auf die Behandlung kann die Dosis später von Ihrem Arzt angepasst werden.
      • Unter einer Langzeitbehandlung werden Sie zur Überprüfung der Dosierung und Kontrolle Ihrer Beschwerden in regelmäßigen Abständen von Ihrem Arzt zu Kontrolluntersuchungen einbestellt.
    • Kinder. Das Arzneimittel soll bei Kindern nicht angewendet werden.
    • Patienten mit Leberproblemen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, damit dieser zu Beginn Ihrer Behandlung sowie im weiteren Therapieverlauf besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen kann.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten, müssen Sie sich unverzüglich mit einem Arzt in Verbindung setzen oder ein Krankenhaus aufsuchen. Nehmen Sie dabei die Packung dieses Arzneimittels mit.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, holen Sie diese nach, sobald Sie daran denken.
    • Wenn es allerdings bereits beinahe Zeit für Ihre nächste Dosis ist, lassen Sie die vergessene Einnahme aus und setzen Sie Ihre Behandlung wie gewohnt fort.
    • Wenn Sie die Einnahme dieses Arzneimittels mehr als 5 Tage lang vergessen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel erneut einnehmen.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis (zwei Dosen auf einmal) ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Die Beschwerden bilden sich normalerweise bereits zurück, bevor das Geschwür vollständig abgeheilt ist. Es ist wichtig, dass Sie die Tabletten erst dann absetzen, wenn Sie von Ihrem Arzt dazu angewiesen werden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Schlucken Sie die Tabletten unzerkaut mit etwas Wasser. Die Tabletten dürfen weder zerkaut noch zerstoßen werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die Nebenwirkungen sind in der Regel leicht und bilden sich ohne Absetzen des Arzneimittels wieder zurück.
  • Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken, müssen Sie das Arzneimittel sofort absetzen und unverzüglich einen Arzt aufsuchen - Sie benötigen unter Umständen dringend ärztliche Hilfe:
    • Allergische Reaktionen - diese können sich unter anderem äußern als: plötzliches Anschwellen des Gesichts, Atemschwierigkeiten oder Blutdruckabfall, der zu einem Schwächeanfall (Ohnmacht) oder Kreislaufzusammenbruch führen kann.
    • Häufige Infektionen, wie zum Beispiel Halsschmerzen oder erhöhte Temperatur (Fieber) oder kleine Geschwüre bzw. wunde Stellen im Mund oder Rachen
    • Erhöhte Neigung zu blauen Flecken oder Blutungen.
  • Diese Nebenwirkungen sind selten (betreffen weniger als 1 von 1.000 Behandelten).
    • Schwere Hauterscheinungen mit Blasenbildung oder wunde Stellen bzw. Geschwüre im Mund und Rachen.
  • Diese Nebenwirkungen sind sehr selten (betreffen weniger als 1 von 10.000 Behandelten).
  • Weitere mögliche Nebenwirkungen:
    • Häufig (betreffen weniger als 1 von 10 Behandelten)
      • Infektionen
      • Schlaflosigkeit
      • Kopfschmerzen oder Schwindel
      • Husten, laufende Nase oder Rachenentzündung (Pharyngitis)
      • Den Magen-Darm-Trakt betreffende Nebenwirkungen wie Magenschmerzen, Durchfall, Blähungen (Flatulenz), Übelkeit, Erbrechen oder Verstopfung
      • Schmerzen oder Rückenschmerzen
      • Schwächegefühl oder grippeähnliche Symptome
    • Gelegentlich (betreffen weniger als 1 von 100 Behandelten)
      • Nervosität oder Schläfrigkeit
      • Entzündung der Bronchien (Bronchitis)
      • Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
      • Mundtrockenheit
      • Verdauungsstörungen oder Aufstoßen
      • Hautausschlag oder -rötung
      • Muskel-, Bein- oder Gelenkschmerzen
      • Blasenentzündung (Harnwegsinfektion)
      • Schmerzen im Brustkorb
      • Schüttelfrost oder Fieber
      • Leberfunktionsstörungen (nachweisbar in Blutuntersuchungen)
      • Knochenbrüche (der Hüfte, des Handgelenks oder der Wirbelsäule)
    • Selten (betreffen weniger als 1 von 1.000 Behandelten)
      • Appetitlosigkeit (Anorexie)
      • Depression
      • Überempfindlichkeit (einschließlich allergische Reaktionen)
      • Sehstörungen
      • Mundschleimhautentzündung (Stomatitis) oder Geschmacksstörung
      • Magenverstimmung oder Magenschmerzen
      • Leberprobleme mit Gelbfärbung der Haut und des Augenweißes (Gelbsucht)
      • Juckender Ausschlag oder Hauterscheinungen mit Blasenbildung
      • Schwitzen
      • Nierenprobleme
      • Gewichtszunahme
      • Veränderungen der Zahl der weißen Blutkörperchen (nachweisbar in Blutuntersuchungen), die zu einer erhöhten Infektanfälligkeit führen können.
      • Abnahme der Zahl der Blutplättchen mit der Folge einer erhöhten Neigung zu blauen Flecken oder Blutungen.
  • Sonstige mögliche Nebenwirkungen (Häufigkeit nicht bekannt)
    • Vergrößerung der männlichen Brustdrüse
    • Flüssigkeitsansammlung (Flüssigkeitsretention)
    • Erniedrigte Natriumkonzentration im Blut; diese kann zu Müdigkeit und Verwirrtheit, Muskelzuckungen, Krampfanfällen und Koma führen.
    • Bei Patienten, die bereits einmal Leberprobleme hatten, kann es in sehr seltenen Fällen zu Enzephalopathie (einer Hirnerkrankung) kommen.
    • Niedrige Magnesiumspiegel im Blut (Hypomagnesiämie)
  • Lassen Sie sich durch diese Aufzählung von Nebenwirkungen nicht verunsichern. Es kann gut sein, dass es bei Ihnen zu keiner einzigen der genannten Erscheinungen kommt. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

 

 

 

 

Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel oder pflanzliche Arzneimittel handelt.
    • Insbesondere müssen Sie Ihren Arzt oder Apotheker informieren, wenn Sie mit einem der folgenden Arzneimittel behandelt werden:
      • Ketoconazol oder Itraconazol - werden zur Behandlung von Pilzinfektionen angewendet. Dieses Präparat kann die Blutkonzentration dieser Arzneimittel herabsetzen. Ihr Arzt muss gegebenenfalls die Dosis anpassen.
      • Atazanavir - wird zur Behandlung einer HIV-Infektion angewendet. Dieses Arzneimittel kann die Blutkonzentration dieses Arzneimittels herabsetzen. Daher sollten diese beiden Arzneimittel nicht zusammen angewendet werden.
    • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob einer der oben genannten Umstände auf Sie zutrifft, sprechen Sie bitte vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn:
    • Sie überempfindlich (allergisch) gegen Rabeprazol-Natrium oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
    • Sie schwanger sind oder vermuten, schwanger zu sein.
    • Sie stillen.
    • Wenn einer der oben genannten Umstände auf Sie zutrifft, dürfen Sie das Arzneimittel nicht anwenden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie bitte vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Sie dürfen das Arzneimittel nicht anwenden, wenn Sie schwanger sind oder vermuten, schwanger zu sein.
  • Sie dürfen das Arzneimittel nicht anwenden, wenn Sie stillen oder vorhaben zu stillen.
  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, wenn Sie schwanger sind oder stillen.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • Sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn:
      • Sie auf andere Protonenpumpenhemmer oder auf so genannte substituierte Benzimidazole allergisch reagieren.
      • Hinweis: Bei manchen Patienten wurden Blutbildveränderungen und Leberprobleme beobachtet. Diese bilden sich nach Absetzen aber häufig zurück.
      • Sie an einem Magentumor leiden.
      • Sie jemals Leberprobleme hatten.
      • Sie wegen einer HIV-Infektion Atazanavir einnehmen.
    • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob einer der oben genannten Umstände auf Sie zutrifft, sprechen Sie bitte vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
    • Wenn Sie schwere (wässrige oder blutige) Durchfälle mit Fieber, Bauchschmerzen oder mit schmerzhaft gespannter Bauchdecke verspüren, müssen Sie das Arzneimittel sofort absetzen und unverzüglich einen Arzt aufsuchen.
    • Die Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren wie dieses Präparat kann Ihr Risiko für Hüft-, Handgelenks- und Wirbelsäulenfrakturen leicht erhöhen, besonders wenn diese über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr eingenommen werden. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Osteoporose haben oder wenn Sie Kortikosteroide (diese können das Risiko einer Osteoporos erhöhen) einnehmen.
    • Wenn Sie das Arzneimittel länger als drei Monate verwenden, ist es möglich, dass der Magnesiumgehalt im Blut sinkt. Niedrige Magnesiumwerte können sich als Erschöpfung, unfreiwillige Muskelkontraktionen, Verwirrtheit, Krämpfe, Schwindelgefühl und erhöhte Herzfrequenz äußern.
    • Wenn eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt, informieren Sie umgehend Ihren Arzt. Niedrige Magnesiumwerte können außerdem zu einer Absenkung der Kalium- und Kalziumwerte im Blut führen. Ihr Arzt wird möglicherweise regelmäßige Blutuntersuchungen zur Kontrolle Ihrer Magnesiumwerte durchführen.

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