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Lovastatin ratiopharm 20 mg Tabl.

Lovastatin ratiopharm 20 mg Tabl.
PZN: 00187240
Menge: 30 St
Darreichung: Tabletten
Marke:
Hersteller: ratiopharm GmbH
Alternative Packungsgrößen:
€ 12,89 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 20 mg Lovastatin
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Arzneimittel aus der Gruppe der HMG-CoA-Reduktase-Hemmer oder Statine. Diese Arzneimittel senken den Gehalt an Cholesterin und anderen Fettstoffen, so genannten Triglyzeriden, in Ihrem Blut. Es gibt unterschiedliche Arten von Cholesterin im Blut - „schlechtes" Cholesterin (LDL-C) und „gutes" Cholesterin (HDL-C).
  • Lovastatin kann die Menge an „schlechtem" Cholesterin im Blut senken und die Menge an „gutem" Cholesterin erhöhen, wenn Diät und Bewegung allein nicht ausreichen
    • bei Patienten, die erhöhte LDL-C-Werte haben (primäre Hypercholesterinämie)
    • bei Patienten, die erhöhte LDL-C- und Triglyceridwerte haben (kombinierte Hypercholesterinund Hypertriglyzeridämie), sofern die Cholesterinerhöhung im Vordergrund der Behandlung steht.
  • Während der Einnahme dieses Arzneimittels sollten Sie eine cholesterinsenkende Ernährung beibehalten.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Wenn Ihnen vom Arzt eine 2-mal tägliche Einnahme verordnet wurde, nehmen Sie die Tabletten mit dem Frühstück und dem Abendessen ein. Behalten Sie während der Behandlung die Ihnen verordnete Diät bei.
  • Die empfohlene Anfangsdosis zur Senkung erhöhter Cholesterinwerte beträgt 20 mg Lovastatin 1-mal täglich als Einzeldosis am Abend. Ihr Arzt kann die Dosis auf maximal 80 mg Lovastatin pro Tag erhöhen, die Sie als Einzeldosis am Abend einnehmen oder aufgeteilt in je 1-mal 40 mg Lovastatin morgens und abends.
  • Ihr Arzt kann Ihnen auch eine geringere Dosis verordnen, vor allem wenn Sie bestimmte andere Arzneimittel einnehmen (z. B. Ciclosporin, Gemfibrozil, Niacin, Fibrate, Danazol, Amiodaron oder Verapamil) oder bei Ihnen eine schwere Nierenfunktionsstörung vorliegt. Ihr Arzt muss eventuell diese Dosis anpassen, um die beste Wirkung zu erzielen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Behandlung mit Lovastatin ist normalerweise eine Langzeitbehandlung; die Dauer der Behandlung bestimmt Ihr Arzt.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie mehr Tabletten eingenommen haben als verordnet, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Einnahme wie verordnet fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit Wasser am Abend ein. Sie können die Tabletten zu einer Mahlzeit, davor oder danach einnehmen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
    • Kopfschmerzen, Schwindel
    • Verschwommensehen
    • Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Übelkeit, Verdauungsstörungen (Dyspepsie), Bauchschmerzen
    • Hautausschlag
    • Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen. Wenn eines dieser Symptome während der Behandlung mit Lovastatin bei Ihnen auftritt, benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.
  • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
    • Schlafstörungen, Schlaflosigkeit
    • Geschmacksstörungen
    • Mundtrockenheit, Sodbrennen
    • Juckreiz
    • Abgeschlagenheit.
  • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
    • Gynäkomastie
    • Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), Mundschleimhautentzündung
    • Erkrankung der Skelettmuskulatur (Myopathie), Zerfall von Skelettmuskelzellen (Rhabdomyolyse)
    • Ödeme
    • Leberfunktionswerte können durch Lovastatin beeinflusst werden.
  • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
    • Appetitlosigkeit
    • Psychische Störungen (einschließlich Angstzustände), Depressionen
    • Missempfindungen, Schwäche, Taubheitsgefühl, Kribbeln oder Empfindungsverlust in Armen und Beinen, Beeinträchtigung des Erinnerungsvermögens
    • Erbrechen
    • Leberentzündung, Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut und/oder der Augen)
    • Haarausfall, bestimmte Hauterkrankungen (Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse)
    • Erektionsstörungen
    • Anstieg eines Muskelenzyms (CK-Wert) im Serum.
    • Anhaltende Muskelschwäche
  • Mögliche Nebenwirkungen, die bei einigen Statinen (Arzneimittel des gleichen Typs) berichtet wurden:
    • Albträume
    • Gedächtnisverlust
    • Störungen der Sexualfunktion
    • Atemprobleme einschließlich anhaltendem Husten und/oder Kurzatmigkeit oder Fieber
    • Blutzuckererkrankung (Diabetes): Das Risiko für die Entwicklung einer Blutzuckererkrankung wird größer, wenn Sie erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte haben, übergewichtig sind und einen hohen Blutdruck haben. Ihr Arzt wird Sie während der Behandlung überwachen.
  • Bei einigen Patienten traten allergische Reaktionen gegenüber Lovastatin auf. Wenn Sie den Verdacht haben, gegen Lovastatin allergisch zu sein, benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Allergische Reaktionen können sich folgendermaßen äußern:
    • Schwellungen des Gesichts oder des Nackens
    • Lupusähnliches Syndrom (einhergehend mit Hautausschlag, Gelenkbeschwerden und Auswirkungen auf die Blutzellen)
    • Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Steifheit
    • Veränderungen des Blutbildes: Verringerung der Blutplättchenzahl, die sich durch blaue Flecken und Nasenbluten äußern kann; Erhöhung der Anzahl einer bestimmten Art weißer Blutkörperchen (Eosinophilie), Beschleunigung der Blutsenkungsgeschwindigkeit
    • Entzündungen der Gelenke und Blutgefäße
    • Eine entzündliche Erkrankung, die zu Hautausschlag und Muskelschwäche führen kann
    • Nesselsucht, Hautrötung, Juckreiz
    • Lichtempfindlichkeit der Haut
    • Fieber
    • Gesichtsrötung, Frösteln, Atembeschwerden, allgemeines Krankheitsgefühl.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Einige Arzneimittel können die Wirkung von Lovastatin beeinflussen. Dazu gehören:
      • Cholesterinsenker wie z. B. Fibrinsäurederivate (Gemfibrozil, Bezafibrat oder Fenofibrat)
      • Ciclosporin (ein Arzneimittel zur Unterdrückung des Immunsystems)
      • Danazol (ein Arzneimittel zur Behandlung von Endometriose oder Brustzysten bei Frauen)
      • hohe Dosen des Cholesterinsenkers Niacin (mehr als 1 g am Tag)
      • Amiodaron (ein Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen)
      • Verapamil, Diltiazem oder Amlodipin (Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck, Angina pectoris oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen)
      • Phenprocoumon, Acenocoumarol oder Warfarin (Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung)
      • Fusidinsäure: Wenn Sie Fusidinsäure zur Behandlung einer bakteriellen Infektion einnehmen müssen, müssen Sie dieses Arzneimittel vorübergehend absetzen. Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen, ab wann Lovastatin unbedenklich wieder eingenommen werden kann. Die Einnahme von Lovastatin zusammen mit Fusidinsäure kann in seltenen Fällen zu Muskelschwäche, -empfindlichkeit oder -schmerzen (Rhabdomyolyse) führen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Grapefruitsaft enthält einen oder mehrere Bestandteile, die den Stoffwechsel einiger Medikamente einschließlich Lovastatin verändern und damit das Risiko für Erkrankungen der Muskulatur erhöhen. Während der Behandlung sollten Sie den Genuss von Grapefruitsaft vermeiden.
Gegenanzeigen
  • Lovastatin darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Lovastatin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn Sie gegenwärtig an einer Lebererkrankung leiden oder bei Ihnen eine ungeklärte und andauernde Erhöhung bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) vorliegt
    • wenn Sie schwanger sind oder stillen
    • wenn Sie an einer Gallenstauung leiden
    • wenn Sie wiederholt oder aus ungeklärter Ursache Muskelkater oder andere Muskelschmerzen haben
    • wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • Itraconazol, Ketoconazol oder Posaconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen)
      • Erythromycin, Clarithromycin oder Telithromycin (Antibiotika)
      • HIV-Protease-Hemmer wie z. B. Indinavir, Nelfinavir, Ritonavir und Saquinavir oder Delavirdin (zur Behandlung von AIDS)
      • Nefazodon (zur Behandlung von Depressionen).
  • Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Sie dürfen Lovastatin nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen oder vermuten, da keine Erkenntnisse über die Auswirkungen auf die Schwangerschaft vorliegen. Wenn Sie während der Einnahme schwanger werden, müssen Sie die Einnahme sofort abbrechen und Ihren Arzt informieren.
  • Es ist nicht bekannt, ob Lovastatin in die Muttermilch übergeht. Da viele Arzneimittel in die Muttermilch übergehen und schwere Nebenwirkungen verursachen können, dürfen Sie während der Einnahme nicht stillen.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie Lovastatin einnehmen, wenn:
      • Sie unter Myopathie (einer Muskelkrankheit) leiden. Wenn bei Ihnen während der Behandlung mit Muskelschmerzen, Empfindlichkeit, Schwäche oder Krämpfe auftreten, brechen Sie bitte die Einnahme der Tabletten ab und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt.
      • Sie Fusidinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von bakteriellen Infektionen) einnehmen bzw. per Injektion verabreicht bekommen oder innerhalb der letzten 7 Tage Fusidinsäure eingenommen bzw. per Injektion bekommen haben. Die Kombination von Fusidinsäure und Lovastatin kann zu schwerwiegenden Muskelproblemen (Rhabdomyolyse) führen.
      • Sie andere Cholesterinsenker wie z. B. Fibrate (Gemfibrozil, Bezafibrat oder Fenofibrat) oder Niacin (mehr als 1 g am Tag) einnehmen oder solche Arzneimittel in der Vergangenheit eingenommen und dadurch Muskelschmerzen bekommen haben.
      • Sie in der Vergangenheit eine Lebererkrankung hatten. In diesem Fall ist das Arzneimittel möglicherweise nicht für Sie geeignet.
      • Sie an der seltenen reinerbigen (homozygoten) Form der familiären Hypercholesterinämie leiden. In diesem Fall kann die Wirksamkeit herabgesetzt sein und Lovastatin kann bei einem höheren Prozentsatz der Patienten zu einem Anstieg von Leberfunktionswerten führen.
      • Sie an schwerwiegenden Atemproblemen leiden.
    • Vor und während der Behandlung wird Ihr Arzt vermutlich einfache Blutuntersuchungen zur Kontrolle Ihrer Leber- und Nierenfunktion vornehmen. Dies ist vor allem wichtig, wenn
      • Sie Nierenprobleme haben.
      • Sie eine unbehandelte Schilddrüsenunterfunktion haben.
      • Sie älter sind (über 70 Jahre).
      • Sie bereits eine Muskelerkrankung unter Behandlung mit cholesterinsenkenden Arzneimitteln aus der Gruppe der Statine oder Fibrate hatten.
      • Sie regelmäßig in erheblichem Maß Alkohol zu sich nehmen.
      • Sie oder ein Mitglied Ihrer Familie unter einer erblichen Muskelkrankheit leiden.
    • Während der Behandlung wird Ihr Arzt Sie engmaschig überwachen, wenn Sie eine Blutzuckererkrankung (Diabetes) haben oder das Risiko besteht, dass Sie eine Blutzuckererkrankung entwickeln. Das Risiko, eine Blutzuckererkrankung zu entwickeln besteht, wenn Sie erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte haben, übergewichtig sind und einen hohen Blutdruck haben.
    • Informieren Sie ebenfalls Ihren Arzt oder Apotheker, wenn bei Ihnen anhaltende Muskelschwäche auftritt. Zur Diagnose und Behandlung dieses Zustands sind möglicherweise weitere Untersuchungen und Arzneimittel notwendig.
    • Wenn Sie sich einer Operation unterziehen müssen, teilen Sie dem behandelnden Arzt bitte mit, dass Sie Lovastatin einnehmen. Er wird Ihnen sagen, ob Sie die Behandlung mit Lovastatin vor der Operation unterbrechen müssen.
    • Kinder
      • Die Anwendung von Lovastatin bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird nicht empfohlen, da die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von Lovastatin bei Kindern nicht hinreichend nachgewiesen sind.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Lovastatin hat keine oder zu vernachlässigende Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Beachten Sie jedoch bei der Teilnahme am Straßenverkehr oder beim Bedienen von Maschinen, dass häufig Schwindelanfälle auftreten können.

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