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BUDENOFALK Rektalschaum 1x14 Huebe

BUDENOFALK Rektalschaum 1x14 Huebe
PZN: 01896932
Menge: 1 St
Darreichung: Rektalschaum
Marke:
Hersteller: Dr. Falk Pharma GmbH
Alternative Packungsgrößen:

1 St

2 St

€ 105,80 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 2 mg Budesonid
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Darmmedikament und enthält den Wirkstoff Budesonid, ein lokal wirksames Cortisonpräparat zur Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.
  • Das Präparat wird zur Behandlung von akuten Schüben einer chronischen Entzündung des Mastdarms und des letzten Abschnitts des Dickdarms (Colitis ulcerosa) angewendet.
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Dosierung:
    • Erwachsene:
      • Wenden Sie einmal täglich 1 Sprühstoß (enthält 2 mg Budesonid) an.
    • Kinder und Jugendliche:
      • Das Arzneimittel sollte Kindern und Jugendlichen auf Grund der geringen Erfahrung in dieser Altersgruppe nicht gegeben werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Anwendung bestimmt der behandelnde Arzt. Im Allgemeinen klingt der akute Schub nach 6 bis 8 Wochen ab. Danach sollten Sie den Rektalschaum nicht mehr anwenden
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Es können Nebenwirkungen, die den gesamten Körper betreffen, auftreten. Bislang sind allerdings keine Fälle einer Überdosierung mit Budesonid bekannt. Auf Grund der Eigenschaften des Arzneimittels ist eine Überdosierung mit Folgeschäden äußerst unwahrscheinlich.
    • Sollten Sie einmal zu viel angewendet haben, wenden Sie beim nächsten Mal dennoch die Ihnen verordnete Dosis und keine kleinere Menge an.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Verwenden Sie beim nächsten Mal keine größere Menge des Arzneimittels, sondern setzen Sie die Behandlung mit der Ihnen verordneten Dosis fort.
    • Wenn Sie frühzeitig bemerken, dass Sie eine Anwendung vergessen haben, können Sie diese sofort nachholen. Wenn Sie schon am nächsten vorgesehenen Anwendungszeitpunkt sind, wenden Sie bitte die für diesen Zeitpunkt verordnete Dosis und nicht die doppelte Dosis an.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Bevor Sie die Behandlung eigenmächtig - z. B. auf Grund des Auftretens von Nebenwirkungen - unterbrechen oder vorzeitig beenden, sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt sprechen!
Art und Weise
  • Dieses Arzneimittel darf nur rektal (Einführen in den After) angewendet werden. Es ist nicht zur Einnahme bestimmt und darf nicht verschluckt werden.
  • Der Rektalschaum kann morgens oder abends verabreicht werden.
  • Die besten Ergebnisse werden erreicht, wenn Sie das Arzneimittel nach dem Stuhlgang anwenden.
  • Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Gebrauchsinformation
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die jedoch nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle
  • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
    • Gelegentlich: Harnwegsinfektionen
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • Gelegentlich: Blutarmut (Anämie), Anstieg der Blutsenkungsgeschwindigkeit, erhöhte Anzahl der weißen Blutkörperchen im Blut (Leukozytose)
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • Gelegentlich: Appetitsteigerung
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • Gelegentlich: Schlaflosigkeit
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • Gelegentlich: Kopfschmerzen, Schwindel, Geruchstäuschung
  • Gefäßerkrankungen
    • Gelegentlich: Bluthochdruck
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • Gelegentlich: Übelkeit, Bauchschmerzen, Reizmagen (Dyspepsie), Blähungen, Missempfindungen im Bauchraum, Haut-Schleimhaut-Einriss in der Aftergegend (Analfissur), entzündlicher Ausschlag der Mundschleimhaut (aphthöse Stomatitis), häufiger Stuhldrang, Hämorrhoiden, Blutungen des Mastdarms
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • Gelegentlich: Veränderungen von Leberfunktionswerten (erhöhte Transaminasen und Cholestaseparameter)
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • Gelegentlich: Akne, vermehrtes Schwitzen
  • Untersuchungen
    • Gelegentlich: Anstieg der Amylase (Enzym der Bauchspeicheldrüse), Veränderung des Cortisols (Hormon der Nebennierenrinde)
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • Häufig: Brennen im Enddarm und Schmerzempfindung
    • Gelegentlich: Kraftlosigkeit (Asthenie), Zunahme des Körpergewichtes
  • Bei der Anwendung können Nebenwirkungen auftreten, die typisch sind für stärker wirksame Cortisonpräparate (cushingoide Eigenschaften). Diese nachfolgend aufgelisteten Nebenwirkungen sind von der Dosis, dem Behandlungszeitraum, einer gleichzeitig oder vorher durchgeführten Therapie mit anderen Cortisonpräparaten und der individuellen Empfindlichkeit abhängig.
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Abschwächung der körpereigenen Abwehr (z. B. Erhöhung des Infektionsrisikos)
    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
      • Cushing-Syndrom: Vollmondgesicht, Stammfettsucht, Zuckerkrankheit, Blutzuckeranstieg, Wasseransammlung im Gewebe, vermehrte Kaliumausscheidung, Inaktivität bzw. Gewebeschwund der Nebennierenrinde, Wachstumsverzögerung bei Kindern, Störung der Sexualhormonsekretion (z. B. Ausbleiben der Regelblutung, männlicher Behaarungstyp bei Frauen, Potenzstörungen)
    • Psychiatrische Erkrankungen
      • Depressionen, Gereiztheit, Euphorie
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • In Einzelfällen: erhöhter Hirndruck mit evtl. zusätzlicher Schwellung der Sehnervenpapille bei Jugendlichen
    • Augenerkrankungen
      • Erhöhung des Augeninnendrucks (Glaukom), Linsentrübung (Katarakt)
    • Gefäßerkrankungen
      • Erhöhung des Thromboserisikos, Blutgefäßerkrankungen (Entzugssyndrom nach Langzeittherapie)
    • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
      • Magenbeschwerden, Magengeschwür, Entzündung der Bauchspeicheldrüse
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • Hautausschlag auf Grund von Überempfindlichkeitsreaktionen (allergisches Exanthem), Streifenbildungen und Blutungen in der Haut, verzögerte Wundheilung
      • Es kann zu lokalen Hautreaktionen wie z. B. Kontaktdermatitis kommen.
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • Knochen- und Knorpelschwund (aseptische Knochennekrosen), diffuse Muskelschmerzen und schwäche, Osteoporose (Knochenbrüchigkeit)
  • Einige dieser Nebenwirkungen wurden nur nach Langzeitanwendung von oral verabreichtem Budesonid beobachtet.
  • Generell ist das Nebenwirkungsrisiko für das Arzneimittel auf Grund der lokalen (örtlich begrenzten) Wirkung niedriger als bei der Gabe von systemischen (mit Auswirkung auf den ganzen Körper) Cortisonpräparaten.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen Arzneimitteln:
    • Wenn Sie gleichzeitig folgende Arzneimittel einnehmen/anwenden, kann sich die Wirkung der genannten Arzneimittel, wie unten aufgeführt, verändern:
      • Herzglykoside (bestimmte Arzneimittel, die am Herzmuskel wirken)
        • Die Wirkung am Herzmuskel kann durch Kaliummangel verstärkt werden.
      • Saluretika (bestimmte Arzneimittel, die den Harnfluss steigern)
        • Die Kaliumausscheidung kann verstärkt werden.
      • Arzneimittel, die die Wirkung des Cytochrom-P450-Enzymsystems hemmen oder verstärken wie z. B.
        • Ketoconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen)
        • Troleandromycin (Antibiotikum)
        • Erythromycin (Antibiotikum)
        • Ritonavir (Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen)
        • Ciclosporin (Mittel zur Verminderung von Abwehrreaktionen)
        • Diese Arzneimittel können die Wirkung von Budesonid verstärken, so dass eine Anpassung der Budesonid-Dosierung durch den Arzt erforderlich werden kann.
        • Carbamazepin (Arzneimittel gegen Epilepsie)
        • Rifampicin (Arzneimittel gegen Tuberkulose).
        • Diese Arzneimittel können die Wirkung von Budesonid abschwächen, so dass eine Anpassung der Budesonid-Dosierung durch den Arzt erforderlich werden kann.
        • Ethinylestradiol (Bestandteil der „Pille")
        • Bei gleichzeitiger Anwendung von Ethinylestradiol und Budesonid kann eine Dosisanpassung beider Arzneimittel durch den Arzt erforderlich werden.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
    • Während der gesamten Behandlungsdauer mit dem Arzneimittel sollten Sie auf Grapefruitsaft verzichten, da Grapefruitsaft die Wirkung von Budesonid verstärken kann.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn
    • Sie überempfindlich (allergisch) auf Budesonid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates reagieren;
    • Sie lokale Infektionen des Darmes mit Bakterien, Pilzen, Amöben oder Viren haben;
    • bei Ihnen eine Zerstörung des Lebergewebes (Spätstadium einer Leberzirrhose) mit Zeichen eines Pfortaderhochdrucks (portale Hypertension) vorliegt.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Informieren Sie bitte vor einer Anwendung des Arzneimittels Ihren Arzt, wenn Sie schwanger werden wollen, schon schwanger sind oder vermuten, schwanger zu sein.
    • Da über eine Anwendung während der Schwangerschaft keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen, dürfen Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht anwenden, es sei denn, Ihr Arzt hält eine Behandlung für zwingend erforderlich.
    • Wenn Sie im gebärfähigen Alter sind, sollten Sie vor der Behandlung eine mögliche Schwangerschaft ausschließen und während der Behandlung geeignete Maßnahmen zur Schwangerschaftsverhütung treffen.
  • Stillzeit
    • Bitte wenden Sie sich vor einer Anwendung des Präparates während der Stillzeit an Ihren Arzt.
    • Glukokortikoide, dazu gehört auch der in dem Arzneimittel enthaltene Wirkstoff, gehen in die Muttermilch über. Sie sollten während der Behandlung nicht stillen.

 

Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich,
    • wenn Sie unter einer oder mehreren der nachfolgend genannten Erkrankungen leiden:
      • Tuberkulose
      • Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)
      • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
      • Knochenbrüchigkeit (Osteoporose)
      • Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür (peptisches Ulkus)
      • grüner Star = Erhöhung des Augeninnendrucks (Glaukom)
      • grauer Star = Augenlinsentrübung (Katarakt)
      • bei familiär gehäuft aufgetretener Zuckerkrankheit oder grünem Star.
    • Erhöhte Vorsicht ist ebenfalls geboten, wenn
      • Sie bisher noch nicht an Windpocken oder an Masern erkrankt waren.
        • In diesem Fall vermeiden Sie bitte jeglichen Kontakt zu anderen Menschen mit Windpocken, Gürtelrose oder Masern.
        • Bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Arzneimittel können diese Krankheiten einen schweren bis lebensbedrohlichen Verlauf nehmen.
        • Falls Sie sich dennoch angesteckt haben, kann eine Behandlung mit entsprechenden Antikörpern (Eiweißstoffe, die der Körper zur Abwehr fremder Substanzen bildet) angezeigt sein.
        • Wenn Sie sich mit Windpocken angesteckt haben, sollte eine Behandlung mit einem Medikament gegen Viren (Virostatikum) erfolgen.
        • Gehen Sie im Falle einer Ansteckung umgehend zu Ihrem Arzt!
      • Sie sich impfen lassen wollen.
        • Lassen Sie sich während einer Behandlung mit dem Arzneimittel nicht mit Lebendimpfstoffen impfen! Bei einer Impfung mit Totimpfstoffen kann der Impfschutz verringert sein.
      • Vorsicht ist auch geboten, wenn Sie unter einer leichten bis mäßigen Funktionseinschränkung der Leber leiden.
    • Beachten Sie bitte außerdem folgende Punkte:
      • Falls Sie operiert werden müssen, kann es bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Präparat erforderlich werden, dass Ihnen vorübergehend ein stärker wirksames Cortisonpräparat verabreicht werden muss.
      • Wurden Sie vor der Anwendung mit einem stärker wirksamen Cortisonpräparat behandelt, kann es bei der Umstellung zu einem Wiederauftreten von Krankheitssymptomen kommen. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt!
    • Kinder und Jugendliche
      • Auf Grund noch nicht ausreichender Erfahrungen sollte das Arzneimittel nicht bei Kindern und Jugendlichen angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Während der Anwendung des Präparates bleiben Sie weiterhin voll verkehrstüchtig und können wie gewohnt Maschinen bedienen.

 

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