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VANCOMYCIN Kabi 500 mg Pulver zur Herst.e.Inf.Lsg.

VANCOMYCIN Kabi 500 mg Pulver zur Herst.e.Inf.Lsg.
PZN: 01991702
Menge: 1 St
Darreichung: Pulver zur Herstellung eines Infusionslösungskonzentrats
Marke:
Hersteller: Fresenius Kabi Deutschland GmbH
€ 22,49 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 500 mg Vancomycin-Standard
  • 500000 I.E. Vancomycin hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Vancomycin enthält als Wirkstoff das Antibiotikum Vancomycin in der Form von Vancomycinhydrochlorid. Antibiotika unterstützen den Körper bei der Bekämpfung von Infektionen. Vancomycin wirkt, indem es Bakterien abtötet, die Infektionen verursachen.
  • Wofür wird das Arzneimittel angewendet?
    • Vancomycin wird zur Behandlung von schweren Infektionen angewendet, die von bestimmten Bakterien verursacht werden, wie Knocheninfektionen, Lungengewebeinfektionen, Haut- und Muskelinfektionen (Weichteilinfektionen), Herzinfektionen.
Dosierung
  • Das Arzneimittel wird immer von medizinischem Fachpersonal gegeben.
  • Ihr Arzt wird entscheiden, mit welcher Geschwindigkeit und über welchen Zeitraum das Arzneimittel bei Ihnen angewendet wird.
  • Die Menge des Arzneimittels in Ihrem Blut wird üblicherweise in regelmäßigen Intervallen gemessen. Ihr Arzt kann auch Blutuntersuchungen anordnen, um Ihre Nierenfunktion zu prüfen, und Ihr Hörvermögen prüfen, insbesondere wenn Sie älter sind.
  • Das Arzneimittel wird langsam über mindestens 1 Stunde in eine Vene normalerweise am Arm angewendet.
  • Dosierung der Infusion bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren:
    • Die übliche Dosis beträgt 2000 mg Vancomycin täglich in zwei bis vier Gaben. Sie kann aber auch in Abhängigkeit vom Körpergewicht ermittelt werden.
  • Dosierung der Infusion bei Kindern unter 12 Jahren und Neugeborenen:
    • Die Dosierung wird in Abhängigkeit vom Körpergewicht ermittelt.
  • Dosierung der Infusion bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und bei älteren Patienten:
    • Die Dosis kann verringert werden, dies hängt von der Nierenfunktion ab.
  • Nehmen Sie bitte keine Veränderungen an Beutel/Flasche vor. Befolgen Sie die Anordnungen des Arztes.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge erhalten haben als Sie sollten
    • Ihr Arzt überwacht die Menge an Vancomycin, die Sie erhalten. Wenn eine Blutuntersuchung oder eine andere Untersuchung ergibt, dass Sie zu viel des Wirkstoffs in Ihrem Körper haben, wird die Menge an Vancomycin gesenkt oder die Behandlung unterbrochen bzw. abgebrochen. Die Konzentration in Ihrem Blut wird dadurch zurückgehen.

 

  • Bei weiteren Fragen zur Anwendung des Arzneimittels wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal.
Art und Weise
  • Das Arzneimittel wird langsam über mindestens 1 Stunde in eine Vene normalerweise am Arm angewendet.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann Vancomycin Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Vancomycin kann allergische Reaktionen verursachen, schwerwiegende allergische Reaktionen (anaphylaktischer Schock) sind jedoch selten. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie plötzlich keuchenden Atem, Atembeschwerden, Hautrötung am Oberkörper, Hautausschlag oder Jucken bemerken.
    • Sehr häufig: betrifft mehr als 1 von 10 Patienten
    • Häufig: betrifft 1 bis 10 von 100 Patienten
    • Gelegentlich: betrifft 1 bis 10 von 1.000 Patienten
    • Selten: betrifft 1 bis 10 von 10.000 Patienten
    • Sehr selten: betrifft weniger als 1 von 10.000 Patienten
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Häufige Nebenwirkungen:
    • Blutdruckabfall
    • Atemnot, keuchender Atem (ein pfeifendes Geräusch aufgrund der Atemluftturbulenzen in den oberen Atemwegen)
    • Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Einstichstelle der Nadel
    • Hautausschlag und Entzündung der Mundschleimhaut, Jucken, juckender Hautausschlag, Nesselfieber
    • Nierenprobleme, die in erster Linie durch Blutuntersuchungen festgestellt werden
    • Rötung von Oberkörper und Gesicht, Venenentzündung
  • Gelegentliche Nebenwirkungen:
    • Vorübergehende oder bleibende Verschlechterung des Hörvermögens
  • Seltene Nebenwirkungen:
    • Anaphylaktische Reaktionen, Überempfindlichkeitsreaktionen
    • Erhöhung oder Verringerung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen, verringerte Anzahl von Blutplättchen (die für die Blutgerinnung sorgen)
    • Ohrgeräusche, Schwindel
    • Entzündung der Blutgefäße
    • Übelkeit
    • Nierenentzündung und Nierenversagen
    • Schmerzen in Brust- und Rückenmuskulatur
    • Fieber, Schüttelfrost
  • Sehr seltene Nebenwirkungen:
    • Plötzlicher Beginn schwerer allergischer Hautreaktionen mit Schuppung, Blasenbildung und Ablösung der Haut. Gleichzeitig können hohes Fieber und Gelenkschmerzen auftreten.
    • Hörschädigung
    • Herzstillstand
    • Darmentzündung mit Bauchschmerzen und Durchfall, der blutig sein kann.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung von Vancomycin mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Bei den folgenden Arzneimitteln kann es zu Wechselwirkungen mit Vancomycin kommen:
      • Narkosemittel
      • Arzneimittel zur Muskelentspannung (Muskelrelaxanzien)
      • Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen (Antibiotika), z. B. Polymixin B, Colistin, Bacitracin, Aminoglykoside
      • Arzneimittel gegen Pilzinfektionen (Amphotericin B)
      • Arzneimittel gegen Tuberkulose (Viomycin)
      • Arzneimittel zur Krebstherapie (Cisplatin)
Gegenanzeigen
  • Vancomycin darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Vancomycin sind.
    • wenn Sie nach Erhalt des Arzneimittels eine allergische Reaktion, wie Hautausschlag, Jucken, Schwellungen oder Atembeschwerden zeigen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind, planen, schwanger zu werden, oder wenn Sie stillen. Vancomycin darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nur bei eindeutiger Indikation gegeben werden. Ihr Arzt wird darüber entscheiden, ob Sie das Stillen abbrechen müssen.
  • Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Vancomycin ist erforderlich,
    • wenn Sie Nierenprobleme haben.
    • wenn Sie an einer Hörschädigung leiden.
    • wenn Sie schwanger sind oder planen, schwanger zu werden.
    • wenn Sie stillen.
    • wenn Sie älter als 60 Jahre sind.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Vancomycin hat keine oder nur vernachlässigbare Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.

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