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L-thyroxin beta 150 ug Tabletten

L-thyroxin beta 150 ug Tabletten
PZN: 02134199
Menge: 50 St
Darreichung: Tabletten
Marke:
Hersteller: betapharm Arzneimittel GmbH
Alternative Packungsgrößen:

50 St

100 St

€ 14,02 19

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.15 mg Levothyroxin
  • 0.15 mg Levothyroxin natrium
Indikation/Anwendung
- Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
- Vorbeugung einer erneuten Schilddrüsenvergrößerung (Rezidivstruma) nach erfolgreicher Behandlung einer Schilddrüsenvergrößerung ohne Hormonproduktion
- Gutartige Schilddrüsenvergrößerung mit normaler Schilddrüsenleistung
- Unterdrückungs- und Ersatzbehandlung bei bösartiger Zubildung der Schilddrüse, vor allem nach Entfernung der Schilddrüse
Dosierung
Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose):
- Erwachsene zu Beginn 25-50mg Levothyroxin-Natrium pro Tag (Steigerung jede 2.-4.Woche um 25-50mg); danach 100-200mg Levothyroxin-Natrium pro Tag
- Kinder zu Beginn 12,5-50mg Levothyroxin-Natrium pro Tag; danach 100-150mg Levothyroxin-Natrium pro Tag

Vorbeugung einer erneuter Schilddrüsenvergrößerung (Rezidivstruma):
- 75-200mg Levothyroxin-Natrium pro Tag

Gutartiger Kropf ohne Hormonproduktion:
- 75-200mg Levothyroxin-Natrium pro Tag

Nach Entfernen der Schilddrüse:
- 150-300mg Levothyroxin-Natrium pro Tag
Art und Weise
- Die gesamte Tagesmenge wird morgens, auf leeren Magen, mindestens 1/2 Stunde vor dem Frühstück unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.
- Säuglinge erhalten die gesamte Tagesmenge mindestens 1/2 Stunde vor der ersten Tagesmahlzeit. Hierzu lässt man die Tabletten in etwas Wasser zerfallen und verabreicht die entstehende feine Verteilung (sie ist für jede Einnahme frisch zuzubereiten) mit etwas weiterer Flüssigkeit.
Gegenanzeigen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Frischem Herzinfarkt
- Akuter Herzmuskelentzündung
- Entzündung von Herzbeutel, -muskel und -wand (Pankarditis)
- Schilddrüsenüberfunktion (Ausnahme: Begleitbehandlung bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) nach Erreichen der normalen Schilddrüsenleistung)
- Unbehandelter Nebennierenrindenschwäche (Morbus Addison)
Schwangerschaft und Stillzeit
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Die Einnahme von Schilddrüsenhormonen sollte insbesondere während der Schwangerschaft und des Stillens ohne Unterbrechung durchgeführt werden.
- Eine Gefahr für das Ungeborene ist nicht bekannt.
- Die Schilddrüsenhormone gehen in die Muttermilch über, die Menge reicht aber zur Entwicklung einer Schilddrüsenüberfunktion beim Säugling nicht aus.
Patientenhinweise
- Bei Schilddrüsenunterfunktion und Entfernung der Schilddrüse wegen eines bösartigen Schilddrüsentumors ist die Einnahme meist zeitlebens erforderlich.
- Bei Kröpfen ohne Hormonproduktion (euthyreote Struma) und zur Vorbeugung eines erneuten Kropfes (Strumarezidivprophylaxe) geht die Einnahme über einige Monate oder Jahre, unter Umständen zeitlebens.
Sonstiges
- Bei älteren Menschen, bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße und bei schwerer oder lang bestehender Schilddrüsenunterfunktion ist eine Einnahme von Schilddrüsenhormonen besonders vorsichtig zu beginnen, d.h. eine niedrige Anfangsmenge und diese unter häufigen Schilddrüsenhormonkontrollen langsam und in größeren Zeitabständen steigern.
- Entscheidend für die optimale persönliche Schilddrüsenhormonbehandlung ist die Kontrolle der Schilddrüsenhormonwerte.
- Für die jeweilige Anwendung stehen Tabletten mit abgestuftem Gehalt von 25 bis 200mg Wirkstoff Levothyroxin-Natrium zur Verfügung, so dass meist nur eine Tablette täglich genommen werden muss.

Vor Beginn einer Einnahme von Schilddrüsenhormonen sind folgende Krankheiten auszuschließen bzw. zu behandeln:
- Erkrankungen der Herzkranzgefäße
- Verminderte Funktion der Hirnanhangsdrüse bzw. der Nebennierenrinde (Hypophysen- bzw. Nebennierenrindeninsuffizienz)
- Nicht-kontrollierte Bildung von Schilddrüsenhormonen (Schilddrüsenautonomie)
- Anfallsweise auftretende Schmerzen in der Herzgegend mit Beklemmungsgefühl (Angina pectoris)
- Bluthochdruck

- Bei Erkrankung der Herzkranzgefäße, Herzmuskelschwäche oder Herzrhythmusstörungen ist eine Schilddrüsenüberfunktion, ausgelöst durch das Arzneimittel, zu vermeiden. In diesen Fällen sind häufigere Kontrollen der Schilddrüsenhormonwerte im Blut durchzuführen.
- Bei Schilddrüsenunterfunktion muss geklärt werden, ob gleichzeitig eine verminderte Funktion der Nebennierenrinde vorliegt.
- Die Einnahme des Arzneimittels bei unabhängig funktionierenden oder normal funktionierenden Kröpfen kann zu einer Schilddrüsenüberfunktion führen.
- Frauen mit erhöhtem Osteoporoserisiko sollten zur Vermeidung zu hoher Konzentrationen an Schilddrüsenhormonen im Blut häufiger die Schilddrüsenfunktion kontrollieren lassen.

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