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MOXONIDIN 1A Pharma 0,3 mg Filmtabletten

MOXONIDIN 1A Pharma 0,3 mg Filmtabletten
PZN: 00228128
Menge: 30 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: 1 A Pharma GmbH
Alternative Packungsgrößen:
€ 14,11 19

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Produktdetails 

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  1. Beipackzettel MOXONIDIN 1A Pharma 0,3 mg Filmtabletten

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.3 mg Moxonidin
Indikation/Anwendung

Dieses Präparat ist ein zentral wirksames Arzneimittel zur Senkung des erhöhten Blutdrucks.
Es wird angewendet zur Behandlung leichter bis mittelschwerer Formen des nicht-organbedingten Bluthochdrucks (essentielle Hypertonie).

Dosierung

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Dosierungsanleitung für Erwachsene
Dieses Arzneimittel soll individuell dosiert werden, wobei die Therapie mit 0,2 mg Moxonidin pro Tag begonnen werden sollte und die therapeutische Tagesdosis meist zwischen 0,2 mg Moxonidin und 0,4 mg Moxonidin liegt.
Eine Einzeldosis von 0,4 mg Moxonidin und eine Tagesdosis von 0,6 mg Moxonidin sollten nicht überschritten werden.

Soweit nicht anders verordnet, sollte hier die Behandlung mit 0,3 mg Moxonidin pro Tag, entsprechend 1 Filmtablette morgens erfolgen.
Bei unzureichender Wirkung sollte eine Dosissteigerung frühestens nach 3 Wochen auf maximal 0,6 mg Moxonidin pro Tag, entsprechend 2-mal 1 Filmtablette täglich (morgens 1 Filmtablette, abends 1 Filmtablette) durchgeführt werden.
Sind niedrigere oder höhere Tagesdosen angezeigt, stehen zur Vereinfachung der Einnahme anders dosierte Filmtabletten zur Verfügung.


Dosierungsanleitung für ältere Patienten
Sofern die Nierenfunktion nicht eingeschränkt ist, gilt für die Dosierung dieselbe Empfehlung wie bei Erwachsenen.

Dosierungsanleitung bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
Patienten mit mäßig eingeschränkter Nierenfunktion (GFR > 30 ml/Minute, jedoch < 60 ml/Minute):
Maximale Einzeldosis: 0,2 mg Moxonidin.
Maximale Tagesgesamtdosis: 0,4 mg Moxonidin

Zur Vereinfachung der Einnahme stehen anders dosierte Filmtabletten zur Verfügung.


Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 30 ml/Minute) dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen.


Dosierungsanleitung bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen
Patienten mit einer leichten bis mittelschweren Einschränkung der Leberfunktion:
Es gelten dieselben Dosierungsempfehlungen wie bei Erwachsenen.


Patienten mit schweren Lebererkrankungen dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen.

Die Dauer der Einnahme wird vom behandelnden Arzt bestimmt.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

Überdosierung
Folgende Beschwerden können Anzeichen einer Überdosierung von Moxonidin sein: Kopfschmerzen, Dämpfung (Sedierung), Schläfrigkeit, Blutdruckabfall, Schwindel, generelles Schwächegefühl, verlangsamte Herzschlagfolge (Bradykardie) in Ruhe, Schwindel, Mundtrockenheit, Erbrechen, Müdigkeit, Magenschmerzen, Pupillenverengung (Miosis), Atemnot, Koma.
Bei einer erheblichen Überdosierung können zusätzlich eine vorübergehende Blutdrucksteigerung, eine beschleunigte Herzschlagfolge (Tachykardie) in Ruhe und ein erhöhter Zuckergehalt im Blut (Hyperglykämie) auftreten.

Vergessene Einnahme
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern fahren Sie wie gewohnt mit der Einnahme fort.

Abbruch der Therapie
Die Behandlung sollte nicht abrupt abgesetzt werden.
Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme nicht selbständig ohne die ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes.
Das Arzneimittel sollte dann schrittweise ausschleichend über einen Zeitraum von zwei Wochen abgesetzt werden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Art und Weise

Nehmen Sie die Filmtabletten vor, während oder nach einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) ein.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann diesen Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle


Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen sie dieses Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.
Besonders zu Beginn der Behandlung wurde sehr häufig über Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, Schwächegefühl und Schwindel berichtet. Häufigkeit und Intensität nehmen nach wiederholter Anwendung in der Regel ab.

Psyche
Häufig: Gedächtnisleistungsstörungen, gestörte Denkprozesse/Verwirrtheitszustände
Gelegentlich: Depressionen, Angstgefühle

Nervensystem
Sehr häufig: Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwindel, Schläfrigkeit
Häufig: Dämpfung (Sedierung)
Sehr selten: Krampfanfälle

Verdauungssystem
Sehr häufig: Mundtrockenheit
Häufig: Übelkeit, Verstopfung (Obstipation) und andere Magen-Darm-Beschwerden

Niere und ableitende Harnwege
Gelegentlich: Harnverhalt oder unfreiwilliger Harnverlust (Harninkontinenz)
Sehr selten: Nierenversagen

Haut, Unterhautgewebe und Schleimhaut
Gelegentlich: Allergische Hautreaktionen, Gewebsschwellungen im Bereich der Haut und Schleimhäute (Angioödem)

Bewegungsapparat und Bindegewebe
Gelegentlich: Schwächegefühl in den Beinen

Leber-Galle
Sehr selten: Leberentzündung (Hepatitis), Gallestauung (Cholestase), Gelbsucht (Ikterus)

Augen
Gelegentlich: trockener Juckreiz oder Brennen der Augen

Ohr und Labyrinthsystem
Gelegentlich: Schmerzen in der Ohrspeicheldrüse (Parotisschmerz)

Blut- und Lymphsystem
Sehr selten: verminderte Blutplättchenzahl (Thrombozytopenie)

Herz-Kreislaufsystem
Häufig: Gefäßerweiterung (Vasodilatation)
Gelegentlich: erniedrigter Blutdruck, Blutdruckabfall in aufrechter Körperhaltung (orthostatische Hypotonie), Empfindungsstörungen (Parästhesien) in den Armen oder Beinen, Gefäßkrämpfe im Bereich der Zehen und Finger (Raynaud-Syndrom), Durchblutungsstörungen in Armen und Beinen (periphere Durchblutungsstörungen)

Atemwege
Sehr selten: Atemnot, Lungenödem

Fortpflanzungsorgane und Brust
Gelegentlich: Vergrößerung der männlichen Brustdrüse (Gynäkomastie), Impotenz und Verlust des Geschlechtstriebes (Libidoverlust)

Allgemeinbefinden
Häufig: Schwäche, Schlafstörungen
Gelegentlich: Flüssigkeitseinlagerungen (Ödeme) an verschiedenen Körperstellen, kurzdauernder Bewusstseinsverlust (Synkope), verminderte Flüssigkeitsausscheidung, Appetitlosigkeit

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn einer der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Andere Antihypertensiva (blutdrucksenkende Arzneimittel)
Verstärkung der blutdrucksenkenden Wirkung von Moxonidin.

Arzneimittel zur Dämpfung von Angst- und Spannungszuständen (Tranquilizer), Schlaf- und Beruhigungsmittel (Sedativa und Hypnotika)
Verstärkte Wirkung dieser Arzneimittel.

Trizyklische Antidepressiva (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen)
Verstärkte Wirkung dieser Arzneimittel.

Benzodiazepine (bestimmte Arzneimittel zur Beruhigung und/oder Schlafförderung)
Verstärkte Wirkung dieser Arzneimittel.

Lorazepam (ein Benzodiazepin zur Beruhigung)
Leichte Verminderung der Leistungsfähigkeit des Gehirns durch die gleichzeitige Anwendung von Moxonidin.

Moxonidin wird über die Niere durch einen aktiven Ausscheidungsmechanismus (tubuläre Sekretion) ausgeschieden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln, die genauso ausgeschieden werden, können nicht ausgeschlossen werden. Als Beispiele sind zu nennen:

Arzneimittel zur Behandlung einer Herzinsuffizienz und bestimmten Herzrhythmusstörungen (Herzwirksame Digitalisglykoside), Arzneimittel zur Behandlung bei Diabetes mellitus (Insulin, Sulfonylharnstoffe), Arzneimittel zur Behandlung der koronaren Herzkrankheit (Nitrate), Arzneimittel zur Behandlung von Rheuma, Arzneimittel zur Senkung der Blutfettwerte, Arzneimittel zur Behandlung einer Gicht (Allopurinol, Probenecid, Colchicin), Arzneimittel gegen Magen-Darm-Geschwüre, Schilddrüsenextrakte.

Einnahme/Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Dieses Arzneimittel die Wirkung von Alkohol verstärken.

Gegenanzeigen

Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem Wirkstoff Moxonidin oder einem der sonstigen Bestandteile sind
- wenn bei Ihnen eine bestimmte Herzrhythmusstörung, das sogenannte Syndrom des kranken Sinusknotens (Sick-Sinus-Syndrom) vorliegt oder die Erregungsleitung im Herzen zwischen Sinusknoten und Herzvorhof gestört ist (sinuatrialer Block)
- wenn bei Ihnen die Herzschlagfolge in Ruhe stark verlangsamt ist (unter 50 Schläge pro Minute)
- wenn Sie unter einer schweren Nierenfunktionsstörung (GFR < 30 ml/Minute) leiden
- wenn bei Ihnen in der Vergangenheit bestimmte Gewebsschwellungen im Bereich der Haut und Schleimhäute (angioneurotisches Ödem) aufgetreten sind
- wenn bei Ihnen höhergradige Erregungsleitungsstörungen von den Herzvorhöfen auf die Herzkammern (AV-Block 2. oder 3. Grades) vorliegen
- wenn Sie unter nicht kontrollierbaren Störungen der Herzschlagfolge (maligne Arrhythmien) leiden
- wenn Sie an einer mittelschweren oder schweren Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz Grad NYHA II-IV) leiden
- wenn Sie an einer schweren Durchblutungsstörung des Herzmuskels (koronare Herzkrankheit) leiden
- wenn Sie Beschwerden wie Brustenge verspüren, die neu auftreten, sich ändern, zunehmen bzw. bei leichten Belastungen oder auch schon in Ruhe (instabile Angina pectoris) auftreten
- wenn bei Ihnen eine schwere Lebererkrankung vorliegt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft
Es liegen keine hinreichenden Daten für eine Anwendung dieses Arzneimittels bei Schwangeren vor. In Tierversuchen zeigten sich Effekte auf die Nachkommen. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Daher sollten Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht einnehmen, es sei denn, Ihr behandelnder Arzt hält dies für unbedingt erforderlich. Bitte wenden Sie sich daher umgehend an Ihren Arzt, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder bereits schwanger sind.

Stillzeit
Der Wirkstoff dieses Arzneimittels wird in die Muttermilch ausgeschieden. Während der Stillzeit sollten Sie daher nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt entweder die Einnahme unterbrechen oder aber abstillen.

Patientenhinweise

Besondere Vorsicht bei der Einnahme/Anwendung ist erforderlich,
- wenn Sie unter einer fortgeschrittenen Nierenfunktionsstörung (GFR > 30 ml/Minute, jedoch < 60 ml/Minute) leiden. Hier ist eine engmaschige Kontrolle der blutdrucksenkenden Wirkung insbesondere zu Beginn der Behandlung notwendig. Des Weiteren ist eine sorgfältige Dosiseinstellung notwendig.
- wenn Sie gleichzeitig einen Beta-Rezeptorenblocker einnehmen. In diesem Fall muss beim Absetzen zunächst der Beta-Rezeptorenblocker abgesetzt werden und erst nach einigen Tagen dieses Arzneimittel, um einen überschießenden Blutdruckanstieg zu vermeiden.
- wenn Sie unter Durchblutungsstörungen des Gehirns leiden
- bei einem erst kurze Zeit zurückliegenden Herzinfarkt
- wenn Sie unter Durchblutungsstörungen in Beinen und Armen leiden
- wenn Sie unter einer leichten Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz NYHA I) leiden
- wenn Sie bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (trizyklische Antidepressiva) einnehmen

Aufgrund fehlender Therapieerfahrung sollte dieses Arzneimittel in folgenden Fällen nicht eingenommen werden:
- wenn Sie an Durchblutungsstörungen der Beine leiden, die sich in Schmerzen bei Bewegung äußern (Claudicatio intermittens)
- wenn Sie an Gefäßkrämpfen im Bereich der Zehen und Finger (Raynaud-Syndrom) leiden
- wenn Sie an Schüttellähmung (Morbus Parkinson) leiden
- wenn Sie an Epilepsie leiden
- wenn Sie an einer krankhaften Erhöhung des Augeninnendrucks (Glaukom) leiden
- wenn Sie unter Depressionen leiden
- in der Schwangerschaft oder Stillzeit

Sie sollten dieses Arzneimittel nicht abrupt absetzen. Auf Anweisung des Arztes sollte ein langsames Ausschleichen über einen Zeitraum von zwei Wochen erfolgen.
Da Moxonidin die Wirkung von Alkohol, Arzneimitteln zur Dämpfung von Angst- und Spannungszuständen (Tranquilizer) und Schlaf- und Beruhigungsmitteln (Sedativa und Hypnotika) verstärken kann, sollte eine gleichzeitige Anwendung von diesem Präparat mit diesen Mitteln vermieden werden.

Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren
Dieses Arzneimittel sollte nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren angewendet werden, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung in dieser Altersgruppe vorliegen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Die Behandlung des Bluthochdruckes mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen kann das Reaktionsvermögen so weit verändert sein, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatwechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Lagerungshinweise

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

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