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Cetirizin STADA® Saft

-31%2
Abbildung ähnlich
PZN: 02418212
Menge: 150 ml
Darreichung: Lösung zum Einnehmen
Hersteller: STADApharm GmbH
Alternative Packungsgrößen:

75 ml

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150 ml

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel Cetirizin STADA® Saft

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 4.21 mg Cetirizin
  • 5 mg Cetirizin dihydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Antiallergikum/Antihistaminikum. Der in dem Präparat enthaltene Wirkstoff Cetirizin blockiert die Wirkung von Histamin. Histamin ist eine Substanz, die im Körpergewebe vorkommt und unter anderem eine laufende oder verstopfte Nase und Augenbeschwerden (Jucken, Rötung, Tränen) oder Hautjucken verursachen kann.
  • Das Arzneimittel wird angewendet
    • zur Behandlung von Krankheitszeichen (Symptomen) bei allergischen Erkran-kungen wie:
      • Chronische Nesselsucht (Urtikaria) mit Beschwerden wie z.B. Juckreiz, Quaddelbildung, Rötung der Haut
      • Chronischer allergischer Schnupfen
      • Heuschnupfen mit Beschwerden wie z.B. Niesen, Nasenlaufen, Nasenjucken, Nasenverstopfung, Rötung bzw. Jucken der Augen sowie Tränenfluss.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
      • 1-mal täglich 2 Messlöffel Saft (entsprechend 10 mg Cetirizindihydrochlorid).
    • Kinder von 2 bis 11 Jahren
      • Kinder von 2 bis 11 Jahren erhalten eine dem Körpergewicht angepasste Dosierung:
        • Körpergewicht weniger als 30 kg:
          • 1-mal täglich 1 Messlöffel Saft (entsprechend 5 mg Cetirizindihydrochlorid).
        • Körpergewicht mehr als 30 kg:
          • 1-mal täglich 2 Messlöffel Saft (entsprechend 10 mg Cetirizindihydrochlorid).
      • Eine Verteilung auf 2 Einzelgaben (je 5 ml morgens und abends) ist in Einzelfällen möglich.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Behandlungsdauer richtet sich nach Art, Dauer und Verlauf der Beschwerden. Fragen Sie im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Verständigen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung einen Arzt, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Er wird sich bei der Behandlung einer Überdosierung am Krankheitsbild orientieren und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.
    • Nach einer Überdosierung können die unten beschriebenen Nebenwirkungen mit erhöhter Intensität auftreten. Mögliche Zeichen einer Überdosierung sind:
      • Verwirrtheit, Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Ruhelosigkeit, Sedierung, Schläfrigkeit, Zittern, Benommenheit
      • Durchfall, Unwohlsein
      • Pupillenerweiterung
      • Juckreiz
      • beschleunigter Herzschlag
      • Harnverhalt.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenn Ihr Arzt Ihnen das Arzneimitel verschrieben hat, sollten Sie vor einem eigenmächtigen Abbruch der Behandlung mit Ihrem Arzt Rücksprache halten.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Der Packung liegt ein 5 ml-Messlöffel bei.
  • Der Saft sollte vorzugsweise am Abend eingenommen werden. Sie können den Saft mit oder ohne Nahrung einnehmen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken, müssen Sie die Einnahme des Arzneimittels beenden und sich umgehend an Ihren Arzt oder an die nächstgelegene Notaufnahme wenden:
    • Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion (Angioödem), wie z.B.
      • Schwellung von Haut, Gesicht und Lippen oder Kehlkopf
      • Schwellung von Zunge und Rachen, wodurch Atemprobleme oder Schluckbeschwerden auftreten können
    • schwerwiegende allergische Reaktionen z.B. mit Blutdruckabfall, Kreis-laufbeschwerden, Atemnot
    • vermehrte oder verstärkte Blutungen oder Blutergüsse. Dies kann auf ei-ne Verminderung der Anzahl der Blutplättchen hindeuten (Thrombozytopenie).
  • Folgende Nebenwirkungen können auftreten:
    • Häufige Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 100):
      • Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit
      • Mundtrockenheit, Übelkeit
      • Rachenentzündung, Schnupfen
      • Durchfall.
    • Gelegentliche Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 1 000):
      • Bauchschmerzen
      • Erregtheit
      • Missempfindungen auf der Haut (Parästhesien)
      • Juckreiz, Ausschlag
      • allgemeine Schwäche, Unwohlsein.
    • Seltene Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 10 000):
      • allergische Reaktionen, einige davon schwerwiegend (sehr selten)
      • Aggression, Verwirrtheit, Depression, Halluzinationen, Schlaflosigkeit
      • Krampfanfälle
      • beschleunigter Herzschlag
      • abnorme Leberfunktion (erhöhte Leberfunktionswerte)
      • Nesselsucht (Urtikaria)
      • Gewebeschwellungen (Ödeme)
      • Gewichtszunahme.
    • Sehr seltene Nebenwirkungen (betreffen weniger als 1 Behandelten von 10 000):
      • verringerte Anzahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
      • plötzliche schnelle Bewegungen oder Lautäußerungen (Tic)
      • plötzliche Bewusstlosigkeit (Synkope), Zittern, veränderter Geschmackssinn
      • Bewegungsstörungen
      • Sehstörungen, verschwommenes Sehen, unkontrollierbare kreisende Bewegung der Augen (Okulogyration)
      • Schwellung der Haut oder Schleimhäute (Angioödem), Hautausschlag (fixes Arzneimittelexanthem)
      • gestörte oder veränderte Harnausscheidung, nächtliches Harnlassen.
    • Nicht bekannte Nebenwirkungen (die Häufigkeit dieser Nebenwir-kungen ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
      • Gedächtnisstörungen, Gedächtnisverlust.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Auf Grund der Eigenschaften von Cetirizin, dem Wirkstoff des Präparates werden keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln erwartet.
  • Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Nahrungsmittel haben keinen merklichen Einfluss auf die Aufnahme von Cetirizin aus dem Magen-Darm-Trakt in das Blut. Daher können Sie den Saft mit oder ohne Nahrung einnehmen.
    • Sie sollten jedoch während der Behandlung mit dem Präparat auf die gleichzeitige Einnahme bzw. den Konsum von Alkohol verzichten.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf NICHT eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Cetirizindihydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate (mit Cetirizin eng verwandte Wirkstoffe anderer Arzneimittel) sind
    • wenn Sie eine schwere Nierenkrankheit haben (schwere Einschränkung der Nierenfunktion mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min) oder wenn Sie eine Dialyse (Blutwäsche) erhalten.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Bitte sprechen Sie vor der Einnahme des Arzneimittel mit Ihrem Arzt, wenn Sie:
      • schwanger sind
      • vermuten, schwanger zu sein oder
      • eine Schwangerschaft planen.
    • Die Behandlung mit dem Präparat in der Schwangerschaft sollte vermieden werden.
  • Stillzeit
    • Sie sollten das Arzneimittel nicht während der Stillzeit einnehmen, da der Wirkstoff Cetirizin in die Muttermilch übergeht. Bitte sprechen Sie daher unbedingt mit Ihrem Arzt, wenn Sie bereits stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • Fragen Sie vor der Einnahme des Präparates Ihren Arzt, wenn eine der nachfolgenden Bedingungen auf Sie zutrifft bzw. wenn Sie diesbezüglich unsicher sind:
      • wenn Sie unter einer Nierenfunktionsstörung leiden oder gelitten haben: in diesem Fall wird Ihr Arzt Ihre Dosis in Abhängigkeit von Ihrer Nierenfunktion verringern
      • wenn Sie unter Epilepsie (Krampfleiden) leiden oder jemals gelitten haben oder Sie zu Krämpfen neigen: Die Anwendung des Arzneimittels wird in diesen Fällen nicht empfohlen
      • wenn bei Ihnen ein Allergietest durchgeführt werden soll. das Präparat muss drei Tage vor der Durchführung eines Allergietests abgesetzt werden
      • wenn der Patient ein Kind im Alter unter 2 Jahren ist. Säuglinge und Kinder unter zwei Jahren sollten nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • In klinischen Studien führte Cetirizin in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit.
    • Wenn Sie eine Teilnahme am Straßenverkehr, Arbeiten ohne sicheren Halt oder das Bedienen von Maschinen beabsichtigen, sollten Sie jedoch nicht mehr als die empfohlene Dosis anwenden. Sie sollten Ihre Reaktion auf das Arzneimittel aufmerksam beobachten.
    • Wenn Sie empfindlich reagieren, werden Sie möglicherweise bemerken, dass die gleichzeitige Einnahme von Alkohol oder anderen Mitteln, die das zentrale Nervensystem dämpfen, Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Reaktionsvermögen zusätzlich beeinträchtigen.

Statistik zu Cetirizin STADA® Saft

Geschlecht

Durchschnittliches Geschlecht der Käufer von Cetirizin STADA® Saft von STADApharm GmbH:

  • männlich
  • weiblich
Alter

Durchschnittliches Alter der Käufer:

0 Jahre
Altersverteilung

Die Käufer von Cetirizin STADA® Saft von STADApharm GmbH verteilen sich auf die angegebenen Altersklassen wie folgt:

0% 18-29
0% 30-49
0% 50-59
0% 60+
Kaufmenge

Durchschnittliches Anzahl von Cetirizin STADA® Saft von STADApharm GmbH, die pro Kauf im Warenkorb lagen:

Stückzahl

1

Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen

Produktbewertungen zu Cetirizin STADA® Saft

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