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Humatin Kapseln

Abbildung ähnlich
PZN: 02514766
Menge: 28 St
Darreichung: Hartkapseln
Marke:
Hersteller: Pfizer Pharma PFE GmbH
€ 88,60 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 250 mg Paromomycin
  • 357.1 mg Paromomycin-x-sulfat
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein darmspezifisches Aminoglykosid-Antibiotikum.
  • Die Kapseln werden bei Erwachsenen angewendet zur
    • Behandlung und Vorbeugung der portosystemischen Enzephalopathie (Gehirnfunktionsstörungen infolge schwerer Lebererkrankung)
    • Keimverminderung im Darm vor Operationen (präoperative Reduktion der Darmflora)
  • Die Kapseln werden bei Erwachsenen und Jugendlichen angewendet zur
    • Behandlung des nicht invasiven Amöbenbefalls des Darmlumens
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Soweit nicht anders verordnet, werden die nachfolgenden Dosierungen für Erwachsene empfohlen, die immer auf Paromomycin bezogen sind:
    • Vorbeugung der portosystemischen Enzephalopathie
      • Je nach Ausprägung der Krankheitszeichen erhalten Erwachsene eine Tagesdosis von 1.000 bis 2.000 mg Paromomycin, entsprechend 4 bis 8 Hartkapseln.
    • Therapie der portosystemischen Enzephalopathie (z. B. Leberkoma [Coma hepaticum] und Vorstadium [Präkoma])
      • Je nach Schwere des Krankheitsbildes erhalten Erwachsene eine Tagesdosis von 35 (bis 75) mg Paromomycin pro kg Körpergewicht (KG). In Ausnahmefällen (hepatisches Präkoma) kann die Tagesdosis bei intakter Nierenfunktion auf maximal 3.000 mg Paromomycin, entsprechend 12 Hartkapseln, erhöht werden. Die Behandlung erfolgt über 2 bis 6 Tage bzw. wird bis zum Abklingen der Krankheitszeichen fortgesetzt.
      • Bei bewusstseinsgetrübten Patienten kann die benötigte Dosis mittels einer Sonde gegeben werden; hierzu wird am besten eine andere geeignetere Darreichungsform verwendet.
    • Zur Keimverminderung im Darm vor Operationen (präoperative Reduktion der Darmflora)
      • Während der letzten 2 Tage vor der Operation werden täglich 4.000 mg Paromomycin, entsprechend 16 Hartkapseln, eingenommen.
    • Behandlung des nicht invasiven Amöbenbefalls des Darmlumens
      • Erwachsene erhalten eine Tagesdosis von 15 bis 25 (100) mg Paromomycin pro kg Körpergewicht über mindestens 5 Tage oder entsprechend erhöhte Tagesdosen bei kürzerer Behandlungszeit.
    • Dosierungsbeispiel
      • Ein Patient mit 50 kg Körpergewicht und einer Tagesdosis von 35 mg/kg KG erhält eine Gesamttagesdosis von 1.750 mg Paromomycin, entsprechend 7 Hartkapseln.
  • Besondere Patientengruppen
    • Patienten mit Leberfunktionsstörung
      • Eine Dosisanpassung bei Patienten mit gestörter Leberfunktion ist in der Regel nicht erforderlich.
    • Patienten mit Nierenfunktionsstörung
      • In den Blutkreislauf aufgenommenes Paromomycin wird hauptsächlich über die Nieren ausgeschieden. Deshalb sollte Paromomycin bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion mit Vorsicht angewendet werden.
    • Kinder und Jugendliche
      • Paromomycin darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren in den Anwendungsgebieten „Behandlung und Vorbeugung der portosystemischen Enzephalopathie" und „Präoperative Reduktion der Darmflora" nicht angewendet werden, da keine wissenschaftlichen Daten dazu vorliegen.
    • Behandlung des nicht invasiven Amöbenbefalls des Darmlumens
      • Jugendliche bis 18 Jahre erhalten eine Tagesdosis von 25 bis 35 mg/kg Körpergewicht über mindestens 5 Tage (auf 3 Einzeldosen verteilt).
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Da der Wirkstoff Paromomycin bei intakter Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts kaum in den Blutkreislauf aufgenommen (resorbiert) wird, ist bei einer geringen Überdosierung kaum mit Vergiftungserscheinungen zu rechnen.
    • Verständigen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung dennoch einen Arzt, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Er wird sich bei der Behandlung einer Überdosierung am Krankheitsbild orientieren und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Bitte setzen Sie in diesem Fall die Einnahme beim nächsten Zeitpunkt nach dem gewohnten Dosierungsschema fort.
    • Bemerken Sie Ihr Versehen erst am nächsten Tag, so nehmen Sie nicht mehr, sondern setzen die Einnahme der gleichen Menge wie verordnet fort. Es kann erforderlich sein, die Behandlung dann um einen Tag zu verlängern. Sprechen Sie in solch einem Fall bitte mit Ihrem Arzt. Ein Gespräch mit Ihrem Arzt sollten Sie auch führen, wenn Sie mehrfach die Einnahme vergessen oder zu wenig eingenommen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Die Behandlung mit den Kapseln sollte auf keinen Fall eigenmächtig, d. h. ohne ärztlichen Rat, abgesetzt werden. Ändern Sie auch nicht von sich aus die vorgeschriebene Dosierung. Es ist unerlässlich, dass Sie sich genau an die ärztlich verschriebene Dosierung halten. Der Erfolg der Behandlung hängt von der regelmäßigen Einnahme entsprechend der ärztlichen Verordnung ab.
    • Selbst bei einer spürbaren Besserung Ihres Befindens ist die Behandlung mit dem Arzneimittel unbedingt zu Ende zu führen, da nur so eine vollständige Beseitigung der Krankheitserreger gewährleistet ist. Sprechen Sie daher auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, bevor Sie eigenmächtig die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Die Tagesdosis wird, soweit nicht für spezielle Anwendungen anders empfohlen, auf mehrere Einzelgaben verteilt und in 6- bis 8-stündigen Intervallen eingenommen.
  • Die Hartkapseln werden am besten nach dem Essen eingenommen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig:kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Häufig:kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Gelegentlich:kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
    • Selten:kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
    • Sehr selten:kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts (Magen-Darm-System)
    • Häufig: breiige Stuhlentleerungen, Durchfall
    • Selten: Störungen der Verdauung mit Fettstühlen (Malabsorptionssyndrom)
    • Nicht bekannt: Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Magenkrämpfe, Magen- oder Bauchschmerzen, Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • Selten: allergische Reaktionen wie Hautrötung und Nesselausschlag mit Bläschen- und Quaddelbildung (urtikarielles Exanthem)
    • Nicht bekannt: schwere, akute Überempfindlichkeitsreaktionen, wie z. B. Anaphylaxie
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • Nicht bekannt: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • Nicht bekannt: erhöhte Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen im Blut (Eosinophilie)
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • Nicht bekannt: ungeklärtes vermehrtes Vorkommen von roten Blutkörperchen im Urin (Hämaturie)
  • Nebenwirkungen von Antibiotika (Klasseneffekt)
    • Beim Auftreten von schweren, lang anhaltenden Durchfällen während oder nach der Therapie mit Paromomycin kann sich dahinter eine durch die Antibiotikabehandlung ausgelöste schwere Schleimhautentzündung des Darms (pseudomembranöse Kolitis) verbergen. Diese Darmerkrankung kann lebensbedrohlich sein und erfordert eine sofortige und angemessene Behandlung.
  • Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
    • Sollten Sie Anzeichen einer der oben geschilderten Nebenwirkungen bei sich oder Ihrem Kind beobachten, rufen Sie den nächsten erreichbaren Arzt zu Hilfe. Bei anderen unerwünschten Wirkungen sprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt. Er wird mit Ihnen besprechen, welche Gegenmaßnahmen es hierfür gibt und ob andere Arzneimittel für Sie infrage kommen.
    • Folgende sehr seltene Nebenwirkungen (nähere Erläuterung zu diesen Nebenwirkungen siehe oben) können unter Umständen akut lebensbedrohlich sein. Darum ist sofort ein Arzt zu informieren, falls ein derartiges Ereignis plötzlich auftritt oder sich unerwartet stark entwickelt:
    • Schleimhautentzündung des Darms (pseudomembranöse Kolitis)
      • Hier muss der Arzt eine Beendigung der Therapie in Abhängigkeit von dem Grund der Arzneimittelanwendung (Indikation) erwägen und ggf. sofort eine angemessene Behandlung einleiten (z. B. Einnahme von speziellen Antibiotika/Chemotherapeutika, deren Wirksamkeit klinisch erwiesen ist). Arzneimittel, die die Darmbewegung (Peristaltik) hemmen, dürfen nicht eingenommen werden.
    • Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Anaphylaxie)
      • Hier muss die Behandlung sofort abgebrochen und die entsprechenden Notfallmaßnahmen (z. B. Gabe von Antihistaminika [Arzneistoffe zur Behandlung von Allergien], Kortikosteroiden [entzündungshemmende Wirkstoffe], Sympathomimetika [Arzneistoffe, z. B. zur Behandlung von niedrigem Blutdruck] und ggf. Beatmung) müssen eingeleitet werden.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bei Einnahme von Paromomycin wird dieses nur in sehr geringer Menge über den Magen-Darm-Trakt in den Blutkreislauf aufgenommen, sodass Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten im Körper kaum zu erwarten sind. Theoretisch können die gleichen Wechselwirkungen auftreten wie bei systemisch verabreichten Aminoglykosiden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung von bestimmten muskelentspannenden Arzneimitteln (Muskelrelaxanzien vom nicht depolarisierenden Typ) kann die Blockade der Reizübertragung zwischen Nerv und Muskel vertieft und verlängert sein.
    • Wegen des erhöhten Nebenwirkungsrisikos sollten Patienten besonders überwacht werden, die gleichzeitig oder anschließend mit anderen Medikamenten behandelt werden, die sich möglicherweise schädlich auf die Hör- oder Nierenfunktion auswirken, wie z. B. Amphotericin B, Colistin, Ciclosporin, Cisplatin, Vancomycin, oder mit bestimmten harntreibenden Medikamenten (Schleifendiuretika) wie Etacrynsäure und Furosemid.
Gegenanzeigen
  • Die Kapseln dürfen nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Paromomycin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn Sie bereits früher mit Paromomycin behandelt wurden und dabei Überempfindlichkeitsreaktionen auftraten
    • wenn Sie auf andere Aminoglykosid-Antibiotika allergisch reagiert haben, denn dann reagieren Sie möglicherweise auch allergisch auf Paromomycin
    • bei Früh- und Neugeborenen im Alter < 1 Monat, aufgrund unreifer Nierenfunktion
    • bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren in den Anwendungsgebieten „Gehirnfunktionsstörungen infolge schwerer Lebererkrankung" und „Keimverminderung im Darm vor Operationen", da keine Daten vorliegen
    • bei einer Vorschädigung von Teilen des inneren Ohres (des Vestibular- oder Cochleaorgans)
    • bei krankhafter Muskelschwäche (Myasthenia gravis)
    • bei Darmverstopfung/ Darmverschluss (Obstipation/ Ileus)
    • in der Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wegen der möglichen Gefahr einer Schädigung der Hör- und Nierenfunktion darf der in dem Arzneimittel enthaltene Wirkstoff Paromomycin nicht unter Umgehung des Magen-Darm-Trakts (parenteral) verabreicht werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Während der Schwangerschaft und Stillzeit dürfen die Kapseln nicht angewendet werden.
  • Da der Übergang in die Muttermilch ungeklärt ist, sollte unter einer Behandlung mit Paromomycin auf das Stillen verzichtet werden
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Kapseln einnehmen.
    • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
      • bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
      • bei Langzeitbehandlung (z. B. zur Vorbeugung bei portosystemischer Enzephalopathie)
      • bei Patienten mit Geschwüren im Magen-Darm-Trakt oder Darmblutungen
    • Bei den oben genannten Patientengruppen sollte die Hörfunktion regelmäßig überprüft und bei gleichbleibender Anfangsdosis die Erhaltungsdosis gegebenenfalls reduziert werden.
    • Eine längerfristige und/oder wiederholte Anwendung kann zu einer Neu- oder Zweitinfektion mit Paromomycin-unempfindlichen (resistenten) Bakterien oder Sprosspilzen führen.
    • Auf Zeichen einer möglichen Folgeinfektion mit solchen Erregern ist zu achten (Pilzbefall der Schleimhäute mit Rötung und weißlichen Belägen der Schleimhäute). Folgeinfektionen müssen entsprechend behandelt werden.
    • Weitere Vorsichtshinweise
      • Jede Anwendung von Antibiotika kann zur Vermehrung von Erregern führen, die gegen das eingesetzte Arzneimittel unempfindlich (resistent) sind.
      • Zwischen Paromomycin und Kanamycin bzw. Paromomycin und Neomycin besteht eine vollständige Kreuzresistenz der Erreger (gleichzeitiges Auftreten einer Bakterienunempfindlichkeit gegen Antibiotika der gleichen Gruppe), und zwischen Paromomycin und Streptomycin besteht eine teilweise Kreuzresistenz der Erreger.
      • Beim Auftreten von schweren, anhaltenden, manchmal blutig-schleimigen Durchfällen und krampfartigen Bauchschmerzen während oder nach der Behandlung müssen Sie den Arzt informieren, weil sich dahinter eine ernst zu nehmende schwere Schleimhautentzündung des Darmes (pseudomembranöse Enterokolitis) - meist verursacht durch Clostridium difficile - verbergen kann, die sofort behandelt werden muss. Diese durch eine Antibiotikabehandlung ausgelöste Darmerkrankung kann lebensbedrohlich sein.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor.

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