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Ceftriaxon Fresenius 0,5 g Inj.-Fl.

Ceftriaxon Fresenius 0,5 g Inj.-Fl.
PZN: 02563670
Menge: 10X15 ml
Darreichung: Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung
Marke:
Hersteller: Fresenius Kabi Deutschland GmbH
€ 62,82 19

inkl. MwSt. und Versand

(41,88 € / 100 ml)
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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 500 mg Ceftriaxon
  • 596 mg Ceftriaxon dinatrium-3,5-Wasser
  • 1.8 mmol Natrium-Ion
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Antibiotikum. Es gehört zur Antibiotika-Klasse der Cephalosporine. Diese Art von Antibiotika wirkt ähnlich wie Penicillin.
  • Ceftriaxon tötet Bakterien ab und kann bei verschiedenen Infektionen angewendet werden.
  • Wie alle Antibiotika ist Ceftriaxon nur bei einigen Bakterienarten wirksam. Deshalb ist es nur zur Behandlung einiger Infektionsarten angezeigt.
  • Ceftriaxon kann angewendet werden zur Behandlung von:
    • Infektionen der Atemwege, einschließlich Hals und Nase
    • Infektionen der Ohren
    • Infektionen der Niere und Harnwege
    • Infektionen der Haut und des Weichteilgewebes, einschließlich Wundinfektionen
    • Infektionen der Geschlechtsorgane, einschließlich Gonorrhoe (Tripper)
    • Infektionen der Bauchhöhle; Ceftriaxon sollte in Kombination mit einem Antibiotikum gegeben werden, das zusätzlich das anaerobe Keimspektrum abdeckt.
    • Infektionen der Knochen und Gelenke
    • Blutvergiftung (Sepsis)
    • Hirnhautentzündung (Meningitis)
    • Lyme-Borreliose, (Stadien II und III) (durch Zeckenbisse übertragene Infektion)
    • zur vorbeugenden Anwendung vor Operationen bei erhöhter Gefährdung des Patienten durch Infektionen. Bei kolorektalen Eingriffen sollte Ceftriaxon in Kombination mit einem Antibiotikum gegeben werden, das zusätzlich das anaerobe Keimspektrum abdeckt.
  • Ceftriaxon kann außerdem angewendet werden, um bei Patienten mit einem gewissen Risiko für schwere Infektionen in Verbindung mit chirurgischen Eingriffen Infektionen vor, während und nach Operationen vorzubeugen. Je nach Art des chirurgischen Eingriffs und der zu erwartenden krankheitsverursachenden Keime ist Ceftriaxon mit einem passenden antimikrobiell wirkenden Mittel, das diese zusätzlich komplizierende krankheitsverursachenden Keime abdeckt, zu kombinieren.
Dosierung
  • Wenden Sie Ceftriaxon immer genau nach Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die vom Arzt festgelegte Dosis hängt von der Art und Schwere der Infektion ab. Ebenso spielen Ihr Gewicht und die Nierenfunktion eine Rolle. Dies wird Ihnen Ihr Arzt erläutern. Die üblichen Dosierungen sind:
    • Erwachsene, ältere Menschen und Kinder über 12 Jahre, die mehr als 50 kg wiegen
      • 1 bis 2 g einmal täglich
      • Bei schweren Infektionen kann diese Tagesdosis auf 4 g erhöht werden, die in eine Vene injiziert wird.
    • Neugeborene (bis zu 14 Tage alt)
      • 20 - 50 mg pro kg Körpergewicht einmal täglich, intravenös verabreicht
      • Mehr als 50 mg pro kg dürfen nicht verabreicht werden, auch nicht bei schweren Infektionen.
    • Kinder zwischen 15 Tagen und 12 Jahren
      • 20 - 80 mg pro kg Körpergewicht einmal täglich, intravenös verabreicht
      • Mehr als 80 mg pro kg dürfen nicht verabreicht werden, auch nicht bei schweren Infektionen - mit Ausnahme von Meningitis.
    • Besondere Dosierungsinformationen:
      • Bei Hirnhautentzündungen (Meningitis) werden anfangs 100 mg pro kg einmal täglich verabreicht (aber nicht mehr als 4 g täglich). Bei Neugeborenen dürfen 50 mg/kg Körpergewicht nicht überschritten werden.
      • Bei Anwendung vor einer Operation wird die normale Tagesdosis 30 - 90 Minuten vor der Operation gegeben. Üblicherweise wird nur eine Einzeldosis verabreicht.
      • Bei Patienten mit Nierenproblemen muss die Dosis nicht reduziert werden, wenn die Leberfunktion normal ist. Wenn der Zustand der Nieren sehr schlecht ist (Kreatininclearance < 10 ml/min), soll die Tagesdosis Ceftriaxon bei erwachsenen Patienten 2 g nicht überschreiten.
      • Bei Patienten mit Leberstörungen muss die Dosis nur dann reduziert werden, wenn gleichzeitig auch Nierenprobleme bestehen.
      • Bei gleichzeitig bestehender schwerer Nieren- und Leberinsuffizienz sind die Ceftriaxonkonzentrationen im Blut bei Kindern und Erwachsenen regelmäßig zu überwachen und die Dosis ist entsprechend anzupassen.
      • Wenn Sie einer Dialyse unterzogen werden, wird der Arzt überprüfen, ob Sie die richtige Dosierung erhalten.
    • Ceftriaxon wird normalerweise einmal täglich verabreicht.
      • Die Behandlung wird üblicherweise mindestens 2 Tage über die Normalisierung der Körpertemperatur hinaus fortgesetzt.
      • Sie kann über insgesamt 7 bis 14 Tage fortgeführt werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Im Fall einer Überdosierung verständigen Sie sofort Ihren Arzt oder suchen Sie die nächste Krankenhausnotaufnahme auf. Nehmen Sie das Arzneimittel im Umkarton mit, damit das Personal genau weiß, was angewendet wurde.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder die Krankenschwester, wenn Sie befürchten, eine Dosis vergessen zu haben.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Es ist wichtig, dass dieses Arzneimittel über die vorgeschriebene Dauer angewendet wird, die auch dann nicht unterbrochen werden sollte, wenn es Ihnen wieder gut geht. Wenn die Behandlung vorzeitig abgebrochen wird, kann die Infektion wieder ausbrechen.
    • Wenn Sie sich am Ende der verschriebenen Behandlungsdauer noch schlecht fühlen oder sich der Zustand während der Behandlung verschlimmert, informieren Sie Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie noch weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Ceftriaxon wird normalerweise durch einen Arzt oder eine Krankenschwester angewendet.
    • Es wird als Injektion verabreicht.
    • Die Injektion sollte langsam in eine Vene oder als tiefe Injektion in einen großen Muskel erfolgen.
  • Wenn es sich bei dem Patienten um ein Kind unter 2 Jahren oder um eine Schwangere oder Stillende handelt, sollte Ceftriaxon nur langsam in die Vene verabreicht werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt
  • Schwere Nebenwirkungen
    • Wenn Sie von einer der folgenden schweren Nebenwirkungen betroffen sind, wenden Sie dieses Arzneimittel nicht weiter an und verständigen Sie sofort Ihren Arzt oder suchen Sie die nächste Krankenhausnotaufnahme auf.
    • Folgende Nebenwirkungen kommen selten vor (betreffen weniger als 1 von 1.000 Behandelten):
      • Allergische Reaktionen wie plötzliches Keuchen und Enge im Brustkorb, Schwellung der Augenlider, des Gesichts oder der Lippen, schwere Hautausschläge, die Blasen bilden können oder Augen, Mund und Hals sowie die Genitalien betreffen können, Bewusstlosigkeit (Ohnmacht).
    • Folgende Nebenwirkungen kommen sehr selten vor (betreffen weniger als 1 von 10.000 Behandelten):
      • Durchfall, der schwer und langandauernd ist oder Blut enthält, mit Magenschmerzen oder Fieber. Dies kann auf eine schwere Darmentzündung ("Pseudomembranöse Kolitis" genannt) hindeuten, die nach der Einnahme von Antibiotika vorkommen kann.
  • Andere mögliche Nebenwirkungen
    • Wenn eine der nachfolgend aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt, Krankenschwester oder Apotheker.
    • Sehr häufige Nebenwirkungen (betreffen mehr als 1 von 10 Behandelten):
      • Gallensteine bei Kindern
    • Häufige Nebenwirkungen (betreffen weniger als 1 von 10 Behandelten):
      • allergische Reaktionen (Hautausschlag, Jucken, Nesselausschlag, Haut- und Gelenkschwellungen)
      • Veränderungen in Bluttests zur Überprüfung der Leberfunktionen
      • Schmerzen und Verhärtung bei intramuskulärer Verabreichung
      • Schmerzen und Rötung bei intravenöser Verabreichung
    • Gelegentliche Nebenwirkungen (betreffen weniger als 1 von 100 Behandelten):
      • Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall
      • wunde Stellen und, Entzündungen der Zunge, Appetitlosigkeit
      • Kopfschmerzen, Schwindel
      • Infektionen: Eine Behandlung mit Ceftriaxon kann dazu führen, dass Sie durch andere krankheitsverursachende Keime an Infektionen erkranken. Beispielweise kann eine Candida-Mykose auftreten.
      • Störungen der Nieren: Veränderung in der Nierenfunktion und Einschränkung der Harnproduktion
    • Seltene Nebenwirkungen (betreffen weniger als 1 von 1.000 Behandelten):
      • Schwere Krämpfe im Bauch (verursacht durch Entzündung der Bauchspeicheldrüse)
      • Gallensteine bei Erwachsenen
      • Verminderung der Anzahl weißer Blutkörperchen (manchmal schwerwiegend mit erhöhtem Risiko für schwere Infektionen)
      • Nierensteine bei Kindern
    • Sehr seltene Nebenwirkungen (betreffen weniger als 1 von 10.000 Behandelten):
      • Verringerung der Anzahl oder Beschädigung aller Arten von Blutzellen (erhöhtes Risiko für Blutung, Bluterguss oder Infektionen)
      • eine Form von Blutarmut, die schwerwiegend sein kann und durch den Zerfall von roten Blutkörperchen verursacht wird. Wenn Sie aus irgendeinem Grund eine Blutuntersuchung durchführen lassen, informieren Sie die Person, die Ihnen Blut abnimmt, darüber, dass das Arzneimittel, das Sie gerade anwenden, den Befund beeinflussen kann.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Dieses Arzneimittel kann durch andere Arzneimittel, die über die Nieren abgebaut werden, beeinflusst werden. Dies ist besonders dann der Fall, wenn diese Arzneimittel auch die Nierenfunktion beeinträchtigen. Viele Arzneimittel können dies tun, deshalb sollten Sie vor Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker fragen.
    • Vor allem informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie folgende Arzneimittel anwenden:
      • andere Antibiotika wie Aminoglykoside zur Behandlung von Infektionen
      • orale Kontrazeptiva (Antibabypille). Es wird geraten, zusätzliche nicht hormonelle Verhütungsmaßnahmen zu treffen.
      • andere Wirkstoffe wie Probenecid.
    • Dieses Arzneimittel kann die Befunde einiger Bluttests (wie Coombs-Test oder die Bestimmung der Galaktose im Blut) verändern. Bitte informieren Sie unbedingt Ihren Arzt, dass Sie dieses Arzneimittel anwenden, wenn bei Ihnen einer dieser Tests durchgeführt werden muss.
    • Ebenso kann dieses Arzneimittel die Befunde nicht enzymatischer Harnzuckerbestimmungen verändern. Wenn Sie Diabetes haben und regelmäßig Ihren Urin prüfen, informieren Sie Ihren Arzt. Denn Sie müssten eventuell andere Tests zur Überwachung Ihres Diabetes verwenden, während Sie dieses Arzneimittel bekommen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Ceftriaxon oder gegen einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen andere Cephalosporine sind.
    • wenn Sie früher einmal eine schwere allergische Reaktion auf ein Penicillin - oder ein anderes Beta-Laktam-Antibiotikum hatten, weil Sie dann auch allergisch auf dieses Arzneimittel sein könnten.
    • Das Arzneimittel darf nicht an Frühgeborene bis zu einem korrigierten Alter von 41 Wochen (Schwangerschaftswochen + Lebenswochen) sowie an Neugeborene mit Gelbsucht (Ikterus), Hypoalbuminämie oder Azidose (Übersäuerung des Körpers) verabreicht werden
    • Das Arzneimittel darf nicht bei Neugeborenen (bis zum 28. Lebenstag), bei denen die intravenöse Verabreichung von Calcium erforderlich ist (oder voraussichtlich notwendig werden wird) angewendet werden
    • Das Arzneimittel darf nicht als intramuskuläre Injektion verwendet werden
      • bei Kindern unter 2 Jahren und
      • während Schwangerschaft und Stillzeit
    • Das Arzneimittel darf wegen des Risikos einer Ausfällung von Ceftriaxon-Calciumsalz nicht zusammen mit einer Calcium-Behandlung bei Neugeborenen verabreicht werden.
  • Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Sind Sie schwanger oder vermuten Sie eine Schwangerschaft? Obwohl eine Schädigung des Ungeborenen durch dieses Arzneimittel nicht bekannt ist, sollte es Schwangeren nur wenn unbedingt notwendig, verabreicht werden.
  • Stillen Sie? Dieses Arzneimittel sollte stillenden Frauen nicht gegeben werden. Denn kleine Mengen gehen in die Muttermilch über und werden damit von dem Säugling eingenommen.
  • Während der Schwangerschaft ist die intramuskuläre Anwendung zusammen mit Lidocain kontraindiziert.
  • Fragen Sie vor der Anwendung des Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich:
    • wenn Sie früher einmal allergisch auf ein Antibiotikum reagiert haben, informieren Sie vor Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker.
    • wenn Sie schon einmal eine andere Art allergischer Reaktion oder Asthma hatten. Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber Ceftriaxon scheinen häufiger bei Personen mit Neigung zu allergischen Reaktionen aufzutreten und können in allen Schweregraden bis hin zum anaphylaktischen Schock vorkommen.
    • wenn bei Ihnen schon einmal eine eingeschränkte Nieren- und/oder Leberfunktion festgestellt wurde.
    • wenn Sie schon einmal Gallenblasen- oder Nierensteine hatten oder wenn Sie intravenös ernährt werden.
    • wenn Sie schon einmal eine Darmentzündung (Kolitis), oder eine andere schwere Darmerkrankung hatten.
    • Dieses Arzneimittel kann die Befunde einiger Bluttests (wie Coombs-Test) verändern. Bitte informieren Sie unbedingt Ihren Arzt, dass Sie dieses Arzneimittel anwenden, wenn bei Ihnen einer dieser Teste durchgeführt werden muss.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es kann Schwindel auftreten, wenn Sie dieses Arzneimittel anwenden. Dies kann Ihre Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. In diesem Fall sollten Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Maschinen bedienen.

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