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CIL 160 mg Kapseln

CIL 160 mg Kapseln
PZN: 03073086
Menge: 50 St
Darreichung: Hartkapseln
Marke:
Hersteller: Zentiva Pharma GmbH
Alternative Packungsgrößen:
€ 24,69 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel CIL 160 mg Kapseln

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 160 mg Fenofibrat, mikronisiert, supra-bioverfügbar
  • 160 mg Fenofibrat
Indikation/Anwendung
  • Fenofibrat gehört zu den so genannten Fibraten, einer Medikamentengruppe, die zur Senkung von Blutfettwerten (Lipiden) verwendet wird. Eine dieser Fettarten sind die Triglyceride.
  • Fenofibrat wird neben fettarmer Diät und anderen nicht-medikamentösen Therapien (z. B. sportlicher Betätigung, Gewichtsabnahme) dazu verwendet, den Blutfettspiegel zu senken.
  • Fenofibrat kann unter Umständen zusätzlich zu anderen Arzneimitteln [Statinen] verwendet werden, wenn sich die Konzentrationen der Blutfette mit einem Statin allein nicht einstellen lassen.
Dosierung
  • Nehmen Sie Fenofibrat immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Soweit nicht anders verordnet, nehmen Sie täglich 1 Hartkapsel Fenofibrat unzerkaut mit etwas Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) zu der Hauptmahlzeit ein.
    • Sie sollten die Hartkapsel auf jeden Fall mit dem Essen einnehmen, da sie bei leerem Magen nicht so wirkungsvoll ist.
    • Diese Dosierungsempfehlung gilt auch für ältere Patienten. Für Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist die Wirkstärke dieses Arzneimittels nicht geeignet.
    • Dieses Arzneimittel darf nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Ihr gesundheitlicher Zustand macht eine Behandlung über einen längeren Zeitraum notwendig. Hören Sie also nicht auf, das Arzneimittel einzunehmen, es sei denn, Ihr Arzt weist Sie dazu an. Sie sollten auch mit Ihrer fettarmen Ernährung fortfahren.
    • Werden nach mehrmonatiger Behandlung (z. B. 3 Monate) mit Fenofibrat keine ausreichenden lipidsenkenden Wirkungen erreicht, wird Ihr Arzt ergänzende oder andere therapeutische Maßnahmen in Betracht ziehen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Fenofibrat zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge Fenofibrat eingenommen haben, als Sie sollten
    • Eine Überdosis dieses Arzneimittels kann gefährlich sein. Wenn Sie oder jemand anders zu viel Fenofibrat eingenommen haben, setzen Sie sich unverzüglich mit Ihrem Arzt oder Apotheker in Verbindung.

 

  • Wenn Sie die Einnahme von Fenofibrat vergessen haben
    • Wenn Sie vergessen haben, eine Dosis zur richtigen Zeit einzunehmen, nehmen Sie diese, sobald Sie sich erinnern, ein und fahren Sie dann so fort wie bisher. Sie dürfen jedoch keinesfalls zwei Dosen auf einmal nehmen.
Art und Weise
  • Einnahme unzerkaut mit etwas Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) zu der Hauptmahlzeit ein
  • Sie sollten die Hartkapsel auf jeden Fall mit dem Essen einnehmen, da sie bei leerem Magen nicht so wirkungsvoll ist.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann Fenofibrat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
  • Bei folgenden Nebenwirkungen sollen Sie Fenofibrat sofort absetzen und Ihren Arzt aufsuchen:
    • Wenn unter der Einnahme von Fenofibrat
      • Hautreaktionen wie Juckreiz oder andere Hauterscheinungen (insbesondere im Zusammenhang mit Lichteinwirkung) auftreten,
      • Muskelschmerzen, Muskelschwäche und Muskelkrämpfe auftreten,
      • eine Gelbfärbung der Haut oder der Augenbindehaut auftritt.
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Häufige Nebenwirkungen (weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten):
      • Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Blähungen
      • Erhöhte Blutspiegel verschiedener Leberenzyme
    • Gelegentliche Nebenwirkungen (weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten):
      • Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die zu Bauchschmerzen führt (Pankreatitis)
      • Thromboembolische Ereignisse: Blutgerinnsel in der Lunge, die Brustschmerzen und Atemnot verursachen (Lungenembolie), Blutgerinnsel im Bein, die Schmerzen, Rötungen oder Schwellungen hervorrufen (tiefe Beinvenenthrombose)
      • Hautreaktionen wie Rötung, Juckreiz, rote Flecken
      • Leichter Anstieg von Kreatinin (Substanz, die über die Nieren ausgeschieden wird)
      • Gallensteine
      • Muskelschmerzen, Muskelentzündung, Muskelkrämpfe und Muskelschwäche
      • Kopfschmerzen
      • Potenzstörungen
    • Seltene Nebenwirkungen (weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten):
      • Entzündung der Leber (Hepatitis), die sich in einer leichten Gelbfärbung der Augenbindehaut und/oder der Haut (Gelbsucht), Bauchschmerzen und Juckreiz äußern kann
      • Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergie)
      • Haarausfall
      • Abnahme von Hämoglobin (roter Blutfarbstoff, der den Sauerstoff transportiert) und Abnahme der weißen Blutkörperchen (Leukozyten)
      • Erhöhte Überempfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht oder künstlichem UV-Licht (z. B. Solarium)
      • Leichter Anstieg von Harnstoff (Substanz, die über die Nieren ausgeschieden wird)
    • Nebenwirkung mit unbekannter Häufigkeit (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
      • Seit der Markteinführung sind bei einigen Patienten folgende Nebenwirkungen aufgetreten:
        • chronische Erkrankung des Lungengewebes, schwere Muskelschädigung mit Auflösung quer gestreifter Muskelfasern (Rhabdomyolyse).
    • Wenn Sie ein ungewöhnliches Unwohlsein bemerken, teilen Sie dies Ihrem Arzt so schnell wie möglich mit.
    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation aufgeführt sind.
Wechselwirkungen
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Teilen Sie Ihrem Arzt bitte insbesondere mit, wenn Sie bereits folgende Arzneimittel einnehmen:
    • Gerinnungshemmer zur Verdünnung Ihres Blutes (z. B. Warfarin),
    • andere Arzneimittel, die zur Senkung der Lipid-(Fett-)spiegel im Blut verwendet werden (z. B. die sogenannten „Statine" oder „Fibrate"). Die gleichzeitige Einnahme eines „Statins" (z. B. Simvastatin, Atorvastatin) mit Fenofibrat kann das Risiko von Muskelproblemen erhöhen.
    • Ciclosporin (ein Immunsuppressivum).
Gegenanzeigen
  • Fenofibrat darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Fenofibrat oder einen der sonstigen
    • Bestandteile sind,
    • wenn Sie an einer schweren Leber- oder Nierenerkrankung oder einer Erkrankung der Gallenblase leiden,
    • wenn Sonnenlicht oder UV-Strahlung bei Ihnen unter der Einnahme von Fibraten oder einem entzündungshemmenden Arzneimittel mit der Bezeichnung Ketoprofen in der Vergangenheit eine allergische Reaktion (Photoallergie) oder Schädigung der Haut hervorgerufen hat,
    • wenn Sie unter 18 Jahre alt sind,
    • wenn Sie an chronischer oder akuter Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die Bauchschmerzen verursacht, leiden (Pankreatitis), außer diese wird durch hohe Konzentrationen einer bestimmten Fettart im Blut (Hypertriglyzeridämie) hervorgerufen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Da keine ausreichenden Informationen über das Risiko einer Einnahme von Fenofibrat während der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollten Sie Fenofibrat in dieser Zeit nicht einnehmen. Falls Sie unter der Behandlung mit Fenofibrat schwanger werden, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.
Patientenhinweise
  • Informieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen:
    • wenn Sie Nieren- oder Leberprobleme haben,
    • wenn Sie an einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die Bauchschmerzen verursacht, leiden (Pankreatitis),
    • wenn Sie an einer Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) leiden,
    • wenn Sie schwanger sind oder stillen.
  • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Beschwerden entwickeln, die auf eine Entzündung der Leber (Hepatitis) hindeuten, wie z. B. eine leichte Gelbfärbung der Augenbindehaut und/oder der Haut (Gelbsucht), Bauchschmerzen und Juckreiz.
  • Wichtiger Hinweis zu Muskeleffekten:
    • Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, wenn Sie unerklärliche Schmerzen, Empfindlichkeit oder Schwäche der Muskeln bemerken. Denn in seltenen Fällen besteht das Risiko schwerwiegender Muskelprobleme, auch des Muskelzerfalls, mit möglichen Nierenschäden in der Folge. Ihr Arzt führt vor und nach Behandlungsbeginn möglicherweise eine Blutuntersuchung durch, um den Zustand Ihrer Muskeln zu überprüfen.
    • Das Risiko des Muskelzerfalls ist bei bestimmten Patienten erhöht. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:
      • Nierenprobleme,
      • Schilddrüsenprobleme,
      • Sie sind älter als 70 Jahre.
      • Bei Ihnen sind bereits Muskelprobleme unter der Behandlung mit cholesterinsenkenden Medikamenten aufgetreten, die als „Statine" (wie z. B. Simvastatin, Atorvastatin, Pravastatin, Rosuvastatin oder Fluvastatin) oder „Fibrate" (wie z. B. Fenofibrat, Bezafibrat oder Gemfibrozil) bezeichnet werden.
      • Sie oder ein naher Familienangehöriger leiden an einer erblichen Muskelerkrankung.
    • Das Risiko von Muskelproblemen kann erhöht sein, wenn Fenofibrat mit Cholesterinsenkern genommen wird, die als „Statine" bezeichnet werden (wie z. B. Simvastatin, Atorvastatin, Pravastatin, Rosuvastatin, Fluvastatin). Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

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