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Advantan Salbe

Advantan Salbe
PZN: 03113911
Menge: 100 g
Darreichung: Salbe
Marke:
Hersteller: Jenapharm GmbH & Co.KG
Alternative Packungsgrößen:
€ 26,68 19

inkl. MwSt. und Versand

(26,68 € / 100 g)
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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.79 mg Methylprednisolon
  • 1 mg Methylprednisolon aceponat
Indikation/Anwendung
  • Es handelt sich um ein Arzneimittel zur Behandlung von Entzündungen (ein Corticosteroid), das zum Auftragen auf die Haut bestimmt ist.
  • Das Arzneimittel wird bei endogenem Ekzem (atopische Dermatitis, Neurodermitis), Kontaktekzem, degenerativem Ekzem, dyshidrotischem Ekzem, nummulärem Ekzem, unklassifiziertem Ekzem und Ekzem bei Kindern angewendet.
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird das Arzneimittel 1-mal täglich angewendet.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Anwendungsdauer sollte im Allgemeinen 6 Wochen bei Erwachsenen und 3 Wochen bei Kindern mit Neurodermitis nicht überschreiten.

 

  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben,dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten
    • Ergebnisse aus Studien mit Methylprednisolonaceponat, dem arzneilich wirksamen Bestandteil des Arzneimittels, zeigen, dass kein akutes Vergiftungssrisiko nach einmaligem Auftragen einer Überdosis auf die Haut (=großflächige Anwendung unter günstigen Bedingungen für die Aufnahme in die Haut) oder einer versehentlichen (oralen) Einnahme besteht.

 

  • Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen haben
    • Wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, tragen Sie keine größere Menge des Arzneimittels als sonst auf, sondern setzen Sie die Behandlung,wie mit dem Arzt besprochen,fort.

 

  • Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechen
    • Wenn Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel vorzeitig beenden,kann es zu einer Verschlechterung des Krankheitsbildes kommen. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt,ehe Sie die Behandlung eigenmächtig unterbrechen oder beenden.

 

Art und Weise
  • Das Arzneimittel wird dünn auf die erkrankten Hautpartien aufgetragen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Häufig kann es unter der Behandlung mit dem Arzneimittel zu Brennen und Juckreiz am Verabreichungsort kommen.
  • Gelegentlich können Verdünnung der Haut (Hautatrophie), kleinflächige Blutung der Haut (Ekchymose), bakterielle Hautinfektion (Impetigo), fettige Haut und lokale Begleiterscheinungen wie Hautrötung, Trockenheit, Bläschen, Reizung, Ekzem, Papeln, Wasseransammlung in Armen oder Beinen (peripheres Ödem) auftreten. Akne kann auftreten, wobei die Häufigkeit des Auftretens nicht bekannt ist.
  • Ebenso wie nach äußerlicher Anwendung von anderen Corticosteroiden können die folgenden Nebenwirkungen im Bereich des Anwendungsortes auftreten:
    • Streifenbildung (Striae), Haarbalgentzündung (Follikulitis), verstärkter Haarwuchs (Hypertrichose), Erweiterung von Hautgefäßen (Teleangiektasien), Entzündung im Mundbereich (periorale Dermatitis), Hautverfärbung und allergische Hautreaktionen auf bestimmte Inhaltsstoffe des Arzneimittels.
    • Es kann zu innerlichen (systemischen) Wirkungen infolge Aufnahme in den Körper (Resorption) nach äußerlicher Anwendung von corticoidhaltigen Arzneimitteln kommen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/ angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Bei Einhaltung der vorgeschriebenen Dosierung und kurzfristigen Anwendung sind keine Wechselwirkungen zu erwarten. Bei großflächiger oder lang dauernder Anwendung könnten die Wechselwirkungen infolge der Aufnahme in den Körper (Resorption) die gleichen wie nach innerlicher (systemischer) Anwendung sein. Bisher sind keine bekannt.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Methylprednisolonaceponat oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind
    • wenn bei Ihnen folgende Erkrankungen im Behandlungsbereich bestehen:
      • syphilitische oder tuberkulöse Hauterscheinungen
      • Virusinfektionen (z.B. Windpocken, Herpes Zoster)
      • Rosazea
      • Entzündungen der Haut im Mundbereich (periorale Dermatitis)
      • Geschwüre (Ulcera)
      • Acne vulgaris
      • Verdünnung der Haut (Atrophische Hautkrankheiten)
      • Impfreaktionen der Haut.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Fragen Sie vor der Einnahme / Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Es liegen keine hinreichenden Daten für die Anwendung des Arzneimittels bei Schwangeren vor.
  • In Tierversuchen zeigte der Wirkstoff des Arzneimittels (Methylprednisolonaceponat) fruchtschädigende Wirkung.
  • Daten aus groß angelegten (epidemiologischen) Studien lassen vermuten, dass nach Behandlung mit Corticosteroiden während der ersten 3 Monate der Schwangerschaft möglicherweise ein Risiko für das seltene Auftreten von Gaumenspalten bei Neugeborenen besteht.
  • In den ersten 3 Monaten einer Schwangerschaft sollten grundsätzlich keine corticoidhaltigen Zubereitungen zum äußerlichen Gebrauch angewendet werden.
  • Schwangere und Stillende sollten das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Risiko-Nutzen-Bewertung desArztes anwenden.
  • Das Arzneimittel darf nicht auf größeren Flächen, über längere Zeiträume oder unter Abdeckung durch Verband (okklusive Bedingungen) angewendet werden, da dies zu einer Belastung des ungeborenen Kindes führen könnte.
  • Während der Stillperiode darf das Arzneimittel nicht im Brustbereich angewendet werden. Vor allem darf während der Stillperiode keine Anwendung des Arzneimittels auf größeren Flächen, über längere Zeiträume oder unter Abdeckung durch Verband (okklusive Bedingungen) erfolgen.
Patientenhinweise
  • Das Arzneimittel ist ausschließlich zur äußerlichen Behandlung auf der Haut bestimmt. Das Arzneimittel darf nur auf die befallenen Hautbereiche aufgetragen werden.
  • Bei Anwendung ist darauf zu achten, dass das Arzneimittel nicht in die Augen, tiefe offene Wunden oder auf Schleimhäute gelangt.
  • Wie von innerlich verabreichten (systemischen) Corticosteroiden bekannt, kann sich auch nach äußerlicher Anwendung von Corticosteroiden grüner Star (Glaukom) entwickeln (z. B. nach hoch dosierter oder großflächiger Anwendung über einen längeren Zeitraum, nach Verwendung von Okklusivverbänden oder nach Anwendung auf der Haut in Augennähe).
  • Die großflächige oder lang andauernde Anwendung großer Mengen topischer Corticosteroide, insbesondere unter Abdeckung durch Verband (Okklusion), erhöht signifikant das Risiko für Nebenwirkungen.
  • Verwenden Sie das Präparat nur in der ärztlich verordneten Dosierung und Dauer. Bitte verwenden Sie dieses Präparat nicht für andere Hauterkrankungen.
  • Bei bakteriell infizierten Hautkrankheiten und/ oder Pilzbefall wird Ihnen der Arzt eine zusätzliche Therapie verordnen.
  • Kinder:
    • Corticosteroide sind insbesondere bei Kindern nur so lange und nur in so niedriger Dosierung anzuwenden, wie es zur Erzielung und Erhaltung der gewünschten therapeutischen Wirkung unbedingt erforderlich ist.
    • Für die Anwendung des Arzneimittels bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen ist eine Anpassung der Dosierung nicht erforderlich. Im Allgemeinen sollte die Anwendungsdauer bei Kindern 3 Wochen nicht überschreiten.
    • Die großflächige oder lang andauernde Anwendung großer Mengen topischer Corticosteroide, insbesondere unter Abdeckung durch Verband (Okklusion), erhöht signifikant das Risiko für Nebenwirkungen. Windeln können okklusiv wirken.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.

 

  • Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile des Arzneimittels
    • Bei der Behandlung im Genital- oder Analbereich kann es wegen der sonstigen Bestandteile Paraffin und Vaselin bei gleichzeitiger Anwendung von Kondomen aus Latex zu einer Verminderung der Reißfestigkeit und damit zur Beeinträchtigung der Sicherheit der Kondome kommen.

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