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CLARITHROMYCIN-CT 250 mg Filmtabletten

CLARITHROMYCIN-CT 250 mg Filmtabletten
PZN: 03129668
Menge: 12 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: AbZ Pharma GmbH
€ 14,13 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel CLARITHROMYCIN-CT 250 mg Filmtabletten

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 250 mg Clarithromycin
Indikation/Anwendung
  • Clarithromycin ist ein Antibiotikum, das zur Gruppe der Makrolid-Antibiotika gehört. Es stoppt das Wachstum bestimmter Bakterien.
  • Clarithromycin wird bei Erwachsenen und Jugendlichen (12 Jahre und älter) zur Behandlung von Infektionen mit Bakterien angewendet, die gegenüber Clarithromycin empfindlich sind, wie zum Beispiel:
    • in den Bronchien und der Lunge
    • in den Nasennebenhöhlen und im Hals
    • auf der Haut und in den Muskeln
    • bei Magengeschwüren, die durch das Bakterium Helicobacter pylori hervorgerufen werden
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Ihr Arzt verordnet Ihnen die für Sie geeignete Dosierung.
  • Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene und Jugendliche (12 Jahre und älter)
    • 1 Filmtablette 2-mal täglich.
    • Die Dosis kann auf 2 Filmtabletten 2-mal täglich erhöht werden.
    • Bei Magengeschwüren, verursacht durch das Bakterium Helicobacter pylori
      • 2 Filmtabletten 2-mal täglich in Kombination mit geeigneten Antibiotika und Arzneimitteln, die zur Behandlung überschüssiger Magensäurebildung angewendet werden.
    • Kinder (unter 12 Jahren)
      • Die Anwendung von Clarithromycin bei Kindern unter 12 Jahren wird nicht empfohlen.
      • Für Patienten dieser Altersgruppe stehen andere Darreichungsformen, wie z. B. Suspensionen zum Einnehmen, zur Verfügung.
  • Schwere Niereninsuffizienz
    • Ihr Arzt wird die Dosis herabsetzen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Anwendung beträgt im Allgemeinen 6 - 14 Tage. Die Behandlung sollte nach dem Rückgang der Beschwerden noch mindestens 2 Tage fortgesetzt werden.
    • Bei Infektionen durch Streptokokken sollte die Behandlung mindestens 10 Tage lang dauern.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie zu viel Clarithromycin eingenommen haben, müssen Sie sich so schnell wie möglich an Ihren Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus wenden. Bei einer Überdosierung kann es zu Magen-Darm-Beschwerden kommen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme von Clarithromycin vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme von Clarithromycin vergessen haben, setzen Sie die Behandlung mit der üblichen Dosis fort, die Ihnen Ihr Arzt empfohlen hat. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme von Clarithromycin abbrechen
    • Es ist wichtig, dass Sie Clarithromycin immer genau nach Anweisung des Arztes einnehmen. Brechen Sie die Einnahme von Clarithromycin nicht plötzlich ab, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt besprochen zu haben. Andernfalls können Ihre Beschwerden wiederkehren.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Zum Einnehmen.
  • Nehmen Sie die Filmtabletten mit einem Glas Wasser ein.
  • Clarithromycin kann mit Nahrung oder unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Schwerwiegende Nebenwirkungen
    • Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder an die Notaufnahme Ihres nächstgelegenen Krankenhauses, wenn bei Ihnen die folgenden Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion auftreten:
      • plötzliche Schwierigkeiten beim Atmen, Sprechen und Schlucken
      • starker Schwindel oder Kollaps
      • schwerer oder juckender Hautausschlag, insbesondere wenn er mit Hautbläschen und einer Entzündung der Augen, des Mundes oder der Geschlechtsorgane einhergeht
    • Wenden Sie sich so schnell wie möglich an Ihren Arzt, wenn es bei Ihnen zu folgenden Beschwerden kommt:
      • schwerer und anhaltender Durchfall während oder nach der Behandlung, zuweilen blutig-schleimig und/oder mit krampfartigen Bauchschmerzen. Dies kann ein Anzeichen für eine schwere Darmentzündung sein. Ihr Arzt kann die Behandlung unterbrechen. Nehmen Sie keine Mittel ein, die die Darmbewegungen verringern.
      • Leberprobleme mit möglichen Anzeichen wie
        • Appetitlosigkeit
        • Gelbfärbung der Haut oder des Augenweißes (Gelbsucht)
        • ungewöhnlich dunkler Urin, heller Stuhl
        • Jucken der Haut
        • Bauchschmerzen
      • spürbares Herzklopfen oder unregelmäßiger Herzschlag
      • Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die schwere Bauch- und Rückenschmerzen verursacht
  • Weitere Nebenwirkungen
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
      • Schlaflosigkeit
      • Kopfschmerzen
      • Veränderungen des Geschmackssinns
      • Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verdauungsstörungen
      • anormale Leberfunktionstests
      • Ausschlag
      • Schwitzen
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
      • Hefeinfektionen (Candidiasis), z. B. im Mund
      • Infektionen der Vagina
      • verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen (Leukopenie, Neutropenie)
      • erhöhte Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen (Eosinophilie)
      • allergische Reaktionen
      • Appetitlosigkeit
      • Ängstlichkeit, Schwindelgefühl, Schläfrigkeit, Zittrigkeit
      • drehendes Gefühl
      • beeinträchtigtes Gehör, Klingeln in den Ohren (Tinnitus)
      • Änderung der im EKG gemessenen Herzaktivität, die als „Verlängerung des QT-Intervalls" bezeichnet wird
      • spürbares Herzklopfen
      • Entzündung des Magens, des Mundes und der Zunge
      • Blähungen, Verstopfung, Aufstoßen
      • trockener Mund
      • Störung des Gallenflusses
      • Entzündung der Leber
      • Anstieg der Leberenzyme im Blut
      • Jucken, Nesselausschlag
      • allgemeines Unwohlsein
      • Schwäche
      • Brustschmerzen
      • Schüttelfrost
      • Müdigkeit
    • Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
      • Darmentzündung, leicht bis schwer (siehe „Schwerwiegende Nebenwirkungen")
      • bestimmte Infektionen der Haut und des Unterhautgewebes (Erysipel)
      • schwerwiegende Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose)
      • verminderte Anzahl an Blutplättchen: Zeichen hierfür können ungewöhnliche blaue Flecken und Blutungen sein.
      • schwere allergische Reaktion (anaphylaktische Reaktion; siehe „Schwerwiegende Nebenwirkungen")
      • Psychose, Gefühl des Identitätsverlustes
      • Gefühl, nicht man selbst zu sein, Verwirrtheit
      • Depression, Alpträume, Orientierungslosigkeit, Halluzinationen
      • Krampfanfälle
      • Änderung des Geruchssinns, Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns
      • Kribbeln oder Taubheitsgefühl
      • Taubheit
      • Herzrhythmusstörungen einschließlich lebensbedrohlicher Fälle (ventrikuläre Arrhythmie, Torsade de pointes; siehe „Schwerwiegende Nebenwirkungen")
      • Verlängerung der Blutgerinnungszeit
      • akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse (siehe „Schwerwiegende Nebenwirkungen")
      • Verfärbung der Zähne und der Zunge
      • schweres Leberversagen einschließlich lebensbedrohlicher Fälle (siehe „Schwerwiegende Nebenwirkungen")
      • Gelbfärbung der Haut oder des Augenweißes (Gelbsucht)
      • schwere Erkrankungen der Haut mit Missempfindungen, Rötung, Ablösung und Schwellung (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, DRESS; siehe „Schwerwiegende Nebenwirkungen")
      • Akne
      • Muskelschmerzen oder -schwäche
      • Nierenentzündung, Nierenversagen
      • Urinfarbe anormal
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bestimmte andere Arzneimittel können die Wirksamkeit von Clarithromycin beeinträchtigen und umgekehrt kann Clarithromycin die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen. Zu diesen Arzneimitteln zählen:
    • Arzneimittel, deren Wirkung durch Clarithromycin verstärkt werden kann:
      • Astemizol, Terfenadin (Mittel gegen Allergien), Pimozid (Mittel gegen seelische Erkrankungen), Cisaprid (Magenmittel), Ergotamin, Dihydroergotamin (Mittel gegen Migräne), Lovastatin, Simvastatin (cholesterinsenkende Mittel), Ticagrelor (Arzneimittel zur Hemmung der Bildung von Blutgerinnseln), Ranolazin (bei unzureichender Blutversorgung des Herzens), Colchicin (Mittel zur Behandlung von Gicht)
      • Alprazolam, Triazolam, Midazolam (Schlafmittel)
      • Digoxin, Verapamil, Amlodipin und Diltiazem (Herzmittel)
      • Theophyllin (Mittel gegen Asthma)
      • Warfarin, Phenprocoumon (blutgerinnungshemmende Mittel)
      • Atorvastatin, Rosuvastatin (cholesterinsenkende Mittel)
      • Ciclosporin, Sirolimus, Tacrolimus (Mittel zur Unterdrückung der körpereigenen Abwehr)
      • Carbamazepin, Phenytoin, Valproat (Mittel zur Behandlung von Epilepsie)
      • Cilostazol (Mittel zur Verbesserung der Durchblutung in den Beinen)
      • Insulin und andere Arzneimittel zur Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes) (wie Nateglinid oder Repaglinid)
      • Methylprednisolon (ein Cortison zur Behandlung von Entzündungen)
      • Omeprazol (Magenmittel)
      • Chinidin, Disopyramid (Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen)
      • Rifabutin (Antibiotikum)
      • Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil (Mittel zur Behandlung von Erektionsstörungen)
      • Tolterodin (zur Behandlung von gesteigertem Harndrang)
      • Vinblastin (Mittel für die Krebstherapie)
      • Arzneimittel, die das Hörvermögen beeinträchtigen können, insbesondere Aminoglykoside wie Gentamycin oder Neomycin (Gruppe von Antibiotika, die in die Vene verabreicht werden)
    • Arzneimittel, die bei gleichzeitiger Anwendung sowohl die Wirkung von Clarithromycin verstärken als auch in ihrer eigenen Wirkung verstärkt werden:
      • Atazanavir, Saquinavir (Mittel zur Behandlung von HIV-Infektionen)
      • Itraconazol (Mittel zur Behandlung von Pilzinfektionen)
    • Falls Ihr Arzt Ihnen ausdrücklich empfohlen hat, Clarithromycin zusammen mit einem der oben genannten Arzneimittel einzunehmen, muss er Sie möglicherweise besonders sorgfältig überwachen.
    • Arzneimittel, die die Wirkung von Clarithromycin abschwächen können:
      • Rifampicin, Rifabutin, Rifapentin (Antibiotika)
      • Efavirenz, Etravirin, Nevirapin (Mittel zur Behandlung von HIV-Infektionen)
      • Phenytoin, Carbamazepin, Phenobarbital (Mittel gegen Epilepsie)
      • Johanniskraut (pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung einer Depression)
    • Bitte beachten Sie Folgendes:
      • Ritonavir (Mittel gegen Virusinfektionen) und Fluconazol (Mittel zur Behandlung von Pilzinfektionen) können die Wirkung von Clarithromycin verstärken.
      • Clarithromycin kann die Wirkung von Zidovudin (Mittel zur Behandlung von HIV-Infektionen) abschwächen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie zwischen der Einnahme dieser Arzneimittel und Clarithromycin einen Abstand von 4 Stunden einhalten.
      • Die gleichzeitige Anwendung von Clarithromycin mit Digoxin, Chinidin, Disopyramid oder Verapamil (Herzmittel) oder anderen Makrolid-Antibiotika kann zu Herzrhythmusstörungen führen.
Gegenanzeigen
  • Clarithromycin darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Clarithromycin, andere Makrolid-Antibiotika oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn bei Ihnen oder bei jemandem aus Ihrer Familie bestimmte anormale Herzrhythmen (ventrikuläre Arrhythmien einschließlich Torsade de pointes) aufgetreten sind oder bei einem EKG Änderungen der Herzaktivität gemessen wurden, die als „Verlängerung des QT-Intervalls" bezeichnet werden
    • wenn Sie gleichzeitig an schwerem Leberversagen und Nierenproblemen leiden
    • wenn Sie einen niedrigen Kalium- oder Magnesiumspiegel im Blut haben (Hypokaliämie oder Hypomagnesiämie)
    • wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
      • Ticagrelor (Arzneimittel zur Hemmung der Bildung von Blutgerinnseln)
      • Ranolazin (bei unzureichender Blutversorgung des Herzens)
      • Ergotamin, Dihydroergotamin (Arzneimittel zur Behandlung der Migräne)
      • Cisaprid (Magenmittel)
      • Pimozid (Arzneimittel zur Behandlung von seelischen Erkrankungen)
      • Terfenadin, Astemizol (Arzneimittel gegen Allergien)
      • Lovastatin, Simvastatin (cholesterinsenkende Mittel)
      • Colchicin (Mittel zur Behandlung von Gicht)
      • andere Arzneimittel, die bekannt dafür sind, Herzrhythmusstörungen zu verursachen
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Clarithromycin einnehmen,
      • wenn Sie eine eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion haben
      • wenn Sie Herzprobleme haben
      • wenn Ihr Magnesiumspiegel im Blut früher schon einmal zu niedrig war.
    • Wenn Sie während oder nach der Behandlung mit Clarithromycin schweren oder anhaltenden Durchfall (pseudomembranöse Kolitis) bekommen, suchen Sie sofort Ihren Arzt auf. Wie bei fast allen antibakteriellen Arzneimitteln, einschließlich Clarithromycin, wurde über eine Entzündung des Dickdarms (pseudomembranöse Kolitis) berichtet.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Clarithromycin hat im Allgemeinen keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Es können jedoch Nebenwirkungen wie Schwindel, Verwirrtheit und Orientierungslosigkeit auftreten. Wenn Sie glauben, davon betroffen zu sein, sollten Sie nicht Auto fahren, Maschinen bedienen oder Aktivitäten ausüben, bei denen Sie sich selbst oder andere in Gefahr bringen.

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