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Mpa 500 Hexal Tabletten

Mpa 500 Hexal Tabletten
PZN: 03255864
Menge: 50 St
Darreichung: Tabletten
Marke:
Hersteller: Hexal AG
Alternative Packungsgrößen:
€ 181,51 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 445.62 mg Medroxyprogesteron
  • 500 mg Medroxyprogesteron acetat
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Mittel zur Linderung von Beschwerden bei hormonabhängigen Tumoren.
  • Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung bei folgenden hormonabhängigen Tumoren:
    • fortgeschrittene Tumoren der Brustdrüse (metastasierendes Mammakarzinom
    • Tumoren der Gebärmutterschleimhaut (fortgeschrittenes Endometriumkarzinom)
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die Anwendung sollte nur durch oder unter Aufsicht von erfahrenen Onkologen erfolgen. Die Dosierung muss stets individuell erfolgen, dabei ist zu berücksichtigen, dass sich die Verweildauer im Körper (pharmakokinetische Parameter) von Medroxyprogesteronacetat je nach Applikationsart erheblich unterscheiden.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Zur Behandlung des fortgeschrittenen Tumors der Brustdrüse (metastasierendes Mammakarzinom) beträgt die empfohlene Tagesdosis 300 - 1.000 mg Medroxyprogesteronacetat.
    • Bei Tumoren der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumkarzinom) werden als gebräuchlichste Dosierung 300 - 600 mg Medroxyprogesteronacetat pro Tag eingenommen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Der Behandlungserfolg wird von Ihrem Arzt beurteilt. Die Behandlung sollte fortgesetzt werden, solange Sie auf die Behandlung ansprechen und diese vertragen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Zu Überdosierungserscheinungen liegen bisher keine Erkenntnisse vor. Informieren Sie bei Überdosierung Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Die Tabletten können verteilt auf 1 - 3 Gaben pro Tag eingenommen werden.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein, z. B. mit ½ Glas Wasser.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Diese sind meist abhängig von der Dosishöhe und der Therapiedauer.
  • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
    • Mögliche Nebenwirkungen
      • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
        • Gewichtszunahme und gesteigerter Appetit
        • Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe (Flüssigkeitsretention und damit Gefahr der Verschlimmerung einer vorbestehenden Herzmuskelschwäche oder eines Bluthochdrucks)
        • Mondgesicht
        • Muskelkrämpfe
        • Zittrigkeit
        • Müdigkeit
        • gesteigertes Schwitzen
        • Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
        • Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Durchfall, Verstopfung)
        • Nebenwirkungen im Bereich des Herz-Kreislauf-Systems (Herzmuskelschwäche, Luftnot, Herzjagen - zum Teil lebensbedrohlich)
        • thromboembolische Erkrankungen (Lungenembolie, Schlaganfall, tiefe Beinvenenthrombose, sogenannte transitorisch ischämische Attacke - zum Teil lebensbedrohlich)
        • Leberfunktionsstörungen (Anstieg der Leberwerte/Transaminasen im Blut)
        • irreguläre vaginale Blutungen
        • Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Ängstlichkeit, Nervosität
        • Entwicklung bzw. Entgleisung einer vorbestehenden Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
      • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
        • Spannungsgefühl in der Brust, Milchabsonderung
        • Venenentzündung (Thrombophlebitis)
        • Erhöhung der Kalziumwerte im Blut (Hyperkalzämie)
        • leichter Haarausfall, aber auch verstärkter Haarwuchs
        • Akne
        • psychische Symptome (Manie, Depression)
    • Es gibt Einzelfallberichte über:
      • Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Teil schwer)
      • vorübergehende Erhöhung der weißen Blutkörperchen und der Blutplättchenzahl
      • Entwicklung einer tödlichen Lungenentzündung durch Medroxyprogesteronacetat nach vorangegangener Bestrahlung
      • eine Nebenniereninsuffizienz mit erniedrigten ACTH- und TSH-Werten nach hochdosierter Gabe von Medroxyprogesteronacetat
    • Die folgenden Nebenwirkungen wurden bei Patientinnen, welche mit Gestagen-Hormon-Präparaten behandelt wurden, beobachtet:
      • Veränderungen der Regelblutung
      • Ausbleiben der Regelblutung
      • verdeckter Beginn der Wechseljahre
      • Veränderungen der Libido
      • Blasenentzündung (Zystitis)
      • juckender oder nichtjuckender Hautausschlag sowie Gelbsucht infolge einer Stauung der Gallenflüssigkeit (cholestatischer Ikterus)
      • erhöhte Serum-LDL-Werte, erniedrigte HDL-Werte
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Die gleichzeitige Behandlung mit Aminogluthetimid (Mittel zur Behandlung von Brustkrebs) kann die Bioverfügbarkeit erheblich beeinträchtigen.
    • Bei gleichzeitiger Gabe von herzschädigenden Arzneimitteln kann es infolge der durch die Anwendung häufig vorkommenden, verminderten Flüssigkeitsausscheidung zu Komplikationen aufgrund einer Volumenbelastung des Herzens kommen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Medroxyprogesteronacetat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • während der Schwangerschaft
    • wenn Sie unter einer Venenentzündung oder Blutpfropfbildung (Thromboembolie, Thrombophlebitis, apoplektischem Insult - auch in der Vorgeschichte) leiden
    • bei Erhöhung der Kalziumwerte im Blut bei Patienten mit Knochenmetastasen (Hyperkalzämie)
    • wenn bei Ihnen schwere Leberfunktionsstörungen vorliegen
    • bei schwerer Zuckerkrankheit
    • wenn Sie unter schwerem Bluthochdruck leiden
    • bei verhaltenem Abort
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Vor Beginn der Behandlung muss das Bestehen einer Schwangerschaft ausgeschlossen werden.
  • Stillzeit
    • Es sollte nicht in den ersten 6 Wochen der Stillzeit eingenommen werden, da das Arzneimittel in die Muttermilch übergeht und es der Säugling in dieser frühen Lebensphase nicht bzw. nur ungenügend entgiften kann.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn bei Ihnen irreguläre Vaginalblutungen auftreten. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, damit dieser die Ursachen diagnostisch abklärt.
      • wenn Sie gleichzeitig mit möglicherweise herzschädigenden Arzneimitteln behandelt werden. Hierzu sollten bei Ihnen Herz-Kreislauf-Funktionen und Körpergewicht regelmäßig kontrolliert werden.
    • Die Behandlung soll beim Auftreten einer der folgenden Erscheinungen oder bei einem entsprechenden Verdacht sofort abgesetzt werden:
      • erste Anzeichen von thrombotischen Erkrankungen, wie Venenentzündungen oder Blutpfropfbildung (Thromboembolie)
      • erstmaliges Auftreten migräneartiger oder ungewohnt starker Kopfschmerzen
      • akute Sehstörungen jeder Art
      • Wiederauftreten von Depressionen
      • unkontrollierbare Zuckerkrankheit
      • unkontrollierbarer Bluthochdruck
      • krankhafte Veränderungen der Leberfunktion
    • Durch die Behandlung kann, wie auch durch die Behandlung mit anderen vergleichbaren Hormonen (Gestagenen), der Beginn der Wechseljahre verdeckt werden.
    • Informieren Sie den behandelnden Arzt über die Einnahme, wenn Blutuntersuchungen (Gerinnungsfaktoren, Hormonspiegel) durchgeführt werden sollen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

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