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INFECTOCORTIKRUPP Zaepfchen

INFECTOCORTIKRUPP Zaepfchen
PZN: 03386388
Menge: 3 St
Darreichung: Zäpfchen
Marke:
Hersteller: INFECTOPHARM Arzn.u.Consilium GmbH
Alternative Packungsgrößen:
€ 20,69 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 89.56 mg Prednisolon
  • 100 mg Prednisolon acetat
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Mittel zur Abschwellung der Schleimhäute im Bereich der Atemwege bei u. a. allergischen Reaktionen, Pseudo-Krupp und obstruktiver (verengender) Bronchitis.
  • Die Zäpfchen werden angewendet:
    • zur Behandlung des Kruppsyndroms (stenosierende Laryngotracheitis bzw. Pseudo-Krupp, spasmodischer Krupp), einer Schleimhautabschwellung im Bereich des Kehlkopfes und der oberen Luftröhre
    • zur Akutbehandlung der obstruktiven (verengenden) Bronchitis (Verengung der Bronchien durch Schleimhautabschwellung) sowie von asthmatischen Beschwerden in Kombination mit Medikamenten, die die Bronchien erweitern ( z. B. Asthmaspray) wenn eine Behandlung mit anderen Darreichungsformen (intravenöse Gabe, orale Gabe) nicht möglich ist.
    • zur Behandlung von allergischen Reaktionen vom Soforttyp.
  • Hinweis: Bei schwerer Atemnot ist unbedingt ein Arzt aufzusuchen.
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Ein Zäpfchen, in den After eingeführt.
  • In Abstimmung mit dem Arzt kann im Bedarfsfall nach ca. 1 Stunde ein weiteres Zäpfchen verabreicht werden, jedoch sollte die Höchstdosierung von 2 - 3 Zäpfchen innerhalb von 48 Stunden nicht überschritten werden.
  • Hinweis:
    • Die Behandlung mit den Zäpfchen über maximal 48 Stunden macht ein Ausschleichen mit fallender Dosierung nicht erforderlich.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Arzneimittel ist wegen der hohen Dosis für eine längere Anwendung über 48 Stunden hinaus nicht geeignet.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten
    • Einmalige Überdosierungen führen nicht zur Vergiftung. Nach Überdosierungen können die unten beschriebenen Nebenwirkungen verstärkt auftreten. Im Falle einer Überdosierung nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem Arzt auf. Halten Sie eine Packung bereit, damit sich der Arzt über den Wirkstoff informieren kann.
Art und Weise
  • Zäpfchen zum Einführen in den After.
  • Das Arzneimittel darf nicht oral eingenommen werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Aufgrund der kurzen Anwendungsdauer sind Nebenwirkungen selten und in der Regel von harmloser Natur.
  • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
    • Wenn Sie von der nachfolgend genannten Nebenwirkung betroffen sind, wenden Sie das Arzneimittel nicht weiter an und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.
    • Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, z. B. Hautausschlag.
  • Andere mögliche Nebenwirkungen
    • Häufigkeit nicht bekannt: Brennen und Juckreiz in der Analregion
    • Im Rahmen der Akutbehandlung sind keine anderen Nebenwirkungen zu erwarten.
    • Bei Gabe über einen längeren Zeitraum, für die das Arzneimittel nicht geeignet ist, kann es zu weiteren Nebenwirkungen kommen, deren Häufigkeit von der Dosis und der Behandlungsdauer abhängt. Es handelt sich um die für Nebennierenrindenhormone typischen unerwünschten Wirkungen wie:
      • Zeichen eines Cushing-Syndroms (Vollmondgesicht, Stammfettsucht, Gesichtsröte), Ausbildung von Gewebewassersucht, Kaliummangel durch vermehrte Kaliumausscheidung (kann zu Herzrhythmusstörungen führen), erhöhte Blutzuckerwerte, Wachstumshemmung bei Kindern, Störungen der Sexualhormonsekretion, Hautveränderungen, erhöhte Gefäßbrüchigkeit, Muskelschwäche und Muskelschwund, Knochenschwund, Blutdruckanstieg, Blutbildveränderungen (mäßige Leukozytose, Lymphopenie, Eosinopenie, Polyglobulie).
      • Außerdem können auftreten: Magen-Darm-Geschwüre, Magen-Darm-Blutungen, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Erhöhung des Infektionsrisikos, Unerkannt bleiben von bestehenden Infektionen, Erhöhung des Augeninnendrucks (grüner Star), Auftreten einer bis dahin unerkannten Fallsucht (Epilepsie), gehäuftes Auftreten von Krampfanfällen bei bekannter Epilepsie, psychische Veränderungen (Depressionen, Gereiztheit, Euphorie, Antriebs- und Appetitsteigerung, Psychosen und Schlafstörungen).
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Hinweis für die Eltern:
      • Sollte eine andere Erkrankung des Kindes ebenfalls eine medikamentöse Therapie erforderlich machen, so ist der behandelnde Arzt über die Behandlung mit den Zäpfchen zu informieren. Das Gleiche gilt bei Unfällen und Operationen.
    • Die folgenden Wechselwirkungen sind normalerweise nur bei langfristiger Anwendung von Prednisolin von Belang, für die das Arzneimittel nicht geeignet ist. Sie sollten dennoch auch bei kurzfristiger Anwendung beachtet werden.
      • Arzneimittel, die den Abbau in der Leber beschleunigen (Barbiturate, Phenytoin, Primidon [Mittel gegen Krampfanfälle], Rifampicin [Tuberkulosemittel]):
        • Die Wirkung der Zäpfchen kann vermindert werden.
      • Bestimmte weibliche Geschlechtshormone, z. B. zur Schwangerschaftsverhütung ("Pille"):
        • Die Wirkung der Zäpfchen kann verstärkt werden
      • Arzneimittel gegen die übermäßige Säureproduktion des Magens (Antacida):
        • Bei Patienten mit chronischen Lebererkrankungen kann eine Dosissteigerung notwendig werden.
      • Arzneimittel zur Verbesserung der Herzleistung (Herzglykoside):
        • Deren Wirkung kann durch den möglichen Kaliummangel verstärkt werden.
      • Harntreibende und abführende Arzneimittel (Saluretika/Laxantien):
        • Deren kaliumausscheidende Wirkung wird verstärkt.
      • Blutdruckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika/Insulin):
        • Deren blutzuckersenkende Wirkung kann vermindert werden.
      • Blutgerinnungshemmende Arzneimittel (orale Antikoagulantien, Cumarinderivate):
        • Deren gerinnungshemmende Wirkung kann abgeschwächt werden.
      • Arzneimittel gegen Entzündungen und Rheuma (Salicylate, Indimetacin und andere nicht steoidale Antiphlogistika):
        • Die Gefahr von Magengeschwüren und Magen-Darm-Blutungen kann erhöht sein.
      • Bestimmte Arzneimittel, die eine Muskelerschlaffung hervorrufen (nicht depolarisierende Muskelrelaxantien):
        • Die Erschlaffung der Muskeln kann länger anhalten.
      • Bestimmte Arzneimittel aus der Augenheilkunde (Atropin) und ähnlich wirkende Arzneistoffe (andere Anticholinergika):
        • Es kann zu zusätzlichen Augeninnendrucksteigerungen kommen.
      • Arzneimittel gegen Wurmerkrankungen (Praziquantel):
        • Eine verminderte Wirkung dieser Mittel ist möglich.
      • Arzneimittel gegen Malaria oder rheumatische Erkrankungen (Chloroquin, Hydroxychloroquin, Mefloquin):
        • Es besteht ein erhöhtes Risiko des Auftretens von Muskelerkrankungen oder Herzmuskelerkrankungen.
      • Wachstumshormone (Somatropin):
        • Deren Wirkung wird, insbesondere bei hohen Dosierungen von Prednisolonaceat, vermindert.
      • Protirelin (ein Hormon des Zwischenhirns):
        • Der Anstieg des schilddrüsenstimulierenden Hormons (TSH) ist vermindert.
      • Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung der körpereigenen Abwehr):
        • Die Ciclosporinspiegel im Blut werden erhöht. Dadurch entsteht eine erhöhte Gefahr von Krampfanfällen.
      • Bestimmte Arzneimittel zur Blutdrucksenkung (ACE Hemmstoffe):
        • Erhöhtes Risiko des Auftretens von Blutbildveränderungen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Prednisolonacetat oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.
    • außer der allergischen Reaktion gibt es bei kurzfristiger Einnahme in akut bedrohlichen Krankheitsphasen sonst keine Gegenanzeigen.
  • Aufgrund der hohen Dosis ist das Arzneimittel für eine Daueranwendung nicht geeignet.
  • Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Während einer Schwangerschaft soll die Anwendung nur auf Anraten des Arztes erfolgen. Verständigen Sie daher den Arzt über eine bestehende oder eingetretene Schwangerschaft.
    • Bei einer Langzeitbehandlung während der Schwangerschaft, für die das Arzneimittel nicht vorgesehen ist, sind Wachstumsstörungen des ungeborenen Kindes nicht auszuschließen. Wird das Präparat am Ende der Schwangerschaft angewendet, kann beim Neugeborenen eine Rückbildung der Nebennierenrinde auftreten.
  • Stillzeit
    • Prednisolon geht in die Muttermilch über. Eine Schädigung des Säuglings ist bisher nicht bekannt geworden. Trotzdem sollte die Notwendigkeit der Gabe des Arzneimittels in der Stillzeit genauestens geprüft werden. Sind aus Krankheitsgründen höhere Dosen erforderlich, sollten Sie abstillen.
Patientenhinweise
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

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