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Flutica Teva 50 µg 120 ED Nasenspray

Abbildung ähnlich
PZN: 03406122
Menge: 1 St
Darreichung: Nasendosierspray
Marke:
Hersteller: Teva GmbH
€ 19,02 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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  1. Beipackzettel Flutica Teva 50 µg 120 ED Nasenspray

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.05 mg Fluticason 17-propionat
Indikation/Anwendung
  • Bei Ihrem Arzneimittel handelt es sich um ein Nasenspray, das 50 Mikrogramm des Wirkstoffes Fluticason-17-propionat pro Sprühstoß enthält.
  • Fluticason-17-propionat ist ein Arzneimittel aus der Gruppe der so genannten Corticosteroide.
  • Das Nasenspray hat entzündungshemmende Eigenschaften. Wenn Sie es in Ihre Nase sprühen, wird es die Schwellung und Reizung vermindern.
  • Es wird angewendet, um saisonaler allergischer Rhinitis (z. B. Heuschnupfen) und Dauerschnupfen (z. B. durch Hausstaubmilben oder Tiere wie Katzen und Hunde hervorgerufene, verstopfte oder laufende Nase, Niesen und Juckreiz) vorzubeugen und zu behandeln.
  • Es kann bei Erwachsenen und Kindern im Alter von 4 Jahren und älter angewendet werden.
Dosierung
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprachen mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene (einschließlich ältere Patienten) und Kinder im Alter von 12 Jahren und älter
      • Wenn Sie das erste Mal dieses Nasenspray anwenden, sollten Sie üblicherweise 1-mal täglich 2 Sprühstöße in jedem Nasenloch bevorzugt am Morgen anwenden. Ihr Arzt kann dies bis zu einer Maximaldosis von 2-mal täglich 2 Sprühstöße in jedes Nasenloch erhöhen.
      • Sobald Ihre Symptome unter Kontrolle sind, wird Ihr Arzt die Dosis auf 1-mal täglich 1 Sprühstoß in jedes Nasenloch reduzieren. Wenn sich bei Ihnen Anzeichen einer Symptomverschlechterung nach Anwendung solch einer reduzierten Dosis zeigen, kann Ihre Dosis zurück auf die Anfangsdosis gesteigert werden.
    • Kinder im Alter von 4 bis 11 Jahren
      • Bei Kindern zwischen 4 und 11 Jahren beträgt die Dosis normalerweise 1-mal täglich 1 Sprühstoß in jedes Nasenloch, vorzugsweise am Morgen.
      • Ihr Arzt kann diese bis zu einer Maximaldosis von 2-mal täglich 1 Sprühstoß in jedes Nasenloch erhöhen.
    • Dieses Arzneimittel ist für Kinder unter 4 Jahren nicht geeignet.
    • Ihr Arzt wird Ihnen die niedrigste Dosis des Arzneimittels verordnen, die eine wirksame Kontrolle Ihrer Symptome erreicht.
    • Es kann einige Tage dauern, bis die Wirkung des Medikaments eintritt. Beenden Sie die Behandlung nicht ohne eine entsprechende Aufforderung durch Ihren Arzt.
    • Sie dürfen das Nasenspray nicht in einer höheren Dosis oder häufiger anwenden, als es Ihr Arzt Ihnen verordnet hat. Es ist wichtig, nicht mehr von Ihrem Arzneimittel anzuwenden, als es Ihr Arzt Ihnen gesagt hat.
    • Wenn Sie trotz Anwendung dieses Arzneimittels weiterhin als Folge von Heuschnupfen unter juckenden und tränenden Augen leiden, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Möglicherweise wird er/sie Ihnen ein anderes Arzneimittel zur Behandlung Ihrer Augensymptome verordnen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie versehentlich mehr Nasenspray angewendet haben, als Sie sollten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
    • Zeigen Sie die Packungsbeilage und Ihr Nasenspray Ihrem Arzt.
    • Es ist wichtig, dass Sie das Nasenspray wie von Ihrem Apotheker oder Arzt empfohlen anwenden. Sie sollten das Nasenspray nur so oft wie von Ihrem Arzt verordnet anwenden.
    • Eine häufigere oder seltenere Anwendung kann Ihre Symptome verschlimmern.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, um die vergessene Dosis auszugleichen. Wenn Sie vergessen haben, Ihre Dosis zur richtigen Zeit anzuwenden, wenden Sie diese an, sobald Sie dies bemerkt haben. Wenn es schon fast Zeit für die nächste Dosis ist, warten Sie bis dahin und fahren Sie mit der Anwendung wie zuvor fort.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Ihre Nasensymptome beginnen sich möglicherweise erst zu verbessern, nachdem Sie Ihr Arzneimittel über einige Tage angewendet haben. Daher ist es sehr wichtig, dass Sie Ihr Arzneimittel regelmäßig wie verordnet anwenden und Sie, auch wenn Sie sich besser fühlen, das Arzneimittel so lange anwenden, bis Ihr Arzt Ihnen empfiehlt, die Anwendung zu beenden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Vor der Anwendung des Nasensprays
    • Ihr Nasenspray besitzt eine Schutzkappe, um die Düse zu schützen und sauber zu halten. Diese muss vor der Anwendung des Nasensprays entfernt und nach Anwendung wieder aufgesetzt werden.
    • Wenn Sie das Nasenspray das erste Mal anwenden, müssen Sie die Flasche folgendermaßen vorbereiten:
      • 1. Flasche sorgfältig schütteln und anschließend die Schutzkappe entfernen.
      • 2. Halten Sie die Flasche gerade mit dem Daumen unter der Flasche und Ihrem Zeige- und Mittelfinger jeweils rechts und links auf den Seitenrand der Düse. Vergewissern Sie sich, dass die Düse dabei von Ihnen wegzeigt.
      • 3. Drücken Sie Ihre Finger nach unten, um das Spray zu pumpen.
      • 4. Wiederholen Sie die Schritte 2 und 3 weitere 5-mal. Die Flasche ist nun vorbereitet.
    • Wenn Sie das Nasenspray für 7 Tage nicht benutzt haben, bereiten Sie dieses vor, bis ein feiner Sprühnebel entsteht.
    • Wenn nach dem Versuch, die Flasche vorzubereiten, kein Sprühnebel entsteht und Sie der Ansicht sind, dass die Flasche möglicherweise verstopft ist, können Sie diese reinigen.
      • Weitere Informationen siehe Gebrauchsinformation.
  • Anwendung Ihres Nasensprays
    • 1. Schütteln Sie die Flasche und entfernen Sie die Schutzkappe.
    • 2. Putzen Sie vorsichtig Ihre Nase.
    • 3. Verschließen Sie ein Nasenloch, indem Sie Ihren Finger gegen dieses drücken und führen Sie die Düse des Nasensprays in Ihr anderes Nasenloch ein. Kippen Sie Ihren Kopf leicht nach vorne, sodass die Flasche aufrecht gehalten wird.
    • 4. Atmen Sie langsam durch Ihr offenes Nasenloch und drücken Sie gleichzeitig den Seitenrand der Düse fest nach unten, um einen feinen Sprühnebelstoß in Ihr Nasenloch zu spritzen.
    • 5. Atmen Sie über Ihren Mund aus. Wiederholen Sie Schritt 4, um einen zweiten Sprühstoß in das gleiche Nasenloch zu spritzen.
    • 6. Ziehen Sie die Düse aus Ihrem Nasenloch und atmen Sie über Ihren Mund aus.
    • 7. Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 6 bei Ihrem anderen Nasenloch.
  • Nach Anwendung des Nasensprays
    • Reinigen Sie die Düsen vorsichtig mit einem sauberen Taschentuch und verschließen Sie diese wieder mit der Schutzkappe.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Wenn Sie hohe Dosen dieses Arzneimittels anwenden, benötigen Sie möglicherweise zusätzliche Steroide in besonderen Stresssituationen oder während eines Krankenhausaufenthaltes nach einem schweren Unfall oder einer Verletzung oder vor einem operativen Eingriff.
  • Die Behandlung mit nasalen Corticosteroiden kann die körpereigene Produktion von Steroiden beeinflussen. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Auftretens ist bei einer Langzeitbehandlung mit hohen Dosen erhöht. Ihr Arzt wird helfen, diesem Auftreten vorzubeugen, indem er die niedrigste Dosis, die noch eine effektive Kontrolle der Symptome gewährleistet, verordnet.
  • Einige Nebenwirkungen sind schwerer als andere und wenn bei Ihnen eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt, sollten Sie die Anwendung des Arzneimittels unterbrechen und so schnell wie möglich Ihren Arzt aufsuchen.
  • Sehr häufig auftretende Nebenwirkungen (möglicherweise bei mehr als 1 von 10 Patienten, die das Arzneimittel anwenden)
    • Epistaxis (Nasenbluten).
  • Häufig auftretende Nebenwirkungen (möglicherweise bei weniger als 1 von 10 Patienten, die das Arzneimittel anwenden)
    • Kopfschmerzen
    • unangenehmer Geschmack im Mund oder unangenehmer Geruch in der Nase
    • Trockenheit und Reizung des Rachens und der Rachen- und Nasenschleimhaut und Niesen.
  • Selten auftretende Nebenwirkungen (möglicherweise bei weniger als 1 von 1000 Patienten, die das Arzneimittel anwenden)
    • schwere allergische Reaktionen, die zu einem plötzlichen Auftreten von Hautausschlag, Schwellungen (üblicherweise der Zunge, Gesicht oder Lippen) oder Atemschwierigkeiten führen können
    • Bronchospasmus (eine Verengung der Luftwege in der Lunge).
  • Sehr selten auftretende Nebenwirkungen (möglicherweise bei weniger als 1 von 10 000 Patienten, die die das Arzneimittel anwenden)
    • über das Auftreten von Glaukomen (erhöhter Augeninnendruck) und Katarakt (Trübung der Augenlinse) wurde nach einer Langzeitbehandlung berichtet
    • Perforation der Nasenwand (die Scheidewand in der Nase) und Geschwürbildung an der Nasenschleimhautmembran - obwohl diese üblicherweise bei Patienten mit vorausgegangenen Operationen an der Nase auftreten.
  • Zusätzliche Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Bei Kindern könnte es zu einem langsameren Wachstum als bei anderen kommen. Daher sollte bei Kindern, die mit nasalen Corticosteroiden über einen langen Zeitraum behandelt werden, regelmäßig die Körpergröße von Ihrem Arzt kontrolliert werden. Ihr Arzt wird helfen, diesem Auftreten vorzubeugen, indem er die niedrigste Dosis, die noch eine effektive Kontrolle der Symptome gewährleistet, verordnet.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Einige Arzneimittel können die Wirkung des Arzneimittels beeinflussen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
      • Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (z. B. Ketoconazol)
      • Arzneimittel gegen Viruserkrankungen wie solche, die zur Behandlung von HIV-Infektionen angewendet werden (z. B. Ritonavir).
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder bis vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Gegenanzeigen
  • Das Nasenspray darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie allergisch gegen Fluticason-17-propionat oder einen der der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Nasenspray anwenden.
      • wenn Sie schon einmal eine Nasenoperation hatten
      • wenn Sie an einer Infektion der Nasennebenhöhlen leiden oder vor kurzem darunter litten
      • wenn Sie an einer unbehandelten Infektionskrankheit, an Tuberkulose oder einer Herpesinfektion der Augen leiden oder vor kurzem gelitten haben
      • wenn Sie bereits kürzlich mit Steroiden zur Injektion behandelt wurden oder Steroide zum Einnehmen über einen langen Zeitraum eingenommen haben
    • In den meisten Fällen kontrolliert das Nasenspray saisonale allergische Rhinitis (Heuschnupfen). Sind Sie jedoch einer ungewöhnlich starken Pollenbelastung ausgesetzt, kann eine zusätzliche Behandlung zur Kontrolle anderer Symptome wie juckende Augen hilfreich sein.
    • Wenden Sie sich in solch einem Fall bitte an Ihren Arzt.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel hat keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

 

  • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
    • Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
    • Die Anwendung als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.

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