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Griseo-ct 125 mg Tabletten

Griseo-ct 125 mg Tabletten
PZN: 03758401
Menge: 50 St
Darreichung: Tabletten
Marke:
Hersteller: AbZ Pharma GmbH
Alternative Packungsgrößen:

50 St

100 St

€ 19,64 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 125 mg Griseofulvin, mikronisiert
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Mittel zur Behandlung von Pilzinfektionen der Haut und Haare.
  • Es wird angewendet bei
    • Erkrankungen der Haut und Haare, die nur durch Dermatophyten (Fadenpilze) verursacht werden und auf eine lokale Therapie alleine nicht ansprechen.
  • Nationale und internationale Empfehlungen für den angemessenen Gebrauch von antiinfektiven Substanzen sind zu berücksichtigen.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis
    • Erwachsene und Jugendliche über 50 kg Körpergewicht
      • 0,5 - 1 g Griseofulvin pro Tag, entsprechend 1 - 2-mal täglich 4 Tabletten oder 4-mal täglich 1 - 2 Tabletten.
      • In schweren Fällen kann die Tagesdosis auf Anweisung des Arztes bis auf 2 g Griseofulvin, verteilt auf 4 Einzelgaben, erhöht werden, entsprechend 4-mal täglich 4 Tabletten.
    • Kinder
      • 10 mg Griseofulvin pro kg Körpergewicht pro Tag, entsprechend 1 - 4 Tabletten.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Sie richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung.
    • Im Allgemeinen umfasst die Behandlungsdauer mindestens 3 - 6 Wochen. Sie kann bei Befall von Haaren jedoch auch über 6 Monate hinausgehen.
    • Es hat sich allgemein bewährt, die Behandlung auch nach augenscheinlicher Abheilung noch mindestens 2 Wochen fortzuführen, um evtl. erneuten Ansteckungen vorzubeugen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Tabletten unzerkaut möglichst mit einer fettreichen Mahlzeit und mit reichlich Flüssigkeit, idealerweise Milch, einnehmen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
    • sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle
  • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
    • Aufgelagerten Hefepilzinfektionen
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • Gelegentlich können meist reversible Störungen der Blutbildung (Leukopenie, Neutropenie, Agranulozytose, Monozytose) auftreten.
    • Griseofulvin kann zu einer verstärkten Porphyrinbildung führen.
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • Selten
      • Überempfindlichkeitsreaktionen, z. B. angioneurotisches Ödem
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • Häufig
      • Zentralnervöse Störungen wie Unruhe, depressive Verstimmungszustände, Schlaflosigkeit
    • Gelegentlich
      • Verminderte Konzentrationsfähigkeit, Müdigkeit, Schläfrigkeit
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • Sehr häufig
      • Kopfschmerzen (meist zu Behandlungsbeginn, in der Regel vorübergehend)
    • Häufig
      • Schwindel, Missempfindungen sowie Nervenentzündungen
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • Sehr häufig
      • Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • Häufig
      • Bei bestimmten mit Bläschen einhergehenden Hautpilzerkrankungen (dyshidrosiformen Epidermophytien) können frische Bläschenschübe sowie Missempfindungen (Parästhesien) an Händen und Füßen auftreten. Diese Begleiterscheinungen verschwinden oft trotz unverändert weitergeführter Behandlung.
    • Gelegentlich
      • Hauterscheinungen wie Quaddelbildung, umschriebenen Hautausschlägen mit Juckreiz
    • Sehr selten
      • Erhöhtes Risiko für das Auslösen eines systemischen Lupus erythematodes und anderer schwerer Hautveränderungen (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom, fixes Arzneimittelexanthem).
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • Sehr selten, inklusive Einzelfälle
      • Austritt von Bluteiweißen mit dem Urin (Albuminurie)
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die Wirkung dieses Arzneimittels wird durch bestimmte Schlaf- und Beruhigungsmittel (Barbiturate) vermindert.
    • Unter einer Therapie mit diesem Arzneimittel kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva („Pille") beeinträchtigt sein. Nach Rücksprache mit dem Gynäkologen sollten deshalb während der Behandlung und im Folgemonat nach Beendigung der Therapie zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen ergriffen werden.
    • Die gleichzeitige Gabe dieses Arzneimittels und blutgerinnungshemmenden Mitteln vom Cumarin-Typ führt zu deren Wirkungsabschwächung.
  • Beeinflussung von Laboruntersuchungen
    • Durch Griseofulvin können Laboruntersuchungen des Urins (Bestimmung von Vanillinmandelsäure) gestört sein. Teilen Sie bitte Ihrem Arzt vor einer Urin-Untersuchung die Einnahme von Griseofulvin mit.
  • Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol wird dessen Wirkung verstärkt; unter Umständen treten Alkoholunverträglichkeitsreaktionen auf. Alkoholgenuss unter Griseofulvin-Behandlung sollte unterbleiben!
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Griseofulvin oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • wenn Sie an einer Porphyrin-Stoffwechselstörung leiden
    • wenn bei Ihnen eine schwere Leberfunktionsstörung vorliegt
    • bei aktuellem Kinderwunsch
    • wenn Sie schwanger sind oder stillen
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Griseofulvin, der Wirkstoff in diesem Arzneimittel, kann durch Störungen der Chromosomenverteilung während der Zellteilung erbgutschädigend wirken. Obwohl solche Wirkungen am Menschen bisher nicht nachgewiesen sind, darf das Präparat während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Frauen im gebärfähigen Alter müssen während und bis zu einem Monat nach der Behandlung eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden. Da Griseofulvin die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva („Pille") beeinträchtigen kann, sollten nach Rücksprache mit dem Gynäkologen zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen ergriffen werden.
  • Tritt während der Behandlung eine Schwangerschaft ein, so ist die Möglichkeit einer genetischen Beratung zu nutzen.
  • Es ist nicht bekannt, ob Griseofulvin, der Wirkstoff in diesem Arzneimittel, in die Muttermilch übertritt.
  • Während der Behandlung darf nicht gestillt werden.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • wenn Sie an einem Lupus erythematodes oder verwandten Krankheitsbildern leiden
    • wenn bei Ihnen eine Penicillin-Überempfindlichkeit vorliegt (bei Kreuzallergie anaphylaktische Reaktionen möglich!)
    • wenn Sie an einer Knochenmarksstörung oder einer bestehenden Blutbildungsstörung leiden. Teilen Sie die vor der Behandlung mit diesem Arzneimittel bitte Ihrem Arzt mit, da Griseofulvin das blutbildende System beeinflussen kann.
    • Griseofulvin, der Wirkstoff in diesem Arzneimittel, kann durch Störungen der Chromosomenverteilung erbgutschädigend wirken. Obwohl solche Wirkungen beim Menschen bisher nicht nachgewiesen wurden, wird Männern, die mit Griseofulvin behandelt werden, empfohlen, während und bis zu 6 Monaten danach kein Kind zu zeugen.
  • Kinder
    • Neugeborenen sollte das Präparat nicht gegeben werden.
  • Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
    • Wenn Sie an einer leichten Leberfunktionsstörung leiden, sprechen Sie vor der Behandlung mit Griseofulvin bitte mit Ihrem Arzt. Dieser wird ggf. Ihre Leberfunktion während der Therapie regelmäßig kontrollieren.
  • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
    • Wenn Sie an einer Nierenfunktionsstörung leiden, sprechen Sie vor der Therapie bitte mit Ihrem Arzt.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Gelegentlich wurden auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch kann das Reaktionsvermögen soweit verändert sein, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird (beim Auftreten von Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schläfrigkeit, Schwindel, verminderte Konzentrationsfähigkeit. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.

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