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Aperisan® Mundgel

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  • PZN
    03921605Pharmazentralnummer
  • Darreichung
    Gel
  • Hersteller
    Dentinox Lenk & Schuppan KG

Produktdetails & Pflichtangaben

Bei Entzündungen der Mundschleimhaut und des Zahnfleischs

Weitere Produktinformationen

Indikation/Anwendung

  • Das Arzneimittel ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum.
  • Das Arzneimittel wird im Mund- und Rachenraum angewendet:
    • Zur lokalen Anwendung bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut.
    • Sollten bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut die Beschwerden länger als eine Woche andauern, ist ein Arzt aufzusuchen.

Dosierung

  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Mehrmals täglich (bis zu 5-mal) wird ein etwa erbsengroßes Stück Mundgel (ca. 250 mg) auf die schmerzenden oder entzündeten Stellen aufgetragen und leicht einmassiert.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Das Arzneimittel sollte ohne Rücksprache mit dem Arzt nicht länger als eine Woche lang angewendet werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten,
    • können die Nebenwirkungen verstärkt auftreten (siehe Nebenwirkungen). In diesem Fall setzen Sie das Präparat bitte ab und suchen Sie einen Arzt auf.

 

  • Wenn Sie die Anwendung von Aperisan Mundgel vergessen haben:
    • Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Art und Weise

  • Tragen Sie das Mundgel mit einem sauberen Finger oder einem sauberen Wattestäbchen auf die betroffenen Stellen der Mundschleimhaut auf und massieren Sie es leicht ein.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt
  • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
    • Wenn Sie von der nachfolgend genannten Nebenwirkung betroffen sind, wenden Sie das Arzneimittel nicht weiter an und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.
    • In sehr seltenen Fällen ist es zum Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen im Haut- und Schleimhautbereich (Hautjucken, Rötungen, Nesselsucht (Urticaria)) gekommen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Bei Anwendung des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln:
    • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Bei Anwendung des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
    • Keine besonderen Angaben erforderlich.

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit (Allergie) gegenüber Salbei oder einem der sonstigen Bestandteile des Präparates.

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Aus der verbreiteten Anwendung von Salbei als Lebensmittel haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risiken in Schwangerschaft und Stillzeit ergeben. Ergebnisse experimenteller Untersuchungen liegen nicht vor. Dennoch sollte das Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
  • Fragen Sie grundsätzlich vor der Einnahme bzw. Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich,
    • wenn bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut die Beschwerden länger als eine Woche andauern.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

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