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Lovahexal 20 mg Tabletten

Lovahexal 20 mg Tabletten
PZN: 04036207
Menge: 30 St
Darreichung: Tabletten
Marke:
Hersteller: Hexal AG
Alternative Packungsgrößen:

30 St

100 St

€ 12,89 19

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 20 mg Lovastatin
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Senkung von Cholesterin im Blut.
  • Es gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als HMG-CoA-Reduktase-Hemmer bezeichnet werden.
  • Ihr Arzt hat Ihnen das Präparat verschrieben, um Ihr Cholesterin zu senken, wenn sich eine fettarme Diät und Änderungen des Lebensstils allein als unzureichend erwiesen haben.
  • Außerdem wurde gezeigt, dass Lovastatin das Fortschreiten der koronaren Arteriosklerose bei Patienten mit erhöhtem Cholesterin im Blut verhindert.
  • Während der Behandlung sollten Sie eine allgemein übliche Cholesterin senkende Diät fortführen.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Ihr Arzt wird Ihnen empfehlen, eine cholesterinarme Diät einzuhalten. Setzen Sie diese Diät fort, solange Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
  • Hohe Cholesterin-Spiegel im Blut
    • übliche Anfangsdosis: 20 mg pro Tag
    • Bei leicht bis mäßig erhöhten Cholesterin-Spiegeln im Blut kann die Behandlung mit 10 mg/Tag begonnen werden. Die Dosis wird 1-mal täglich zusammen mit dem Abendessen eingenommen.
    • Höchstdosis: 80 mg pro Tag. Diese wird als einmalige Dosis oder verteilt auf 2 Dosen eingenommen: die eine Dosis zum Frühstück und die andere Dosis zum Abendessen.
  • Koronargefäßerkrankung
    • übliche Dosis: 20 - 80 mg pro Tag, als Einzeldosis oder verteilt auf 2 oder mehr Dosen.
  • Begleitmedikation und Nierenerkrankungen
    • Es ist möglich, dass Ihr Arzt Ihnen eine niedrigere Dosis verschreibt, insbesondere wenn Sie bestimmte andere Arzneimittel einnehmen oder wenn Sie eine schwere Nierenerkrankung haben.
  • Ältere Patienten
    • Die Wirksamkeit des Arzneimittels bei Patienten über 60 Jahren ist ähnlich wie in der Durchschnittsbevölkerung.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Wenn Sie vermuten, dass Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten, sollten Sie einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben, sollten Sie die Behandlung mit der üblichen Dosis fortsetzen. Nehmen Sie die nächste Tablette wieder zur gewohnten Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Die Tabletten werden mit 1 Glas Wasser eingenommen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die folgenden Nebenwirkungen sind bedeutsam und erfordern ein sofortiges Handeln, wenn diese bei Ihnen auftreten:
    • wenn Sie ungeklärte Muskelschmerzen, -empfindlichkeit oder -schwäche haben und insbesondere wenn Sie sich gleichzeitig unwohl fühlen oder Fieber haben. Dies könnten frühe Anzeichen eines möglicherweise schwerwiegenden Muskelabbaus sein, der vermieden werden kann, wenn Ihr Arzt Ihre Behandlung so schnell wie möglich beendet. Diese Nebenwirkungen wurden auch bei ähnlichen Arzneimitteln dieser Klasse (HMG-CoAReduktase- Hemmer) festgestellt.
    • angioneurotisches Ödem (Schwellung von Gesicht, Zunge und Luftröhre, die zu großer Atemnot führen kann). Dabei handelt es sich um eine sehr seltene Reaktion, die schwerwiegend verlaufen kann, wenn sie auftritt. Wenn dies geschieht, sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren.
    • wenn Sie Probleme mit unerwarteten oder ungewöhnlichen Blutungen oder Blutergüssen bekommen, kann dies auf eine Leberkrankheit hindeuten. Sie sollten Ihren Arzt sobald wie möglich aufsuchen.
    • Weitere mögliche Nebenwirkungen:
      • Häufig (kann bis zu 1 Behandelten von 10 betreffen)
        • Blähungen
        • Durchfall
        • Verstopfung
        • Übelkeit
        • Verdauungsstörungen
        • Schwindel
        • verschwommenes Sehen
        • Kopfschmerzen
        • Muskelkrämpfe und Muskelschmerzen
        • Hautausschlag
        • Bauchschmerzen
        • Kribbeln, Prickeln oder Taubheit der Haut (Parästhesien)
        • Erkrankung mit Funktionsstörung der peripheren Nerven (periphere Neuropathie)
        • Erbrechen
        • Blutzuckererkrankung (Diabetes): Das Risiko für die Entwicklung einer Blutzuckererkrankung wird größer, wenn Sie erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte haben, übergewichtig sind und einen hohen Blutdruck haben. Ihr Arzt wird Sie während der Behandlung überwachen.
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 Behandelten von 100 betreffen)
        • Müdigkeit
        • Juckreiz
        • Mundtrockenheit
        • Schlaflosigkeit
        • Schlafstörungen
        • Geschmacksstörungen
      • Selten (kann bis zu 1 Behandelten von 1.000 betreffen)
        • psychische Störungen wie z. B. Angstgefühle
        • Appetitlosigkeit
        • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
        • Gelbfärbung der Haut und des Augenweißes (Gelbsucht)
        • anormale Leberfunktionstests (Langzeitanstieg der Serum-Transaminasespiegel in seltenen Fällen, Erhöhung der alkalischen Phosphatase und des Bilirubins)
        • Anstieg der Kreatin-Kinasespiegel (Nachweis durch Blutuntersuchungen)
        • Haarausfall
        • fleckiger roter Hautausschlag (Erythema multiforme)
        • starke Blasenbildung von Haut, Mund, Augen und Geschlechtsorganen (Stevens Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse
        • sexuelle Funktionsstörung
      • Sehr selten (kann bis zu 1 Behandelten von 10.000 betreffen)
        • verschiedene Symptome, die mit allergischen Reaktionen verbunden sind. Diese sind:
        • schwere und schnell auftretende allergische Reaktion, bei der auffallende Hautsymptome (z. B. Nesselsucht) und systemische Symptome auftreten (z. B. Atemnot, niedriger Blutdruck in Verbindung mit Bewusstlosigkeit)
        • Schwellung von Gesicht, Zunge und Luftröhre, die zu großer Atemnot führen kann (angioneurotisches Ödem)
        • roter fleckiger Hautausschlag, vor allem im Gesicht, der mit Müdigkeit, Fieber, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen (Anzeichen einer Lupus erythematodes-ähnlichen Reaktion) einhergehen kann
        • Muskel- und Gelenkschmerzen und/oder -entzündung (Polymyalgia rheumatica, Arthritis, Arthralgie)
        • rote oder violette Hautverletzungen (Anzeichen einer schweren Entzündung der Blutgefäße)
        • verschiedene Störungen im Zusammenhang mit Blutzellen (die zu Blutarmut, Infektionen oder Problemen mit der Gerinnungsfähigkeit des Blutes führen können)
        • Nesselsucht
        • Erkrankung der Muskeln und der Haut mit Symptomen wie z. B. Muskelschwäche und -schmerzen, Hautveränderungen und Entzündungen der Blutgefäße (Dermatomyositis)
        • auffällige Laborbefunde (positive antinukleäre Antikörper, erhöhte Senkungsgeschwindigkeit)
        • Lichtempfindlichkeit
        • Fieber
        • Hautrötung
        • Schüttelfrost
        • Schwächegefühl (Asthenie)
        • Atembeschwerden
        • allgemeines Unwohlsein
      • Mögliche Nebenwirkungen, die bei einigen Statinen (Arzneimittel des gleichen Typs) berichtet wurden:
        • Schlafstörungen, einschließlich Albträume
        • Gedächtnisverlust
        • Störungen der Sexualfunktion
        • Depressionen
        • Atemprobleme einschließlich anhaltender Husten und/oder Kurzatmigkeit oder Fieber
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Einige andere Arzneimittel können Lovastatin beeinflussen oder durch Lovastatin beeinflusst werden. Zu diesen Arzneimitteln gehören:
      • Arzneimittel, die die Immunreaktion vermindern, z. B. Ciclosporin
      • Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck und Angina pectoris, die Verapamil enthalten)
      • Amiodaron (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen)
      • Danazol (ein synthetisches Steroid, das zur Behandlung von Endometriose und Zysten in der Brust bei Frauen verwendet wird)
      • Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen, die eingenommen werden und Itraconazol oder Ketoconazol enthalten
      • Arzneimittel, die das Cholesterin im Blut senken, einschließlich Fibrinsäure-Abkömmlinge (z. B. Gemfibrozil) und Nikotinsäure in Dosen von mindestens 1 g/Tag
      • Antibiotika, die Erythromycin, Clarithromycin oder Telithromycin oder Fusidinsäure enthalten
      • Antidepressiva, die Nefazodon enthalten
      • Arzneimittel, die zur Behandlung von HIV-Infektionen verwendet werden (Protease-Inhibitoren)
    • Das Arzneimittel kann die gerinnungshemmende Wirkung von gerinnungshemmenden Mitteln (z. B. Warfarin) beeinflussen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Grapefruitsaft erhöht die Lovastatin-Spiegel im Blut. Sie sollten vermeiden, große Mengen Grapefruitsaft zu sich zu nehmen (mehr als 1 Liter pro Tag).
    • Das Arzneimittel sollte von Patienten, die Alkohol zu sich nehmen, mit Vorsicht angewendet werden. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, wenn Sie regelmäßig Alkohol trinken.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Lovastatin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn Sie eine aktive Lebererkrankung, eine blockierte Gallenausscheidung (Cholestase) oder ungeklärte länger anhaltende hohe Leberwerte (Transaminasen) haben
    • wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden wollen
    • wenn Sie stillen
    • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen
      • Itraconazol oder Ketoconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen)
      • Erythromycin, Clarithromycin oder Telithromycin (Antibiotika)
      • HIV-Protease-Inhibitoren (Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen)
      • das Antidepressivum Nefazodon.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Sie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind, versuchen, schwanger zu werden oder vermuten, schwanger zu sein. Wenn Sie während der Therapie schwanger werden, sollten Sie die Einnahme sofort abbrechen und sich an Ihren Arzt wenden. Gebärfähige Frauen müssen geeignete Verhütungsmaßnahmen ergreifen.
  • Stillzeit
    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie stillen. Sie müssen das Stillen abbrechen, wenn eine Behandlung unbedingt notwendig ist.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • In den folgenden Fällen besteht bei Ihnen unter Umständen ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Muskelproblemen:
      • wenn Sie älter als 70 Jahre sind
      • wenn Sie eine Niereninsuffizienz haben
      • wenn Sie an einer nicht eingestellten Schilddrüsenunterfunktion leiden
      • wenn Sie Muskelerkrankungen in der Familiengeschichte hatten oder früher an einer Muskelerkrankung (auch eine früher unter einem Fibrat oder einem Statin aufgetretene Muskelerkrankung) gelitten haben
      • wenn Sie große Mengen Alkohol zu sich nehmen
    • Wenn eine dieser Aussagen auf Sie zutrifft, wird Ihr Arzt vor und möglicherweise auch während Ihrer Therapie mit dem Arzneimittel Blutuntersuchungen durchführen müssen, um Ihr Risiko für Nebenwirkungen im Bereich der Muskeln vorhersagen zu können.
    • Wenn Sie ungeklärte Muskelschmerzen, allgemeine Schmerzen, Schwäche oder Krämpfe während der Behandlung haben und insbesondere wenn dies mit allgemeinem Unwohlsein oder Fieber während der Behandlung einhergeht, sollten Sie sich sofort an Ihren Arzt wenden.
      • Wenn Sie gleichzeitig folgende Arzneimittel einnehmen:
        • Arzneimittel, die die Immunreaktion vermindern (z. B. Ciclosporin)
        • Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck und Angina pectoris, die Verapamil enthalten
        • Amiodaron, ein Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen
        • Arzneimittel, die das Cholesterin im Blut senken, einschließlich Fibrinsäure-Abkömmlinge (z. B. Gemfibrozil) und Nikotinsäure
        • Fusidinsäure, ein Arzneimittel zur Behandlung bakterieller Infektionen
      • Diese Arzneimittel treten mit Lovastatin in Wechselwirkung und können unerwünschte Muskelreaktionen verstärken.
    • In den folgenden Fällen besteht bei Ihnen unter Umständen ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Leberproblemen:
      • wenn Sie eine Lebererkrankung in der Vorgeschichte haben
      • wenn Sie große Mengen Alkohol zu sich nehmen
      • wenn Sie Lovastatin in Dosen >/= 40 mg/Tag erhalten
    • Üblicherweise werden vor Beginn der Behandlung und zu verschiedenen Zeitpunkten während der Behandlung zur Überprüfung auf Nebenwirkungen Leberfunktionstests durchgeführt.
    • Sprechen sie vor der Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker,
      • wenn sie an schwerwiegenden Atemproblemen leiden.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken:
      • Atemprobleme
      • Husten ohne Auswurf
      • Verschlechterung des allgemeinen Gesundheitszustandes (Müdigkeit, Gewichtsverlust und Fieber)
    • Während der Behandlung wird Ihr Arzt Sie engmaschig überwachen, wenn Sie eine Blutzuckererkrankung (Diabetes) haben oder das Risiko besteht, dass Sie eine Blutzuckererkrankung entwickeln. Das Risiko, eine Blutzuckererkrankung zu entwickeln besteht, wenn Sie erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte haben, übergewichtig sind und einen hohen Blutdruck haben.
    • Kinder und Jugendliche
      • Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird nicht empfohlen, da die Sicherheit und Wirksamkeit von Lovastatin bei Kindern nicht nachgewiesen wurde.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es ist nicht bekannt, dass das Arzneimittel die Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeugs oder zum Bedienen von Maschinen beeinflusst.
    • Das Arzneimittel kann Nebenwirkungen wie Schwindel, verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen und Müdigkeit hervorrufen, die die Aufmerksamkeit und die Koordination stören können.

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